Autor Thema: Die Abstellkammer  (Gelesen 34606 mal)

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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #20 am: 21. März 2008, 12:06:12 Uhr »
Fallout Café Charakter: Kathryn

         


Name: Kathryn Garrett
Alter: 28
Rasse: Mensch, weiblich
Sprache: Vorkriegs-Englisch

Skills:
++ 2x Umgang mit HighTech
++ Lesen und Schreiben
++ Bunkerwissen
++ Physiker
++ Computerheini

-- Taschendiebstahl
-- Naturbursche
-- Umgang mit großen Waffen

Körperliche Attribute:
++ [Rechtshänder]
++ Elefantengedächtnis
++ Intuition
++ Schön

Aussehen:

Kathryn ist, wie sich jeder die örtliche geile Bibliothekarin vorstellt. Trägt ein graues Kostüm mit Minirock, Stilettos und auf der Nase eine Brille und dahinter blaue Augen. Sie hat braunes Haar, das zu einem festen Dutt hochgesteckt ist. Sie sieht meist ausdruckslos aus, vielleicht ein wenig gelangweilt.

Ausrüstung:
Sie trägt einen offenen Laborkittel über dem Kostüm. In der Brusttasche befinden sich ein solarbetriebener Taschenrechner und ein paar Stifte. In den Taschen hat sie einen Tazer und ein Notizbuch. Den Tazer hat sie zum Schutz vor Outsidern, da sie häufiger in den Vorhof muss um verschiedene physikalische Werte zu messen. Outsider können unter Einfluss von Nervengiften wie Ethanol besonders schnell aggressiv und unkontrollierbar werden.

Biographie:
Bunkerstadt hat den vollen Einfluss auf Kathryn gehabt. Na klar, sie ist dort aufgewachsen. Sie hat sich zu einer überkorrekten jungen Frau gemausert, die aufgrund ihrer vielseitigen Fähigkeiten in ein Team um die größten Wissenschaftler von Bunkerstadt aufgenommen wurde - wenn auch nur als Assistentin. Waffenforschung, Energietechnik, Entwicklung von neuen Computersystemen als Erweiterung für den Vaultcomputer und noch einiges mehr.
So viel sie an Wissenschaften aufgesogen hat, so wenig Ahnung hat sie vom Leben außerhalb von Bunkerstadt. Sie hat noch nie eine Waffe angefasst – abgesehen von einigen Experimenten in den Laboren und dem Tazer den sie bei sich trägt und wüsste auch nicht wie sie im Ödland überleben sollte.

Geschichte:
Kathryn wurde noch in einer der letzten Befruchtungszyklen vor der Bunkeröffnung 'gezeugt'. Sie ist aber erst später in einer Leihmutter aufgewachsen, nachdem Bunkerstadt sich an der Oberfläche geformt hatte und mehr Bevölkerung unterstützt werden konnte. Von allen Seiten dazu gedrängt Höchstleistungen zu bringen, ging fast ihre ganze Kindheit an ihr vorbei. Sie lernte noch vor der Einschulung Lesen, Schreiben und ein wenig Mathematik. Sie belegte Leistungskurse - beziehungsweise musste sie belegen. Mathematik, Chemie, Computertechnik... dieses Programm ließ nicht viel Platz für die normalen kindlichen Freuden. Einfach mal im Dreck spielen, Unsinn machen, Freunde finden. Dementsprechend sind ihre sozialen Fähigkeiten schlecht ausgebildet, verkrüppelt, doch vielleicht noch zu Retten.
Mit ihrer selbst für Bunkerstadt überdurchschnittlichen Ausbildung wurde die relativ schnell in die Forschungsgruppen aufgenommen. Anfangs war sie in der Auswertung telemetrischer Daten beschäftigt, doch bald erkannte man ihr Potential und wies sie einem Team zu das sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigt. Dieser Bereich war eng verbunden mit der Fertigung von Verteidigungsanlagen und sonstigen Waffen, die im Groben zwischen Freund und Feind unterscheiden können. Von dort war es nurnoch eine Frage der Zeit, bis Kathryn zu einem besonderen Projekt weitergeleitet wurde. Die Aufgabe bestand lediglich darin, verschiedene Programmteile für eine KI zu schreiben. Bei Nachforschungen zu bestimmten Schnittstellenparametern in den Vaultarchiven stieß sie auf Dateien die beschädigt zu sein schienen, jedoch zu dem Projekt gehörten. Mit dem simplen Vorhaben die Daten zu retten, stellte sie jedoch etwas her was nicht für ihre Augen bestimmt war. Alles was an dieser Stelle erwähnt werden soll, ist dass es sich um etwas handelt was Bunkerstadt mit einem Paukenschlag die Herrschaft über das Ödland verschaffen würde, sollte die Entwicklung Früchte tragen.
Sie trug ihre Entdeckung Gewissenhaft an den Leiter ihres Teams heran und besiegelte so ihre Zukunft. In dieser Nacht drangen maskierte Mitglieder der Wache in ihr Quartier ein, pumpten sie mit Drogen voll und brachten sie zum sterben irgendwo hinaus in das Ödland. Doch das Glück war ihr Hold und eine Karawane fand sie ein paar Stunden später. Sie wurde versorgt und mitgenommen, richtung Hub. Es ist geplant sie dort an den meist bietenden zu verkaufen, Wissenschaftler aus Bunkerstadt regnen nicht einfach so vom Himmel.
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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #21 am: 21. März 2008, 12:07:28 Uhr »
Spieler: Hope

Hallo zusammen!
So hier mein erster Char..  :D

Foto:


(zum Vergrößern klicken)


Lage Yosemite Nationalpark

Geschichte
Mitchell wuchs ca. 300 km östlich von San Francisco am Rande des ehemaligen Yosemite (Yo-SEM-i-ti) Nationalparks auf. Er wohnte dort mit seiner Familie in der kleinen Siedlung Maple Spring.

Seine Eltern waren Angestellte in einer Forschungsstation im Park. Ihr Aufgabe war es dort die Auswirkungen des radioaktiven Niederschlags auf Natur und Mensch zu untersuchen. Sie experimentierten mit freiwilligen Versuchspersonen (überwiegend Ghule) die durch die Strahlung mutiert waren. Das Forschungslabor befand sich

2238 wurde Mitchs Familie bei einem Angriff fundamentalistischer Mutantenhasser während des  25-Jährigen-Jubiläums der Forschungseinrichtung auf brutalste Weise ermordet. Darunter auch seine jüngere Schwester Sahra. Mitch konnte in ein Nebenlabor fliehen und musste das Drama mit ansehen. Es war ihm nicht möglich diesen Verlust zu ertragen und er wollte sich mit einer Injektion aus Reagenzglas „HU13 – Banner Bruce – TÖDLICH“ das Leben nehmen. Ein stechender Schmerz durchfuhr seinen linken Arm und Mitch verlor das Bewusstsein.

Blut.... Hass.... Skalpelle…. Hass... Schreie… Hass... Blut und abermals Blut... Hass... Tisch... die Wut... Erde... Hass... Familie... Hass...  Stille... Hass... Flammen... Kälte.

Schweißgebadet wachte Mitch in einem Strohbett auf – die düsteren Bilder waren verschwommen.
Mitch wurde von Lian einem alten chinesischen Einsiedler gefunden und gesund gepflegt.

[Einschub Lian:]
Lian war ein gebildeter Chinese der einst mit einem Tanker in Sanfrancisco landete. Mit im Gepäck viele Geschichtsbücher und allerlei Zeitungen aus der Vorkriegszeit. Er war ein Einzelgänger und wittmete sich gerne seinen Büchern und Studien über die Pflanzenwelt. Ihn hielt es nicht lange in Frisco, denn er hatte eine sehr alte Postkarte in seinem Besitzt. Sie zeigt das Bild eines rießigen Baumes - einem sog. Mamutbaum. Lian wurde von dieser Pflanze magisch angezogen. Daher machte er sich eines Tages auf den Weg Richtung Osten, mit einer alten Karte, seinen Büchern, einigen Wurfsternen und etwas Verpflegung trat er eine ca. 300 km lange Reise an. Nach etlichen Strapazen traf er auf eine alte Funkstation im Yosemite Nationalpark. Sie war verlassen und schien Lian ideal um die umgebende Natur zu erfoschen und in der Abgeschiedenheit zu meditieren und zu innerem Einklang zu finden.
[Einschub Ende]


Das Forschungslabor ebenso wie die Siedlung waren bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Allerdings wurden alle ehemaligen Bewohner sauber begraben und irgend jemand (oder etwas) hat die 5 Attentäter nieder geschlachtet und zur Warnung aufgespießt.

Mitch konnte sich einfach nicht daran erinnern, das letzte was er verschwommen sieht ist das verzweifelte Gesicht seiner Schwester. Jedes Mal wenn er dieses Bild sieht beginnt sein linker Arm wie wild zu pochen und schmerzt stark, zudem überkommt Mitch eine gewaltige Wut.

Lian schaffte es Mitch zum Bleiben in der Funkstation zu überreden.
Er half dem alten Mann bei der Jagt und den alltäglichen Verrichtungen im Gegenzug versorgte der Heiler und Gelehrte Mitch mit der notwendigen Medizin für seinen Arm.

Über die Jahre entwickelte sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden. Mitch lernte von Lian die Sprache Shi und las viel in alten Geschichtsbüchern und Zeitungen. In der Jagt und Naturkunde verbesserte er sich von Jahr zu Jahr. Er lernte den Umgang mit Wurfsternen aus Lians alter Heimat und die Jagt mit seiner Desert Eagle MK XX (Geburtstagsgeschenk zum 25. von Lian - dieser fand die Waffe damals bei seiner Ankunf im Schreibtisch der Funkstation, sie war noch OVP!).

Über die Jahre hat sich die mysteriöse Wunde in Mitchs Arm nie geschlossen und konnte nur durch starke Druckverbände am Ausbreiten gehindert werden. Lian lehrte eine Meditationstechnik um Mitchs immer wieder kommenden Wutausbrüche zu kontrollieren.

Im Winter 2246 starb Lian schließlich an Altersschwäche. Mitch machte sich auf der Suche nach einer Heilmethode für seinen Arm und den hochtechnologischen Bunkern in Kalifornien, von denen Lian so oft geschwärmt hatte, auf Richtung Westen. Lian bat Mitch kurz vor seinem Tot nach San Francisco zu reisen um Lians Familie darüber aufzuklären was aus ihm wurde - als Beweiß übergab er Mitch seinen alten YingYang Anhänger aus Silber. Nach dem Totenfeuer begann Mitch mit dem Abstieg vom schneebedeckten Funkstationsberg. Er schloss sich schließlich einigen Nomadenvölkern an, verließ diese aber immer wieder, nachdem er in einem unkontrollierten Wutausbruch Freund sowie Feind gefährdete. Die letzten 100 Km zog er alleine durch die Wüste immer sein Ziel vor Augen - San Francisco.


Zur Person
Name: Mitchell McCloud
Rufname: Mitch
Alter: 30
Geburtstag: 20.03.2217
Geburtsort: Maple Spring (Yosemite Nationalpark - Kalifornien)
Geschlecht: Männlich
Augenfarbe: tiefes blau
Haarfarbe: grau-schwarz
Größe: 1,85m
bevorzugte Hand Rechtshänder ABER Gabel rechts, Messer links!!
Sonstiges: Nichtraucher

Aussehen:
Mitch ist relativ groß gewachsen und athletisch gebaut. Aufgrund seiner Herkunft aus den Bergen hat er warme Kleidung im Gepäck. Seit er in der Wüste umher wandert trägt er allerdings ein enges schwarzes T-Shirt, eine dunkelbraune Lederhose, lange Militärunterwäsche und schwarze Springerstiefel. Außerdem besitzt er eine Filzdecke, einen großen Wanderrucksack sowie einige kleine umschnall Taschen.


Eigenschaften
Sprachen:
+ Englisch: 6 (Muttersprache)
+ Shi: 3-4 (von seinem chin. Freund und Mentor Lian gelernt und in SF weiterentwickelt)
+ Oglala: 2 (Hallo, Danke, Ja, Nein, Stirb und Ciao bringt Mitch gerade noch zusammen)

Besondere Fähigkeiten:
Positiv:
+ Archäologe: Alte Gemäuer üben eine unglaubliche Faszination & Anziehung auf Mitch aus
+ Guter Schütze (2x): Wer später schießt ist früher tot! Und Mitch lebt noch...!
+ lesen und schreiben: Wer lesen kann ist klar im Vorteil..!
+ Naturbursche: Wer „in the back of  beyond“ aufwuchs, weiß dass Brahmin nicht lila sind!
+ Guter Scharfschütze: Adlerauge ist wachsam, der Atem geschult und die ruhige Hand tut ihr übriges.
+ Wurfarm (2x): Ja so ein Wurfstern der ist lustig, so ein Wurfstern... ...sssssT x_x14.01.2008
Negativ:
- Glücksspiel: Mitch hatte genug Selbstbewusstsein um nicht mit dem Strom zu schwimmen - daher lernte er niemals zu Pokern
- Handwerker: Der Slogan „Ich bin wer? HandWERker?“ gilt... nicht für Mitch
- Sprengmeister: besser das zu lassen!

Körperliche Attribute:
Positiv:
+ athletisch: Durch das jahrelange Leben in den Bergen und die Wanderung durch ganz Amerika ist Mitchs Körper gestählt. Ok am Strand macht er auch eine gute Figur.
+ geschickt: Mitch hat für den Notfall immer irgendwo einen Wurfstern versteckt und auch beim Klettern durch die Ruinen ist Fingerspitzengefühl gefragt. Mal eben eine Tretmiene mit einem gezielten Steinwurf entschärft.
+ charismatisch: In Sachen Auftritt und Wirkung ist Mitch ein Naturtalent. Selbstbewusst und freundlich, das sind seine Stärken.
+ zäh: Nachdem er nun schon seit über 9 Jahren mit einer mysteriösen, nicht verheilenden Wunde lebt, nimmt er Schmerzen erst relativ spät war. Ok ich glaube Mitch würde es vielleicht bemerken, wenn er umfällt – da ihm ein Bein weggeschossen wurde. VIELLEICHT!
Negativ:
- Neurose(psycho Schaden?):
Er weiß zwar nicht wieso aber seit den Vorfällen in Marple Spring hat er einen ausgeprägten Frauen-Beschützer-Instinkt. Es ist seltsam immer wenn er sieht wie einer Frau Gewalt wiederfährt wird er zum „Berserker“. Es beginnt mit einem leisen Pfeifton im Ohr der immer lauter wird bis er nichts mehr sonst hört dann wird die Welt um ihn herum nur noch schwarz weiß (Farbenblind) und er fühlt ein starkes Pochen in seinem linken Arm. Meist wachst er erst am nächsten Tag wieder auf. Er kann sich dann an nichts erinnern (Vergesslich) nur in seinen Träumen kommen oft schreckliche Bilder vor von denen er nicht weißt woher sie stammen.

Man erzählt sich nach solchen Attacken immer die wildesten Geschichten. Mitch soll ein ausdrucksloses Gesicht bekommen, die Halsschlagader schwillt an und barbarisch und gnadenlos schnetzelt er dann seine Umgebung nieder (begnadeter Nahkampf) leider berichtet man das er in seiner Raserei nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden kann. Das macht ihn zu einer unberechenbaren Zeitbombe. Die Meditation ist das einzige Mittel dagegen. Und Mitch hat sie über die Jahre perfektioniert mit Räucherstäben und einer tiefen inneren Ruhe gelingt es ihm beim aufkommenden Pfeifton die Anfälle noch zu stoppen. Zum Glück hat er in den letzten Jahren nichts mehr schreckliches mit Frauen erlebt...
(diese Neurose hat etwas mit seiner Wunde zu tun – was das gilt es in den Ruinen der alten Städte zu erforschen)


Hab und Gut
Inventar:
3 Wasserschläuche (a 1l)
5 Äpfel
3 Beutel voll Kräuter
1 Packung Räucherstäbchen
1 Wegwerffeuerzeug
1 Kampfmesser (Schnetzelmeister)
1 Landkarte von old California
1 Postkarte eines Mamutbaumes
3 Shuriken (+ je einer in jedem Stiefel)
Desert Eagle MK XX
1 Packungen Munition (a 40 Schuss)
4 Knick-Leuchtstäbe
1 Anleitung „Gewinnung von Leuchtstoff aus GlowGeckos“ – by Lian
1 Holodisk „Meditation dein Weg zum Gleichgewicht Disk 1/3“ – by Lian
1 YingYang Talisman aus Silber mit der Gravur „Lian“ auf der Rückseite
1 Verbandskasten mit Binden
1 Kompass um das Handgelenk
2 5m Seile
4 leere Einwegspritzen
1 Filzdecke + Schlafsack
1 Filzmantel
1 Filzmütze und -handschuhe

187 Deckel

Rüstung:
leider noch keine außer seinen alten Filzmantel

Kleidung:
schwarzes T-Shirt
dunkel braune Lederhose
Filzmantel (abends und wenn’s kalt ist)
Militärunterwäsche in olivgrün
passende olivgrüne Bundeswehrsocken
Springerstiefel
3 Beintaschen mit Erste Hilfe (Kräuter, Spritzen, Verbände)
2 Seitentaschen (Munition und Leuchtstäbe)
Rucksack (Rest vom Inventar)

Verletzungen:
unter Druckverband mysteriöse nicht heilende Wunde (mutiert!?)

Mitchs ToDo-Liste:
* Heilmethode für Wunde finden bzw. mutation steuern können
* Meditationstechniken verfeinern (Raserei kontrollieren können / steuern) [Holodisk 2 und 3 ausfindig machen]
* P90 SMG mit Schalldämpfer und Laserpointer UND Munition finden
* Herausfinden was aus Lians Verwandtschaft in Frisco wurde
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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #22 am: 10. April 2008, 20:03:42 Uhr »
Name: Lucy
Alter: Vom Äußeren her irgendwas zwischen 20 und 24, sie selbst weiß es nicht.
Hautfarbe: braun (Latina)
Haarfarbe: schwarz
Größe: 1,75 m
Aussehen: sieht verdammt gut aus (ums kurz zusammenzufassen). Allerdings keine Sexbombe in dem Sinn Vom Ödland ein büsschen braungebrannt.
Hat eine Tätoowierung auf der linken Hand die sie mit einem Handschuh zu verdecken versucht.

Besondere Fertigkeiten:

positiv:
- Technikerin
- Gutes Schießen (2x)
- Schlösser Öffnen
- Schleichen
- Gute Scharfschützin (2x)
- Sprengmeister (V)
- Guter Nahkämpfer (V)
- Lesen und Schreiben (V)

Negativ:
- Computerheini (Lucy und Computer verbindet ein tiefes gegenseitiges Misstrauen und Vorurteile)
- Energiewaffen (Lucy hat die Schnauze voll von Laserwaffen als ihr einmal eine solche zu ihrer Raiderzeit in der Hand explodiert ist und ihr dabei die Augenbrauen und einige Haare weggesengt hat - ist allerdings schon eine Weile her, zu sehen ist davon nichts mehr)
- Spieler (Lucy hat öfters mal Pech, aber beim glücksspiel zeigt sich das ganz besonders)


Körperliche Attribute:

- Schön
- Athletisch
- Geschickt
- Akrobat (V)

Sprachen:
- Englisch (5): Lucy spricht mit einem (meist eher schwachen) Akzent ein ziemlich gutes Englisch, Grundkenntnisse hat sie zeitgleich mit NL erworben und in ihrem Leben dann durch ständigen Gebrauch verbessert.
- Neu Latin (6): Lucy sprach von Anfang an mit ihrer Mutter (vor ihrem Tod) NL, und ihr Vater unterstützte sie darin (solange er zumindest noch da war^^). Auch wenn Lucy mitlerweile eher selten NL spricht hat sie nichts von ihren Fähigkeiten darin eingebüßt.

Antipathie

Vanessa
Unentschlossen: Domina

Ausrüstung:
- Eine Teslarüstung
- Desert Eagle und drei Magazine
- Eine Ak47 und drei Magazine
- Ein Kampfmesser.
- 4 Packungen Buffots
- 2 Psychos
- 2 Dynamitstangen
- Diverses Werkzeug
- Gausspistole mit 10 Schuss

Lebenslauf: Lucy ist der festen Überzeugung das wohl kaum jemand ihre Vergangenheit etwas angeht, zum einen weil sie damit in Schwierigkeiten geraten könnte, zum anderen weil sie selbst wohl am Liebsten nur dann daran denken will wenn sie unbedingt muss - vielleiht ist dies mit ein grund warum sie recht verschlossen und kaltherzig gegenüber anderen menschen ist. klar ist allerdings für jeden der öftrs in der NKR ist das sie dort Steckbrieflich gesucht wird - sie gehört, oder gehörte, zu einer Raidertruppe irgendwo draußen im Ödland (zu derselben wie auch Darcian). Die Raidertruppe wurde von der BoS ausgelöscht, auf alle Überlebenden ein kopfgeld ausgesetzt das in den meisten Gebieten der NKR gilt (demnach NKR, Hub und noch ein paar weiteren Orte die ich hier demnächst aufzähle). Nach einer etwas..... unorthodoxen Ankunft im Café scheint sie wohl zu versuchen weiterzukommen, wie genau ist aber auch ihr nicht so ganz klar. Trotz ihres jungen Alters scheint sie wohl schon ziemlich viel durchgemacht zu haben.

Rückblick:
Lucy kam unter sehr ominösen Umständen ins Café. Sie war mit den Obdachlosen angekommen, zu diesen aber erst heimlich in der Nacht dazugestoßen kurz bevor diese das Café erreichten (die Obdachlosen redeten groß nicht mit ihr da sie ihnen wortlos einen haufen Vorräte überlassen hatte). Aus irgendwelchen Gründen lag sie nackt unter einer Plane auf einem Karren, unter ihr ein aktiver Sprengsatz der hochgehen würde, wäre sie aufgestanden. Glücklicherweise konnte Vastin den Sprengsatz entschärfen als auch vermeiden von Lucy für seine Blicke erschossen zu werden. Warum Lucy auf diesen Sprengsatz lag und wie er dorthin kam verschweigt sie bis heute.
Lucy blieb im Café, da dies ein guter Unterschlupf zu sein schien und Darcian ebenfalls da war. Schließlich begelitete sie Max mit einem Haufen anderer Leute die söhne Gabriels zu finden - dabei kamen sich die beiden immer näher bis es schließlich auch, passenderweise in einen von Gedärmen, Hirnteilen und Blut eingesudelten Panzer, gefunkt hat  :-* - und das kurz vor dem Kampf mit Gabriel bzw. dessen besten Truppen. Nun ist sie gerade mit den anderen Gruppenmitgliedern dran Saemon zu stellen - sie traut dem Deal mit Gabriel nicht, aber welche Wahl hatten sie schon?
Mittlerweile ist viel Zeit vergangen, Lucy hat sich im Boneyard ihren schlimmsten kindheitserinnerungen gestellt, wurde von den Skintakern gefangen genommen, hat im zuge davon eine Abtreibung hinter sich und wurde von Fernandez gefeuert, weil sie die Medikamente dafür gestohlen hatte. Desweiteren gab sie Mazzawakken einen Korb und befindet sich im Augenblick mit der Gruppe bei den Bulrotho auf den Weg die Union zu bekämpfen.......
« Letzte Änderung: 30. Juni 2008, 12:35:04 Uhr von Zitrusfrucht »
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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #23 am: 10. April 2008, 20:04:38 Uhr »
So, hier mein eigentlicher Spielerchar (Lucy ist ja sone Mishcung aus Mastercharakter und Spielerchar):

Name: Jack Turner
Spitzname: Trash-Jacky
Alter: Er schätzt sich selbst auf 34, in Wirklichkeit ist er aber 37 Jahre alt.
Geschlecht: männlich
Hautfarbe: schwarz
Augenfarbe: grün
Größe: 1,83m
Aussehen: Meist unrasiert und etwas ausgeprägtere Wangenknochen die seinem Gesicht manchmal einen härteren und etwas schmalen Eindruck verleihen, hat drei schwache, schrägstehende, parallel verlaufende fünf Zentimeter lange Narben im Gesicht die über sein linkes Auge verläuft und knapp darüber beginnen. Dredlocks die ihm bis zwischen die Schulterblätternde reichen, desweiteren noch eine kleinere Narbe am kinn und eine kleine Kreuznarbe auf der rechten Backe (beide durch den kleinen Bart zumeist nur schwach sichtbar), alles in allem ein Gesicht dem man ansieht das diese Person schon was durchgemacht hat. Außerdem hat er eine seltsame EinschussNarbe rechts oben auf seiner Stirn, als hätte ihm jemand in den kopf geschossen...........

Besondere Fertigkeiten:

- Guter Schütze (ballert am liebsten mit zwei Kanonen gleichzeitig) (2x)
- Guter Nahkämpfer (2x)
- Guter Scharfschütze (2x)
- Schleichen (2x)
- Öffnen
=> Jack war eindeutig Profikiller
Negativ:
- Techniker (passend dazu verkauft Jack ja auch Technikschrott und krebst am Rande des Existenzminimums rum)
- Wissenschaft (Jack hat nie groß irgendwie Bildung genossen außer lesen und Schreiben, Jarry auch nicht)
- Sprengmeister (groß Bumm-machen fand Jarry nie okay, und jack sieht keinen Sinn darin Schrott hochzujagen wenn man ihn doch noch verkaufen kann)

Körperliche Fähigkeiten:
positiv:
- Charismatisch
- Akrobat
- Muskulös
- Athlet
- Beidhändig (V)
negativ:
- Allergiker: Jack weiß nichtmal das es sowas wie 'Allergien' gibt, Tatsache ist aber das bei den meisten (mutierten) Blütenpflanzen, Kork und Hundehaaren seine Augen anfangen zu tränen, seinbe Nase zu laufen beginnt und er beständig Niesen muss. Ein Jammer das er an sich nichts gegen Blumen und Hunde hat.............

Sprachen:
- English (6)
- NL (4)

Kleidung: Ein Mantel aus Brahminleder, der wohl überwiegend aus Flicken besteht, sehr alte Sandalen die faktisch nurnoch von der Molekülanziehungskraft zusammengehalten werden, eine relativ passende, uralte blaue Jeanshose (Ebenfalls aus Flicken bestehend), ein dunkelgrünes dreckiges Hemd.

Ausrüstung:
Eine Eigenkreatin aus drei alten Golfschlägerbeutel und Kinderwagen in dem er allerlei (größtenteils wertlosen) Müll rumzieht (von kaputten Technikkram und Zahnbürsten [Benutzung in der dritten Generation) bis zu löchrigen Handtaschen kann man da drinnen alles finden] das Jack versuscht irgendwo im Ödland an den Mann zu bringen. Und einen Rucksack. Im Rucksack befinden sich:
- Eine Taschenuhr mit Namensgravur Turner
- Zwei Desert Eagle
- zwei Stimpak
- 60 Deckel die wild im Inneren rumfahren
- Ersatzschuhe in Form von uralten, braunen Turnschuhen aus Brahminleder
- Ein altes schon etwas schimmliges Brot und ein Haufen uralter Kekse (seine Reisenahrung)
- Ein Wasserkanister
- Zahnbürste (Jack legt viel Wert auf seine Zahnhygiene)
- ein Sprungmesser
- eine Klavierseite
- eine Pfanne und Kochtopf
- ein kleines Taschenmesser
- ein Jagdgewehr
- 2 SMG (eines in seinem Wägelchen)

Zusätzlich sind an seinem "Wagen" (er nennt es "die Fundgrube") noch sein Schlafsack und sein Instrument (eine stark ramponierte aber noch immer Mundharmonika) angebracht.


Lebenslauf:
Jack ist weitaus mehr als der Schrotthändler mit einer (scheinbar) sehr Ödlandbewohnertypischen Einstellung wenn es um Gefahr geht. Denn noch vor 6 Jahren war er als Profikiller bei Senor Mordino angestellt, auf den Platz auf dem heute ein Kerl namens John in Mordinos Angestellenhirachie sitzt saß vor noch wenigen Jahren Jack. Doch was veränderte Jack so fundamental?

Jack wurde als junges Kind (eventuell als Kind eines Jettie-Paars) in den Straßen New Renos ausgesetzt. Das einzige was Jack dabeihatte war eine goldene Taschenuhr mit dem halbverwitterten Schriftzug ?Turner? ? ob es sich dabei um den Namen seiner leiblichen Eltern oder nur eine dumme Katze die dem Bengel diesen Gegenstand untergeschoben hatte handelte weiß keiner. Bevor jedoch seine Lebensgeschichte frühzeitig enden konnte nahm ihn eine (ebenfalls schwarze) Prostituierte namens Tracy (ihr wirklicher Name war Edna) als Sohn auf und behandelte ihn wirklich wie ihr eigenes Kind. Zusammen führten sie ein karges Leben, aber trotz allem war Jack, damals hieß er noch Jarry, glücklich. Als Jarry allerdings zehn war starb Edna an Typhus, was ein wirklich einschneidendes Erlebnis in Jarrys Leben darstellt. Edna war gewissermaßen seine Mutter gewesen, und nun musste er sich ohne sie - auf sich alleine gestellt - durchschlagen. Kinder ohne Zuhause gelten in New Reno genauso (Wenn nicht noch stärker) als Mistkröten wie in den meisten anderen Städten im Ödland und so schloss sich Jarry, nachdem er durch kleine Diebereien und Betteleien schon mehr Prügel bekommen hatte als normalerweise, einer Kinderbande an ? keiner normalen Kinderbande sondern einer echten New Reno Kinderbande. NR-Kinderbanden bestehlen meist nicht allein ihre Opfer sondern rauben sie regelrecht aus. Mit in dieser Bande befand sich ein junger Kerl namens John, nicht besonders kräftig, aber ebenfalls mit einiges an Potenzial. Dies stellte gleichzeitig seinen ersten Kontakt zu Waffen dar. Jarry entpuppte sich als Talent für Schusseisen und nach und irgendwann begann Jarry zu töten - zuerst versehentlich auf kleinen Raubüberfällen, schließlich als Auftragskiller. Seine Methoden waren gut, immer darauf bedacht unauffällig zu sein und effizient. Jarrys Charakter wandelte sich alngsam in einen kaltblütigen, bösartigen Auftragsmörder. Irgendwann begann Jarry für den - damals noch jungen und nicht so überaus mächtigen - John Bishop zu arbeiten, es sah so aus als würde Jarry fest in der Familie Bishop landen die ihren aufstieg neben den Fähigkeiten ihres Familienchefs auch dem Handwerk Jarrys verdankte, aber eines Tages versaute er einen Job - statt einen der vielen Liebhaber von bishops Frau zu erschießen erschoss er versehentlich einen zuhälter der für Bishop arbeitete und dem Mann zum verwechseln ähnlich sah. Jarry hatte Glück das ihn bishop am Leben ließ, aber er flog hochkannt aus Bishophs Familie, seinen Platz bekam ein damals schon berühmter ehemaliger Ranger namens Lucas der Jack schon einige Male getroffen hatte ? reichlich wütend arbeitete Jarry erstmal ein paar Jahre freiberuflich meistens außerhalb von New Reno für allerlei gesindel wie Sklavenhändler/Raider/örtliche Machthaber bis er schließlich in New Reno in derselben Position bei den Mordinos anheuert ? er war in New Reno noch längst nicht vergessen und Mordino wuste um Jarrys Fäigkeiten. So mordete Jarry professioniell für Senor Mordino. Eines Tages hatte er den Auftrag mit Hilfe einiger angeheuerter Mörder einen Günstling des alten Wright zu ?bearbeiten? und als Warnung für ihn New Reno den Rücken zu kehren seine Frau, eine Tochter des alten Orville, auszuschalten. Getarnt wurde das Ganze oberflächlich als ein ?Raiderüberfall? um einen Krieg zwischen den Familien zu verhindern ? ob der Günstling oder Orville Wright den Mord an der Frau richtig interpretiert hatte wurde Jarry nie bekannt, aber der alte Wright schickte den Schwiegersohn wenige Tage nach der Tat weit weit weg. Doch eines schicksalhaften Tages passierte das was vielen Leuten in hohen Positionen passiert ? Leute versuchten an Jarrys Stuhl zu sägen, viele allerdings zunächst erfolglos. Bei einen dieser Neulinge jedoch handelte es sich um John, der sich in faktisch dem gleichen Gewerbe durchzuschlagen versuchte wie Jarry. Eines Tages nach einem komplizierten ?Job? in einem der Außenbezirke von New Reno ? in dem sich Jarry sich als abgesiffter Schrotthändler verkleiden musste, und dementsprechend zur oberflächlichen Tarnung wirklich nutzlosen Müll in sein Wägelchen gesteckt hatte, wurde Jarry von John in den kopf geschossen (Geschichte wiederholt sich anscheinend). Schwer verletzt und scheinbar tot wurde er nach Golgatha geschleppt und notdürftig verscharrt.......

Doch am nächsten Morgen erwachte er. Jarry, völlig benebelt von der Kugel in seinem Hirn grub sich notdürftig aus und wankte mit seiner gesamten Ausrüstung langsam nach Osten in Richtung Broken Hills. Dort erhielt er medizinische Hilfe, zwar konnte die Kugel in seinem Hirn, welche zum Glück nichts wirklich wichtiges zerdeppert hatte, nicht entfernt werden, aber ansonsten wurde er geheilt.
Doch Jarry litt an Amnesie, er erinnerte sich an seine liebevolle Ziehmutter, die als Prostituierte in .... (hier fehlt schon ein Stück seiner Erinnerung, Jarry sieht vor sich eine alte, abgesiffte Hütte in einen armen Viertel) gearbeitet hatte. Sie starb als er zehn war an Typhus. Langsam krochen weitere Bilder hervor. Johns Gesicht aber nicht sein Name oder die Bedeutung, Blut und Verzweiflung, Pistolenschüsse ? es sah für Jarry aus wie ein Comic in dem die meisten Seiten verbrannt waren. Scheinbar handelte es von einer Karriere als Killer (der Neue Jarry spricht eher von Auftragsmördern), doch was genau das mit ihm zu tun hatte konnte er nicht erahnen.
Aufgrund seiner Kleidung und Ausrüstung ? allerdings konnte er sich die beiden Desert Eagles und die Klaviersaite nicht genau erklären, schloss Jarry, mit einem plötzlich wie ausgewechselten Charakter der weitaus eher zu Ednas ?Erziehungsziel? passte, darauf ein Schrotthändler zu sein der durch die Wüste zieht und eines Tages von Raidern, die nicht wirklich an dem Müll den er dabei führte interessiert gewesen sein mögen, in den kopf geschossen worden zu sein. Und aufgrund des ?Turner? auf seiner Uhr suchte er sich den Namen ?Jack Turner? aus. Seitdem bereist er, ohne genau zu wissen wer er überhaupt ist, das Ödland um wirklich wertlosen Mist zu verkaufen oder um nebenbei vielleicht etwas über seine echten Eltern in Erfahrung zu bringen. Seltsamerweise schien ihn irgendetwas von New Reno fernzuhalten, ganz so als hätte ?der Jack? unterbewusst Angst eines Tages dorthin zurückzukehren, durch Zufall seine Erinnerungen wiederzuerlangen und sich wieder in Jarry zu verwandeln anstatt diese neue Chance zu nutzen.........

Jack wird ab und zu in seinen Träumen von einem Flashback überrascht, allerdings schaffte es sein Geist und die Kugel in seinem Hirn (von der Jack natürlich weiß) nicht sie bisher in Einklang zu bringen, öfters vergaß er sie auch wieder. Jedoch ? seine Erinnerungen schlafen vielmehr als das sie weg sind und eines Tages könnten sie plötzlich aufwachen.

Desweiteren überrascht es Jack oft, der wie die meisten anderen Ödländer es vorzieht erst mal unter einen Tisch zu kriechen wenn jemand bewaffnetes den Raum betritt, wie gut, präzise und insbesondere kaltblütig er (er)schießen kann sollte es einmal hart auf hart kommen - oder wo er gelernt hat wie er sich an ein Opfer lautlos anschleichen und mit der Klaviersaite erwürgen kann. Ab und zu kommen bei diesen kämpfen oder Tötungen seine gesamten Erinnerungen in Jack wieder hoch und auf einmal *tada* ist Jarry wiedergeboren, aber sobald der letzte Schuss gefallen (oder das Opfer erstickt) ist verschwinden sie im Normalfall genauso schnell wie sie kamen und werden wieder von Jack, ohne das er es will, verdrängt ? bisher erfolgreich..... zurück bleibt nur Jacks innere, sachliche Frage wieso er eigentlich keine Gewissensbisse hat wenn er auf die von ihm gerade erledigten Menschen runterstarrt.

Fähigketien: Jack ist ein sehr guter Schütze, am liebsten verwendet er eine oder noch besser beide seiner Desert Eagles im Fernkampf ? ab und zu auch ein Gewehr wenn es auf Entfernungen geht (als jack hat er aber so ein Gewehr nur einmal besessen). Schleichen ist ebenso seine Stärke und auch das Öffnen von Schlössern beherrscht er ganz passabel. Im Nahkampf ist er durchschnittlich bis verhältnismäßg gut, am Liebsten schießt er einfach. Wo Jack allerdings kaum Erfahrung hat ist der Umgang mit den meisten etwas größeren technischen Geräten, er kann weder Auto fahren noch weiß er genau wie man einen einfachen Zahlencode-Türöffner bedient. Wissenschaft ist einfach nicht sein Ding.

Leute die vor den letzten sechs Jahren relativ aktiv in New reno waren (wie Pyron im Keller der Mordinos) werden von Jarry wahrscheinlich gehört haben ? ob sie ihn jemals getroffen haben ist eine andere Frage. Selbst wenn: Als Jarry hatte Jack noch keine Dreadlocks und Bart.
Tanzt den Zitrus! O0 #bang


A.k.a. Fitruszucht

Offline Zitrusfrucht

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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #24 am: 12. April 2008, 13:49:49 Uhr »
elvis89


Name: Tyrone Whitfield

Rasse: Mensch, männlich

Geburtstag: 31.05.2225

Größe: 1,78m

Aussehen: Tyrone sieht nicht besonders aus, eher wie jedermann. Er hat dunkelblaue Augen und braune Haare, meistens ein Bürstenhaarschnitt. Er ist gut in Form, sein Körper gut gestählt.


Körperliche Attribute: Hohe Schmerztoleranz, Athlet, muskulös, Akrobat


Negativ: Neurose (Kerben: Für jeden erledigten Gegner mach Tyrone eine Kerbe, in seine Waffen oder wenn er ihn mit den Händen getötet hat auch in seine Arme)



Besondere Fähigkeiten: (x2)Guter Schütze, Umgang mit Energiewaffen, begnadeter Nahkämpfer, Schleichen, Spieler


Negative Besondere Fähigkeiten:
Bunkerwissen - Tyrone hält nicht viel von Bunkern, er hat keine Ahnung davon
Politikexperte - Tyrones Politik ist oft die des Geldes, aber er würde die Gruppe mit der er reist, auf die er angewiesen ist nie verraten
Taschendiebstahl - Tyrone hasst Diebe

Sprachen:
Englisch           6
New Latin         2


Bodycount


Ausrüstung:
Feldbesteck, 1 Teller, mehrere Wasserflaschen, Schlafsack, nötiges Werkzeug zum Warten der Laserwaffen.

40 Deckel

Waffen&Munition
Schlagring
3 Wurfmesser
1 Colt 1911 + 4 Magazine a 7 Schuss .45er
1 Laserpistole + 1 Ersatzmagazin a 12 Schuss (6 Energiezellen)

Rüstung:
1 Lederrüstung
Kampfstiefel
Mantel, Hosen, Shirts

Medikamente

Verhalten:
Tyrone ist eigentlich ein ruhiger Typ. Wenn ihm jemand, den er als 'Befehlshaber' anerkennt ist er stets bemüht seine Aufgaben zu erledigen, solang er sie mit seinen Prinzipien vereinbaren kann: Keine Frauen, keine Kinder. Solange wie möglich nicht für Diebe arbeiten.
Im Kampf kann er schonmal etwas leidenschaftlicher zur Sache gehen, allerdings passiert das auf Distanz seltener.

Biographie:
Tyrone wuchs in New Reno auf - seine Mutter eine Hure auf Jet, sein Vater - ein gescheiterter Boxer - der sich bei den Mordinos ein wenig Geld verdiente.
Tyrone lernte von seinem Vater alles um zu überleben und noch ein bisschen mehr, das Boxen zum Beispiel.
Auch hatte Tyrone des öfteren Glück beim Glücksspiel.
Er arbeitete öfters für irgendwen, des öfteren aber für die Salvators, wo er auch mit Laserwaffen in Kontakt kam.
Tyrone war aber nicht wirklich Karrieregeil, solange er genug zum leben hatte, also hielt er sich bedeckt um nicht mit einer Kugel von den Mordinos im Rücken zu enden.
Als seine Mutter starb trieb das einen Keil zwischen seinen Vater und ihn, sie trennten sich und Tyrone wollte weg, was erleben.
Er wollte ein bisschen Action und in Redding ein paar Wanamingos töten, wo er auch ankam und auch ein paar Wanamingos killte.
Auf dem Rückweg zu seiner Unterkunft sah er eine Schlägerei und es sah ihm irgendwie unfair aus, dass die eine Gruppe Schusswaffen hatte, die andere hingegen nur Schaufeln und spitzhacken, also griff er mit ein.
Die Auseinandersetzung zugunstend er Arbeitet mitentschieden ging er mit den Jungs auf Sauftour, und da hörts so ziemlich auf, vorerst.
Wie genau er nun zum Hub gekommen ist weiss er nicht - er tippt mal auf einen Caravan.
Als er im Hub aufwachte und sich versuchte zu orientieren hatte er wohl irgedwas falsch gemacht. Er geriet mit irgendsoeinem Kerl in Streit. Es wurde wieder eignegriffen, nur dieses mal von der Polizei und leider nicht zu Tyrones gunsten und plop gingen die Lichter wieder aus.
Als die Sicht wieder aufklarte fand Tyrone sich in einer Zelle wieder, unbewaffnet, nur mit Stiefeln, Hose und Shirt bekleidet.

Quests
Überzeugungsarbeit für Mr. Randolph
Tanzt den Zitrus! O0 #bang


A.k.a. Fitruszucht

Offline Jessica

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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #25 am: 27. April 2008, 23:46:38 Uhr »
Name: Valerie „Val“ Walker
Rasse: Mensch 
Geschlecht: weiblich
Alter: 19 3/4
Größe: 1.70m
Gewicht: 59kg
Haarfarbe: hellblond
Frisur: Kurzhaarschnitt
Augenfarbe: Braun
Statur: Durchtrainiert
Herkunft/ Heimat: Erst Adytum, dann Boneyard. In BY fühlt sie sich wirklich heimisch.
Beruf: Scavangerin, Söldnerin, Händlerin


Besonderheiten:

Feine Narbe auf dem rechten Oberarm, drei am Rücken, zwei kleine am linken Oberschenkel.

- Ein Backenzahn ist aus Kunststoff



Eigenschaften:

Sprachen:

+ Englisch: 6 (Muttersprache)
Spoiler for Hiden:

Körperliche Attribute:


 Positiv:


-Guter Geschäftssinn (1 SP)
-Stark (1 SP)
- Athletisch (1 SP)
-Charisma  (1 SP)
-Reflexe (1 SP)
-Intuition (1 SP)
-Zäh (1 SP)
-Hübsch (1 SP)
-Ausgeprägter Sinn: Hören (1 SP)


Negativ:

-Trauma (+2 SP)
-Angst vor: tiefem Wasser  (+1 SP)
Aquaphobie ist eine Angststörung, die sich als Angst vor Wasser äußert.
Diese kann verschieden stark ausgeprägt sein und sich auf eine Furcht vor tiefem Wasser beschränken. Val kann weder schwimmen noch tauchen. Durch knöcheltiefe Gewässer
waten und baden geht aber noch.

Talente:

Negativ:

-Wissenschaft (+5)
-Chemie  negativ (+5)
-Gifte heilen (+1)

Positiv:

Schusswaffen


Schusswaffen Grundlagen (1 SP)

-Kühler Kopf I&II (3 V)
-Energiewaffen (1 SP)
-Alternative Schusswaffen I (3 V)
-Sniper I (3 V)

Nahkampf:

Nahkampf Grundlagen (1 SP)

- Unbewaffneter Nahkampf:  (1 SP)
- Messerkampf und Stockkampf: (1 SP)
- Werfen (1 SP)
-Werfen II (3 V)
-Schmutzige Tricks II (1 SP )

Scavenger

Scavenger Grundlagen (3 V)

-Schrottfinder (3 V)
-Jäger des verlorenen Schrotts II (3 V)
-Sicherheit und Tierverstecke (3 V)
-Bestienwissen II (3 V)
-Ruinenkenner (3 V)


Allgemein:

-Schleichen (3 V)
-Lesen (3 V)
-Handwerker (3 V)

_____________________________

= 0 Punkte übrig


Freie Skills:

-Kochen (Hat sich im Laufe der Zeit ergeben)
- Zeichensprache


City of Angels   

Das Leben im Boneyard ist hart, dreckig und meist nicht von langer Dauer. Das einstige LA, zu seinen Glanzzeiten eine riesige Metropole  mit mehr als 8 Millionen Einwohnern, ist heute nur noch ein großer Müllhaufen. Das einzige erhaltene Relikt von  damals sind die Gangs, die seit jeher ihr Unwesen in LA trieben. Verschiedenste Menschengruppen führen ein mehr oder weniger erbärmliches Leben zwischen Vorkriegsschrott, Häuserruinen  und Müllbergen. Im heutigen Boneyard gilt das Recht des Stärkeren, derjenige überlebt, welcher den schärferen Verstand, die bessere Ausrüstung oder die größeren Muskeln besitzt. Wie Ratten suchen Kinder und Jugendliche zusammen stundenlang  nach kleinen wertvollen Dingen inmitten eines gigantischen Abfalleimers.  Auf sich allein gestellt hat kaum jemand die Chance, den nächsten Sonnenaufgang mitzuerleben. Eines der Mädchen stach unter den zerzausten und abgerissenen Gestalten hervor. Staubbedeckte kleine Hände wühlen zielstrebig im scharfen, rostigen Metallschrott und fördern nach schweißtreibenden Stunden endlich etwas von Wert zutage.   Hocherfreut läuft sie mit ihrem Fund zu einem abseits stehendem Buswrack und  zeigt den Schatz einem ergrauten und hager aussehenden Mann mit olivgrünen Mantel und fast ebenso langen, weißen Bart. Als er den Gegenstand in Augenschein nahm, fing er entgegen ihrer Erwartung an zu lachen und schenkte ihr den Fund mit der Begründung, es wäre heute schließlich ihr Geburtstag. Halb hatte sie schon zuvor überlegt, das  glänzende Armband selbst zu behalten. Das sie es nun wirklich behalten durfte,  umso besser.

Die Jahre zogen dahin und aus einem schmächtigen Mädchen wurde eine junge Frau, die ihren Körper von Morgens bis Abends quälte.

Und mit einem gestählten Körper gelang es ihr, in den Straßen von Boneyard länger als andere zu überleben.   Bereits mit 13 geriet sie an ihre erste Schusswaffe, mit 16 erlaubte ihr Großvater ihr, kleinere Touren selbstständig zu leiten. Auf der Suche nach längst vergessenen Artefakten und anderen Kram, der sich gewinnbringend verkaufen lässt durchstöberten sie Kellergewölbe und Häuserruinen. Der Tod wartete an unzähligen Stellen und eben diesen überwanden sie und ihre „Gang“ in den meisten Fällen durch gute Teamarbeit, Strategie und Improvisation.

Nahe der Küste  befand sich ein großes, unansehnliches Betonviereck, dessen Öffnung mit einem riesigen Gullydeckel normalerweise verschlossen war.  Als einer ihrer Freunde ihr überraschend mitteilte, das der Eingang seit Kurzem offen steht, begaben sie sich gemeinsam zu einen Erkundungsgang. Hinter dem Deckel führten staubige Treppen zu einer Art Kanal. Am Ende fanden sie den zerstörten Eingang zu einem alten Vorkriegsbunker. Val  wusste um die Geschichten, das  im Inneren eines Bunkers damals immer Ausrüstung und Technik für Hunderte von Menschen gelagert worden war. Raum für Raum durchkämmten sie die Ebenen, doch sie fanden weniger, als sie sich erhofft haben.  Anscheinend war bereits alles Wertvolle beiseite geschafft worden, manche Teile waren für sie schlicht nicht zugänglich.  Enttäuscht wollte die Gruppe die Heimreise antreten, als schwere Schritte ihre Aufmerksamkeit in Anspruch nahmen.  Starr vor Schreck verharrten die Männer und Frauen, welche im Grunde noch halbe Kinder waren, bis das hünenhafte Geschöpf  sich ihnen näherte. In seinen Pranken hielt es eine monströse Waffe, die fast größer war als sie selbst. Ohne Vorwarnung begannen sich die Läufe zu drehen und nur innerhalb eines Wimpernschlages war die Luft erfüllt von Blei und dem markanten Sirren der Waffe wie dem einer todbringenden Sense, welche blutige Ernte einholt. Das Licht der Öllampe, welche einer ihrer Freunde trug erlosch, als der perforierte Körper durch die Luft geschleudert wurde. Sie selbst zog sich langsam zurück, gab einige mehr oder weniger genau gezielte Schüsse ab, bis sie in der Dunkelheit ein Geländer übersah und in den gefluteten Raum unterhalb der Brücke stürzte. Erschocken kämpfte sie gegen die Wassermassen um sie herum an, doch es dauerte viel zu  lange, bis sie mit einem Arm gegen eine eingearbeitete Leiter stieß und  mit letzter Kraft auf die Plattform zurückkletterte. Der riesige Mutant war bis auf eine kleine Blutspur am Boden verschwunden und hatte nur die zerschossenen Leiber ihrer zweiten Familie hinterlassen.    Hastig sammelte sie einige Dinge ein, die auf der Brücke verstreut lagen und machte sich auf den Weg  zurück zu ihrem Großvater. Doch als sie gegen Abend das Buswrack endlich erreichte, war er ohne eine Spur zu hinterlassen verschwunden.

Plötzlich auf sich allein gestellt  kämpfte Valerie sich aus der Stadt und zog kurzerhand mit einem Caravan mit. Der Führer erzählte ihr unterwegs von einer bewohnten Farm, auf dem wagemutige Draufgänger genau an der richtigen Adresse sind...

 
Vor einiger Zeit fand Valerie unweit des Cafès in einem abgelegenen Tal mehrere Container mit unzähligen Toten, die wie Abfall von einer oder mehreren unbekannten Gruppierungen im Ödland abgeladen wurden. Die Gruppe geht diesem abscheulichen Verbrechen nach...und macht Bekanntschaft mit Menschenhändlern, wahnsinnigen Clowns und anderem Abschaum, den das menschenfeindliche Ödland zu bieten hat...


Familie:


Suzy Walker (Mutter)


Nur fünf Jahre nach der Geburt ihrer Tochter starb sie an einer Blutvergiftung. 

Richard Walker  (Vater)

Als er im Suff seinen Monatslohn in einer Bar verspielte, warf ihn der Vermieter kurzerhand hinaus. Als wäre das nicht schon schlimm genug, musste er ihn auch noch bedrohen. Es kam zu einem Handgemenge, bei dem Vals Dad seinen Ex-Vermieter schwere Blessuren zufügen konnte...und dafür einen Freiflug aus der Stadt von den Wachen bekam. Ihr Großvater sorgte dafür, dass sie im Boneyard wenigstens einen annährend sicheren Ort zum Leben haben (zumindest einen Ort zum Leben).   
 
 Einen letzten Fehler beging er trotzdem. Eines Tages unternahm er den Versuch, einem fremden Gangmitglied sein Hab und Gut abzunehmen. Nur waren seine Freunde nicht weit weg...einige Tritte später lag er am Boden und hatte schließlich ein Messer im Rücken...und Valerie war Vollwaise. 


Simon Walker (Großvater)

Ein viel gereister und erfahrener Abenteuer, welcher allerdings  statt Ruhm und Reichtum  eher Ausgrabungen und Herausforderungen schätzte...die er im Boneyard in Massen fand. Früher zog er noch mit einem Ghoul umher, der ihm unter anderem den Umgang mit Energiewaffen beibrachte und ihm seine Pistole überließ, als die Zeit für ihn gekommen war.  Als sein Schwiegersohn niedergestiefelt wurde, kümmerte er sich neben Val noch um einige andere Waisen, welche ihre Angehörigen zum Teil noch wegen wesentlich drastischeren Ereignissen verloren hatten. Im Laufe der Zeit verzog sich der alternde Mann immer weiter daheim zu seinen Büchern und überließ die Erkundungstouren den jungen Leuten. Getauscht wurden die Fundstücke in Adytum. Erst als die anderen zu einer von ihm nicht genehmigten Extratour verschwunden waren, begab er sich auf die Suche nach ihnen... 


Spoiler for Klamotten:


Kleidung:

-Schwarzes Top
-Weißer Sport-BH
-Selbstgebasteltes Patronenamulett
- "Neue" Kampfstiefel
- Verwaschene Armyhose, beige, grau, braun
-Breiter Gürtel für allerlei Werkzeug, das daran befestigt werden kann.
-Eine Gürteltasche an ihrer rechten Hüfte. (Munition)
-Ein goldenes Armband mit einigen Macken und Kratzern. 
- Eine Weste mit Brusttaschen (Munition)


-zwei Gürtelholster rechts und links (Schusswaffen)
-ein Schulterholster links ( Messer  )
-eine Knöchelhalterung  links (Messer)

- Stylische schwarze Sonnenbrille
- Lackierermaske


Momentane Rüstung:

Kopf: 1x funktionstüchtiges Nachtsichtgerät / Sonnenbrille
Torso: Kampfrüstung Mark II
Arme: Feuer und schnittfeste Kevlarhandschuhe
Beine: Knie und Beinschoner KR Mark 1 (Beschädigung durch Streifschuss)


Spoiler for Inventar:


Questgegenstände:
-

Rucksack:

Waffen und Munition

1x schwere Scavenger-Armbrust
Köcher mit 40 Bolzen
1x Kampfmesser

3x Splittergranaten
3x Plasmagranaten 
3x Sprenggranaten

1x Wurfmesser
1x Schlagring mit Spitzen
1x Teleskopschlagstock

Bücher
-

Werkzeug/ Baumaterial

 1x Brechstange
 2x Drahtscheren
2x Zangen
1x Rolle Klebeband (benutzt....ein Drittel ist vielleicht noch vorhanden)
1x Seil
1x Dietrichset
1x elektronisches Dietrich MK I

Nützliches

1 großer Rucksack
1 Decke
1 Gürteltasche
zwei Kugelschreiber, einige zusammengefaltete Blätter Papier. (12)
1 Feuerzeug
1 Schüttellampe
1 Klappspaten
1 Geldbeutel
2 x Waffenreinigungsset
1 C4-Klumpen + Zeitzünder
1 Feuerzeug
Stifte

Pflege

1 Zahnbürste
1 Nagelfeile
1 Kamm, wo ein paar Zinken fehlen…
Ein größeres Stück aus einem zerbrochenen Spiegel (Wird als Handspiegel verwendet)
1 Rolle Klopapier


Drogen/ Medizin/ Verbänder, etc


1 vollständiger Erste-Hilfe- Kasten
5 Stimpaks
1 Superstim
1 Pinzette
1 Desinfektionsmittel (Fläschchen)
1 Psycho
1 Packung Buffout
1 Packung RAD X
1 Packung Vitamintabletten

Krimskrams

Ein paar Stoffstreifen für alles Mögliche
1 zusammengefaltete große Plastiktüte.
2 Würfel

1 x Projektor für Holodiscs (liegt allerdings noch im Keller einer Ruine von Reno)
1 Hausschlüssel (Eintrittskarte für den Club in Reno House 93, ne Drogenhöhle...)
1 x Zimmerschlüssel Nr. 3 für das Hotel in Frisco

Schmuck

1 kleiner Silberring
1 altes goldenes Armband


Technik(-bauteile)

Pipboy 2000 mit eingebautem Bewegungsscanner

1 Funkgerät


Vorrat

4x Ein- Liter Wasserflaschen

Rest

(Unsortiert)
1 Kompass
1 Vault Tec Handbuch
1 Paar dicke Gummihandschuhe
1 Gasmaske


Geld: 1438 Deckel




Spoiler for Bus:

2 Kampfanzüge (Wüste, Stadt)
2 Gürtel,
4 T-Shirts
5 Paar Socken
1 Armeecap
1 Armeemantel
Motocrosshelm + Brille

1 Plasmagewehr mit zwei Fusionszellen für je 10 bzw. 3 Schuss (einmal 10/10 Schuss und 3/10 )
1 Ripper geladen mit 11 Ladungen (2 pro Hieb)
1x klobige Energiepistole 4/5 (Puls)
Gaussmunition: 90 Schuss
3 Micro-Fusionszellen
69 x kleine E-Zellen

Bozar in seiner Originalverpackung

5 x Microfusionszellen
Köcher mit 40 Pfeilen
1x AK47 (Magazin: 29/30) mit Mini-Taschenlampe  (Klebeband)
8x Clips für die AK a 30 Schuss

1x Raketenwerfer
5x Raketen

7 x Splittergranaten
2 x Plasmagranaten
1 x Sprenggranaten

1x Geigerzähler

 

In Vals Zimmer im Cafè zur Aufbewahrung
Spoiler for Hiden:



Rechter „bearbeiteter“ Handschuh (robuster Lederhandschuh, an dessen Rücken
mit Sekundenkleber Glassplitter  befestigt sind ) 
Links: Handschuh zur Kampfrüstung
1 großen Colt Anaconda 6/6
100 x Ersatzkugeln für den Colt Anaconda
1x  14 mm Pistole  (Magazin: 6/6 )
1x Laserpistole 12/12
Mauser mit Zielfernrohr (7 mm)
1x Kampfmesser

80 x 14mm-Patronen und 3  Magazine dafür mit 0/6
6 Clips für die AK a 30 Schuss
2x Magazine für LP (24)

1 große Rohrzange
1 Kleine Metallkiste
1 Solar-/Energiezellenkocher
Leichtes Blechgeschirr
1 kleiner Plastikbeutel  mit Buffout (x7) und andere, ihr unbekannten Tabletten   
8 Stims
1 Taschenlampe
1 Kurzer Clown-Brief

1 HoloDisk "Notfallblah"
1 Holodisk der BoS über Mutanten
1 Funkgerät
1x Pipboy
1x Katana (Auf chinesisch sind irgendwelche Schriftzeichen in die Klinge geritzt)
1x alte amerikanische Flagge
1x Paar Knieschoner

3x Cats Paw
1x zerfleddertes, aber noch halbwegs lesbares Waffenmagazin.
5x Pornohefte, darunter eines mit 3 Xiubildern...
1x Vault Tec Handbuch

3x Nägel
1x Nadel
1x Hammer
1x Meißel
1x Handbohrer
1x Feile
1x Paar stabile Arbeitshandschuhe
Verschiedene Zangen
1x Satz Schraubenzieher
1x Handaxt

1 Handtuch
Kerzen

1 silberne Beretta,  in dessen Lauf der Name Synthia eingeschnitzt ist. (von Synthia)
1 Ripper geladen mit 11 Ladungen (2 pro Hieb)
 1 großes Kampfmesser wie ein Bowiemesser  nur deutlich schärfer und härter, ein Z ist auf seinem Knauf eingelassen
1 schwarze Beretta
8 Pistolenmagazine 9 mm
1 Schraubenzieher
Eine Zange, leicht verrostet
1 Hammer, mit dem sich Nägel herausziehen lassen
 1 Kreuzschlitzschraubenzieher
1 Flachkopf-Schraubenzieher
5 Granaten (5 Splitter)


 2 normale Knieschoner 

Eine metallverstärkte schwarze schwere Lederjacke. (Eine dünne Metallplatte ist im Inneren eingearbeitet worden, und das macht
sie etwas schwerer und sicherer. Auch die Ellbogen der Lederjacke wurden mit Metallaufsätzen verstärkt.  An der rechten Schulterplatte aus Metall ragen drei etwa 10cm lange spitze Stacheln hervor. )

 Schwarz-braune Sportschuhe
1knielange, etwas abgerissene braune Hose. 
1 Sport-BH
2 Slips


Mehrere Holodiscs (Spielfilme), darunter:
 'Kaiser Nero'
 'Die glorreichen Sieben'
 'Winfreds toller Tag'
 'Norbert wird verrückt'
 'Liebe auf Umwegen'
 'Die drei von der Tankstelle'
Eine Aufzeichnung von einer Familie im alten NY mit einem Mädchen, das wohl den Krebs besiegt hat...
Und noch ein paar andere. (Anzahl unbekannt, war ein Karton voll)

Geld: 4468 Deckel



Im Pickup:


Leihgaben:

1000 Deckel an Alex verliehen


? Deckel Gruppenkasse

Verletzungen:

-




http://img3.imagebanana.com/img/dkl770hr/olga_gurlukovich_by_essell.jpg


Aussehen:

Auf Valerie trifft die Bezeichnung "hübsch" zu, aber nicht umwerfend schön. Sie gibt sich auch alle Mühe, nicht allzu "schön" auszusehen, weil dies immer nur Schwierigkeiten mit Männern einbringt. Sie ist eher darauf aus, cool und "söldnermäßig" rüberzukommen. Trotz ihrer Muskeln sieht sie ziemlich schlank und beweglich aus.  Ihre Haare trägt sie schulterlang (bis zur Hälfte des Oberarms etwa).  Sie bevorzugt bequeme Sachen und kümmert sich einen Dreck darum, ob sie ordentlich wirkt. Sie würde niemals freiwillig Kleider anziehen...Ihr Auftreten, ihre Art und Weise und ihre Erscheinung wirkt maskulin.

Charakter:

Spoiler for Hiden:
Val ist ein Energiebündel, sehr offen und freundlich, wenn ihr niemand unfreundlich daherkommt. Dann kann sie auch gereizt und ungeduldig werden. Ihr Leben im Boneyard hat ihre Hemmschwelle, was das Töten angeht, soweit herabgesetzt, das sie einen unbewaffneten Slaver, der sie provoziert, durchaus erschießen könnte. In normalen Konfliktsituationen reagiert sie lieber mit Worten, scheut aber auch oft nicht vor verbaler Gewalt zurück. In Kämpfen ist sie gelegentlich noch nervös, denn ihre bisherigen Erfahrungen in der Gruppe ließen sich nicht mit den vereinzelten Kämpfen im BY vergleichen. Wenn sie einen Gegner als "besiegbar" erkennt, kann sie auch von ihrer Vorsicht ablassen. Auch wenn sie sich nicht als Weichei sieht, hasst sie Verletzungen, Narben insbesondere, und versucht sie mit allen Mitteln zu vermeiden.  Am Besten kommt sie mit Leuten klar, die wie sie ein wenig chaotisch sind, aber im Grunde lieber etwas Gutes tun wollen, anstatt anderen zu schaden. Bunkerstädtler mag sie in der Regel nicht, ebenso wenig Slaver. Selbst nimmt sie außer Alk normalerweise keine Drogen zu sich und gibt sich auch ansonsten Mühe, gesund zu bleiben..

Valerie ist ein Teammensch; sie kann es nicht ab, alleine gegen eine Übermacht antreten zu müssen...auch sonst ist sie, wenn sie nicht gerade arbeitet, lieber in einer Gruppe unterwegs.     

Spoiler for Beziehungen:


Positive Beziehungen

Liebe:

 -

Enge Beziehung:

-Claire:

Zusammen mit Syn hat sie auf das aufgrund eines Traumas verstummte Mädchen ein wenig aufgepasst. Seit sie zu ihrer alten Gruppe kam, gehörte sie wie selbstverständlich dazu und fand besonders guten Draht zu den beiden jungen Frauen...seit einer Plünderaktion, die mit einer Flucht vor einem Zentauren endete, hat Valerie sie allerdings nicht mehr gesehen...

- Synthia (tot?): Die Latina war so ziemlich das Beste, was der Boneyard zu bieten hatte. Wie ihre Gefühle füreinander standen, weiß sie allerdings nicht genau. Besoffene Fummeleien und Knutschereien müssen ja nicht zwangsläufig etwas bedeuten. Valerie geht davon aus,
das sie ebenso wie der Rest ihrer alten Gang von der Gatling eines Mutanten pulverisiert wurde.   

Freundschaft:
- Nini: Hätte perfekt in ihre alte Gang gepasst. Noch chaotischer als sie selbst, aber süß und nett...manchmal sägt sie auch ganz schön an ihren Nerven.
Zumindest ihr gegenüber. Zwar verdammt leichtsinnig manchmal, hat aber bisweilen gute Ideen
und ist ganz verlässlich, wenn es zur Sache geht. Ihre Expertin, wenn es um Partys geht.

Vertrauen
-Vertigo: Valeries coole kleine große Schwester.  Nur fixiert sie sich im Moment etwas zu sehr auf Animal.

Sympathisch:

-Animal: Extrem lebensmüde ab und an, aber interessant und ein gewaltiger Krieger. Gehörte zu denen, die Nini gefoltert haben...daher ist ihr Vertrauen in ihn ein wenig geschwunden. 
Wenn es gefährlich wird, kann man sich aber auf ihn verlassen.
- Ivy: Trotz ihrer Herkunft scheint sie recht locker drauf zu sein. Ist ziemlich gebildet, ohne eingebildet zu sein und ziemlich nett zu ihr...scheint auch ihren Faible für Roboter zu teilen. Und hübsch ist sie auch noch.
- Cojoe: Pflichtbewusst, verlässlich und prinzipientreu, zwischen Dina und Nini eine echte Wohltat. Manchmal allerdings etwas sehr moralisch...
- Dina: Eine Käufliche, allerdings hat sie bereits bewiesen, dass sie auch andere Talente besitzt - sie mitzunehmen hat sie bisher noch nicht bereut. Für Vals Geschmack ist sie allerdings ein wenig zu lasziv. 

Neutral:

- Simon Walker: Großvater, Lehrer, Vaterersatz...aber seitdem er verschwunden ist, weiß sie nicht, wie sie über ihn denken soll.
-Biep: Ein unberechenbares kleines Metallmonster. Es scheint nur auf Animal zu hören und verfügt anscheinend über eine Art eigenen Verstand...so ganz traut sie dem Blecheimer nicht, aber bisher hat er ihr auch nichts getan.
-Saint: Hauptverantwortlich für Ninis Folterung. Mehr oder weniger eine Art Leitfigur für die Gruppe und lässt immerhin meistens mit sich reden. In ihren Augen allerdings ein von der Gewalt des Ödländs längst zermürbter Mann, dazu noch mit Familie. Keine guten Gründe also, um weiterzumachen.
- Jay: Hat Ahnung von technischem Krimskrams und scheint bislang seinen Verstand weitestgehend bei sich behalten zu können. Für ihren Geschmack ist er allerdings manchmal zu still. Sie könnte nicht behaupten, viel über ihn zu wissen.
-Shibo: Ein netter Kerl...aber auch über ihn weiß sie fast nichts.

Unschlüssig:


-Lucy: Val findet sie recht anziehend, ist ihr aber nur zweimal über den Weg gelaufen...

Schlechte Beziehungen:

Misstrauen:

-Supermutanten (Rasse): Val findet sie unheimlich...groß, oft gewalttätig, kugelsicher...echte Monster, gäbe es nicht wenige zivilisierte Ausnahmen. Trotzdem mag sie keinen von ihnen nachts begegnen.


Ablehnung:

-Alex: Möchtegerncowboy, der seine Verletzungen ignoriert und reichlich schräg drauf ist...hat sich,
seit er Lucy im Sharkclub so penetrant angemacht hat, bei Val ziemlich unbeliebt gemacht. Nach seiner Selbstgrillung musste die Gruppe blechen, um ihn wieder zusammenflicken zu lassen.


Verachtung/ Hass:

-Slaver und jegliche Art von Menschenhändlern

-Raider


Feinde:

- Maddy: Zweite Befehlshaberin der Kreuzerwachen nach dem Colonel. Hat Tay eine Kugel verpasst und ist geflohen.

- Mike: Anführer einer größeren Raidergruppe, quasi Bürgermeister von Mike's Paradise. Hat die "Zivilisten" der Kreuzerstadt niedergemacht, darunter auch Frauen und Kinder.     

Der Pierrot: Schlug sie zusammen, war für ihre Gefangennahme verantwortlich und hielt die Gruppe zum Narren. Hat wohl genug Potenzial, um seine eigene Gruppierung durchzusetzen und sprach auch davon, zu expandieren. Auf jeden Fall schuldet er ihr eine Ranvanche...


Friedhof:

-Tayika: Beide sind sich in SF sehr nahe gekommen, was zur Folge hatte, dass die Shi fest mit Valerie zusammenbleiben wollte...Diese empfand ähnlich (zumindest sah sie gut aus), doch die Entwicklung zwischen ihnen ging ihr trotzdem eine Spur zu schnell. Eine Kugel in ihrer Stirn machte ihrer Beziehung ein jähes Ende.

Organisationen:

LAPD: (Unschlüssig) Seltsamer Verein aus Cops, der ihre Vorurteile bisher überbestätigte...

 

Killcount:

5 Kekswachen + eine weitere Handvoll durch Plasmagranate
9 Klauns + einige mehr durch Granatenburstkamikazeangriff
Einige Geckos
1 Pantomime  (Bauchschuss, wurde von der Gruppe gemeinsam gefräggt )
1 toastergroße Schabe
1 Shi-Schläger
4 Kreuzerwachen (M-16)
Eine Handvoll Kreuzerwachen per Sprenggranate...
Schulze (Leutnant & Scharfschütze der Kreuzer) mit Satellitenschüssel bewusstlos geschlagen und von der Brücke aufs Deck geschubst
1x stummen Kreuzerghoul den Arm und den Kopf weggeschossen
1x zähen Kreuzerghoul mit einem Kopfschuss niedergestreckt und mit dem Katana selbigen halbiert 
1x Goldgecko in den Gifthöhlen per Messer erlegt


Big bad Bosses

Masterchiefclown Zampano, getötet durch einige Kugeln in Beinen, Schulter und Hüfte, einem Ripper im Wanst samt freien Fall aus einer Höhe von 20 Metern...
 

Bunnycount:

Trini: rothaarige Mini-Mieze (Reno, Cats Paw 1x )

Raylene: Abgedrehte Dom-Miezen-Blondine  (Reno, Rays Wohnung + Cats Paw  2 x)

Nini (Reno, Ruine 1x)

Tayika (SF, Hotel 2x, 1x Dusche)

Dina (Hub, Kino)
« Letzte Änderung: 29. Dezember 2011, 18:22:18 Uhr von Jessica »
Zitat
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Ashley (SF)

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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #26 am: 05. Mai 2008, 20:22:42 Uhr »
Name: Julian Blackstone

Spitzname: Don

Rasse: Guhl

Grösse: 186

Haare: keine

Alter: Ist nicht ganz sicher... Auf jeden Fall wesentlich älter als ein Mensch werden könnte...

Gesinnung: Chaotisch Gut

Charaketer und Aussehen:
Julian ist ein sehr aufgeschlossener, witziger und umgänglicher Mensch gewesen. Und auch als Guhl hat er trotz seines harten Schicksals nicht viel davon verloren. Ein flotter Spruch oder auch mal eine Anspielung sind eigentlich Julians Markenzeichen. Das einzige was ihn zur weissglut bringt, ist wenn man sich über ihn lustig macht, weil er anders aussieht... Julian ist der meinung das Menschen und Guhle eigentlich nicht untershiedlich sind... Ausser natürlich vom aussehen. Julius ist keinesfalls ein Pazifist. Meistens aber bleibt es jedoch bei der androhung von Gewalt.

Julius trägt noch teilweise seine Kleidung aus Armeezeiten, teilweise zusammengesammeltes Zeug. Es besteht aus Riemhemstiefeln, einer Flecktarnhose, einem Braunen T-Shirt und einer Grünen Weste... Manchmal hat er auch eine alte Fliegerbrille locker auf dem Kopf, die seinen Kopfbaum teilweise verdecken soll...



Körperliche Attribute:

Positiv

-Immunität gegen Gifte, Krankheiten und Umwelteinflüsse (erklärt sich von selber)

-Pflanznoid (Aus Julians kopf wächst eine kleine, Bonsai-Baum ähnliche Pflanze, die stark heilende Früchte trägt. Die Wirkung ist ähnlich denen von Stimpacks, allerdings mit der Nebenwirkung das sie müde und benommen machen können. Ausserdem sind die Früchte äusserst Wohlschmeckend... geradezu köstlich. Süßlich Frisch... ähnlich einer Mango)

-Drittes Auge, auf der Innenseite seiner linken Handfläche (Deshalb auf Einhändig)

-Überdurchschnittlicher Sinn: Sehen (Also man könnte ihn wirklich Adlerauge nennen, er erkennt wirklich fast jede Kleinigkeit, auch aus grosser Entfernung)

Negativ

-Einhändig (Aufgrund seines Dritten Auges. Er kann die linke Hand zwar benutzen, aber weder sperrige, reizende, heisse, noch anderweitig Problematische Dinge anfassen... Und schon garnichts schweres)

-Entstellt (Guhl Fertigkeit)


Fertigkeiten:

Positiv:
-Archäologe (Guhl Fertigkeit)

-Lesen und schreiben (Guhl Fertigkeit)

-Sprengmeister (resultiert auch aus der Militärausbildung)

-Umgang mit High-Tec

-Techniker

-Computerheini

-Umgang mit Energiewaffen (Durch seine Militärische Ausbildung hat er erweiterte Kenntnisse von der Materie)

Negativ:


-Taschendiebstahl (Dafür ist er viel zu auffällig)

-Nahkampf(Soll das ein Witz sein, sein Körper ist weich wie ein Pfirsich)

-Schleichen(Ab und zu knartschen seine Knochen mal ganz fies.. is blöd wenn man sich grade anschleicht)

-Umgang mit grossen Waffen (Er kann sie ja nichtmal halten, geschweige denn mit ihnen schiessen)


Sprachen:

- English: 6


Inventar

Am Gürtel:


- 1x Laserpistole Watz 2500

- 4x Energiezelle

- 1x Kleiner Beutel mit Trockenfleisch

- 1x Wasserflasche aus Leder

- 1x Feldflasche

Im Rucksack:


- 1x Stange Dynamit
~ 3960g C4 Sprengstoff

- 1x kleines Präzisionswerkzeug-Set - enthält folgendes:
- 1x Spannungsmessgerät
- 1x Abisolierzange
- 1x Seitenschneider
- 1x kleiner Schlitz-Schraubendreher
- 1x kleiner Kreuz-Schraubendreher
- 1x halb aufgebrauchte Rolle Lötzinn

- 1x Lötkolben (Energiezellen Betrieben)

- 1x Lesegerät für Holodisks

- 2x Stimpacks

- 19x Credits


Geschichte

Julian Blackstones Geschichte ist wahrlich Interessant und Ereignisreich. Über seine Kindheit ist nur sehr wenig bekannt, klar ist nur das er offensichtlich ein Kind von reichen Eltern war. Mit 19 Studierte er Medizin. Mit 22 trat er der Armee bei und wurde dort innerhalb weniger Jahre Offizier. Er nutzte seine Freizeit um sich zu bilden und sich mit Computern und anderen High-Tec Themen zu beschäftigen. Viele Jahre ging alles gut... dann kam es zum Krieg. Julian Wurde mit seiner Einheit an die Ostküste der USA versetzt um dort in diversen Schlachten seinen Dienst zu verrichten.

Doch lange dauerte es nicht und sein Aufenthaltsort verlagerte sich immer weiter Richtung Westen, bis er schliesslich in einem Krankenhaus nahe Salt Lake City Stationiert wurde. Auch hier brachte er nur wenige Wochen zu, dann fielen die Bomben. Militärs stürmten das Krankenhaus und suchten die Stärksten, Schlausten und Schönsten unter den Patienten und dem Personal raus und brachten diese mit unbekanntem Ziel fort. Auch Julian war darunter. Als die Karawane aus Lastwagen ihr Ziel erreichte staunte Julian nicht schlecht. Sie standen vor einem monströsen runden Bunkertor mit der Aufschrift "Vault 70". Die Militärs trieben alle Menschen von den Lastwagen in die Vault. Noch nicht einmal alle Menschen waren von den LKW´s da gab es ein gewaltiges Grollen, und fern am Horizont war der erste Pilz zu sehen, dann der zweite und der dritte. Just in diesem Moment begannen sich die Bunkertüren zu schliessen. Die verbleibenden Soldaten stürmten in den Bunker und Julian und etwa 100 weitere Personen wurden ausgesperrt. Es gab keine Möglichkeit noch in den Bunker zu gelangen. Einige rannten in Panik hinaus in die Öde, andere blieben ruhig und berieten sich was zu tun sei.

Die verbliebenen beschlossen sich in dem Krankenhaus, in dem Julian gearbeitet hatte zu verschanzen. Dort gab es Ausrüstung mit der Julian die gröbsten Verletzungen und Verstrahlungen behandeln konnte. Ausserdem gab es Massenhaft Antistrahlungsmittel für alle Anwesenden.

2 Jahre lebte er in dem Krankenhaus. Die Menschen ernährten sich indem sie Ratten und andere kleine Tiere erlegten und verspeisten. Wasser bekamen sie von einem Reinigungssystem im Keller des Krankenhauses. Doch bald zeigte sich das die Menschen in dem Krankenhaus keine Zukunft hatten. Immer mehr Menschen starben an den Spätfolgen der Strahlung und Kinder wurden auch keine geboren... Die Strahlung hatte alle Unfruchtbar gemacht. So entschloss sich die Gruppe gen Westen zu Marschieren, Richtung Küste.

Viele Monate waren die Menschen unterwegs, nie trafen sie auf einen anderen Menschen. Viele starben auf der Reise an Strahlung, Giften, Erschöpfung, Krankheiten oder wurden von mutierten Tieren getötet. Ihre Reiste führte sie durch Nevada. Schliesslich erreichten sie eine Stadt. Eine Stadt in der Menschen lebten. Doch die Freude währte nicht lange. Man vertrieb die Menschen und einige wurden gejagt und getötet. Da wurde den Männern und Frauen klar, dass sie sich verändert hatten auf ihrer Reise. Sie waren keine Menschen mehr, sie wahren jetzt Guhle. Oder zumindest auf dem besten Weg dahin.Einigen viel die Haut von, Fleisch, andere bemerkten eine Verfärbung ihrer Haut, wieder andere hatten fast keine Symbthome. Die Gruppe, die mittlerweile aus grade mal knapp mehr als 20 Menschen bestand teilte sich. Die "Menschen" gingen nach Norden, die Guhle, unter denen sich auch Julian befand, gingen nach Süden. Was aus den Menschen wurde weiss keiner, die Guhle jedenfalls (zumindes die meisten) erreichten schliesslich Nekropolis. Sie waren überglücklich dass sie einen Ort gefunden hatten, an dem sie Willkommen waren. Auch Julians Wissen und KnowHow fand hier viele bewunderer und vor allem war sie unter den Guhlen sehr nützlich. Doch wieder schlug das Schicksal zu. Die Supermutanten, die Armee des Meisters... Julian floh rechtzeitig. Keiner der ursprünglichen Gruppe überlebte das Massaker.

Im Stich gelassen und verwirrt zog Julian der nun komplett zu einem Guhl geworden war gen Norden um die andere hälfte der Gruppe zu suchen. Sie waren schliesslich die einzigen die er kannte in dieser unwirtlichen Gegend, genannt Ödland. Seine Reise führte in Durch die Junktown, NKR, Reno bis hin zu einem Ort der sich Broken Hills nannte. Nirgends war er Willkommen, nur eben in dieser kleinen Stadt. Ein Mutant Namens Marcus war hier Bürgermeister. Julian beschloss sich hier nieder zu lassen. Tagsüber arbeitete er in der Miene, in seiner Freizeit lass er Bücher und traf, redete und betrank sich mit den anderen Guhls, Menschen und manchmal sogar den griesgrämigen Mutanten. Hier lebte er einige Jahre in Frieden und Glück.

Doch nach viele Jahren merkte er das er sich festgefahren hatte. Er hatte Erfahren wie lange die Lebenserwartung eines Guhls sein kann und entschloss sich, das er mehr Erleben kann als in einem Bergbau-Dorf alt zu werden

Julian verliess Broken Hills um die anderen zu suchen. dabei war eine seiner Stationen die NKR, in der er auf die Gruppe aus dem Cafe gestossen ist...
« Letzte Änderung: 23. Mai 2008, 23:26:29 Uhr von HumanGrunt »
Machterhaltung um jeden Preis Ihre Politik der Lüge erstickt jeden freien Geist!

Offline Zitrusfrucht

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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #27 am: 05. Mai 2008, 20:36:12 Uhr »
HG:


Name: Benjamin Numen

Spitzname: Ben

Alter: 53

Geschlecht: Männlich

Augenfarbe: Blau

Haarfarbe: Grau

Größe: 1,76m

Aussehen:

Ben is ein alter, sehr Charismatischer Mann. Er sieht so aus wie man sie einen echt netten opa vorstellt. Er hat graue, kurze Haare, einen Grauen Vollbart, ein faltiges Gesicht und einen recht ansehnlichen Bauch. Er trägt ein weisses Hemd und eine Braune Lederweste darüber. Zudem hat er eine Dunkelbraune Baumwollhose an. Und Schwarze alte Lederstiefel. Meistens trägt er noch seinen Ausgeblichen Cowboyhut.

Charakter:

Ben ist meistens ein sehr gemächlicher Mann. Die Ruhe selbst sozusagen. Wenn es die umstände zulassen ist er stets um gute Umgangsformen bemüht und hält sich eher zurück. Aber Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel. Wenn Ben seine "5 Minuten" hat, oder unter Einfluss, sinnesbeeinflussender Drogen steht, dann kann sich sein Charakter auch mal in den eines Partylöwen wandeln. Gegen ein gepflegtes Saufgelage mit oder ohne anschliessende weibliche Gesellschaftm hat er auch nichts einzuwenden. Generell kann man ihn aber als ziemlich vernünftig und rational beschreiben. In kritischen Situationen behält er meist einen kühlen Kopf. Allerdings kann er auch ganz böse werden wenn es um grobe ungerechtigkeit oder grobes fehlverhalten gegenüber Frauen und Kindern geht. Schlecht gelaunt sieht man Ben fast nie, höchstens mit einem Kater nach einen Saufgelage oder oder wenn man ihn offensichtlich schwer enttäuscht hat....



Besondere Fähigkeiten:

Positiv:

-Archäologe: Ben hat einfach eine begabung Dinge zu finden und zu analysieren die schon eine ganze Zeit unter der Erde (oder sonstwo versteckt sind). Je älter die Gegenstände desto sicherer ist das Ben sie analysieren kann...
-Lesen und schreiben: Ben kann sehr gut lesen und schreiben. Ganz besonders Stolz is er auf seine Begabung zur Schönschrift und Unterschriften fälschen.
-Handwerker: (x2 V) Ben ist ein Meister darin mit seinen Händen etwas zu fertigen. Ob es nun um einen Tisch oder ein Haus geht, wenn es um das Bauen mehr oder weniger Primitiver Gerätschaften oder Gegenstände geht, macht ihm fast niemand was vor.
-Techniker: (V) [/b] Ben hat viel Erfahrung im Ödland gesammelt. Oft lag es auch an ihm mechanische Geräte in stand zu setzen. Im laufe der Jahre hat er sich die Fähigkeiten dazu angeeignet und ständig verbessert. Mittlerweile ist er ziemlich gut...
-Erste Hilfe: In seiner Jugend hat Ben oft verletzten Wilden geholfen die auf der Jagt etwas abbekommen haben. Er ist einfach ein Ass darin kleine Wunden zu versorgen.
-Kleine Waffen: (2x) Ben ist ein Meister im Umgang mit Pistolen, kleinen MP´s und Jagt und Sturmgewehren. Eben alles was keinen allzugroßen Rückstoß hat oder nicht so schwer ist... Und bloss nicht was mit Energie oder so zu tun hat. Er hats aber auch noch nie versucht.


Negativ:

- Nahkampf... Nein also Ben ist weder stark noch hat er Kampfsportarten drauf, selbst eine Ratte würde ihm zu schaffen machen
- Computerheini Ben kann mit diesem ganzen neumodischen Computerkram und piep-dingern nichts anfangen... will er aber auch garnicht.
- Taschendiebstahl Selbst wenn er es könnte, sein gewissen würde es ihm verbieten.

Körperliche Attribute:

Positiv:

- Intuition (- speziell im Bezug auf kleine "schätze" die schon etwas länger vergraben liegen und die gefühle von Menschen zu erkennen)
- Geschickt (speziell im berreich handwerk, reperatur und modifikation von geräten und waffen)
- Charismatisch (muss man nichts zu sagen)


Sprachen:

-Englisch (6)

-Sipplingssprachen (3) (Grund: siehe "ersted Hilfe" Fähigkeit)


Umgang mit Waffen:

Eigentlich hält Ben nicht viel von Waffen. Aber im Ödland ist es nunmal von Nöten sich selbst Verteidigen zu können. Sein vater schenkte ihm deshalb eine modifizierte Desert Eagle, die er bis heute Besitzt. Mit dieser ist er sehr geschickt. Bei der Eagle wurde die Feuerrate erhöt zu lasten der Genauigkeit. Heisst, schiesst schneller, aber weniger genau. Ausserdem hat er im Laufe seiner Abenteuer im Cafe die Durchschlagskraft durch eine verkleinerung des Patronenlagers erhöht.
Ausserdem hat sie ein erweitertes Magazin mit 35 Schuss. Das ist Bens einzige Waffe. Und er wird auch kein andere Benutzen, wenn es nicht ein Notfall ist.


Ausrüstung:

-Desert Eagle (modifiziert) mit 35 Schuss | Magazin x 5
-Einen Rucksack
-Einen Gürtel an dem ein paar Beutel mit Geld, Nahrung und Hygieneartikeln hängen.
-Lederrüstung MK 2, modifiziert mit Brahminnackenleder und polierten Stahlplatten sowie zahlreichen Taschen...
-1793 Deckel
-Erste Hilfe Kasten
-Hängematte
-1qm Brahminnacken-Leder
-20x Hochqualitative handgefertigte Stahl-Nieten
-1x Rolle dickes Lederband
-1x Werkzeugkasten (sehr gut ausgerüstet, Schraubenschlüssel und -dreher jedlicher Größer, Imbusschlüssel, Hämmer, kleine Sägen, Zangen und ein Zollstock - ideal für das Herz eines kleinen Heimwerkers.)
-1x Bildband über Tischlerei in Verbingun mit Architektur

Quest Items:
- Medallion mit Eisenkette und einem dreiviertel Wagenrad darauf.
-Visitenkarte mit der Aufschrift: "Maltese Falcon The Hub, Downtown"

Geschichte:

Ben ist im Boneyard aufgewachsen. Sein Vater war Schreiner und seine Mutter Hausfrau. Er hat dort eine (fürs Ödland) sehr behütete Kindheit gehabt. Alles was Ben weiss und kann hat er von seinem Vater, einem sehr geschickten Bastler gelernt. Ausserdem hat er eine sehr gute Erziehung Genossen und wurde in den Künsten der Wundheilung mit Kräutern und auch modernen Mittel geschult, sprich erste Hilfe. Als sein Vater starb, übernahm Ben das Geschäft und führte es gut. Er hatte einige Lehrlinge, Kinder und eine Liebenswerte Frau. Doch dann eines schicksalhaften Abends, kam er von einem Ausflug mit seinem Jüngsten Sohn nach Hause, und fand sein Heim verwüstet vor. Seine Frau Larissa lag tot auf dem Fußboden, seine beiden anderen Kinder, Set und Tom waren verschwunden. Auch der Rest des Bonyard sah schlimm verwüstet vor. Nach einigen Recherchen bei seinen örtlichen Freunden, die dort oft als Wachen Söldnerjobs annahmen, stelle Ben fest das eine Gruppe Raider die Stadt überfallen hatte. Kurz und Bündig, Ben begab sich zum Raiderlager und wurde dort nach einem Wort und danach auch Schusswechsel schwer verwundet. Ein paar Tage später wachte er im Hub in einem Krankenhaus auf. Er lebte einige Jahre im Hub, dort war er bei der Verkäuferin des örtlichen Buchladens untergekommen und genoss eine gute Ausbildung in Sachen lesen und schreiben. Zudem konnte er sich Anhand zahlreicher Bücher ein grosses Wissen über Gegenstände und Technologien der Zeit vor dem grossen Krieg aneignen. Seit dem ist er auf der Suche nach seinen Kindern, und den Raider die ihm das angetan haben. Aber trotz seinem Schicksal hat er den glauben in die Menschheit nicht verloren...

Aufträge:
Offen:

-Baue den Wasserturm im Cafe zuende.
-Finde heraus was es mit der Autobombe im Cafe auf sich hat.


Erfüllt:


Langzeitaufträge:

-Raider finden die meine Familie umgebracht haben. (offen)

Zusatzinfos

Bekanntschaften:

-Kathryn Garrett
-Lucy
-Sakaya Hirano
-Julius William Murphy
-Alexander Andreas Dice
-Jade Dearing
-Sandra Anderson
-Jarrod Freewater
-Rufio DeMoines
-Saint Deschain
-Mazzawaken



Bekanntschaften: (NPC)

-Susi  (Saloonbesitzerin aus Redding)
-Fernandez (Cafebesitzer)

Freundschaften:

-Melissa (Buchladenbesitzerin aus dem Hub)

Liebschaften:

Antipathien:

-Ascorti (Bürgermeister aus Redding)




BODYCOUNT: 1


NOTIZEN:

Tanzt den Zitrus! O0 #bang


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Offline Zitrusfrucht

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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #28 am: 11. Mai 2008, 22:09:56 Uhr »
Augustin Maximilian Maxwell - Montgomery



Augustin entstammt einer alten Ostküsten – Dynastie, die sich über den mütterlichen Zweig (die Maxwells) politisch und über den väterlichen Zweig (die Montgomerys) wirtschaftlich definiert hat und die sich dann im Zuge von Interessenverschiebungen an die Westküste verlagert hat. Während der kriegerischen Verwerfungen des dritten Weltkrieges wurde die Dynastie in die Vault 8 evakuiert, in der sie sich schnell zu einem beherrschenden Element innerhalb der Hierarchie herausbildete und diese Position auch nach der Öffnung in Vault City beibehielt.
In Vault City wurde dann auch Augustin geboren, ging hier zur Schule und war aufgrund seiner hervorragenden generischen Anlagen einer der Besten seines geburtenkontrollierten Jahrgangs. Dies befähigte ihn auch zu einem Studium und führte dann zu einer leitenden Position innerhalb der Wirtschaftsverwaltung von Vault City. Hier führte er Tag ein, Tag aus dieselben monotonen, routinierten Tätigkeiten aus und überspielte seine Langeweile mit purem Materialismus und dem Missbrauch von sanktionierten Substanzen. Irgendwann brachte ein völlig unerheblicher Grund das in ihm Nagende zum Überlaufen und er massakrierte die ihm unterstellten Bürger in seinem Büro. Danach schlich er sich still und leise aus Vault City und trat seinen Weg ins Ödland an, um seine seelische Leere in irgendeiner Weise kompensieren zu können.
Jetzt strebt er herum und vertreibt sich die Zeit damit, Abschaum, oder zumindest die, welche es für ihn sind, zu beseitigen, und seine Umwelt mit der nötigen Arroganz und Verachtung zu strafen.

Aussehen/Alter/Größe:


Man kann Augustin durchaus als gutaussehend bezeichen. Er legt viel Wert darauf, sich geistig und körperlich fit zu halten und unterzieht seinen Körper täglich einem ausgedehnten Trainings-, Fitness- und Hygieneprogramm.

Er ist 27 Jahre alt, 185 groß und 85 kg schwer und sehr muskulös und durchtrainiert.


Besonderheiten:

Fähigkeit:

Begnadeter Nahkämpfer:
Augustin meint von sich selbst, der beste Messerkämpfer des Ödlandes zu sein – und er straft jeden mit schnellen Schnitten, der dies bezweifelt.

Schleichen:
Das Herumtreiben in dunklen Gassen erleichtert so einiges, auch das Aufschlitzen.

Lesen und schreiben:

Eine gute und hohe Bildung ist für Augustin immens wichtig.

Guter Geschäftssinn:
Sein paternales Erbe ermöglicht auch Augustin großen Durchblick in ökonomischen Zusammenhängen und Aspekten.

Politikexperte:
Auch die mütterliche Seite bedachte ihn mit großen Vorzügen in gewissen politischen Dingen

Unfähigkeit:

Handwerker

Sprengmeister

Computerheini


Mit Technik und handwerklichen Sachen kann Augustin nichts anfangen, wozu gibt es schließlich auch darauf spezialisierte Kreaturen, die ihm dienstbar sein können.


Sprache:

VK - Englisch 6 (Muttersprache)

Körperliche Attribute:

Positiv:

Beidhändig

Gelenkig

Athletisch

Muskulös

Zäh


Negativ:

Ohne Rüstung

Suchtgefahr: Uppers, Downers, Mentats

Neurose: Niemandem die Hand geben, auch nicht mit Handschuhen

Ausrüstung:

2 Macheten
1 10 mm – Pistole mit 12 Schuss im Magazin und 24 Reservepatronen

Bunkeranzug
Trenchcoat
Büffellederhandschuhe
Edle Lederslipper

1 Rucksack mit Wäsche zum Wechseln, Waschpulver und zahlreichen Pflegeprodukten
1 Pi-Päckchen mit allerlei nützlichen Sachen (Tape, Draht, Kondome, Brühwürfel, Nägel, Teebeutel, etc. pp.)
1 Schlafsack
1 Seil
1 Feuerzeug
3 Bleistifte
Einige Bögen Papier

1 Wasserschlauch und 2 Wasserflaschen
3 Stimpacks

100 Deckel
Siegelring der Familie Maxwell-Montgomery
Bücher: „Leviathan“, „Das Kapital“
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A.k.a. Fitruszucht

Offline Cando Garon

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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #29 am: 11. Mai 2008, 22:15:39 Uhr »
Notizbuch von Vertigo Valentine
Alter: 24 Jahre alt
Größe: 170 cm
Gewicht: 60 kg
Aussehen: blonde Zöpfe, muskulös und nicht unhübsch - aber immer mit einem finsteren und höhnischen Blitzen in ihren blauen Augen. Sie wirkt arrogant auf andere und nimmt die meisten Menschen auch nicht als solche wahr - es sei denn daraus ergibt sich ein Vorteil für sie. (Vertigo trägt eine Spirale zur Empfängnisverhütung)

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Spezielles

Spezial-Perk: „Sehr kleiner Preiskämpfer“

Duellcount
Doktor Satan in der Kampf-Kneipe in Den
Zent, Champion von Xian Dishu, im "Red Lampion" in San Francisco
Erly, Anführer der Slaver in Mike's Paradise im Armdrücken besiegt

Spezial-Perk: „Geckos häuten“

Vertigo hat im Café über einen längeren Zeitraum Geckos gejagt und von Animal gezeigt bekommen, wie man diese fachgerecht mit einem Häutermesser häuten kann.


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Talente:

Positive Talente:

Lesen: Sie von ihrem Meister  sehr oft dazu angehalten, Schönschreib- sowie Lektüreübungen zu absolvieren, anstatt den Kampf zu trainieren.

Schleichen // Schleichen II: Durch die temporäre Zugehörigkeit zum Lo Pan - Clan wurde Vertigo des öfteren in dubiose Aktionen verwickelt und erlangte durch mehrfach erfolgte Nacht- und Nebelaktionen einen bemerkenswert hohen Grad, nicht erwischt zu werden.

Nahkampf Grundlagen:
Vertigo ist sowohl eine Expertin im unbewaffneten Nahkampf als auch in dem mit Nahkampfwaffen aller Art - diese Profession hat sie bei dem Meister des Lo Pan - Clans in San Francisco erlangt und ist ständig dabei, ihre Techniken zu trainieren und weiter zu verfeinern. Vertigo bevorzugt es, ihre Gegner im Nahkampf zu erledigen und ist auch einem Zweikampf mit starken Gegnern gegenüber nicht abgeneigt. Des weiteren hat sie ihrer Freundin Valerie die Grundlagen des Messerkampfes beigebracht und hat sich vorgenommen diese weiterzutrainieren.

Unbewaffneter Nahkampf // Unbewaffneter Nahkampf II

Messerkampf und Stockkampf // Messerkampf und Stockkampf II

Werfen // Werfen II

Beidhändig: Sie wurde auf beide Arme mit allen möglichen Waffen des Nahkampfes gleich gut trainiert und kann sowohl mit beiden Händen kämpfen als auch mit Waffen in beiden Händen oder sie kann rasch die Waffe von der einen in die andere Hand wechseln.

Wissenschaft Grundlagen

Klassiker // Klassiker II: Zeit ihres Lebens hat sich Vertigo mit Literatur in all in ihren Formen beschäftigt und sich damit einen profunden Umgang mit Texten verschafft.

Naturbursche Grundlagen: Durch die Zeit in den Ruinen und die harte und zehrende Ausbildung bei ihrem Meister hat sich Vertigo profunde Kenntnisse im Umgang mit der Natur des Ödlandes angeeignet.

Tierwissen: Vertigos hat sich mit Animals Hilfe einiges Wissen über die Tiere des Ödlandes, deren Verhalten, Eigenarten, die Jagd darauf und die Verarbeitung der Jagdbeute angeeignet.

Pfadfinder: Sie hat sich während den gemeinsamen Expeditionen um das Café herum von Animal einige Tricks abschauen können, wenn es drauf ankommt, einen Weg ausfindig zu machen.

Geländekenner

Scavenger Grundlagen

Ruinenkenner:
Schon seit der frühesten Jugend erweckt alles, was mit der prä-apokalyptischen Welt in Verbindung steht, Interesse und Faszination bei Vertigo und führte zu ihrer intensiven Beschäftigung mit der Welt vor dem Großen Krieg.

Schusswaffen Grundlagen

Sprachen

English
Durch ihre intensive Beschäftigung mit Literatur und Politik verfügt Vertigo über eine ausgezeichnete englische Sprache.
Shi
Von ihrem Meister mehr oder weniger gezwungen worden, die Sprache zu lernen durch das Studium von Liedern und Gedichten, beherrscht sie diese Sprache mittlerweile annähernd fließend.

Negatives Talent:

Schwere Waffen

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Attribute



Positive körperliche Attribute:

Intuition

Nachtmensch: Durch die temporäre Zugehörigkeit zum Lo Pan - Clan wurde Vertigo des öfteren in dubiose Aktionen verwickelt und erlangte durch mehrfach erfolgte Nacht- und Nebelaktionen einen bemerkenswert hohen Grad, sich in der Nacht zurechtzufinden.

Hübsch & Muskulös: blonde Zöpfe, muskulös und nicht unhübsch.

Reflexe, Athletisch & Hohe Körperbeherrschung: Durch ein intensives Kraft-, Konstitutions- und Fitnesstraining schuf Vertigo ihren Körper und hält ihn seither in Form.

Negative körperliche Attribute:

Arbeitsunfähig
Alles, was mit Technik und komplizierteren Mechanismen als einer Garotte zu tun hat, übersteigt Vertigos Verständnis.

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Hab und Gut

Aktuelle Kleidung
Cargohose Stadttarn
Tanktop Betongrau
Lederrüstung Mark III, von Animal hergestellt:
die Front der Rüstung ist mit den dunkelsten Lederteilen der Feuergeckos überzogen,
die Rückseite mit der rot-braun getigerten Rückenhaut der Todeskralle.
Alles in allem sieht die Rüstung sehr sehr gefährlich, düster und ausgesprochen sexy aus

Schwarzer Ledermantel
Militär-Kampfstiefel
Schwarze Kevlar-Handschuhe
Graues Barett

Finanzen
1000 Deckel

An den Händen
2 Krallenhandschuhe der Shi

Am rechten Handgelenk
Pipboy 2000

Pistolenholster
Desert Eagle - Pistole mit 8 Schuss im Magazin

Am Gürtel
Beidseitig geschliffenes, ziemlich langes Leichenfressermesser mit geknickter Klinge und Reißzähnen
Häutermesser "Skintaker for Life" (von Animal geschenkt bekommen, sie trägt es immer bei sich)
Mossberg 590 - Pumpgun mit 9 Schrotpatronen
High Tech-Axt, mit Flamertreibstoff, bestehend aus Titan und wolframgehärteten Shi-Stahl
3 Splittergranaten
2 Wasserflaschen

Auf dem Rücken
Qualitativ hochwertiges Shi-Dao in kunstvoll verzierter Holzscheide
Katana in relativ modernem Design
scharfgeschliffener Shi-Speer

Patronengurt
18 Schrotpatronen

Hosentaschen
32 Schuss .44 Magnum
50 Schrotpatronen
2 Super-Stimpack
4 Stimpack
1 Rad X
1 Rad Away

Oberschenkelhalterungen
2 persönliche Zwillings-Kampfmesser

Stiefel
Bowie-Messer

Im Highway-Man:
Im Rucksack:

2 Schlagringe mit Spitzen
2 dreiteilende Shi-Wurfmesser
Jagdspeer
Ripper mit 30 Energiezellen
Viehsporn mit 20 Energiezellen

Finanzen
1000 Deckel

2 Springmesser

150 Schrotpatronen
60 Energiezellen (für den Ripper und den Viehsporn)
Zeltplane
Schlafsack
Unterwäsche zum Wechseln
20-Loch-Springer
2 Militär-Kampfhosen olivgrün
4 Militär-Tanktops olivgrün
2 Paar schwarze Lederhandschuhe
Pflegeprodukte
Seil, Kletterhaken
Feuerzeug, Zippo, Bleistift
2 Feldflaschen mit Wasser, 2 Konservendosen SPAM
Verbandzeug
1 Super Stimpack
6 Stimpack
3 Rad X
3 Rad Away
Politische Zeitschriften, Comics
Klingenpflegeset:
Choji (Kamelien) - Öl,
feinstes Uchiko (Steinpuder) im Seidenballon,
Nuguigami - Papier (Reispapier)

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STORY



Geschehnisse in Vertigos Leben vor ihrer Zeit in der Gruppe

Solange ich zurückdenken kann, war ich in einer Gang von Jugendlichen und Halbstarken. Wir haben uns in den Ruinen im Norden von Frisco mit Diebstählen und Schwarzhandel über Wasser gehalten. Ich wurde von dem Anführer der Gang ausgehalten, weil ich ihn an seine tote Schwester erinnert habe. Er war aber auch der einzige in der Truppe, der mir nur im Entfernten etwas bedeutet hat. Als er dann von seiner rechten Hand herausgefordert und getötet wurde, als ich elf war, rannte ich einfach erstmal davon. Dann sah ich die Hubologen komme, verdrehte Hurensöhne, die gerne Jugendliche versklaven. Weil ich jedoch außer meinem "Bruder" in der Bande keine Bezugsperson hatte, wollte ich die anderen auch nicht warnen, als die Hubologentruppe direkt auf unser Lager zusteuerte. Ich hörte nur die Schüsse und die darauffolgenden Schreie und versteckte mich irgendwie. Das war das einzige Mal, dass ich richtig Angst hatte. Ich wartete einen halben Tag und ging schließlich wieder zurück zu dem Lager und sah, dass der neue Bandenführer und seine Kumpane erschossen rumlagen, der Rest war wohl verschleppt. Ich setzte mich erstmal hin und versuchte, die ganze Situation zu verarbeiten. Schließlich nahm ich mir die Sachen von den Toten und marschierte dann in Richtung Frisco.

Unterwegs begegnet mir ein Trainingskommando von Lo Pan, meinem späteren Meister. Sensei Yun Chat war wohl verwundert, ein kleines elfjähriges Mädchen allein im Ödland zu finden, und setzte mich schließlich fest und führte mich zu seinem Sensei, Lo Pan. Dieser prüfte mich lange und ausdauernd in einer mir endlos erscheinenden Prozedur. Er befand mich seiner Schule schließlich für würdig, und unterzog mich einem noch härteren Training als all seinen anderen Schülern, er erzog meinen Geist und meinen Körper, nur auf die Zufriedenheit meines Herzens legte er keinen Wert. Ich war für ihnm wohl nur ein Werkzeug, er brauchte meine Talente für seinen Kleinkrieg gegen den Drachen und seine anderen kriminellen Machenschaften. Irgendwann war ich dessen überdrüssig, und verliess Lo Pan, was mir aufgrund der nicht vorhandenen Bindung nicht schwerfiel. Ich nahm meine Sachen und stohl mich des Nachts raus ins Ödland.

Begegnung mit der Gruppe

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Beziehungen & Bekanntschaften

Der einzige Mensche, dem sie zur Zeit wirklich vertraut und der immer für sie da ist, ist ihr Gefährte Animal, Partner im Lieben und im Töten, er weiß Sachen, die keiner sonst von ihr kennt und er gibt ihr das beruhigende Gefühl, nicht mehr alleine gegen den Rest der Welt zu stehen.... sie ist mehr als irritiert von dieser Situation, genießt sie jedoch auch in vollen Zügen

Innige Liebe:
-> Animal

Freundschaft:
-> Valerie

Sympathie:
-> Nini: Vertigo fühlt sich aus irgendeinem ihr unerfindlichen Grund zum Schutz der Kleinen verpflichtet. Außerdem mag sie deren lustige Aktionen.
-> Jay

Misstrauen:
-> Dina
-> Cojoe

Antipathie:
-> Alex: Fackelt sich selber ab und lässt sich dann noch von anderen eine schweineteure Operation bezahlen. Er hätte lieber gleich Staub fressen sollen...
-> Rufio: eitler geleckter Ödlandgeck, Vertigo hasst solche arroganten Spacken...

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« Letzte Änderung: 10. Dezember 2010, 00:38:55 Uhr von Cando Garon »
„Wer die Vergangenheit kontrolliert, hat Macht über die Zukunft.
Wer Macht über die Zukunft hat, erobert die Vergangenheit.”

Zitat von: Tschätt
<Jazz> kenn nur den Dildo in den Duschen
:s000:

Typisch für die Bayernhater ist eine unerklärbare Antipathie und ein Hass auf "die da oben" der bei einigen sicher schon an latenten Antisemitismus grenzt.
::)

Offline Micky

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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #30 am: 27. August 2008, 19:52:47 Uhr »
Name: Jeffrey "Jeff" Cooper

Spitzname: Longfinger

Rasse: Mensch

Grösse: 177

Haarfarbe: Schwarz

Augenfarbe: Blau

Alter: 20

Gesinnung: Chaotisch Gut

Organisation: Thieves Circle

Beruf: Dieb

Geschwister: James Cooper Jr.



Charakter und Sonstiges:
Spoiler for Hiden:
Jeffrey ist ein junger und redegewandter Typ der manchmal eine Prise Sarkasmus an den Tag legt. Den Hub hat er noch nie
verlassen aber er würde sich gerne mal das alte L.A. unten im Süden ansehen. Nach außen hin macht er auf cool, er ist in
Old Town aufgewachsen. Wie alle in seiner Familie hat er einen starken britischen
Akzent der jedem sofort aufällt, außerdem hat er herausragende Kenntnisse was das Gebiet "Klautonomie" angeht. Er geht
öfters mal ein Risiko ein, aber er kann sich selbst gut einschätzen und geht mit Hirn vor. Das Diebesgeschäft gibt ihm eine
gewisse Befriedigung, sozusagen den Kick den er braucht. Da er von Zeit zu Zeit mit der Polizei zu tun hat, muss er sich
des öfteren aus Sachen "rauslügen".

Manchmal sitzt er im Maltese Falcon und gönnt sich einen Rachenputzer, dort redet er aber nie über seine wahre Identität.
Da er meist Inkognito unterwegs ist und ziemlich misstrauisch ist hat er fast keine Freunde außerhalb des Circle. Sein
bester Freund ist sein großer Bruder James, er ist sein Mentor und Ersatzvater. James ist auch Mitglied des Thieves Circle
und der bessere Dieb von beiden. Jeff eifert ihm nach, deswegen hatte es schon oft Streit zwischen den beiden Brüdern
gegeben. Der Circle teilt seine Beute mit den Skags aus Old Town, die sind dementsprechend sehr loyal und würden nie den Circle verraten. Das teilen mit Leuten die nichts haben ist eine Tradition die der Circle bis heute fortsetzt.

Jeffrey hasst egoistische Händler und reiche Bonzen die alles für sich behalten obwohl sie es eigentlich nicht brauchen. Er
hat noch nie jemanden getötet was aber nicht heißt das er ein Pazifist ist. Wenn jemand seine Familie beleidigt oder er im
Falcon dumm angemacht wird fliegen schon mal die Fäuste.

Außerdem trainiert er in letzter Zeit seine Zielgenauigkeit mit seiner 44er und seiner Armbrust die er sich bei Jake
gekauft hat. Der hat sie angeblich von einem Händler mit Schlitzaugen dessen Namen man nicht aussprechen kann. Soll aus dem Norden kommen, Sen-Fran-Zisko oder so. Die Handhabung ist einfach und tödlich, Jeff hat bei Jake noch ein uraltes vergilbtes Heft mit der Aufschrift: "Jagen macht Spaß, wirklich!" gefunden. In diesem Heft wird bebildert gezeigt wie man mit dem Teil umgeht. Die Munition bekommt er von dem Zwerg-Schreiner aus Old Town der sich Leslie nennt.

Körperliche Attribute:
Spoiler for Hiden:
Positiv:

-Intuition


-Akrobat (könnte im Zirkus auftreten)


-Geschickt


-Charismatisch


Neutral:

-Rechtshänder

Negativ:

-Allergie gegen Xanderwurzel

Fertigkeiten:
Spoiler for Hiden:
Positiv:

-Guter Schütze (denkt er wär Wilhelm Tell)


-Schleichen (bewegt sich so leise wie eine Katze)


-Schlösser knacken (gib ihm eine Büroklammer...)


-Taschendiebstahl (kein Deckel ist vor ihm sicher)


-Sprengmeister (Umgang mit jeglicher Art von Sprengstoff)


Neutral:

-Rauchen (raucht nur Pfeife, von Zigaretten bekommt er Brechreiz)

-Autos reparieren (wenig Kenntnis)

Negativ:

-Fahren von Kraftfahrzeugen

-Naturbursche (kennt sich nur im Hub aus)

-Bunkerwissen (Bunker?, Sandbunker!?)

Sprachen:

-English: 6 (mit starkem britischen Akzent)

Kleidung:
Spoiler for Hiden:
-1x goldener Ohrring am linken Ohr


-1x grünes Halstuch mit schwarzen Punkten


-1x weißes T-Shirt mit rotem Lionheart Aufdruck


-1x Kampflederjacke

-1x Multifunktions Gürtel aus braunem Brahminleder


-1x schwarze Lederhose


-1x braune Cowboystiefel aus Brahminleder


-1x Sporen

Waffen:
Spoiler for Hiden:
-1x S&W 29 .44er Magnum-Revolver (6/6 Schuss)


-1x Box mit 44er Munition (60 Patronen)


-1x gewöhnliche chinesische Armbrust


-1x kleiner Köcher (8 Armbrustbolzen)


-1x Gummiknüppel Marke "Struggle"


-1x Schlagring Marke "Boxer"


-1x Kodachi


-5x Molotow Cocktails

Drogen:
Spoiler for Hiden:
-4x Stimpack


-1x alte Pfeife


-1x Fruchttabakpäckchen (Lebkuchengeschmack) reicht für 14x rauchen


-1x Spritze mit verflüssigtem Dreamfly


-1x Flasche Whiskey Marke "Sherwood Pew" (leer)


-1x Packung Aspirin (abgelaufen)

-2x Jet

Diebesausrüstung:
Spoiler for Hiden:
-2x gewöhnliches Dietrich-Set


-1x Enterhaken mit Seil


-1x rostige Zange


-1x elektronische Dietriche


-1x Dynamitstange

Nahrung:
Spoiler for Hiden:
-1x Altmodischer Flachmann mit Union-Jack Aufkleber (Inhalt: voll)


-0x Leguan am Spieß


-1x Nuka Cola (Vanillegeschmack)

Hygiene:
Spoiler for Hiden:
-1x altes Rasiermesser


-1x Deodorant Marke "Teen Spirit"


-1x uralte Zahnbürste


-1x Zahnpastatube


-1x Bartschere


-1x Handspiegel

Wertgegenstände:
Spoiler for Hiden:
-1x brauner Beutel aus Brahminleder (Inhalt: 18 Deckel)


-1x kleine goldene Drachenstatue


1x Beutel (Inhalt: 520 Deckel)

Sonstiges:
Spoiler for Hiden:
-1x Rucksack


-2x Streichholzschachtel (32 Streichhölzer)


-1x goldene Taschenuhr (altes Erbstück)


-1x Krücke


-1x brauner Cowboystiefel (links)


-1x Pfeifenreinigungsset


-1x Waffenreinigungsset


-1x Verband


-1x Hub Zeitung (enthält "vielleicht" anstößiges Material von Jade Dearing)


-1x Skizze von einem Schnelllader für den Revolver


-1x Flagge der USA mit Löcher

-1x altes Pornoheft

-1x volle Wasserflasche aus dem alten Militärhafen

-1x Hundemarken aus dem alten Militärhafen

-1x 70 Dollar in Scheinen

-1x altes Buch aus dem Militärhafen

-1x Totenschädel ohne Unterkiefer

-1x Fusel

-1x rostige Büroklammer

-1x kaputte Taschenuhr (von Nini XD)

-1x Feuerzeug

-1x Zweiärmlige schwarze Lederjacke


Geschichte:
Spoiler for Hiden:
Jeffrey ist der Nachfahre eines berühmten Diebes. Jeff's Vater der selber ein Dieb war, hatte ihm und seinen Bruder immer die Geschichte von Robin Hood erzählt. Auf dieser Geschichte ist der Thieves Circle aufgebaut.

Über Robins Grab spielten im Frühling die Schatten der grünen, knospenden Bäume, im Herbst rieselte goldenes Laub herab und deckte es zu. Wieder wurden die Feuerstellen in der Stane Ley vom Gras überwuchert, und niemand saß mehr zwischen den knorrigen Wurzeln der riesigen Linde.
Es war, als hätten Robin und seine Männer niemals die Wälder durchstreift.
Aber in den Herzen der Menschen lebten sie fort, und sie leben darin noch heute, weil sie sich mit ihrem Leben eingesetzt haben für Freiheit, Gerechtigkeit und Güte.

Sein Vater James Cooper Senior und seine Mutter Evelyn Cooper starben als Jeff 13 Jahre alt war. Seitdem kümmert sein
großer Bruder James Jr. sich um ihn. James wurde im Laufe der Jahre für Jeff ein Vorbild aber auch ein Konkurrent.
Sein Bruder ist ein Meisterdieb und Jeff denkt das er schon alles weiß
und kann, deswegen muss James ihn oftmals auf den Boden der Tatsachen zurückholen. Jeffrey hat ohne Zweifel sehr viel
Talent von seinem Vater geerbt, aber er hat noch viel zu lernen.

Die Eltern von Jeffrey und James wurden damals wie auch einige andere die dem Thieves Circle angehörten von einem Kopfgeldjäger ermordet als die beiden nachts im Hub unterwegs waren. Als sie zurückkamen fanden sie die Leichen
und Jeff fiel in ein tiefes Loch, wenn er seinen Bruder nicht gehabt
hätte wäre er daran vermutlich zerbrochen. Sie haben sich früher oft über diesen Tag unterhalten und was passiert wäre
wenn sie Zuhause gewesen wären. James hätte es vielleicht verhindern können, aber dieser Kopfgeldjäger war sehr
professionel, vermutlich wären sie auch im Schlaf ermordet worden.

Man sagt ein reicher Händler aus den Heights, hätte den Kopfgeldjäger angeheuert um an den Dieben ein Exempel zu statuieren. Er kannte die Diebe nicht weil der Circle im Verborgenem arbeitet, irgendwie hatte der verdammte
Kopfgeldjäger etwas über den Thieves Circle herausgefunden. Jeff hatte sich an diesem Tag Rache geschworen als er das
erfuhr. Er will den Auftraggeber und den Kopfgeldjäger finden. Aber er muss sich sicher sein wer es ist, denn er möchte
nicht das noch mehr Unschuldige sterben. Leider hat er sonst keine Anhaltspunkte wer es sein könnte.

James möchte nicht das sein kleiner Bruder zum Mörder wird deswegen hofft er, dass Jeff die ganze Sache irgendwann
vergessen wird. Er tut alles dafür und redet seit langem nicht mehr über diesen Vorfall. Aber wenn jemanden so eine Wunde
zugefügt wurde bleibt eine Narbe zurück.

Das ganze ist nun schon 7 Jahre her und Jeffrey fragt sich jeden Tag was er mit den Mördern seiner Eltern machen wird wenn
sie eines Tages vor ihm stehen.....

Beziehungen:
Spoiler for Hiden:
Freundschaften/Sympathie/Neutral/Antipathien/Feindschaft

-James Cooper (sein bester Freund, Bruder und Rivale, Jeff versucht so ein guter Dieb zu werden wie er)

-Ramon (Boss des Thieves Circle, irgendwie mag Jeff ihn)

-Francine (die Frau von Ramon, Jeff hält viel von ihr)

-Jade Dearing (obwohl sie Jeff fast zum Krüppel gemacht hat empfindet er eine ganz besondere Zuneigung für sie, er würde alles für Jade tun, sie hat ihm Angeboten ihm bei seiner Rache beizustehen wenn der Tag gekommen ist, außerdem haben die beiden Freundschaft geschlossen und verstehen sich mittlerweile ausgezeichnet, wer hätte das nach den ganzen Vorfällen noch gedacht...)

-Jarrod Freewater (hat Jeff geholfen und er vertraut ihm auf eine gewisse Art und Weise)

-Saint Deschain (ist für Jeff der Boss der Gruppe und er respektiert ihn)

-Sakaya Hirano (hat Jeff Erste Hilfe geleistet, er macht sich um die kleine Shi Sorgen und teilt ihr Schicksal auf eine gewisse Art und Weise)

-Shibo Shounin (wirkt auf Jeff eher zurückhaltend, trotzdem scheint er ein umgänglicher, netter Kerl zu sein, er vertraut ihm)

-"Larry" (ein sympathischer Bastelfreak aus Junktown, hat der Gruppe geholfen den Truck wieder in Schuss zu bekommen)

-Dr. Sigwald Sillianus (Jeff ist von dem Waffenbauer fasziniert, außerdem kann der Doc gut mit Sprengstoffen umgehn, was ihn nochmal ein Stück interessanter macht)

-Tayika Sahari (hübsches Shi Mädchen das Jeff sofort sympathisch war, leider konnte er mit ihr bisher nicht mehr Worte wechseln)

-Mazzawaken "Animal" (ein wild aussehender Krieger, sein Äußeres macht Jeff Angst, noch hat er sich kein klares Bild von dem Hünen machen können)

-Valerie „Val“ Walker (bis jetzt hatte Jeff nicht die Gelegenheit sich mit ihr ausführlich zu unterhalten)

-Ninian "Nini" Delaney (Jeff hat mit ihr einige Worte gewechselt, sie redet immerzu von James, dass geht dem Dieb natürlich gewaltig auf den Keks)

-Vertigo Valentine (bisher noch kein Kontakt)

-Floyd Moreland (bisher noch kein Kontakt)

-Spider Mandalore (seltsames Kind das scheinbar versucht erwachsen zu wirken, durch seine hirnlosen Aussagen katapultiert er sich bei Jeff ins Aus.)

-Rufio DeMoines (schenkte Jeff einst ein Stimpack und rettete ihm das Leben, aber er hat ihm mit Absicht Schmerzen zugefügt und dafür die Quittung bekommen, wenn keine Entschuldigung von Rufio kommt gibts auch keine von Jeff)

-Mr. Thiang (arroganter 'Chink' der mit Randolph zusammen arbeitet, mehr braucht Jeff nicht wissen)

-Paul Randolph (ein aalglattes Arschloch das den Hub auf dem Kopf stellt, Jeff würde seinen Tod begrüßen)

-Die Mörder seiner Eltern

Verletzungen:
Spoiler for Hiden:
-Fußverletzung versorgt (Jade hat ihm mit Greg ne Ladung Blei reingejagt)

Quests:
Spoiler for Hiden:
1. Räche dich an den Mördern deiner Eltern.
2. Fädle den Deal zwischen dem Thieves Circle und den LAPD Ermittlern ein.
3. Bringe dem Bullen Schönling seinen Schönheitskram.
4. Klaue dem Bullen Schönling die Creme. (Gescheitert, weil sich nicht die Chance ergab)
5. Schließe dich den LAPD Ermittlern an.
6. Versuche mehr über das Attentat auf Greg Dearing herauszufinden.
7. Löse das Problem mit Dreamfly.

Hinweise:
Spoiler for Hiden:
1. Kopfgeldjäger in Nordcalifornien
6. 'Steen' oder so ähnlich

Wichtige Gegenstände:
Spoiler for Hiden:
-Eine Seite von Dimaccos Notizblock
-Schönheitskram
-Pläne der Villa des Gouvernors vom Hub (Wurden ihm wieder "geklaut")

Bodycount:
Spoiler for Hiden:
-1x Old Town Gangster (Schuss in den Hals)
-7x Snake Gangster (1 Teamfrag dabei)
-3x Snake Auto (1 Teamfrag dabei)

Daycount:
Spoiler for Hiden:
|||| |||| |||

Bunnycount:
Spoiler for Hiden:
-niemand

Rückblick:
Spoiler for Hiden:

#radi2 ' Work In Progress' #radi2

NPC:
Spoiler for Hiden:
Name: James Cooper Jr.

Rasse: Mensch

Grösse: 187

Haarfarbe: Schwarz

Augenfarbe: Blau

Alter: 27

Gesinnung: Chaotisch Gut (moderner Robin Hood)

Organisation: Thieves Circle

Beruf: Dieb

Geschwister: Jeffrey "Jeff" Cooper



Charakter, Sonstiges und Aussehen:
James behält immer einen kühlen Kopf, jeder in Old Town respektiert ihn. Er versucht seinen
kleinen Bruder ein gutes Vorbild zu sein und hält ihn so gut es geht von Ärger fern.
Alles was Jeffrey vom Stehlen weiß hat ihm James beigebracht. James ist ein Meister seines Fachs und hat schon einige große
Dinger abgezogen. Jeff schaut zu ihm auf aber er möchte ihn auch gerne übertrumphen.

Seit ihre Eltern ermordet wurden muss James mehrere Rollen ausfüllen, er bemüht sich so gut es geht. James fürchtet das
Jeff seine Rachegelüste wegen ihrer Eltern bald in die Tat umsetzt und etwas unüberlegtes tut. Er macht sich ständig Sorgen
um ihn, weil er nicht noch jemanden aus seiner Familie verlieren will.

James ist muskulös gebaut aber denoch sehr beweglich. Er hat einen Bart, schwarze lange Harre und einen Zopf. Seine Waffen
sind: eine Walther PK und zwei Wakizashis die er einem Händler bei einem Raubzug aus einer Vitrine stibitzt hat. Er hat im
Laufe der Jahre seine Kampfkunst mit den Schwertern perfektioniert und schärft sie von Zeit zu Zeit.
« Letzte Änderung: 20. Januar 2010, 14:16:13 Uhr von Micky »


Brian Fargo während der Arbeit an Wasteland 2 zum Thema 'Publisher': "I don’t have any crazy people in my office telling me what to do."

Offline Zitrusfrucht

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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #31 am: 20. September 2008, 19:36:54 Uhr »
Name: Valentin "Brego" Gates
Alter: 27
Größe: 1,84
Gewicht: 79 Kg
Erscheinung: auf Reise / Rl / vor Ort

Vorgeschichte
Valentin ist in Junktown geboren, aufgewachsen und das geworden was er heute ist, ein Streunender Hund, naja eher ein glueckssucher der nicht weis was er moechte. er schloss sich frueh karawanen an, so mit 16 und lernte unterwegs viel von dem was er heute weis. besonders karawanen von und nach bunkerstadt mochte er sehr gerne weil die dortigen einwohner sehr viel wissen.. schnell lernte er gut zuzuhohren und jede information zu speichern, sie koennte spaeter ja wichtig sein. durch die vielen karawanen reisen hat er sich einen offenen Geist erarbeitet. meist ist er freundlich und hilfsbereit, eine hand hilft der anderen so lebt es sich leichter. mit 24 kam er zurueck nach junktown und arbeitete dort einige zeit als Lehrer fuer lesen und schreiben und half im buerger buero. dafuer gab es schlafplatz und essen. doch drei jahre rumsitzen reichen. mit hummeln im hintern und 27 jahren macht er sich erneut auf um sein glueck zu finden

Erlebtes

Ankunft
Valentin at in einer Nacht das Cafe erreicht. Begrüst wurde er von einem Leuchtgeschoß und Schüssen. Beim vorsichtigen erkunden der lage findet er drei Männer, von denen zwei mit einander reden und sich  vorwärts bewegen. Den dritten hielt er für tot. als Valentin näher kommt wird er vom totgeglaubten angesprochen, während zeitgleich eine Rakete sich in den boden vor den Raider bohrt und explodiert. Die luft ist für einen Augenblick gefüllt mit Hitze und heißem sich verformendem Metall. Von diesem Metall findet ein Tel Valentins schulter und ätzt sich abkühlend in seine Rüstung und dringt als Spliter in seine Schulter. Der Raider lässt sein gewehr fallen vor Schock und wird erschoßen. Den anderen beiden wird unter einer Dekce die Valentinskonturen verdecken soll im dunkeln, nachgekrochen. Doch statt den Raidern findet er einen Fremden einen Busch weiter komisch etwas absuchen, Der Fremde umrundet eine Mulde und Ballert hinein. Nach drei schuss rennt er flüchtent auf Valentin zu der mitlerweile auffgestanden ist ,um in die Mulde zu sehen.Während der Flüchtende beim anblick von Valentin Hasensprünge macht, wirft sich Selbiger auf den Bauch und schießt auf einen aus der Mulde hervorschaunden Fremden. Mit hilfe des nun nicht mehr fliehnden der sich später als Shibo zu erkennen geben wird, wird ein weiterer Raider gefangen genommen... zu ihm in die Mulde gestiegen und gewartet bis der Ärger vorbei ist. Der Raider war verwundet und heißt Billy. E wurde nach dem der Kampf vorbei war in sCaffe getragen weil Shobi ihm die beine zerlöchert hatte.
Die Nacht verbrachte V auf einem Tisch im Schankraum.

Nach dieser ereignisreichen Nacht, bekamm Valentin von einem Mann namen Fernandez ein Job Angebot das angenommen wurde. Nun hat V  zeit sich die Gegend anzusehen und die Leute hier kennen zu lernen sowie um zu entscheiden wie lange es ihm hier wohl gefallen könnte.

angeboren +
athletisch
Charismatisch
Intuition
Nachtmensch

Angeboren -
Suchtgefahr

besonders befaehigt
guter geschaeftssinn
Guter Schuetze
Lesen und schreiben
Naturbursche
Politikexperte

unfaehigkeit
Umgang mit großen Waffen
Taschendiebstahl
schloesser oeffnen

Sprachen
-English 6
-Neu Latin 2

Ausrüstung
ein Brahmin Lederrucksack
2 Leere 1 volle Wasserflasche
eine Schlaffdecke
einen Radskorpionschwanz
einen alten zerlesenen Sommernachtstraum

Waffen + zubehör und Rüstung
M 14
Ein Kampfesser
Revolver 6 schüssig 9mm
Mark1 Lederruestung

Munition
28 9mm Patronen
30 7,95 mm für M 14

Geld
213 Deckel

Bekanntschaften
Shibo, Fernandez, Raven, Valerie, Spider

Besonderes
Wache für Fernandez 15 Deckel pro Tag

Bodycount:
2x Raider

Verletzungen
Metallschrapnell in der Schulter (verartztet und am heilen)



Tanzt den Zitrus! O0 #bang


A.k.a. Fitruszucht

Offline CoolD

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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #32 am: 21. Oktober 2008, 10:04:59 Uhr »
Name: Alexander Andreas Dice

Alter: 19                                                                                Größe: 1,86m
Rasse: Mensch                                                                  Gewicht: 88kg

Sprachen:
 Englisch (eigentlich Vorkriegsenglisch, aber mit der Zeit hat Alex gelernt den seltsamen Akzent der Ödländer zu verstehen)
 Deutsch (nur ein paar Brocken die in der Familie weitergegeben wurden)

Biographie:
Alex ist der Urenkel eines deutschen Botschafters in Washington. Als China in den Krieg mit den USA trat, wurden bereits streng geheime Vorkehrungen getroffen um den Präsidenten in Sicherheit zu bringen, sobald die ersten Bomben fallen und Raketen fliegen würden. Man nahm an, dass die Hauptstädte die ersten Ziele der Atomschläge sein würden und so war es geplant worden den Präsidenten der USA sowie einige der klügsten Köpfe des Landes, als auch einige Botschafter Verbündeter Länder in den Hochsicherheitsbunker "Vault 0" zu bringen.
Doch einiges ging schief, in der Unmittelbaren Nähe des Präsidenten wurde ein KGB Agent enttarnt und in einer übermässigen Reaktion wurde der Plan mit  "Vault 0" über den Haufen geworfen,obwohl der Kalkulator dort bereits installiert worden war.
Alex Urgroßvater wurde davon völlig überrascht, aber dennoch schaffte er es durch einige Tricks, Kniffe und etwas Blutvergießen in die "Vault 8", welche sich einige Meilen nord-östlich der Rockies befand, zu gelangen und vom dortigen Aufseher aufgenommen zu werden.
Allerdings da schon die ersten Bomben gefallen waren, wurde Alex Urgroßvater leicht verstrahlt, was später zu der Albino Mutation führte, welche bei Alex Vater und ihm selbst eintraf, da Alex Familie nicht gerade viel von der künstlichen Befruchtung hielt.
Generell wurden die Dices den Herrschenden der Vault 8 und später auch Bunkerstadt immer mehr ein Dorn im Auge, da diese sich oft für die Minderbegüterten und Unterpriviligierten einsetzten und harsche Reformen forderten.
Alex Großvater war der letzte der Dices der seinen gewaltlosen Kampf in Bunkerstadt fortsetzte, während sich Alex Vater später dafür entschied Bunkerstadt zu verlassen und im Ödland sein Glück und seine Freiheit zu suchen, um etwas wertvolles zu schaffen.
Einige Jahre später hatte er ziemlich viel Erfahrung im Ödland gesammelt und eine Frau fürs Leben gefunden, welche ihm später Alex gebar.
Dieses bedeutende Ereignis wurde allerdings von dem Tod von Alex Mutter überschattet.
Dennoch wuchs Alex recht sorglos, wenn auch etwas einsam auf, da er mit seinem Vater in einer selbstgebauten Wellblechhütte am Fuße eines Berges nahe einer Quelle lebte. Diese befand sich einige Meilen östlich von Redding.
Alex bekam von seinem Vater alles beigebracht was er wusste, dementsprechend lernte er auch einiges über die Verhältnisse im Ödland, wie es früher war und ein paar Kleinigkeiten über Bunkerstadt und wovor man sich in der Welt in Acht nehmen sollte.
Allerdings schien Alex Wissensdurst unerschöpflich zu sein und so lernte er immer mehr als nur über das Überleben in dem Ödland.
Eines Tages fiel Alex Vater dann einfach um, tot wie Alex diagnostizierte. (genaueres konnte er nicht sagen, weil er nicht soviel Ahnung von Medizin hatte, so wusste er auch nicht dass es Herzversagen war, als sein Vater nach einem langen anstrengenden Tag in die vergleichsweise kühle Quelle gesprungen ist.)
Nachdem er seinen Vater begraben hatte, realisierte er, wie wenig er trotz seines theoretischen Wissens doch von der Welt wusste und wie wenig ihn doch an diesem Ort hier hielt.
So packte er alle Sachen zusammen die er gebrauchen konnte und so ging er diesen Weg, da er soviel wie möglich lernen wollte, gutes wie schlechtes von dieser Post-apokalyptischen Welt...
Nur um nach einigen spannenden bleihaltigen, blutigen und schmerzvollen Abenteuern etwas wahrhaft schokierendes zu erfahren, was ihn nicht nur an den Rand des Todes, sondern auch direkt in ein Krankenhaus der Shi in Frisco brachte.
Erst jetzt erlangt er das Bewusstsein wieder.
Was hat er verpasst?
Was liegt noch vor ihm?
Wird er sich zurechtfinden können?
Oder wieder in dem Staub enden aus dem er emporstieg?
Nur die Zeit wirds zeigen.

Aussehen:

Alex besitzt nur wenig was noch an seine Bunkerstadtabstammung erinnert, so zum Beispiel den typischen kennzifferlosen Bunkeroverall wie auch die VaultTec Sonnenschutzbrille, da er von seinem Vater weiß, dass viele Ödlander aberglübisch sind und ablehnend reagieren sollten sie das Herausfinden, allerdings sollen vor allem Sipplinge solche Leute oft als Götterboten oder als Zeichen des Himmels deuten, wovon Alex allerdings nicht so sehr überzeugt ist und sein sowieso schon recht launisches Glück nicht unnötig auf die Probe stellen will. Deswegen trägt er rot gefärbte Lederkleidung über seinen Bunkeroverall, einen speckigen Brahmin-Ledermantel mit Kapuze und Handschuhe, welche den Großteil seines Körpers verdecken und somit vor der extremen Sonne schützen. Mit der Kapuze bedeckt er meistens seine weißen Haare, aber manchmal gucken doch ein paar Haare hervor.

Körperliche Attribute:
Muskulös -1
Zäh -1
Charisma -1
Reflexe (-6 V Punkte)

Tollpatsch +2
vernarbt +1

(Un)Fähigkeiten:

Schusswaffen:

Schusswaffen Grundlagen -1
Duellist -1
Duellist II -1
Beidhändig -1
Beidhändig II -1
Kühler Kopf -1
Energiewaffen +1

Schwere Waffen: +5

Nahkampf:
Nahkampf Grundlagen -1
Unbewaffneter Nahkampf -1
Messerkampf und Stockkampf -1

Naturbursche:
Naturbursche Grundlagen -1

Scavenger:
Scavenger Grundlagen -1
Schrottfinder -1

Arzt:
Arzt Grundlagen -1

Wissenschaft:
Wissenschaft Grundlagen -1
Archäologie -1

Techniker:
Techniker Grundlagen -1
Mechaniker -1

Allgemein:
Lesen -1
Handwerker -1
Handwerker II -1
Fahrzeuge fahren -1
Spieler -1
Taschendiebstahl +1

Insgesamt:
25 Startpunkte (15 grund +10 aus negativen Attributen und Unfähigkeiten) 0 übrig.

6 V Punkte, 0 übrig.


Sachen:
-heller alter Ledermantel
-rote Lederkleidung (mit Leder und Metallplatte verstärkt[Brust und Schulterblätter durch Metalplatten und dickem Leder geschützt, Bauch und Wirbelsäule mit dickem Leder])
-Sonnenschutzbrille (Vault Tec)
-dicke Lederstiefel
-VaultTec Handbuch
-ein handsigniertes, persönliches Autogramm von Xiu Xiang, DER Shi-Schönheit im Filmbuisness von New Reno, auf welchem Xiu mit kniehohen hochhackigen Stiefeln in aufreizender Pose abgebildet ist, auf dem Bild ist mit rot geschrieben worden: 'An meinen talentierten und heißen Schauspielkollegen Alex,
Noch nie hat mich ein Fehler beim Drehen mehr angeturnt ;-) - Xiu Xiang'.
Direkt daneben befindet sich ein roter Kussmund, der anscheinend tatsächlich von Xiu Xiang zu stammen scheint!
-alter 38er Revolver (und 12 Schuss Munition)
-1911 Colt (und 16 Schuss Munition)
-Pumpgun (16 Schuss)
-1 Flasche Wasser
-einen Beutel mit Schnetzelfleisch


Aktuelles/Quests:
-Sandra das schießen beibringen
-Den Anschlag aufs Cafe aufdecken?
-Den Mord an Reeve Bob aufklären
-den Job für die Water Merchants beenden
-Herausfinden wo der Vorrat von Nuka Cola ist, von dem Fernandez geredet hatte
-bei dem New Reno Film: 'Anny im feuchten Wunderland' mitwirken
-den Genozid an den Shi aufklären
-Nuka Cola 'Mutterfabrik' finden



Erfüllt:
-Den Mord an Reeve Bob aufklären
-den Job für die Water Merchants beenden
-bei dem New Reno Film: 'Anny im feuchten Wunderland' mitwirken





Notizen:
Was zum Spachteln finden...
Gesund werden...


Bodycount:
1xSöldner mit MP
1xClown mit MP
1xSlaver mit Schrotflinte
1xSlaver mit Pistole
1xGoldener Gecko

Verletzungsgeschichte:
Schussverletzung in der rechten Schulter
Schussverletzung im linken Arm
Laserverbrennung an der rechten Brust
gespaltener Daumennagel (dunkles Nagelbett)
Streifschuss an der linken Wange
Ein enormer Stromschlag, evtl. Herz-/Kreislaufstörungen und unkontrollierbare Muskelzuckungen
inkl. schwere Verbrennungen der Haut (z.T. 3. Grades)

Bunnies:
Xiu Xiang

Bekanntschaften:
-Sandra
-Vastin
-Vigo
-Saint

Liebe:

Schwarm:

Freundschaften:
-Mike (kennt ihm kaum aber immerhin hat er ihn in Sicherheit gebracht als er gegrillt war, oder?)
-Tayika (auch sie kennt er nicht so gut, allerdings hat sie seinen 'Herzensschmerz' getilgt. Wahrscheinlich wird sich Alex ihr gegenüber bei passender Gelegenheit erkenntlich zeigen)

Kumpels:
-Eddy
-Raven (tot)
-Spider
-Julius

Sympathie:
-Jade
-Alter Ben
-Fernandez


Neutral:
-Korsiche(r?) Bru/üder
-Sakaya
-Animal/Mazzawaken

Suspekt:
-Biep
-Nini
-Val

Ablehnung:
-Vertigo

Hass:
« Letzte Änderung: 08. November 2010, 01:26:31 Uhr von CoolD »
"Shit happens, get used to it!" -Ich-
http://www.falloutnow.de/fn/index.php?topic=3925.0
<----- Der Link zu meinen post-apokalyptischen Kurzgeschichten. ^^

Offline elvis89

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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #33 am: 28. Oktober 2008, 18:34:09 Uhr »
Name: Floyd Moreland
Geburtstag: 04.07.
Geburtsort:  NKR
Alter: 20
Rasse: Mensch, männlich
Aussehen: 1,95m groß, von der Ödland-Sonne braun gebrannte Haut, meist braune kurze Stoppelhaare, drei Tage Bart. Er hat am Oberkörper viele Narben, Bauch und Brustbereich, keine die wirklich auffällt, aber eine interessante Mischung aus Narben die von Schnitt- und Schusswunden herrühren. Die meisten Schüsse hat er auf der Brust abbekommen, die Schnitte eher auf dem Bauch.
Am rechten Arm sind ein paar vernarbte Schnitte, genauer am Oberarm. Am linken Oberarm scheinen zwei Schusswunden vernarbt zu sein.

Kleidung: Floyd trägt meist nur seine Lederhose, ein Paar Lederstiefel. Am meist nackten Oberkörper einen Gurt in dem 5 Wurfmesser stecken.
Wenn sein Oberkörper dann doch mal bekleidet ist, dann meist mit einem dreckigen, alten grauen langen Mantel.

Rüstung: Floyd trägt fast nie eine komplette Rüstung, höchstens einen Panzer am Oberkörper.



Waffen & Munition:
Feuerwehraxt (Geschenk von Animal)
1 Klappmesser
5 Wurfmesser,
1 Messer im Stiefel,
1 Revolver, 45.er Kaliber, 6 Schuss. 24 Patronen im Säckchen am Gürtel

Leihgaben:
AK74 30/30 Schuß von Animal
Schallgedämpfte P90 50/50 Schuß + 200 10mm in 50er Magazinen von Animal

Ausrüstung:
599 Deckel
2 Wasserflaschen
Schlafsack
Kleidung
Sonnenbrille
Sturmhaube
Kopftuch
Funkgeräte (1 bei Jeff)

Dinge:
Mehrere Uhren

Körperliche Attribute:

+
Beidhändig
Muskulös
Intuition
Zäh

-
vernarbt


Fähigkeiten:

+
Guter Schütze
Begnadeter Nahkämpfer
Spieler
Guter Geschäftssinn
Schleichen
Naturbursche (V-Punkt)

-
Techniker
Archäologe
Computerheini

Sprachen:
Englisch 6

Killcount:
2 Shi, Schädelspaltung via Axt

Story of...

Floyd wuchs in der NKR auf, sein Vater war bei den Rangern.
Eines Tages griffen Banditen sein Heim an, eigentlich wollten sie sich an seinem Vater rächen, fanden aber nur Floyd und seine Mutter.
Er versuchte sie zu retten, aber der 13 jährige hatte keine Chance und wurde ausgeknockt.
Als er aufwachte war er an einen Stuhl gefesselt und musste mit ansehen wie sich die Raider an seiner Mutter vergangen.
Wäre sein Vater nur ein paar Minuten eher heim gekommen, hätte er die Banditen nicht nur erledigt, sondern auchs eine Frau gerettet.

Das Leben ging weiter, Floyd und sein Dad überwanden den Schmerz irgendwann.
Als irgendwann seine Freundin mit ihm Schluss machte und sein Vater bei einem Einsatz ums Leben kam schwor Floyd Rache an den Raidern, die seinen Dad auf dem gewissen hatten.
Er nahm sich vor sich drum zu kümmern, wenn er dieser Aufgabe pshychisch und physisch gewachsen ist.
Aber statt bei den Rangern anzufangen heuerte er auf dem nächsten Caravan als Söldner an und reiste umher.
Damals war er 16.
Er feilte an seinen Fähigkeiten und an seinem Körper lernte im Kampf zu überleben und mit diversen Waffen umzugehen.
Er erlebte viel und kam viel rum.
Nachts am Lagerfeuer lernte er, seinem Bauchgefühl zu vertrauen und die anderen Wachen beim Kartenspielen oder würfeln abzuzocken.
Dadurch, dass er lange mit harten Kerlen unterwegs war hat er gelernt, selbstbewusst aufzutreten - und da er viel erlebt hat ist er der Meinung vor nichts Angst zu haben.

Aus einem ehemals kleinen Jungen aus der NKR wurde Floyd Moreland, ein Caravan-Wächter der weiss, wie er über die Runden kommt und eigentlich ein gutes Herz hat - das allerdings auf Rache aus ist.
« Letzte Änderung: 25. April 2009, 10:24:19 Uhr von elvis89 »
still alive
can't stop rockin'

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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #34 am: 09. November 2008, 22:03:50 Uhr »
Name: Mike Armstrong
Rasse: Mensch männlich

Aussehen: 182 cm groß, 20 cm lange, straßenköterblonde, teils verfilzte Haare, muskulöse Statur. Da er viel im Ödland unterwegs ist, ist seine Haut braun gebrannt. Zwar rasiert er sich ab und zu mit seinem  Messer, doch meistens läuft er mit einem 3-Tage-Bart durch die Gegend.

Alter: 23

Kleidung: Mikes gesamten Kleidung, Hose, Weste und Stiefel, besteht aus gegerbtem Goldgeckoleder. An seinem Hals trägt er die Klaue einer kleinen Deathclaw. Seit seiner Flucht aus dem Vergnügungspark trägt er außerdem 2 Beinholster, in denen er seine Deagles verstaut.

Momentanes Equipment:

Rüstung: Seine Lederkleidung + Metallrüstung

Waffen:

Schusswaffen:
- Colt Jagdgewehr (im Besitz der Clowns) Kal. .223er
- Einschüssige Schrotflinte Kal. 12
- Desert Eagle Dual .44er Magnum
- 6-schüssige 6,25mm-Pistole Marke Clown-Bau
- M24 Scharfschützengewehr (derzeit ohne ZF) Kal. 7,62 mm NATO

Nahkampf und Sonstige:
- Langes Kampfmesser (im Besitz der Clowns)
- Spezielles Häutemesser (im Besitz der Clowns)
- 2 Messer
- Schlagring
- Handgranaten
- Bowie Kampfmesser


Munition:
- Schrotflinte: 1 / 14
- Handgranaten: 12
- Desert Eagle 8 | 8 / 8 / 8 / 8 / 8 / 8 / 8 / 8 / 8
- 6-schüssige 6,25mm-Pistole Marke Clown-Bau 6
- M24 10 / 10 / 10 / 10 / 10

Inventar:
- Rucksack
- 1530 Deckel
- 4 Stimpaks
- 4 Flaschen Nuka-Cola
- 1 Feuerzeug
- 5 Ladungen C4 (mit Zeitzünder)
- 1 Rolle Klebeband

Besonderheiten:
Spielt unterwegs ab und zu gerne auf seiner Mundharmonika. Zuhause auch mal gerne auf einer alten Gitarre, die er im Müll gefunden hat.

Killcount:

Körperliche Attribute:

+ Beidhändig (oft ist es nötig einen Gecko gleichzeitig festzuhalten und auf ihn einzustechen...mit jeder beliebigen Hand! Mike ist mit beiden Händen äußerst geschickt)
+ Stark (Mike ist stark wie ein Grizzly)
+ Zäh (Mr Invincible)
+ Athletisch (Mike ist stark und ausdauernd)

- Suchtgefahr (Mike war bisher noch nie von irgendetwas abhängig...was aber auch nur daran liegt, dass er nie Drogen genommen hat!)


Fähigkeiten:
+ Guter Scharfschütze (ein Tier mithilfe eines Zielfernrohrs zu erledigen ist die bequemste Methode...)
+ Guter Schütze (etwas zu erschießen ist die einfachste Methode...)
+ Begnadeter Nahkämpfer (etwas kaputt zu hauen oder abzustechen ist die spaßigste Methode...)
+ Naturbursche (Die Grundvorraussetzung um ein guter Fallensteller zu sein)
+ Handwerker (Mike kann Tiere häuten und die Tierhäute zu Kleidung und Rüstungen weiterverarbeiten, im Umgang mit Baumaterial o. ä. ist er auch nicht schlecht)

- Energiewaffen (Mike hat noch nie eine gesehen und würde sich wahrscheinlich damit selbst in einen Haufen Asche verwandeln)
- Spieler (Mike hat noch nie ein Kasino innen gesehen)
- Computerheini (Mike findet Computer etwa so interessant wie eine Kloschüssel im Wüstensand)

Training:

Sprachen:
Englisch (5, Muttersprache), bis auf wenige Fachbegriffe und hochgestochene Grammatik spricht er perfekt Englisch
Sipplingssprachen (2), er hat in der Vergangenheit häufig mit Sipplingen zu tun gehabt bzw mit ihnen gehandelt; ein Verkaufsgespräch ist für ihn kein Problem, zur Not durch Einsatz von Körpersprache

Vorgeschichte:
Mikes Heimatstadt ist Klamath. Dort wurde er geboren und verbrachte seine gesamte Kindheit und Jugend dort. Seit Generationen waren die Armstrongs Fallensteller. So ist es nicht verwunderlich, dass Mikes Vater ihn recht früh an die Jagd auf Geckos und andere Tiere herangeführt hat. Mit 15 war er nicht mehr auf die ständige Begleitung seines Vaters angewiesen und konnte selbstständig in der Wildnis um Klamath auf die Jagd gehen. Mike hat schon unzählige Tiere des Ödlands erlegt, sogar eine Deathclaw, als er sich ein Sütck weiter nach Süden wagte. Seither trägt er ihre Klauen als Halskette. Eines Tages verfolgte er ein gewaltiges Rudel Goldgeckos, welches Richtung Den zog. Für den Verkaufspreis der Häute hätte sein Vater ohne Probleme in den Ruhestand gehen können. Doch wurde er, als er dem Rudel auflauert, von einigen seltsamen, geschminkten Gestalten überfallen. Bevor er reagieren konnte, steckte schon der Betäubungspfeil einer Pfeilpistole in seiner Brust...


Soziales:

Freundschaft:

Sympathie:
- Spider: Auch wenn er Äußerlich noch ein Hosenscheißer zu sein scheint, scheint er trotzdem etwas auf dem Kasten zu haben, was Mike wiederrum respektiert.
- Animal: Mike findet, dass er und Animal sich in mancher Hinsicht ziemlich ähnlich sind. Mike respektiert ihn.
- Val: Scheint für fast jeden immer ein offenes Ohr zu haben, so lange man es sich mit ihr nicht verscherzt.
- Alex: Mike hat den halbtoten Alex durch den Vergnügungspark geschleift; so etwas schweißt zusammen! Dennoch begründet sich Mikes Sympathie mehr auf Mitleid als auf Respekt.

Neutral:
- Floyd: Mike kennt ihn einfach noch nicht sonderlich gut

Mißtrauen:
- Nini: Obwohl sie Mike aus dem Käfig befreit hat ist sie ihm trotzdem irgendwie suspekt und scheint ein ziemlicher Freak zu sein.
- Tayi: Sie redet auffällig wenig mit ihm...
- Vertigo: Charakterlich und vom Erscheinungsbild mehr ein Mann als eine Frau...sowas findet Mike suspekt. Des Weiteren redet sie auch äußerst wenig mit Mike.
- Biep: Dieser fahrende Mülleimer ist ihm nicht geheuer...
Tanzt den Zitrus! O0 #bang


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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #35 am: 16. November 2008, 17:17:22 Uhr »
Name: Bogdan (J)Osip Bergstein (Bob)
Rasse: Mensch männlich
Alter: 31

Spoiler for Hiden:

Aussehen: "Bob" ist bei einem Meter neununsiebzig, ca achzig Kilogramm schwer. Er hat eine weiße Hautfarbe wie ein Mitteleuropäer oder Amerikaner. Dunkelbraunes Körper- und Haupthaar nennt er sein eigen. Bob wirkt trainiert sportlich... aber er athletisch als kräftig.

Kleidung: Herbstfarbende meist dunkle Kleidung. Oft aus groben Stoffen und Tuch. Meistens mit Brahminleder verbunden

Momentanes Equipment:
Spoiler for Hiden:
Rüstung:
derzeit keine

Waffen:
Schusswaffen:
Sportrevolver MR 38 mit Nill-Formgriff und Match-Visierung und Schnelllader, Kaliber: .44
Mauser Repetiergewehr K98,  Kaliber: 7,92 × 57 mm
Nahkampf und Sonstige:
eine Stahlhacke
Munition:
24 .44 Revolver-Patronen
12 Patronen Kaliber 7,92 × 57 mm

Inventar:
Ein Rucksack
eine Gürteltasche
5(m) Schritt Seil
7 Holzwürfel
2 komplete Kartensets
Deckel
80

Besonderheiten:
derzeit keine

Killcount:
Spoiler for Hiden:
0

Körperliche Attribute:
Spoiler for Hiden:
+Athletisch


+Charismatisch


+Intuition


+Gute Gesundheit


 -Abergläubisch

Fähigkeiten:
Spoiler for Hiden:
+Erste Hilfe


+Guter Geschäftssinn


+Naturbursche


+Spieler


+Schußwaffen


- Schleichen
- Schlösser öffnen
- Sprengmeister

Besonderheiten:
Kann Geckos häuten ... hat er in Klamath gelernt



Training:
Spoiler for Hiden:
lernt lesen und schreiben

Sprachen:
English 5P

Beziehungen
Spoiler for Hiden:
Freundschaft

Sympathie

Larry   
Saint   
Shibo   

Neutral

Antipatie

Hass

Besonderheiten:
derzeit keine

Quests:
Spoiler for Hiden:

zu erledigen
+ein Päckchen bei einer Miss Toko für 100 Deckel in Frisco abliefern

erledigt
-

abgebrochen
-

Vorgeschichte:
Bob wurde in Klamath geboren, wuchs dort auf und Lebte dort bis er 15 Jahre jung war. Er ist der Sohn von Ishmael Babenkow und Magdalena Bergstein. Beide Elternteile sind schon viele Generationen Amerikaner .. trotz des nukliaren Winters. Der doppel Vorname ist das Erbe der russischen Herkunft der vätterlichen Familie und der Nachname ist ein Überbleibsel der jüdischen Vergangenheit des Mutterzweiges. Ishmael und Magdalena starben an Krankheiten als Bob 9 Jahre alt war. Von da an wurde Bob von Bruder Justin gehütet und umsorgt. Bruder Justin war ein Laienprister des Neulandkultes ,,, einer Sekte die glaubte das Gott die Menschen für ihre Sünden bestrafen wollte und die Bomben eindringlicher waren als die Sinnflut. Bob lernte schnell sich seine eigene Meinung von der Welt und von Gott zu machen und fand das beide nicht so übel wären.
Arbeit gab es in Klamath genug auch für einen 9 jährigen ... man musste nur anpacken und bekam als Dank mal etwas zu Essen und mal abgetragene Kleidung. Die folgenden 6 Jahre schlug Bogdan sich mit solch satt machender "Nachbarschaftshilfe" durch. Als er schließlich 15 war klaute er von "Onkel" Justin einen alten Revolver und schloß sich einem Handelszug gen Den an.
Seit dem führt Bob ein Streunerleben
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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #36 am: 17. November 2008, 17:29:36 Uhr »
[Name:  Alexander „Hermes“ Smith

[Alter: 24     

Größe: 1,78m     
                                                     
Rasse:Mensch

Nationalität: NKR   
 
Haupthand: Links                         


Fähigkeiten:

- Arzt
- Spieler
 - Guter Schütze
 -  Lesen und schreiben
 - Archäologie


Unfähigkeiten:

- Umgang mit großen Waffen
- Naturbursche
- Handwerker


Körperliche Attribute:

Vorteile:

-Elefnantengedächtnis
- Zäh
- Hohe Schmerztoleranz
- Intuition
- Geschickt

Nachteile:

-Schmächtig
-Phobie(enge dunkle Räume)
- Suchtgefährdet(Glücksspiel, Zigaretten)


Sprachen:

-Englisch: 6
-Shi: 2
Spoiler for Hiden:
(von seinem Freund Chen ein paar Brocken erlernt)


Biographie:
[/u]
Spoiler for Hiden:
AlexanderAlexander „Hermes“ Smith- von seinen Freunden Hermes gerufen- hatte im Grunde die perfekten Voraussetzungen, für ein erfülltes Leben innerhalb der Mauern der großartigen Hauptstadt der Neuen Kalifornischen Republik. Leider verhinderten dies gewisse Faktoren. Unter anderem trugen das ausgeprägte Desinteresse seiner Mutter an der Erziehung ihres Sohnes und der Wunsch seines Vaters, aus ihm einen „echten“ Mann zu machen dazu bei. Mit Vorliebe unterzog Smith Senior- ein Officer der NKR-Polizei mit einer ausgeprägten, militanten Ader- seinen „missratenen“ Sohn verschiedener Prozeduren die, auf Grund des aktiven Waffenverbots innerhalb der Stadt, verschiedene Schießübungen in der Wildnis und die Verbannung in „die dunkle Kammer“- ein düsteres Kämmerchen, ohne Fenster und viel Bewegungsfreiheit- bei Nichtbeachtung seiner Befehle beinhalteten. Dazu kamen noch ausgedehnte Ausflüge in die städtischen Gefängnisanlagen, in denen Hermes sehr ausführlich erläutert wurde, was geschah wenn er jemals den Pfad der Tugend verlassen sollte. Man kann davon ausgehen, dass dies Hermes sehr prägte und der einzige positive Aspekte, der recht routinierte wenn, auch ihm sehr verhasste, Umgang mit Schusswaffen darstellte.

Hätte es nicht Jessica und ihre Familie- die Samsons- gegeben, hätte er wohl angesichts des Drucks der auf ihn lastete, die Tapete mit dem Kopf seines Vaters verziert. So aber gelang es ihn unter der Fastadoption der geselligen und freundlichen Familie, seine Loslösung von seinem Elternhaus und sein Coming Out als Homosexueller. Letzteres stellte zwar in der NKR keineswegs in irgendeiner Form noch ein Verbrechen dar, doch gefiel seinem Vater auf keinen Fall der Gedanke, dass die Familienlinie mit seinem Sohn enden sollte.

Ab hier beginnt Hermes positiver Lebensabschnitt, da er von da an Medizin studierte- einerseits wegen der geregelten Verdienstmöglichkeiten, andererseits weil es ihm tatsächlich lag und wohl auch klein wenig um seinen Vater zu ärgern- und auch in dem jungen Chemiestudenten Chen, die bisherige Liebe seines Lebens. Über ihn entdeckte er auch sein Interesse für Geschichte,  selbstverständlich die Jüngere, eine recht bequeme Möglichkeit über die Welt von außerhalb zu erfahren, ohne sich gleich in Lebensgefahr zu begeben.

Es schien, als wäre er dem dunklen Jammertal seines Lebens entronnen, doch wie immer streckte der Teufel auch diesmal seine schmutzigen Finger aus. In diesem Fall manifestierte er sich in Form von Glücksspiel und Hermes brauchte nicht lange, um ihn gänzlich zu verfallen. Bald hatte er trotz seines Geschicks in diesem Bereich, einen ansehnlichen Berg Schulden angehäuft, wodurch ihn der anschließende Druck dazu brachte mit dem Rauchen anzufangen. Auch diesmal schien ihm das Glück hold, als Chen seine chemischen Kenntnisse dazu einsetzte, um zur Bezahlung seiner Schulden Alkohol zu brennen, doch das Schicksal setzte mit einer Razzia der Polizei noch einmal dramatisch nach. Chen wurde inhaftiert, Hermes floh in einer panischen Affekthandlung- die Erziehung seines Vaters und die Furcht vor den Gefängniszellen schlug hier durch- aus der Stadt. Im Nachhinein betrachtet, ist ihm klar geworden dass er vielleicht mit mildernden Umständen hätte rechnen können, doch seine Flucht schob dem wohl jetzt einen Riegel vor. Ihm bleibt nur der Weg nach vorn, irgendwohin, wo es sich neu anfangen lässt. Derzeit versucht er nach San Francisco zu kommen- er und Chen hatten da diverse Pläne-, was danach kommt muss er sich noch überlegen.

Er weiß, dass er es nicht überleben würde, sollten sie ihn kriegen und in die dunklen Kammern stecken. Er weiß auch, dass er kein schlechter Mensch ist, dies alles nur ein einziger großer, Moment der Schwäche war. Fragt sich nur wie es andere sehen mögen und inwieweit seine Behauptungen der Wahrheit entsprechen.



Aussehen: Hermes ist ziemlich schmächtig und hat mit einem starken Bartwuchs zu kämpfen, den er in der NKR mit allen möglichen Rasierutensilien, vorzubeugen wusste, derzeit jedoch die Matte im Gesicht wachsen lässt und eine ganz bedeckenden, Vollbart anstrebt. Sein dunkelblondes Haupthaar - vorher modisch kurz geschnitten-, lässt er ebenfalls wachsen.

Seine Augenfarbe ist grün, mit leichten Brauntönen.


Kleidung: Ein langer, fleckiger Mantel, mit einer Vorkriegbaseballkappe, eine Sonnenbrille, Unterwäsche für zwei Wochen, Wanderstiefel, ein Pullover und drei T-Shirts
Spoiler for Hiden:
(eines zeigt einen grinsenden Smiley, das Zweite den strahlenden Pit-Boy, das Dritte einen Ödlandpilz der die Form einer Explosion hat. Er hat einen morbiden Sinn für Humor
).


Ausrüstung:

Einen Rücksack.

Darin:

-Essbesteck
-Dosennahrung für eine Woche(hauptsächlich Bohnen und Dörrfleisch)
-Zwei Wasserflaschen
-2x 10mm Munition zum nachladen
-4x12mm Gewehrpatronen ebenfalls zum nachladen
- 50 Deckel
-2 Packungen Zigaretten
-Eine Schachtel Streichhölzer
- 1 Buch("Über die menschliche Anatomie". Ein Nachschlagewerk, mit anschaulichen Bildern)


Einen Arztkoffer.

Darin enthalten:

- Gummihandschuhe
- Eine Flasche medizinischen Alkohols
- Eine Rolle Verbandszeug
- 3 Skalpelle
- 1 Flasche Betäubungsmittel
- 4 Spritzen(leer)
- 2 Stimpacks
- 3Nadeln
 -1 Rolle  Faden


Bewaffnung:

- Eine 10mm-Pistole
-Ein Gewehr(12mm)
-Ein Messer zur Verteidigung
Spoiler for Hiden:
(er kann nicht damit umgehen, aber er hofft damit eventuelle Angreifer abzuschrecken)


[Bodycount:


Verletzungsgeschichte:


Beziehungen:


Liebe:

Spoiler for Hiden:
Chen(21) Miles, Hermes' (Ex?)Freund

Größe: 1,76m

Aussehen: Kein Bartwuchs, schwarze Haare, braune Haare, dunkler Hautton, athletischer Körperbau.

Väterlicherseits ist genügend Erbgut enthalten, um seine asiatischen Wurzeln deutlich zu machen. Für beide war es wohl sowas wie Liebe auf den dritten Blick. Nach Monaten der unterkühlten Abneigung, entwickelte sich zwischen ihm und Hermes eine zarte Liebesbeziehung, die noch viel von einem Überschuss an Glückshormonen geprägt war und der für eine eigentliche Reifung, noch ein wenig Zeit gefehlt hätte. Hermes Spielsucht und die Inhaftierung Chens, dürften wohl zwei sehr große Probleme darstellen, doch alleine schon Chens Beistand bei den Problemen seines „Engels“, geben wohl einen tiefen Einblick darüber wie seine Gefühle damals zu ihm standen. Wie das heute aussieht, wird wohl das nächste Treffen zeigen. Ironischerweise hätten sie am darauf folgenden Tag ihren ersten Jahrestag gehabt.

Der Plan nach San Francisco auszuwandern kam ihnen, durch die Erzählungen von Chens Vater, der immer sehr ausführlich über die gute, alte Heimat sprach. Hermes ist Chens Eltern noch nicht begegnet.


Schwarm:


Freundschaften:

Spoiler for Hiden:
Die Samsons

Jessica Samson(23).

Größe: 1,68m

Aussehen: Rote, lange Haare, grüne Augen, helle Haut, kräftig gebaut(nicht dick, nicht dünn).

Hermes Freundin, ist eine junge Frau, mit großen Ambitionen, die sich ihr Medizinstudium unter anderem mit Aushelfen im Restaurant ihrer Eltern verdient. Obwohl sie ein Jahr jünger ist, war sie für Hermes immer die ältere Schwester, die darauf achtete dass er keine Dummheiten anstellte. Leider verschloss sich Hermes in seiner problematischen Phase ihr gegenüber und als dann die Razzia kam, blieb sie recht enttäuscht und zornig(auf Hermes UND sich) zurück. Seitdem besucht sie Chen im Gefängnis.

Bert(49) und Elisa(50) Samson.

Größe: Wie füreinander geschaffen beide 1,70 m.

Aussehen: Bert ist schon zu Ergänze ergraut und trägt seine Haare kurz. Sein dichter Schnurrbart unterstreicht sein „Alter“ noch zusätzlich, genau wie sein recht beeindruckender Wohlstandsbauch. Elisa dagegen lässt erst jetzt graue Strähnen in ihren langen, rotblonden Haaren erkennen und trägt sie mit Fassung. Sie ist im Gegensatz zu ihren Mann recht dünn.

Gesellig und allgemein ein ungewohnt freundlicher Anblick, waren die älteren Samsons für Hermes ab seinen vierten Lebensjahr, wahre Ersatzeltern. Ganz anders als seine eigenen Altvorderen behandelten sie ihn mit Respekt und Liebe, adoptierten ihn regelrecht und trugen dazu bei, dass er erkannte dass nicht alle Menschen Arschlöcher seien, sein Vater mal ausgenommen.

Als sie von Hermes abrutschen in die schiefe Bahn hörten, traf sie das schwer und der Schock sitzt wohl immer noch tief in den Knochen, dass sich „ihr“ lieber Junge so verlieren konnte.



Kumpels:

 
Sympathie:

 
Neutral:

Spoiler for Hiden:
Elanor Smith(45), Hermes' Mutter.

Größe: 1,67m

Aussehen: Lange braune Haare, grüne Augen, dünner Körperbau, trägt einen recht reservierten Gesichtsausdruck zur Schau.

Auch wenn es vielleicht komisch anmutet, das Verhältnis zwischen Hermes und seiner Mutter ist recht konfliktfrei. Zwar überließ sie ihren Sohn größtenteils der dominanten Erziehung ihres verachteten Göttergatten, dafür machte sie ihn nie das Leben zur Hölle und ließ ab und an durch recht großzügige Gesten anmerken, dass sie ihr eigen Fleisch und Blut zumindest symphatisch fand. Trotz alledem haben sie und Hermes nicht viel miteinander zu bereden. Zwar wird sie ihn nicht helfen, wenn er Ärger haben sollte, dafür wird sie sich ihn auch nicht in den Weg stellen. Zu ihren Ehemann hat sie dagegen ein anderes Verhältnis. Sie fürchtet sich vor dessen jähzorniger Ader und seinen Wutausbrüchen, was wohl unter anderem dazu beitrug dass sie noch nicht die Scheidung eingereicht hat. Sie kann sich seine Reaktion darauf sehr bildlich vorstellen.


Suspekt:

 
Ablehnung:

 
Hass:
   
Spoiler for Hiden:
Richard Smith(52), Hermes' Vater

Größe: 1,89m

Aussehen: Sehr muskulöser Körperbau. Man stelle sich hierbei einen Schrank auf zwei Beinen vor, dazu kommt ein kantiges Gesicht, mit tief liegenden, blauen Augen und blonden Haaren. Er trägt seine Haare kurz und man sieht ihn als wahren Workaholic meistens in Uniform, auch in seiner Freizeit, die er im Gefängnis zu verbringen pflegt, wie man hinter seinem Rücken ulkt.

Aus Richard Smiths Sicht steht fest, dass er seinen Sohn liebte. Wie sonst kann man sich die ganze Mühe erklären, die er sich mit dem kleinen Scheißkerl gemacht hat? Die Schießübungen, die Ausflüge ins Gefängnis, die zugesteckten Cat's Paws, das alles diente nur dazu aus ihm einen echten Kerl zu machen. Doch es wollte einfach nicht fruchten und so wurde sein einziger Sohn, eine verdammte Schwuchtel, die ihn noch mehr Schande bereitete als sie sich gegen den Dienst für das Vaterland entschied und stattdessen ein furziger Büchwerwurm werden wollte, der Schwächlinge wieder zusammenflickt. Echte Männer haben sowas nicht nötig. Als er dann auch noch mit seiner Spielsucht, endgültig Schande über die Familie brachte, war er endgültig für seinen Vater gestorben.

Von einem neutralen Standpunkt aus betrachtet, ist Hermes' Vater wohl das was man einen Machtmensch nennt. Dass sein Sohn bis heute nicht so wurde, wie er es geplant hatte, zeugt wohl einerseits von einem übergroßen Selbstvertrauen, andererseits auch vom Fehlen jeglicher Sensibilität. Sein „heißes Blut“, man spricht wohl auch von Jähzorn, weiß er wohldosiert in Form wirksamer „Disziplinarverfahren“ zum Ausdruck zu bringen. Besonders beliebt sind bei ihm die dunkle Kammer(der betroffene wird für zwei Stunden in einem wirklich dunklen Raum, mit wenig Bewegungsfreiheit gesteckt) und Wasserentzug(davor gibt es besonders salzige Speisen).

Seine Pflicht als Polizist nimmt er dabei sehr wohl ernst, was er durch die eben schon erwähnte Härte und ständige Einsatzbereitschaft zum Ausdruck bringt. Ob das reicht, um von seinen restlichen Fehlern abzusehen, wird wohl in Frage gestellt, genau wie er sich verhalten wird, jetzt wo sein Sohn die Stadt verlassen hat und nur sein schwuchteliges Liebchen zurückblieb. Schließlich muss immer irgendjemand bestraft werden.
Das Leben funktioniert ohne Ironie nicht.

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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #37 am: 07. Dezember 2008, 21:49:42 Uhr »
Jade Dearing



  Name: Jade Dearing
  Rasse / Geschlecht: Mensch / Weiblich
  Alter / Größe: 24 Jahre / 1,74m


Spezielle Fähigkeiten:

  Begabt: Begnadeter Nahkämpfer
  Begabt: Guter Geschäftssinn
  Begabt: Guter Schütze x2
  Begabt: Lesen & Schreiben
  Begabt: Spieler

  Unbegabt: Schlösser öffnen
  Unbegabt: Umgang: Energiewaffen
  Unbegabt: Umgang: Große Waffen

Körperliche Attribute:

  Pro: Athletisch
  Pro: Beidhändig
  Pro: Charismatisch
  Pro: Schön
  Pro: Überdurchschnittliches Gehör

  Contra: Allergie gegen die Brockblume (Jade selbst weiß davon noch nichts)
  Contra: Phobie (Achluophobie - Angst vor der Dunkelheit)
  Contra: Suchtgefahr (Jade war schonmal süchtig...)

Sprachen:

  Englisch: 6 (Muttersprache *mehr oder weniger*)
  New Latin: 3 (Durch ihre vielen Trips durchs Ödland)
  Sipplingssprachen: 1 (Vereinzelte Erinnerungsfetzen aus frühster Kindheit)

Inventar:

  Bewaffnung:
- 1x Winchester Widowmaker // 15 Schuss
- 1x Desert Eagle .44 Magnum // 5x 8 Schuss
- 1x Butterflymesser

  Rüstung:
- 1x Lederrüstung MK1

  Deckel: 211

  Equipment & Gefundenes:
- 0x Kondome (Hilfe! Katastrophe!!)
- 3x Fackel
- 2x 0,75l Flaschen gefüllt mit Wasser (1x randvoll, 1x zu einem Viertel aufgebraucht)
- 1x Einkaufsliste für eine Tesla-Rüstung
- 1x Din-A4 Notizblock
- 1x Bleistift
- 1x Spielkarten (Poker)
- 1x Packung Schuhcreme (1x benutzt)
- 1x Lippenstift und kleinere Schminkutensilien.
- 1x Reinigungsset für Feuerwaffen (1x benutzt)
- 1x Rücksack (Stauraum für ihr ganzes Zeug)
- 1x Lappen aus Jeans-Stoff (Überreste ihrer alten Hose)
- 1x Taschenlampe (Geschenk von Rufio - Dynamo-betrieben. Braucht keine Batterien)
- 1x (nutzlose?) Schraubenmutter
- 1x Rezept für leckere Schoko-Kekse (von der LAPD-Oma im Adytum)
- 1x Polizeimarke der LAPD in Adytum, die sie als Sonderermittler ausweist.
- 1x Irreparabel kaputte Lederrüstung MK2 mit Metallplatten (Lederriemen und Metallplatten ausschlachen)

  Bücher & Zeitschriften:
- 1x Deans Special: By and for Weapon Nerds (Dicker Schinken über Waffenbau und Modifikationen)
- 1x Magazin über High-Tec - Armeewaffen (voller Propaganda und mit einigen Skizzierungen über die Funktionsweisen)

  Erlangte Zutaten für die Tesla-Rüstung:
- 10 Meter qualitativ hochwertiges Kupferkabel
- 2x funktionstüchtige Radios
- 2x funktionstüchtige Funkgeräte
- 1x Lederjacke

  Besonderes:
- Halbstündige Waffenschulung im Adytum
- Kampfsport Crashkurs mit Sakaya (Wunde Punkte am menschlichen Körper und diverse Schlag/Tritt/Wurf Techniken)


Quest- & Logbuch: Klick mich!


Biographie:
Spoiler for Hiden:
Jade verlebte den Großteil ihrer Kindheit im Hub, allerdings ist sie im Grunde genommen eine "Wilde" unbekannter Herkunft. Ihr Stamm und ihre Eltern besiedelten ein kleines Tal irgendwo zwischen New Reno und der NKR.

Als Jade keine 4 Jahre alt war, wurde der Stamm von Sklavenhändlern überfallen und das Dorf vernichtet. Den Überlebenden blühte ein Sklaven-Dasein: Sie mußten Schwerstarbeit leisten, wurden verkauft oder erschlagen. Da Säuglinge und kleine Kinder weder zur Arbeit noch zur Prostitution taugten, ließ man viele einfach verhungern, oder misshandelte sie. Andere, deren Mütter noch am Leben waren, benutzte man als Druckmittel um die Frauen gefügig und willenlos zu halten. Jade's Mutter wurde zur Prostitution gezwungen und Jade selbst in ein tiefes Kellerverlies ohne Fenster oder elektrisches Licht gesperrt. In jenen bitteren Jahren entwickelte sie eine irrationale Angst gegen tiefschwarze Dunkelheit, und selbst in von Sternen erhellten Nächten im Freien ist ihr auch heute noch etwas unbehaglich zumute. Schlimm wird es allerdings, wenn sie nichtmal ihre eigene Hand vor Augen sieht und sich zudem noch in engen Räumen befindet.

Fast anderthalb Jahre fristete sie ihr Dasein in einer pechschwarzen Zelle, doch letztendlich wurden die Ranger auf den Sklavenhändler-Ring aufmerksam und zerschlugen ihn in einem einzigen erbitterten Angriff. Viele Ranger und auch Sklaven ( darunter auch Jade's Mutter ) fanden dabei den Tod, doch am Ende wurde das Camp zerstört und alle Slaver erschossen. Einer der Ranger - Greg Dearing mit Namen - fand das kleine und nun elternlose Mädchen in seiner Zelle und nahm sich ihrer an. Dearing war ein alter Haudegen, Mitte vierzig, ohne Frau oder Familie. Er kümmerte sich rührend um das Kind und Jade blühte unter Gregs Fürsorge schnell auf. Sich im klaren darüber, daß er nun eine "kleine Familie" hatte, wandte Greg den Rangern den Rücken und zog gen Süden. Im Hub fanden die beiden ihr neues zuhause und Jade lebte dort viele Jahre.

Dearing war ein charismatischer und kluger Mann, von vertrauenwürdiger Erscheinung und gutem Ruf, demnach verwundert es kaum, daß er sich in recht kurzer Zeit ein neues Standbein als Händler aufbauen konnte. Er knüpfte enge Bande mit den verschiedenen Caravan-Häusern, wodurch er über kurz oder lang einiges an Wohlstand erlangte. Jade selbst lernte viel von ihrem Ziehvater, der sowohl lesen und schreiben, als auch im Nah- und Fernkampf überzeugen konnte. Als sie alt genug wurde, begleitete sie immer öfter die verschiedensten Karavanen auf ihren Reisen durch das Ödland und lernte so neue Städte, Sprachen und Sitten kennen. Manchmal betrieb sie sogar selbst Handel im Auftrag ihres Vaters.

Greg Dearing selbst war schließlich alt geworden und hatte vor sein blühendes Geschäft Jade zu vermachen, doch soweit sollte es nicht kommen. Als Jade wiedereinmal auf Tour mit den Caravans war, wurde Greg im Schlaf ermordet und sein Laden komplett abgefackelt. Alles was er je besessen hatte, wurde zunichte gemacht. Das relativ wenige seiner Männern und Wachposten bei diesem Anschlag ihr Leben ließen, lässt auf eine großangelegte Verschwörung deuten, aber genaueres kam nie ans Licht. In den folgenden Jahren fiel Jade abermals in ein Loch von Hoffnungslosigkeit und pumpte sich mit allerlei Drogen zu, um den seelischen Schmerz zu unterdrücken. Sie verließ den Hub und wo sie in den folgenden 2 Jahren umherirrte ist nicht bekannt. Wundersamerweise kehrte sie jedoch schließlich zurück. Sie war wieder clean und hatte neue Hoffnung gefasst...

*und hier beginnt die Story im Café.*

Aussehen & Charakter:
Spoiler for Hiden:
Jade ist ein extrem hübsches Mädchen und auf jeden Fall ein Blickfang. Sie hat schwarzes Haar, welches ihr bis zum Nacken reicht, und auffallend grüne Augen. Durch ihre Vergangenheit dümpelt sie seelisch und moralisch oft in einem Loch, aber wenn sie guter Laune ist, kann sie sehr charismatisch sein und fast jeden Kerl um den Finger wickeln. Sie hat ein Händchen für Geld und nutzt auch schon mal ihre Reize aus, um einen Preis noch weiter zu drücken. An schlechten Tagen ist sie launisch und in sich gekehrt. Sie hat sich im Laufe der Zeit zu einem Eigenbrötler und Einzelgänger entwickelt, hofft aber tief im Inneren, sich wieder anderen Menschen anvertrauen zu können. Dennoch macht sie es ihren Mitmenschen nicht einfach, denn in ihrer Trauer und Einsamkeit hat sie eine Wand um sich gezogen, die es ersteinmal zu durchbrechen gilt. Im Kampf ist sie eher draufgängerisch veranlagt. Sie hat eine tiefe Abneigung gegen Raider, Slaver und andere Kriminelle, die auf ihrer Vergangenheit, ihren Erfahrungen und dem Mord an ihrem Vater beruht.

Sie ist geschickt und geschult im Umgang mit "kleinen Waffen", sowie im Nahkampf mit Messern oder gar Speeren. Ihre Standardbewaffnung besteht aus einer Winchester Widowmaker Schrotflinte und einer Desert Eagle Kaliber .44 Magnum. Große Waffen und Energiewaffen jedoch fasst sie nicht an. Große Geschütze sind ihr zu schwer und unhandlich, während sie vor Plasma, Laser etc. einfach eine gehörige Portion Respekt hat und damit nicht umzugehen weiß.

Beziehungen:
Spoiler for Hiden:
Aktuelle Beziehung:

- Jarrod "Jay" Freewater
  Was als 'unschuldige' Liaison began ist mittlerweile in eine echte Liebe herangereift. Jade will nicht mehr ohne ihn sein.


Leute, die für Jade einen besonderen Platz einnehen:

- Greg Dearing
  Ziehvater - Verstorben. Die einst wichtigste Person in Jade's Leben. Der Verlust hat sie in ein tiefes Loch geworfen und ihr Leben für immer verändert.
- Logan McKinnon
  Ex-Liebhaber - Verbleib unbekannt. Sie lernte ihn auf ihrer letzten Caravan-Tour kennen. Hat sie später mehr oder weniger verraten. Jade liebt ihn immernoch.


Leute, die Jade gerne hat:

- Rufio DeMoines
  Ein Typ mit schwerem Charakter. Arrogant und hochnäsig. Die beiden hatten zu Beginn schweren Streit, doch mittlerweile kommen sie gut miteinander aus.
- Jeffrey "Jeff" Cooper
  Zuerst ganz weit unten in Jade's Ansehen, so hat sich der Dieb durch ein offenes und erhebendes Gespräch in Frisco einen Platz an der Sonne verdient.


Leute, die Jade respektiert:

- Saint Deschain
  Saint und Jade teilen ein vergleichbares Schicksal und ähneln sich im Charakter. Zu Beginn gab es diverse Meinungsverschiedenheiten, aber das hat sich gelegt.


Leute, die Jade egal sind:

- Shibo Shounin
  Shibo und Jade hatten kaum Gespräche. Zwar gab es nie echten Streit, aber durch ihren seltenen Umgang miteinander kümmert er sie nicht sonderlich.
- Sakaya Hirano
  Die beiden verband einst eine innige Freundschaft, welche jedoch durch die krassen Unterschiede der beiden Denkweisen und Einstellungen zu Grunde ging.
- Valerie "Val“ Walker
  Einfach eine der "anderen" Gruppe. Sie hatten einen Kurzen Dialog, der allerdings recht distanziert und feindselig abgelaufen ist. Val ist Jade egal.
- Spider Mandalore
  Und noch einer der "Anderen". Außer ein paar Randbemerkungen ohne Hirn, hat Jade noch nicht viel von ihm mitbekommen. Jade kennt ihn flüchtig vom Café.
- Tayika Sahari
  Jade hat sie mit Nini zusammen gesehen und hält sie wohl für eine ihrer Freundinnen. Das das ne schlechte Ausgangsposition ist, kann sich jeder denken...



Leute, die Jade nicht leiden kann:

- Mazzawaken
  Nicht nachvollziehbares Verhalten. Hat Jade grundlos geschlagen und sich damit ihren Zorn zugezogen. Sie hält sich von ihm fern und hegt großes Misstrauen.
- Ninian "Nini" Delaney
  Das anfängliche Mitleid ist mittlerweile komplett verflogen. Das Gör nervt bis zum geht nicht mehr!


Leute, die Jade hasst:

- Paul Randolph
  Anfangs hielt Jade ihn für den Kopf hinter dem Mord an ihrem Vater. Scheinbar stimmt dies nicht, dennoch hasst sie ihn wie kaum einen zweiten. Muss sterben!
- Doug Ross
  Ein Charakterschwein. Er selbst scheint rechtschaffen zu sein, aber seine Art schreit nach Prügel.

Bodycount:
Spoiler for Hiden:
Zu viele Kills. Hier nur noch die Schönsten:

- Hub / Dreamfly Quest: Ein Ganger. Schöner Bilderbuch-Headshot. Sag hallo zum 3. Auge.
- Hub / Dreamfly Quest: Ein bis zehn Ganger. Volltreffer mit einer Granate. Zehn haben angegriffen, keiner blieb übrig. (Einige konnten evtl. noch fliehen)

Verletzungen:
Spoiler for Hiden:
- Armschuss (links) - Kugel wurde entfernt und die Wunde versorgt. (verheilt)
- Armschuss (?) - Kugel wurde entfernt und die Wunde versorgt.
Tanzt den Zitrus! O0 #bang


A.k.a. Fitruszucht

Offline Fulli

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  • Beiträge: 357
  • EINTRACHT ÖDLAND!
Re: Die Abstellkammer
« Antwort #38 am: 25. Januar 2009, 14:53:14 Uhr »
Name: Joakim "Joke" Costanzo
Alter: 19
Geschlecht: Männlich
Größe: 1,75m
Rasse: Mensch
Aussehen: Seit seinem 7. Lebensjahr Glatzenträger, blau-graue Augen, schwarze Augenbrauen, einen kleinen Bauchansatz der aber nur bei genauem hingucken auffällt der Rest seines Körpers ist einigermaßen trainiert, sein rechter Arm ist von einer alten Brandnarbe geziert die Mitte Unterarm anfängt und sich unter die Achsel ausbreitet dadurch hat er aber KEINE Nachteile da das Narbengewebe sehr geschmeidig in jungen Jahren zu verheilen begann, außer das er gelegentlich Creme aufträgt damits nicht so juckt (falls er Creme findet) hat er keine gründe die Narbe zu behandeln, gut gepflegte Zähne.


Attribute:
Positiv:
+Zäh
+Charismatisch, aber eher ein stiller Zuhörer
+Athletisch
+Intuition
 Negativ:
-Phobie vor Sprengstoff (Explosionsfähige Gegenstände oder solche die danach Aussehen) und Feuern die Größer sind um eine Zigarette anzünden zu können.

Fähigkeiten:
+Guter Schütze
+Handwerker
+Lesen und Schreiben
+Guter Geschäftssinn
+Naturbursche
 Unfähigkeiten:
-Sprengmeister, erklärt sich durch die Phobie vor Sprengstoffen.
-Taschendieb, er sieht den Sinn von Diebstahl nicht.
-Fahren von Kraftfahrzeugen
Sprache:
Englisch 6
Haupthand:
Rechts, mit Links kann er sich nur den rechten Arm eincremen und in der Nase bohren.

Ausrüstung:
+rot-grau-weiße Feuerfeste Decke (geflickt mit alten Jeansresten)
+ein Paar dunkelblaue Wandersteifel
+eine Jeans mit extra Tächlein an den Beinen die aber nach unten Aufgerissen sind – ergo nutzlos
+ein weißes Hemd das am rechten Arm kein Ärmel hat und am Bauch braune Flecken hat die nicht mehr rausgehen.
+eine Braune Lederrüstung mit abnehmbaren Schulterteilen
+eine schwarze Weste aus festem Stoff
+ein Rucksack der nach Erde stinkt
+eine gelb-grüne Dose in der grüne Creme ist
+eine M1 Carbine mit Klappschaft und Lederriemen Abgenommen in Seatown
+40 Schuss 0.30 Kaliber in 2 Magazinen Abgenommen in Seatown
+eine 9mm in der Hinteren HosentascheAbgenommen in Seatown
+ 2 Magazine mit je 16 Patronen für die 9 mm in der WesteAbgenommen in Seatown
+20 Deckel
+Ein großes Truck Lenkrad, verziert mit Flammen und einigen aufgezeichneten Windhunden, in der Mitte ist ein flammenumrandeter, gefährlich aussehender Totenschädel mit zwei gekreuzten Knochen abgebildet, die Griffe sind Stahlketten nachempfunden und auch entsprechend silbern angemalt.
+das Buch „das Leben als Fire Jumper“ – ziemlich zerfallen
+einen Klappspaten
+ein Binden Packet, 2 Pflaster und eine Kompresse mit Binde dran – ziemlich Wirkungslos aber man weiß ja nie
+eine Machete die auf beiden Seiten angeschliffen ist an der Hüfte mit einem Seil befestigtAbgenommen in Seatown
+eine Wollmütze die er aber nicht Trägt, vorne auf der Mütze ist ein Regenbogen aufgenäht, der Rest der Mütze ist braun
+12m Seil
+1 Stimpack
+1 Stimpack was beschädigt aussieht (ein Brahmin ist drüber getrampelt und die Nadel sieht nicht mehr ganz Grade und sauber aus)
+einen Drink schlauch aus einem Brahmin Darm
+eine Plane 4x4m um ein Zelt zu Bauen
+einen Blauen Stahlhelm M1935 der schon sehr, sehr, sehr alt aussieht und neben der Machete an dem Seil um seine Hüfte befestigt ist – er mag das Gewicht beim Wandern nicht auf dem Kopf
+Besteck
+ ein Paar Töpfe aus Rostfreiem Ton
+ein Nähset mit Nadel und verschiedenfarbigen Fäden, Stoff flicken aus Jeans und schwarzem Sakko Resten und eine Schere
+einen Brotbeutel der die Meiste zeit an seinem Rucksack hängt, in ihm hat er die Post in Junktown ausgetragen

Ausgeliehen
+Eine AK
+Eine 9mm Pistole
+60 Kugeln für die AK

Biographie:
Geboren als Sohn eines Karawanen Mitgliedes wurde Joke schon früh an lange Märsche und Enthaltsamkeit auf Reisen gewöhnt. Sein Vater, Antonio, wollte dass er irgendwann sesshaft wird damit für Ihn das ewige Wandern ein Ende hat. Seine Mutter war früh von ihm gegangen er hat keine Erinnerungen an sie, was ihn manchmal sehr störte. Er lernte schnell das Leben in der Natur zu genießen und auf Luxus zu verzichten, sein Vater jedoch hielt ihn für verrückt, dass er es in der „Natur“ des Ödlandes schön fand.
Mit 6 Jahren geriet seine Karawane in ein Minenfeld. Sie sahen zu Beginn nur eine Große offene Ebene auf der ein Schuppen stand der einigermaßen mit Stacheldraht und Wellblech Platten befestigt war. Er wies aus der Entfernung ein paar Leichte Beschädigungen auf und ein großes Loch im Dachstuhl was auf eine Heftige Explosion hinwies. Als sie sich näherten sahen sie kleine braune Häufchen die bei näherem Betrachten sich als Supermutanten, Raider und Wildtierreste rausstellten. Hin und wieder sahen sie eine Einbuchtung im Boden, jedoch dachten sie sich nichts dabei und kahmen schon gar nicht auf die Idee es könne sich um ein Minenfeld handeln.
Die hinteren Wagen, die meistens schwerer beladen waren lösten die ersten Mienen aus über die die vorderen Wagen drüberrollten, ohne die Alten Chemiezünder auszulösen. Die brennenden Wagen die mit Munition und Waffen beladen waren versperrten den Rückweg für ihn und die Paar Überlebenden die am Anfang und in der Mitte liefen. Durch die abgestrahlte Hitze wurden immer mehr Minen ausgelöst und die Explosionen fingen an die nächsten Wagen in Brand zu stecken. Die Überlebenden gingen immer weiter Richtung Karawanenspitze, getrieben von dem Feuer und der abgestrahlten Hitze der hinteren Wagen. Als auch der letzte Wagen anfing sich aufzuheizen und die explodierenden Minen immer näher kamen, beschlossen die Überlebenden im Gänsemarsch zu versuchen durch das Minenfeld zu laufen. Joakim und sein Vater waren in der Mitte der 12köpfigen Unglücklichen die sich langsam durch das Feld Richtung „Bloß weg vom Feuer“ quälten. Ihr Weg führte sie aber auch weg von dem Schuppen da sie dachten je näher sie zu ihm kommen desto dichter wird das Minenfeld wahrscheinlich.
Nach 3 Stunden und mehreren roten Wolken waren nur noch 7 von ihnen übrig. Sein Vater führte jetzt die Gruppe. Sie waren insgesamt nur runde 700 m vorangekommen. Er hielt die Hand seines Vaters als dieser eine der letzten Mienen am Rand des Feldes betrat, die Mine hatte zum Glück eine Fehlzündung sonst wäre er komplett verbrannt oder in Stücke gerissen worden wie sein alter Herr, auf jeden Fall ging die Mine in seine rechte abgewandte Seite hoch, er hielt den Arm seines Vater noch fest nachdem er von dem Körper des größeren Mannes abgetrennt wurde. Die Miene setzte eine Stichflamme frei die direkt nach der missglückten Explosion seinen Arm erfasste. Er fing sofort an sich auf dem Boden zu wälzen während die anderen Überlebenden sich versuchten festzuhalten damit er nicht aus Versehen noch eine Miene beim darüber rollen auslöste. Er verlor das Bewusstsein durch den Schock und den Schmerzen die die Verbrennung ihm brachten.
Als er wieder aufwachte lag er in einer großen rot-grau-weißen Decke eingerollt. in einem Haus das er nicht kannte. Das Zimmer war sonst leer biss auf einen Vorhang der am offenen Fenster flatterte. Er blieb noch einige Tage im Delirium und seine von Alptraum geprägten Schlafphasen wurden nur von seinen Schmerz geprägten Wachphasen unterbrochen.
Nachdem er vorerst geheilt war und erfahren hatte, dass er bei der NKR war und die restlichen Überlebenden ihren Weg weiter ins Ödland bestritten, nachdem sie für ihn die Aufenthaltserlaubnis erbettelt haben,  beschloss er das Leben als ansässiger Junge zu genießen. Die NKR hatte alles was ein 6 Jähriger Post-Apokalyptischer Junge wollte – Essen, Wasser, Freunde und keine Explosionen. Seine Wunde am Arm verheilte allerdings nicht richtig und seine Haut fing an sich zu spannen, besonders während der Wachstumsschübe in seiner Pubertät hat er Probleme mit aufgerissener Haut und Infektionen im Arm.
Er war sehr früh selbstständig und lebte von einem Job bei einem der Bauern der ihm auch einen Platz in einem seiner Schuppen zum Schlafen gab. Das große Geld verdiente er nicht aber das wollte er auch gar nicht. Wenn ihn jemand um Hilfe fragte fand er bei ihm ein offenes Ohr.
Mit 7 lernte er das Lesen, langsam, sehr langsam und begann damit sich zu bilden. Bei all seinen Büchern die er in die Finger bekommen hatte spielte eines eine besondere Rolle: „Das Leben als Fire Jumper – wie überlebe ich die Feuerhölle nach meinem Absprung?“ Eine kleine Lektüre die sein Leben ab da veränderte, ihr entnahm er die Idee sich die Haare am Kopf zu rasieren so das Funkenflug nicht dazu führen konnte das sein Kopf einem flammenden Feuerball gleichkommen kann. Die Decke stellte sich ebenfalls Als „feuerfest“ heraus, was sie zu einem stetigen Begleiter machte. Er mied alles was Potential zum Brennen hatte: Treibstofflager, Munitionslager, selbst Lagerfeuer mied er wenn nicht unbedingt nötig.
Er lernte von den örtlichen Polizisten das Schießen mit seiner 9mm Pistole die er eines Nachts im Dreck fand. Er war nicht sehr treffsicher am Anfang und die Polizisten betrachteten seine Übungen eher als Munitionsverschwendung denn als hilfreich für den jungen. Doch er konnte sie jedes Mal um eine Hand voll Patronen leichter reden. wenn er welche wollte.
Die Explosionen in den Waffen machten ihm erstaunlicherweise nichts aus, er empfand es eher als beruhigend das sie von ihm weggetragen wurden als ihm den Körper zu zerreißen. Er mochte die Polizisten, sie vertraten das Gute wovon es nicht mehr viel gab.

Mit 17 fand er dass es an der Zeit war die NKR zu verlassen. Die Decke in der er damals aufgewacht war um die Schultern gebunden und nur ein Paar Säcke Muta-Kartoffeln auf einem kleinen Handkarren bei sich ging er los Richtung Süden, neue Leute kennen lernen und vielleicht ein fähigen Arzt treffen der ihm mit seinem Arm hilft.
Die neuen Leute kamen schnell… und nahmen ihm seinen Karren und die Muta-Kartoffelsäcke ab. Er blieb nackt nur mit seiner Decke zurück, die Decke wollten die Banditen nicht haben, warum auch immer, ab da an war sie sein einziges Hab und Gut.
Als er nach ein paar Tagen im Ödland in Junktown an kam suchte er sich erstmal Arbeit, er fand schnell einen Job als örtlicher Postbote, er lieferte die Waren in der Stadt von Punkt A nach Punkt B. Jedoch reichte das nicht um über die Runden zu kommen. Kläglich an diversen Nebenjobs wie Musiker, Lustknabe, Frisör und Straßenkehrer gescheitert fand er einen Job als Lager Gehilfe im Örtlichen Warenhaus. Er musste Regale einräumen und Kakalacken vom Nestbau abhalten - an sich ein sicherer Job.
Und einen fähigen Arzt fand er auch. Er bekam eine Dose mit grüner Creme die der Arzt aus örtlichen Pilzen herstellte. Und zumindest der Juckreitz durch die Spannungen der Haut und die heftigsten Infektionen gingen zurück.

So lebte er noch 2 Jahre als Paketjunge, als ihn ein Fremder auf der Straße ansprach das er aussehe wie jemand den er kannte. Es stellte sich heraus das es einer der Überlebenden von der Karawane war der die rote Decke wiedererkannte, sein Name war Rogos. Er berichtete ihm dass die anderen Überlebenden bei der NKR nach ihm gesucht hätten und momentan auf dem Weg nach New Reno wären und den Weg durch die Wüste nehmen würden weil sie nicht über die Berghänge klettern wollten. Er kündigte seinen Job und packte seine Sachen, auch wenn das Leben in Junktown nicht schlecht war so wollte er doch mal wieder raus aus der Stadt und ein paar alte bekannte Gesichter würden seiner Seele auch gut tun. 

Da Rogos Berichtete das die Überlebenden mit diversen Handkarren unterwegs waren beschloss auch Joke den Weg durch die Wüste zu nehmen um sie mit etwas glück Vielleicht noch einzuholen. 
Er hatte kein Glück, nicht nur das er Nach so vielen Tagesmärschen, die ihm zwar nichts ausmachten aber seine Vorräte strapazierte, die Gruppe in der Wüste nicht fand, nein auch in New Reno hat er sie bereits wieder Verpasst. Die einzinste Information die er bekam war das die Alten bekannten auf dem Weg nach Den waren, ein besoffener, schielender dreckiger Mann sagte ihm das und er musste ihm nur einen Drink ausgeben dafür.
Nach Auffrischung seiner Vorräte machte er sich auf den Weg Richtung Dan. Mit der Hoffnung dort endlich die Alten Leute zu finden die ihn Damals in der NKR zurück gelassen haben.

« Letzte Änderung: 08. April 2009, 19:01:29 Uhr von Fulli »
I ♥ VIOLENCE
lol, Fullis Char hat da was lustiges gesagt: 'glaub mir, hier auf den Straßen des Ödlands sterben mehr Menschen durch Kugln als durch Autos'

Offline Ye ol' Dinkley McD0nk

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Re: Die Abstellkammer
« Antwort #39 am: 05. Februar 2009, 13:45:40 Uhr »
Name: Julius William Murphy

Alter: 23                                                                    Größe: 1, 79m
Rasse: Mensch, männlich                                           Gewicht: ~70kg

Skills:                                               Unfähigkeit:
- Erste Hilfe                                     - Große Waffen
- Arzt(x2)                                         - Energiewaffen
- Lesen und Schreiben                     - Naturbursche
- Umgang mit High-Tech
- Chemie

Körperliche Attribute: 
                                        Sprachen:
- Beidhändig                                                         Vorkriegsenglisch(6), versteht sich aber aufgrund seiner Geschichte
- Geschickt                                                             auch gut auf normales Ödlandenglisch.
- Verbessertes Sehen

Aussehen:

Julius trägt die abgetragenen und abgenutzten Sachen, die er von einem der Outsider aus dem Vorhof von Bunkerstadt gekauft hat. Das sind eine schwere braune Hose, von der er vermutet, dass sie aus Leder ist, ein trotz des verschleißes doch noch relativ ansehnliches weißes Hemd, und eine dünne braune Jacke aus einem synthetischen Material. Neuerdings trägt er einen grauschwarzen Hut und braune Handschuhe, die er sich im Hub angeeignet hat und in Redding erstandene Wanderschuhe.
Er hat dunkelbraune, einigermaßen kurze Haare, die nicht wirklich eine Frisur ergeben wollen, egal wieviel man dran rumbürstet.
Seine Augen sehen übermüdet aus, die Pupillen glänzen jedoch wach in einem Grün-blauen Farbton hinter den langen Wimpern hervor. Die akademisch aussehende Gestalt, wohl darauf hoffend nicht ganz so ungefährlich zu wirken, steht mit durchgedrücktem Rücken und gespieltem Selbstbewusstsein da, und macht die Leute in ihrer Umgebung oft, obwohl man ihn wohl kaum für gefährlich halten kann, nervös.


Ausrüstung:

In seinem Rucksack befinden sich
- Essbesteck und ein Topf aus Edelstahl,
- drei 1l Flaschen Wasser,
- drei Magazine für die 10mm Pistole
- Proviant für etwa eine Woche,
- ein Schlafsack,
- Natriumsulfat
- Kupfersulfat
- ein Feuerzeug,
- ein Buch, dass er schreibt - eine Langzeitstudie über Strahlungserkrankungen (in Arbeit, aber das Buch selbst hat 900 Seiten),
- in dem Raum dessen Buchrücken und Textblock befinden sich 6 Bleistifte, die alle schon ein wenig beansprucht sind.
- sowie allgemeines Verbands- und Desinfektionsmaterial.
Zudem hat er das bisschen Geld, das er hat mitgehen lassen (noch 297 Deckel) in einem Beutel ganz oben auf den Nahrungsmitteln liegen. Diesem haben sich zwei andere in dem sich keine weiteren Deckel befinden hinzugesellt. (etwa 14Kilo)
An seinem Körper trägt er außerdem
- ein Halfter für eine Pistole, in der eine 10mm hängt das bei der Kleidung des Outsiders dabei gewesen war,
- ein Messer in einer kleinen Lederscheide am Gürtel
- ein weiteres in der der Innentasche seiner Jacke
Desweiteren hat er eine blaue Sporttasche umgehangen, darin sind
- ärztliches Besteck,
- weiteres Desinfektionsmittel,
- Narkotika,
- ein Beutel Salzlösung,
- ein ausklappbarer Blechtropf mit Infusionsschläuchen,
- Spritzen,
- Medikamente,
- Handschuhe und Waschmittel.
- 3 Stim Paks
Der Inhalt der Arzttasche ist wenig beansprucht. (ungefähr 10 kilo)

Munition:
36 Schuss 10 mm in drei Magazinen, weitere 7 Patronen im angebrochenen Magazin in der Waffe.

Verletzungen:
Schussverletzung in der Schulter                             (ausgeheilt)
Schussverletzung im linken Bein - Durchschuss (behandelt)
Schussverletzung im linken Bein - Durchschuss (behandelt)
Schussverletzung im linken Bein                             (behandelt)

Biographie:
Julius William Murphy wuchs wie alle Kinder Bunkerstadts in einer bürokratischen, kalten und disziplinierten Gesellschaft auf. Seine ersten Jahre verbrachte er in einer lieblosen, vom Vaultcomputer zusammengestellten Familie, von der er kaum etwas sah, weil er ganztägig die bewährte vorschulische Ausbildung "genoss", in die ihn Bunkerstadt zwang. Den Betreuern fiel schon früh der kämpferische, ein wenig sture und eigenwillige Junge auf, der so garnicht zu den anderen ruhigen Kindern passen wollte, die sich schon jetzt dem Leistungsdruck und der Erwartungshaltung der Erwachsenen bewusst wurden und versuchten diesen gerecht zu werden. Nicht so Julius, denn obwohl er den anderen Kindern in Sachen Bildung und geistiger Entwicklung in nichts nachstand, beziehungsweise oft auch übertrumpfte, war ihm die Autorität, die der Staat für ihn bedeuten sollte, schon immer sehr nebensächlich. Während die anderen Kinder ihr Bestes taten um zu lernen, was immer ihnen vorgsetzt wurde, fragte Julius des öfteren - Warum? Er wollte vieles wissen, was von den Erwachsenen selbst am liebsten verdrängt wurde. Wie sieht es außerhalb der Mauern aus und wieso geht kaum jemand raus? Was sind das für Menschen, die so schmutzig aussehen und nur selten herkommen, und dann auch wieder schnell verschwinden? Zudem, obwohl er bei den Tests immer überdurchschnittlich abschnitt, war er häufig abgelenkt von anderen, oft unwichtigeren Dingen (in den Augen der Betreuer), die für ihn aber höchste Wichtigkeit hatten. Er war fasziniert von einem Vogel, als er ihn das erste mal sah und den Bildern von Brahmin und Hunden in seinen Büchern. Seine Überdurchschnittlichkeit wuchs weiter in seiner schulischen Laufbahn an, während der sich sein Interesse zu Medizin und Soziologie herauskristallisierte. Er fing bereits mit 12 an kleine Tiere die sich in die Stadt geschlichen haben und verwundet worden waren Bandagen und Schienen anzulegen und gesund zu pflegen, weshalb er immer argwöhnischer betrachtet wurde. Dieser Argwohn blieb von ihm natürlich nicht unbemerkt, denn er ist weder naiv, noch war ihm nicht bewusst, dass er sich anders verhielt als der Durchschnitt. Wo er als Kleinkind noch mehr auf die wenige Natur um ihn herum fixiert war, fing er jetzt an, auch die Menschen, die ihn immer umgaben, und die er nie als wirklich interessant angesehen hat, zu beobachten. Julius wusste zunächst nicht wirklich, was genau an ihm anders war, aber er wusste, dass die Anderen es wussten. Mit der Zeit fand er Worte für sein Verhalten und das der Anderen, und sein Bewusstsein darüber wie die Welt aussah weitete sich massiv. Er erkannte wie isoliert er eigentlich war, wie gut es ihm im Vergleich zur Außenwelt ging, aber auch wie unsicher diese ist. Mit 16 trieb es ihn immer öfter in den Vorhof, hier konnte er mehr über die richtige Welt, außerhalb der vorgespielten Utopie Bunkerstadts, lernen, er konnte seine bisherigen medizinschen Fortschritte praktizieren, was ihn nochmehr dazu anspornte zu lernen, seine Sprache glich sich mehr der des Ödlandes an und er entkam, wenn auch nur für kurze Zeit, dem, was er mittlerweile am meisten hasste. Mit den Worten kam nämlich auch der Hass und die Verachtung, dem gegenüber, was Bunkerstadt in all seiner Ignoranz, Arroganz und Selbstherrlichkeit darstellte. Er begriff allerdings auch, dass er genau von dieser Stadt so abhängig war und nur sein enormes Potential ihn davor bewahrte als "unliebsam" eingestuft und entsorgt zu werden. Also wendete er mehr Zeit für seine Studien in medizinischer Richtung auf, denn der soziologischen. Zudem waren die soziologischen Themenbereiche in den Datenbanken nur für höhergestellte Bürger erreichbar, also eigentlich nur politische Ämter bekleidende.Daher beschränkte Julius sich darauf seine Gedanken und Beobachtungen niederzuschreiben - allerdings nicht auf einem Computer, denn die medizinische Arbeit erforderte auch Kenntnisse über die Geräte, deren Funktionsweise und allgemeine Technik und dadurch erfuhr er auch, auch wenn er das mittlerweile sogar ohne geahnt hätte, dass sämtliche Rechner in Bunkerstadt vernetzt sind und überwacht werden. Seine Studien spezialsierten sich weiter, nachdem er erst wenig Veterinärmedizin behandelt hatte, sich dann auf Humanmedizin konzentrierte, interessiert er sich seit kurzem verstärkt für Strahlungserkrankungen. Dafür war er wieder, nachdem er sich für seine Studien wieder mehr in die Archive Bunkerstadts verkrochen hatte, vermehrt im Vorhof, nahm Messungen vor, untersuchte Outsider und verabreichte Medikamente, die er mittlerweile selber herstellen konnte, an Probanden. Er konnte sich so durch den billigen Einkauf von Rohmaterialien und dem moderat teuren Verkauf von StimPacks und Rad X in kleiner Stückzahl ein bisschen Geld verdienen. Seine eigentlichen Forschungsergebnisse wiederum übertrug er  nicht direkt in die Datenarchive Bunkerstadts, sondern schrieb sie zunächst in ein Buch. Den ganzen Tag im Vorhof der Stadt zu sein, hat Spuren an Julius hinterlassen, denn im Vorhof geht es im Vergleich zum eigentlichen Bunkerstadt ziemlich rau zu. Er hat wegen einer gebrochenen linken Hand, die er sich dort bei einem Sturz zugezogen hat, lernen müssen mit der anderen zu schreiben, sodass er jetzt gleich gut mit beiden Händen ist, die im Übrigen ziemlich geschickt sind, was ihm als Arzt nur zu gute kommt. Dieses Dasein als Arzt, dem er sich im Gedanken der Hilfsbereitschaft und der Hoffnung auf eine bessere Zukunft verschrieben hat, nimmt ihn voll ein, weswegen er im Prinzip gegen jegliche Waffengewalt ist, die sein Tätigkeitsfeld erst notwendig werden lassen, aber wie gesagt ist er nicht naiv und weiß, dass es gerade zu solch einer kritschen Zeit notwendig ist bewaffnet zu sein. Julius hat dennoch wenig Ahnung vom Gebrauch von Feuerwaffen, er weiß gerade mal wie man eine Pistole zu handhaben hat. Mit einem Messer jedoch ist er so präzise wie ein Chirurg, und seine medizinische Erfahrung könnte er sich dabei zunutze machen.
Vor kurzem wurde er zur Veröffentlichung seiner Unterlagen gedrängt, den Leitern der medizinschen Abteilung reichten die Zwischenberichte nicht mehr, sie seien nicht "ausführlich" genug, was natürlich ausgemachter Blödsinn war, weil Julius die Berichte schon seit Jahren in der gleichen Art veröffentlicht. Das war auch Julius bewusst, ihm war bewusst, dass es nur ein vorgeschobener Grund war, um an seine Forschungen und Ergebnisse zu kommen und sich ihm dann zu entledigen, denn es war nie wirklich ein Geheimnis gewesen, wie Julius zu der Politik und der Gesellschaft Bunkerstadts stand. Er hat es nie herausposaunt, aber auch nie verheimlicht, geleugnet oder abgestritten. Und er wurde bisher auch nie deswegen in Verwahrung genommen, noch nicht. Das alles war ihm bewusst, und auch, dass er möglichst schnell verschwinden sollte. Und möglichst unauffällig, denn Bunkerstadt würde, egal ob seiner rebellischen Haltung, nie einen so talentierten jungen Arzt einfach so gehen lassen, nach allem was in ihn investiert worden war. Bliebe er hier, würde er zwar nicht zwangsweise getötet, im Gegenteil, es war sogar recht unwahrscheinlich, aber er würde Monate, vielleicht Jahre der Psychindoktrination erfahren, bis er gebrochen und ohne Willen entlassen würde und endlich ein vollunwertiger Bürger Bunkerstadts war. Und dem wollte Julius auf jeden Fall entgehen, das letzte was er wollte, ist zu dem werden, was er am meisten verachtete. Ein willenloses Rädchen in einem riesigen Apparat der Selbstverherrlichung. Er beschloss also zu gehen, was nicht so einfach war, weil er Ausgangsverbot hatte, bis er seine Unterlagen bearbeitet abgegeben hatte. Und die Wachen wussten das und das wusste Julius. Was Julius aber auch wusste ist, dass die Tore in der Abendschicht eine vollkommen neue Besatzung erhielten, die erst noch eingeführt werden musste, das hatte er in den Organisationsplänen erfahren, in die er sich reingehackt hatte. Er brachte also einen der Diener dazu Stark, der für die neuen "Rekruten" ,wie er sie liebevoll nannte, zuständig war, abzulenken, bis er durch die Tore entkommen war. Außerhalb der Sichtweite der Stadt fing er an zu laufen und wollte nurnoch so weit weg wie möglich, bevor die medizinische Abteilung, die ihn seit Tagen terrorisiert, ihn nicht bei ihrer morgendlichen Visite entdeckt und Alarm schlägt...
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Name: Eduardo „Eddy“ Cartega
Alter: 24
Größe: 1,93m
Gewicht: 78kg
Geburtsort: St. Anna
Aussehen: Der drahtige, hoch gewachsene Latino hat struppiges Haar er scheint nicht viel Mühe in seine Frisur zu investieren. Sein wettergegerbtes Gesicht ziert ein 3-7 Tage-Bart und eine Vielzahl an Narben, welche auch den Rest des Körpers bedecken. Auf den ersten Blick macht sein Gesicht einen eher mürrischen und verkniffenen Eindruck, auf den zweiten allerdings auch. Auffällig ist eine Tätowierung am linken Oberarm, die einen stilisierten Panther-Kopf zeigt. Darunter steht der Spruch „Wildcats – kickin´ ya ass“

Geschichte:
Spoiler for Hiden:
Geboren wurde Eddy in St. Anna ein entlegenes Dorf im Ödland, welches sich der NKR angeschlossen hatte. Aufgrund der zahlreichen Übergriffe seitens Sklavenhändlern, Raidern, Deathclaws und anderen Attraktionen des Ödlands gleicht das Dorf eher einer Trutzburg. Nichts desto trotz liegen viele Felder außerhalb der schützenden Befestigung. Bei einem der Überfälle von Sklavenhändlern auf besagte Felder wurden Eddys Mutter und seine Schwester entführt bzw. getötet, als Eddy 14 war. Sein Alter Herr wandte sich daraufhin der Flasche mit schwarz Gebranntem zu.
Sobald Eddy alt 16 war, meldete er sich bei den NKR-Rangers, wo er auch ausgebildet wurde. In seiner sechsjährigen Dienstzeit war er einer Truppe namens „Wildcats“ (daher auch das Tattoo) zugeteilt. Eddy wurde mehrfach verwarnt, zweimal degradiert und schließlich unehrenhaft entlassen aufgrund mehrfacher „unverhältnismäßiger Härte gegenüber Gefangenen“ (mehrfache Misshandlungen um Gefangene zum Reden zu bringen, von Schlägen über Schüsse ins Knie). Hinzu kamen einige Tätlichkeiten gegen andere Ranger, die von Sklavenhändlern bestochen wurden. Seitdem arbeitet er als Söldner, wobei er keinen Auftrag ausschlägt mit denen er Sklavenhändlern seine Verachtung mit einem 5,56mm großen Loch demonstrieren kann. Er hofft auf diesen Weg auch auf eine Spur seiner entführten Familienmitglieder zu stoßen.

Fähigkeiten:

Guter Schütze
Guter Scharfschütze (Ausbildung im Umgang mit gängigen Handfeuerwaffen und Präzisionsgewehren)
Naturbursche
Schleichen (Elementare Grundfertigkeiten für einen Ranger)
Technik (Er kann seine Ausrüstung warten, des Weiteren gehörte ein Motorrad zu seiner Ranger-Ausrüstung)

Unfähigkeiten:

Erste Hilfe (auch nach mehreren Intensiv-Kursen macht Eddy es bei der Wundversorgung eher schlechter als besser)
Sprengmeister (zu laut, zu unkontrollierbar, außerdem fliegen danach überall Schädelstückchen rum)
Taschendiebstahl (gehört sich einfach nicht)

Sprachen:
Englisch (6) und einige Brocken in der Sipplingssprache (2)

Vorteile:
Athletisch
Akrobat
Überdurchschnittliches Sehvermögen
Nachtmensch

Nachteile:
Vernarbt

Waffen:
Colt Rangemaster Jagdgewehr mit Zielfernrohr (5 Magazine á 10 Schuss)
Colt 6520  Pistole (3 Magazine á 12 Schuss)

Rüstung:
Lederrüstung MK1

Ausrüstung:
Spoiler for Hiden:
Waffenpflegeset
Kleiner mit Sand gefüllter Sack als Auflage für das Gewehr
Cowboy-Hut
Weste mit vielen Taschen
Camou-Hose in Wüstentarnfarben
2 abgerissene T-Shirts
2 paar Socken und Boxershorts
Kampfstiefel
alter Poncho
Gürtel mit Halfter
Alte Zahnbürste
Decke
Proviant
1 Schachtel Zigaretten + Feuerzeug
1 Satz Pokerkarten mit „unanständigen Illustrationen“
1 altes abgegriffenes Exemplar von „Onkel Toms Hütte“
2 Goldene Würfel
231 Deckel

Beziehungen:
Spoiler for Hiden:
Freundschaft:

Sympathie:
Valerie
Vertigo
Alex
Tayika

Neutral/ Unentschlossen:
Animal
Spider
Mike

Antipathie:
Nini

Bodycount
-2 Wachen vor der Keksfabrik
-3 Clowns im alten Vergnügungspark (+ diverse andere mit der Gruppe zusammen)
-1 gemeingefährlicher Gecko
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Name : Raymond Ezekiel Dunton ("Red")
Rasse / Geschlecht : Mensch / Männlich
Alter / Größe : 25 Jahre /1,87m

Aussehen & Charakter :

Spoiler for Hiden:
Ray ist von dunkler Hautfarbe und besitzt bei 1,87m Größe mit 91kg ein athletisches, muskulöses Äußeres. Markante Merkmale sind seine Glatze, die ins schwarze gehende Iris der Augen und ein rötliches Narbengeflecht, welches die linken Körperseite von den Lenden bis zum Halsansatz bedeckt. Auf der rechten Brust trägt er eine Tätowierung mit dem Schriftzug "I GUNS". Vom Wesen her ist Ray ein pragmatischer Opportunist der zwar nicht immer, aber vorwiegend auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist. Trotz dem Mist der in seinem Leben passierte, hat er sich eine positive  "Es-kann-nur-besser-werden" - Einstellung bewahrt, die ihn noch durch jede Scheiße gebracht hat. Red ist durch die Erfahrung mit seinem Vater, Religionen gegenüber nicht gerade aufgeschlossen. Die Anbetung eines "Höheren Wesens" ist ihm fremd, man kann mit Fug und Recht sagen, dass das einzige an das Red glaubt - Red ist.

Attribute :

+ Athletisch
+ Stark
+ Hohe Schmerztoleranz
+ Zäh

- Vernarbt


Fähigkeiten :

+ begnadeter Nahkämpfer
+ Guter Schütze
+ Umgang mit großen/schweren Waffen
+ Sprengmeister
+ Handwerker (Waffenschlosser)

- Computerheini
- Umgang mit Energiewaffen
- Umgang mit High-Tech


Sprachen :

Englisch : 5
New Latin : 2


Inventar :

Bewaffnung:
- 1x Uzi mit Klappschaft // 2 Magazine mit 64 Schuss / 1 Magazin mit 32 Schuss Hollow-Point /1 leeres Magazin
- 1x Beretta M9 // 1 Magazine mit 15 Schuss / 1 Magazin mit 15 Schuss HP
- 1x angebrochene Packung 9mm mit 9 Schuss / 3x Schuss 9mm HP
- 1x Allzweckmesser 15cm Klinge

Pyrotechnika:
- 2x Rauchgranaten GRAU
- 5x Zündkapseln
- 2m Zündschnur

Rüstung:

- 1x grüne, lamellenartige Lederrüstung MK I
- 2x Lederhandschuhe, Handoberseite mit dreieckigen Metallnieten besetzt

Ausrüstung:
(Oberschenkelholster}
- Waffenreinigungsset
(Gürtel mit mehreren Taschen)
- 2x Pakete,ungeöffnet  "Mullbinden"
- 2x Stimpack
- 1x Kompass
- 1x angefangener Blister mit Chlortabletten
- 1x Feuerstein mit Metallplättchen 
- 1x 1l Feldflasche
- 2x  Stücken Dörrobst
(Rucksack mit Trageriemen)
- 1x kleine Werkzeugtasche (paar Schraubenzieher,Zangen, Handbohrer, Metallsäge[mit Wechselblätter], Metallpfeilen, Inbusse)
- 1x Beutel mit Federn für verschiedene Schusswaffen
- 1x Nähbeutel
- mehrere Feuersteine
- 1x Wetzstein
- 1x kleiner Din A5 - Block
- 1x vergilbe Bibel mit ein paar fehlenden Seiten (wenn keine großen Blätter zur Hand waren)
- 3x Bleistifte
- 1x Kochgeschirr + Besteck
- 1x 2l Feldflasche
- mehrere Streifen Dörrfleisch/ Stücke Dörrobst
- 1x Unterlegematte
- 1x Schlafsack
- 1x Plastikponcho
- 1x Segeltuchhose
- 1x Hemd
- mehrere Paar Unterwäsche (lang&kurz) + Socken

Geld:
- 53x Deckel (vorher : 73)
- 17x Chips der "Morningstar-Mine" aus Redding
- 3x 1-Deckel-Jetons des "Golden Gambler" aus New Reno

Beziehungen :

Neutral : Sakaya (freundlich/scheinbar ungefährlich)
Neutral : Rufio DeMoines (unfreundlich/scheinbar ungefährlich da krank)

Quest- & Logbuch :

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Biographie :

Spoiler for Hiden:
Raymond kam in einer schäbigen, kleinen Hütte unweit der Minenstadt Redding, als Sohn von Uriah und Ida Dunton zur Welt. Rays Erinnerung an seine Mutter sind eher diffus - warme, haselnussbraune Haut, freundliche Stimme, ein gutmütiges immer  von Trauer gezeichnetes Gesicht. Er hätte seine Mutter gerne näher kennengelernt, aber die Möglichkeit bekam er nicht, da Sie ihrem Mann wenige Jahre nach Rays Geburt weglief. Die Erinnerungen an seinen Vater - den alten Uriah waren dafür umso stärker. Beinahe 2m, grobschlächtiger, schwarzer Urgewalt, gepaart mit  ausgeprägten Trinksucht und dem Glauben das sein Sohn "an ALLEM schuld sei" konnte man schwer vergessen.Die ersten Jahre ohne seine Mutter waren ein ständiger Balanceakt - in einem Moment der "geliebte Sohn" und das "einziege was der alte Paps noch auf der Welt hat", im nächsten Augenblick,  Ziel von Schiessübungen.

Besser, eher  "anders"  wurde die Sache als Uriah zum Glauben fand. Sein Vater trank nun weniger - und wenn, schloss er vorher seine Waffen weg. Uriah, nun wiedergeborener Christ mit geradezu fanatischem Sendungsbewußtsein, versuchte auch seinen Sohn zum wahren Glauben zu bekehren, versagte jedoch auf voller Linie. Raymond durch das Leben mit seinem Vater, längst seelisch und körperlich abgehärtet, verschloss sich dem missionarischen Eifers seines Vaters, im Wissen das dies nur eine weitere Marotte im kaputten Leben des Säufers war. Uriah war einfach keine Person die mit Menschen zurechtkam, selbst wenn es das eigene Fleisch und Blut war.

Die einzigen Fähigkeiten über die Uriah verfügte und die der Sohn auch annahm, waren dessen handwerkliche Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Feuerwaffen.  Der alte Dunton lebte davon uralte Schusswaffen für die örtlichen Händler aufzuarbeiten, oder reperatur- und verbesserungswürdige Waffen von Durchreisenden wieder instand zu setzen. Dies sollte später für Ray noch von großem Nutzen sein.

Mit 16 Jahren kam allerdings der Tag, an dem Raymond das Leben mit dem Säufer endgültig überdrüssig wurde. Bei dem bearbeiten eines Gewehrschaftes rutschte er unglücklich mit dem Handbohrer ab und verletzte sich - im ersten Moment des Schmerzes ein "Hol´s der Teufel" auf den Lippen, knallte Ihm der Vater (wie Ray damals beschloss ) das letzte Mal die Faust ins Gesicht. Als Uriah am Abend, nach ein paar Flaschen von Bob´s Selbsgebrannten unterm Tisch lag, packte Ray alles was beweglich - und verkäuflich war, zusammen und nahm das einzige mit was sein Vater ehrlich zu lieben schien - dessen Bibel.

In Redding versetzte er alles von Uriahs Kram, was er nicht gebrauchen konnte, besorgte sich Reiseausrüstung und schloss sich einer Karawane gen New Reno an, indem er Sie von seinen Handwerkerfertigkeiten überzeugte. Der Karawanenmeister wusste, wenn man eines im Ödland brauchte - dann eine funktionierende Waffe und nahm den Jungspund mit.

Das Leben in der Karawane war zum Anfang kaum weniger hart, als das Leben mit Uriah. Aber schnell zeigte sich, dass der junge Dunton, Waffen nicht nur zu reparieren verstand, sondern auch zu benutzen wusste. Es sollte noch ein paar Jahre dauern, bis er als Handwerker und Wache bezahlt wurde, aber letztendlich kam es so. Einer seiner späteren Reisen erlangte noch besondere Bedeutung für Ray  - er lernte Earl Brouwer kennen. Brouwer, ein ehemaliger mit-vierziger Bunkerstädter der das Leben in der, nicht nur örtlichen, Enge der Bunkersiedlung nicht mehr aushielt, war selber als Karawanenwache auf Reisen gegangen. Earl, als ehemaliges Mitglieder der BS-Patrouille, machte Ray mit einem neuen und faszinierendem Arbeitsfeld bekannt - Sprengstoffen.

Brouwer war dafür bekannt, bei Nachtlagerungen seiner Karawane im Ödland, mögliche Angriffsrouten von Raidern mit Sprengfallen zu versehen. Seine Fähigkeiten im Umgang mit Sprengstoffen gab er nur zu gern an Raymond weiter, der alles begierig aufsog was ihm der alte Mann, der so gar nicht wie sein Vater war, zeigen konnte. Rays natürliches Handwerksgeschick und Interesse an allem was chemisch zündetet, zusammen mit dem ein oder anderem vereitelten Überfall liessen Ihn schnell  Erfahrung mit Sprengstoffen sammeln. Eine der wichtigsten Erfahrungen die er in Zusammenhang mit Pyrotechnika gelernt hat, die Gewährleistung der eigenen Sicherheit, wurde jedoch mit dem Leben bezahlt - Earl Brouwers Leben.

Auf einem Karawanentripp, Richtung Bunkerstadt, passierte kurz vor  Abenddämmerung etwas, dass eher selten geschah - eine Horde Raider überfiel am hellichten Tag eine bewaffnete Karawane von mehr als 20 Mann. Brouwer starb, aufgrund seiner (im nachhinein wirklich dämmlichen) Angewohnheit immer etwas Sprengstoff am Körper zu tragen zuerst, als ihn das flüssige Feuer eines Flammenwerfers traf. Die brünette, schwarzgekleidete Flammenwerfer-schwingende Raidern erwischte auch die linke Körperseite von Ray, ehe dieser mit einem kurzen einhändigen Feuerstoß seiner Uzi, ihrem Leben ein schnelles, (leider) schmerzloses Ende bereitete. Eigentlich durch das chemische Feuer zum Tode verurteilt, überlebte Ray nur weil sein Karawanenmeister, ihm eine Behandlung in Bunkerstadt ermöglichen konnte. Nach beinahe 6 Monaten in Bunkerstadt war er wieder soweit hergestellt, dass er sein Leben als Karawanenwache erneut aufnehmen konnte. Seine letzte Karawanenreise sollte Ihn weit nach Süden zum Hub bringen. Im Hub begegneter er ein jungen, hübschen Frau die Ihn mit 100 Deckel köderte seine nächste Reise nach über San Francisco zu machen. Red dem es egal war, wie er nach Norden kommt, nahm den Brief für "Von Fleven" an und schloss sich einer Karawane mit dem Ziel SF an. Doch ein weiteres mal machten Raider seiner Planung den gar aus, als Sie die Karawane kurz vor Junktown angriffen. Die Karawane zog zwar den Sieg davon, verlor aber zuviele Personal und vor allem Ware, als das sich der Weg nach Frisco noch lohnen würde. Ray blieb also nichts anderes übrig außer in Junktown zu warten, mit dem festen Vorsatz ein paar Reisende aufzugabeln die Ihm aus dem Kaff helfen konnten. Im örtlichen Wellblechhotel begegnete er seiner Chance in Form von Sakaya...

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Name: Dr. Sigwald Sillianus
Rasse: Mensch, männlich
Alter: etwa 38

Normaler Aufzug, den er die meiste Zeit trägt:


Und mit etwas weniger Ausrüstung:


Aussehen & Kleidung: Dr. Sillianus ist etwa 1,75 groß, hat blonde Haare und Blaugraue Augen. Er Trägt ein ausgebleichtes, grüneß Hemd, und beige Hosen, darüber trägt er einen alten, weißen Kittel. Seine ausrüstung befestigt er an ein paar Koppeln und Riemen, sowie am Rucksack.
Wenn er unterwegs ist, dann trägt er eine grün getönte Schweißerbrille, ein braunes Dreieckstuch vor dem Mund, und er trägt seinen selbst angefertigten Schutzelm.

Ausrüstung:
-4 Sprengsätze mit Fernzünder
-5 Dynamitstangen
-Werkzeug
-3 Feldflaschen mit Wasser gefüllt
-Dosenwurst, Trockenfleisch, Brot
-Messer
-alte, zusammengerollte, flauschige, grüne Filzdecke zum schlafen
-Elektroschrott
-Verschiedenstes Baumaterial (Rohre, Bleche, Schrauben usw.)
-Notitzblock uns Stifte
-Tafelwerk, Physiklehrbuch, Bücher "Elektrotechnick-Leitfaden", "Energie für Fortgeschrittene"

Waffen:
-Selbstgebaute Pistole, ähnlich einer Mauser C96 in 9mm, mit 15 Schuss Magazin


Munition:
-3 Magazine 9mm (45 schuss)


Deckel
41



Killcount: 0

Körperliche Attribute:
+Intuition
+Geschickt
+Beidhändig
+Überdurchschnittlicher Sinn - Sehen


 -Schmächtig



Fähigkeiten:
+Physiker
+Sprengmeister
+Techniker   
+Umgang mit High-Tec
+Lesen und schreiben


- Erste Hilfe
- Umgang mit großen Waffen
- Begnadeter Nahkämpfer


Sprachen:
Englisch 6P

Vorgeschichte:
Sigwald Sillianus verbrachte seine Kindheit gut behütet als Sohn eines Bibliothekars in der NKR. Bis zu seinem 23. Lebensjahr wurde er von seinem Vater in allen Wissenschaften, besoders Physik, unterrichtet, und lernte wie man Maschinen und Technische Geräte Repairiert, konstruiert und baut. Als er 24 war, starb sein Vater und er übernahm die Bibliothek. Dann vergangen einige Jahre, er studierte weiter in seinen Fachrichtungen, und eignete sich die Grundlagen des Büchsenmachens an. Mit 31 Jahren fing er an sich auch für Sprengstoff zu interessieren, besorgte sich Fachliteratur, und führte Experimente durch.
Im alter von 33 Jahren musste er die NKR verlassen, da er bei einem Experiment mit Komplikationen die Bibliothek zersöhrte. Seitdem streift er durch Ödland, bastelt Waffen zusammen um sie zu verkaufen, und erfüllt kleinere Aufträge für die Zivilbevölkerung (Bergbauteschnische und Bauteschnische Sprengungen z.B.).

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Hi ich sehe mit Freude das es wieder Falloutcafe gibt ... und mit Bestürzung das mein Char sich nit mehr öffnen lässt  :o

Zitrusfrucht kannst Du Vigo Veljanovic hier rein posten ...

Danke vorab !

Name: Vigo Veljanovic

Alter: 29 Jahre

Rasse: Mensch

Aussehen:
1,80m, 80 kg, schwarze Haare die Vigo regelmäßig mit seinem Rasiermesser zu einem kurzen Iro zurückschert, grellgrüne Augen, trainierter und gelenkiger Körperbau, eine Narbe ziert das linke Auge und die Nase ist nach einem Bruch mit einem kleinen Höcker versehen, beides jüngere Erinnerungen an seinen Versuch ins große Boxgeschäft einzusteigen. Die Gesichtszüge von Vigo sind oft ernst und Sorgenfalten haben ihre Spuren hinterlassen.



Besondere Fähigkeiten:

positiv

- Techniker (V)
- Taschendieb
- Begnadeter Nahkämpfer
- Schleichen (x2)
- Guter Schütze (wenn es um Pistolen und Gewehre geht)

negativ

- Energiewaffen (keine Kenntnisse)
- schlechter Scharfschütze (auf weite Entfernungen nicht wirklich treffsicher)
- Naturbursche (Vigo war bisher eher Stadtmensch)

Körperliche Merkmale:

positiv:

- gelenkig
- Akrobat
- muskulös
- geschickt

negativ:

- Suchtgefahr

Sprachen:

- Englisch (6)
Vigos Mutter war damals sehr darauf erpicht Ihren Kindern zumindest ne anständige Ausdrucksweise mit auf den Weg zu geben, wenn schon kaum Geld da war.

- Neu Latin (3-4)
Durch seinen langen Aufenthalt in New Reno und dem damit verbundenen Kontakt mit den Familien, hat sich Vigo die Grundzüge der Sprache aneignen können, unerlässlich wenn man die Aufträge der Familien auch richtig ausführen wollte.

Verhalten:
Vigos Einstellung ist chaotisch, er hat nicht den Drang unbedingt gutes zu tun, es ist ihm wichtig, das aus seiner Sicht, Gerechte zu tun (egal ob sein handeln dann von anderen Gut oder Schlecht eingestuft wird). Er hasst Ungerechtigkeit und vor allem hasst er die Obrigkeit, Regierungen, selbsternannte Diktatoren und Führer, kann aber sehr wohl die gemeinschaftliche Entscheidung einer Gruppe Gleichberechtigter mittragen.
Fremden erscheint er manchmal als ein sarkastischer, pessimistischer Einzelgänger. Sich selbst sieht Vigo aber anders, sein Sarkasmus ist seine Art andere zum Denken anzuregen, sein manchmal nervender Pessimismus hat für ihn den Vorteil sich über trotzdem erlangte Erfolge doppelt freuen zu können und bei Misserfolgen sagen zu können er hätte es doch vorhergesehen.
Grundsätzlich ist Vigo offen, tolerant und ein Rechtshänder.

Merkmale:
Er hat von seinem Vater gelernt wie man aus alten Elektrogeräten ganz brauchbare Dinge basteln kann. Seine Fähigkeiten im Diebstahl hat er sich in der Jugend angeeignet (es war zuerst als ein Spiel unter Freunden gedacht und wurde aber recht schnell Ernst als die Jungs merkten das sich damit was verdienen lässt).

Vigo ist Akrobat der seinem Körper antrainiert hat flexibel zu bleiben. Diese Fähigkeit wird, wann immer es ihm möglich ist z.B.: mit Morgengymnastik, trainiert.

Er kann gut schleichen, klettern und springen (ein Flic-Flac ist für ihn ebenso einfach, wie das Abrollen nach Stürzen aus mittlerer Höhe), auch das "Einsteigen" durch sehr kleine Öffnungen ist eine seiner Stärken.

Seine Waffenfähigkeiten und -fertigkeiten sind beschränkt, er hat in der Zeit seiner Jugend gelernt mit Gewehren und Pistolen umzugehen (Pflege, Wartung, etc.) war aber nie ein besonders guter Scharfschütze, er verlässt sich lieber auf eine volle Ladung Schrott aus seinem Kampfgewehr. Während der Zeit in New Reno hat er sich im Faustkampf einiges angeeignet, er ist kein starker Knock-Outer weiß aber wie man schnell ausweicht und kontert, hier kommt ihm seine Akrobatik auch zu Nutzen. Auf eine gewisse Geschicklichkeit mit Messern (werfen, meucheln) ist Vigo ebenso recht stolz.

Aktuelle Ausrüstung (03.07.08):

Rüstung

- eine schwarze Kampf-Lederweste,

- eine weiche schwarze Lederhose,

- eine "schusssichere" Weste aus Teilen einer Kampfrüstung,

- ein paar halbhohe weiche Stiefel (Leder),

- ein paar weiche Lederhandschuhe

Bewaffnung

- einen neuen Pancor Bohrhammer (mit vollem Magazin)

- zusätzlich 50 Schuss 12mm

- zwei SMGs 10mm (2 Ersatzmagazine)

- eine Gauspistole (2 Schuss)

- einen Schlagring (ohne Spitzen)

- ein Kampfmesser am Gürtel

- ein Wurfmesser am rechten Unterschenkel (unter der Hose)

Sonstige Ausrüstung

- ca. 1750 Deckel (Tendenz - rasend schnell sinkend)

- eine Wolldecke

- ein langes Seil mit Haken

- 3 Leuchtfakeln

- einen Block Markierungskreide

- 2 Bücher die ihm aus dem Besitz des Vaters geblieben sind (Wattz Electronics und Guns&Bullets).

- Rucksack aus schwarzem Leder,

In den Fächern und Taschen des Rucksacks:

- diverese Drogen (4-5 Mentats und 2 Buffouts),

- eine Hand voll Pilze (hat er einem Ghul im Cafe abgekauft),

- Körperpflegemittel (Rasiermesser und -spiegel, Seife...),

- einen Satz alter Dietriche,

- Zeugs zur Waffenpflege (Schleifsteine, Öl zum Reinigen ...),

- Stimpaks (noch 0 Stück),

- etwas Erste-Hilfe-Zeug (Verbandsmaterial, Alkohol zum Desinifizieren ...),
 
- ein Sturmfeuerzeug und Streichhölzer,

- und Zigaretten!
Eines der Schätzchen in seinem Rucksack ist ein defekter Stealth-Boy. Das Teil funktioniert nicht richtig, man verblasst nur etwas und ist durchaus noch zu erkennen (wenn auch im Dunkeln etwas schwerer) und das auch nur für eine sehr kurze Zeit (ca. 5 Min.) dann wird das Teil so heiß das man es ablegen muss. Vigo hat bei den Bulrotho einen weiteren defekten Stealth-Boy aufgetrieben und schleppt die Einzelteile jetzt auch noch in seinem Rucksack mit sich herum.

Die einzigen Schmuckstücke die Vigo trägt sind ein silbernes Amulett an einem Lederband und ein Ring aus Edelstahl (beides Geschenke seiner Mutter und nur für Vigo wertvoll).

Biografie:
Vigos "Spielplatz" war das Ödland. Aufgewachsen ist er in einer Siedlung östlich von Bunkerstadt.
Sein Vater verdiente seine Deckel mit dem Reparieren elektrischer Bauteile, Radios, und was sonst so bei den durchfahrenden Händlern gefragt war.
Er war immer bereit Vigo über die Schulter gucken zu lassen so das sich Vigo sehr früh seine Fähigkeiten Dinge zu reparieren aneignen.
Das Hobby des Vaters, die Jagd zu der er den ältesten Sohn der Familie immer öfter mitnahm, hatte früh Vigos Interesse an Gewehren geweckt und der Umgang, Wartung und Pflege von Gewehren wurde zu einer Gewohnheit. Seine Mutter kümmerte sich um Haus und Kinder (Vigos Geschwister sind seine vier Jahre ältere Schwester "Josephine" und sein vier Jahre jüngerer Bruder "Mowgly").

Mit 16 Jahren änderten sich Vigos Lebensumstände schlagartig. Bei einem Überfall auf Ihre Siedlung während er und sein Vater jagen waren, hatte eine Horde Gangster alles in Schutt und Asche gelegt und die Frauen und Mädchen geschändet oder verschleppt. Vigos ältere Schwester zählte zu den zahlreichen Verschleppten, seine Mutter lag schlimm zugerichtet am Boden, sein Bruder war an einen Balken gefesselt und grün und blau geprügelt. Nie hatte er erfahren was in den Stunden seiner Abwesenheit genau geschehen war ... nie sprach seine Mutter oder sein Bruder mit ihm darüber. Sein Hass gegen alle selbsternannten "Räuberhauptmänner" war geboren und wuchs.

Der Illusion an einem sicheren Ort gelebt zu haben beraubt hatte der Vater beschlossen Schutz im nahe gelegenen Vorhof von Bunkerstadt zu suchen. Vigos neuer "Spielplatz" wurden die Slums, die die Bunkerstädter großkotzig als eine sichere Bleibe und als milde Gabe für die "ganzen verseuchten Ödländer" bezeichneten.

Die Freunde die er dort fand waren mit besonders flinken und langen Fingern ausgestatten und nach einer Mutprobe, bei der er einem der durchfahrenden Händler die Desert Eagle aus seinem Gütel stehlen sollte, nahm man ihn in eine der kleinen Clique auf.

Fortan war es ein Heidenspaß die durchfahrenden Händler aber auch die besoffen wieder nach Bunkerstadt reintorkelnden Wachen um alles was nicht niet- und nagelfest war zu erleichtern und die Beute gleichmäßig zu teilen. Einen Teil des "Umsatzes" steuerte Vigo der Familienkasse bei. Manches behielt er für sich so zum Beispiel auch die erste Desert Eagle die er selbst geklaut hatte. In dieser Zeit entfernte er sich immer mehr von seiner angeschlagenen Familie und machte auch erste Kontakte mit Drogen.

Der Verlust seiner Tochter und seine Schuldgefühle die Familie im Stich gelassen zu haben trieben Vigos Vater in den Alkohol der im Vorhof reichlich floß. Immer öfter begleitete auch Vigos jüngerer Bruder den Vater bei dessen Sauftouren.
Bei einer Kneipenschlägerei in Cassidys Bar verletzten die beiden eine der eingreifenden Bunkerstadtwachen in Notwehr tödlich mit einem Messer. Das Urteil des Rates lautete "lebenslänglich Diener".
Um bei der Familie und dem jüngsten Sohn zu bleiben meldete sich Vigos Mutter freiwillig als "Dienerin" in Bunkerstadt an. Inzwischen 20-jährig, war Vigo nicht bereit seiner Familie zu unrecht in die "freie" Sklaverei zu folgen. Nach einem Streit wurde seine Entscheidung kommentarlos akzeptiert ...

Der nächste Hassgegner war geboren ... all diese selbstherrlichen Regierungen und selbsternannten Diktatoren in dieser Welt, die vorgaben das ideale soziale Paradies zu leben und dabei andere Menschen als Sklaven hielten in der Überzeugung Menschen "zweiter Klasse" eine Chance zu geben kotzten ihn an ... er würde alles daran setzen wenn er nur die Möglichkeit bekommen würde diesem System zu Schaden.

Er schnappte sich alles was er vom "Familienbesitz" tragen und brauchen konnte und überredete seinen besten Kumpel Marv mit ihm Richtung New Reno abzuhauen. Die restlichen verblieben Deckel wurden in Munition für die Desert Eagle gewandelt und der Plan in den "sagenumwobenen Sündenpfuhl" New Reno zu ziehen umgesetzt.

Die folgenden 7 Jahre hatten sich Vigo und Marv in New Reno mit Gelegenheitsjobs bei den verschiedenen Familien über Wasser gehalten, Vigo hatte versucht eine Boxkarriere zu beginnen, aber frühzeitig gemerkt das es keinen Spass macht regelmäßig mit gebrochenen Rippen, Nasenbein und dergleichen aus dem Ring zu steigen. Während der ersten paar Jahre in New Reno stürzte sich Vigo in einige kritische Drogenabenteuer die ohne Marv´s Überblick ins Auge gegangen wären.

Vigo und Marv hatten in diesen 7 Jahren bereits alles erledigt, egal ob es Kurierdienste, Bewachungen, Bestrafungen, Diebstahl oder Meuchelei im Auftrag der Familien war. Die Skrupel wurden immer kleiner bis Vigo fast nichts anderes mehr war, als die Penner die seine Jugend eines Nachmittags so mir nichts Dir nicht beendet hatten.

Vollends bewußt wurde ihm die Wertlosigkeit seines Handelns aber erst nachdem er den Auftrag bekam seinen einzigen wirklichen Freund Marv umzulegen weil dieser mit der Tochter des alten Bishops gevögelt hatte. Er konnte und wollte diesen Auftrag nicht ausführen, genauso gut hätte er sich selbst umbringen müssen und wahrscheinlich halb New Reno (wer hatte eigentlich noch nicht mit dieser Schlampe im Bett gelegen ?!?).

Stattdessen warnte er Marv vor und drängte ihn sich gemeinsam dünn zu machen und sich bis auf Weiteres aus New Reno zu verziehen. Der gemeinsame Weg führte die beiden über verschiedene Routen wieder nach Bunkerstadt. Dort beschaffte sich Vigo mit einem Großteil der Ersparnisse aus seinen Jobs in New Reno einen gefälschten Bügerausweis und versuchte Kontakt zu seiner Familie aufzunehmen.

Das Resultat war enttäuschend, er fand seine Mutter in Ihrer "Dienstracht" sie schien froh zu sein ihn heil und am Leben wieder zu sehen.
Ihre neuen "Herren" waren eher weniger begeistert eine Gestalt wie Vigo auf Ihrem Grund und Boden zu erblicken und forderten die Wachen auf ?diesen Schmutz? aus Ihren Augen zu schaffen, die einzigen Worte die Vigo mit seiner Mutter wechseln konnte waren "Es geht uns gut ...wir sind gesund, pass auf Dich auf".

Da war er wieder der Hass und die Abscheu vor dieser pseudosozialen Gesellschaft und Ihrer, die Sklavenhaltung fördernden, Regierung.

Zurück im Vorhof trafen sich die Übergebliebenen der alten Clique aus Vigos Jugendzeiten, Marv eröffnete Vigo das er keine Lust mehr habe ewig weiter durchs Ödland zu ziehen, der wahre Grund war wie Vigo erkannte eine junge schwarzhaarige Schönheit die Marv bei jedem seiner Wörter verliebt anfunkelte.

Wieder eine Trennung wenn auch unter glücklichen Umständen, bei den Gesprächen mit den restlichen alten Freunden wurde er von einem auf einen Laden Namens "Vastin´s FalloutCafe" aufmerksam gemacht. Dort solle es mitunter ganz interessante Typen geben, auch sei dort schon mal was abenteuerliches zu erwarten und vielleicht der eine oder andere Job zu erledigen.

Vigo beschloss das dieser Ort sein nächstes Ziel sein sollte. Er machte sich auf den Weg.

Oft kreisen seine Gedanken um das Schicksal seiner Schwester, die er seit seinem 16. Lebensjahr nicht mehr gesehen hat und um den Rest der Familie der im selbsternannten Paradies Bunkerstadt "versklavt" ist.

Der Hass in Vigo, auf die dreckigen Gangsterclans die seine Jugend zerstört haben und auch auf die Regierungen dieser Welt die ihm auch noch den Rest der Familie genommen haben hat sich bisher nicht verringert.

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Vorname: Rufio
Nachname: DeMoines
Alter : 26
Größe: 1,86

Aussehen :
Rufio hat braune Augen und dunkelbraune Haare, die ihm manchmal strähnig ins Gesicht fallen.  Insgesamt hat er ein sehr symmetrisches Gesicht , geht aufrecht und vermittelt einen durchtrainierten, vitalen Eindruck. Selten ist er in Freizeitklamotten anzutreffen. Erst kürzlich hat er sich dazu entschlossen mal wieder mehr Flagge zu zeigen und trägt regelmäßig seinen VC-Anzug.
Da im Boneyard seine rechte Hand von einem Floater durchbohrt wurde, bleibt für immer eine Narbe unter seinem Handschuh zurück.


Körperliche Attribute:

- schön: Rufio ist schön. Und das weiss er auch.
- charismatisch: Er hat es schon immer verstanden die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
- athletisch : eitel wie er ist hält er seinen Körper in Schuss.
- intuitiv: gepaart mit seinem Charisma haut er sich aus jeder brenzligen Situation und verdankt manchem guten Ausgang seiner Intuition, die ihn selbtsicher wirken lässt.

- Rechtshänder

- Allergie gegen schimmelpilze (u.a. auch gegen Ghulhaut) --> führt zu Hautreizungen.

Positive Fertigkeiten:
- lesen und schreiben
- Umgang mit High-Tec (2x)   
- guter Schütze
- guter Scharfschütze (2x) (V)
- Umgang mit Energiewaffen
- Computerfreak (V)

Negative Fertigkeiten:

- Spieler
- Schlösser öffnen
- Sprengmeister

Sprachen :
oldschooliges VorkriegsEnglisch (6) ,
versteht ein wenig Neu Latin, da viele seiner Kollegen in der Karawanenwache Latinos waren.( 3 )


Story:
Rufio wuchs in Bunkerstadt auf. Seine Kindheit verlief wohlbehütet und er kam nie mit dem Ödland in Kontakt. Er ist Sohn wohlhabender Eltern aus Bunkerstadt. Sein Vater, der im Stadtrat tätig ist, verbrachte wenig Zeit mit seinem Sohn. Die Mutter, eine fürsorgliche Frau, die ständig Angst um ihre Kinder hatte, beäugte Rufio wie ihren „Augapfel“ und brachte ihm die Manieren eines „Bürgers“ bei. Seit er sich erinnern kann, predigte ihm seine Mutter, dass er Bunkerstadt niemals verlassen dürfe, da es ausserhalb viel zu gefährlich und dreckig sei. Er besuchte eine Schule und lebte ein normales Leben.

Als er eines Tages als Jugendlicher einem Gespräch zwischen zwei Bürgern in einer Bar horchte, veränderte sich sein komplettes Leben. Sie unterhielten sich über die Abenteuer im Ödland und die Vielfalt und Charaktere die ausserhalb der Stadt auf einen warten . Rufio war sehr beeindruckt und verbrachte die folgenden Tage damit , alles über fremde Gebiete und Menschen herauszufinden. Als seine Eltern über diese Interessen erfuhren, verboten sie ihm sich weiter damit auseinanderzusetzen und zwangen ihn, ein Studium zu beginnen. Er studierte den Umgang mit High-Tech  , was ihm anfangs missfiel,er sich jedoch später damit abfand. Seine Neugierde über das Ödland war schon fast in Vergessenheit geraten, als er eines Tages den Vorhof der Stadt betrat um nach einem Roman zu suchen, den er noch nicht gelesen hatte. Er schlich sich , da er die Stadt nicht verlassen durfte, bei einem Wachenwechsel, auf den Vorhof, wo er sich bei einem Händler nach Büchern erkundigen wollte.

Hier traf er auf einen Jungen, mit dem er sich anfreundetet. Rufio wusste nie genau woher dieser Junge stammte, jedoch konnte dieser ihm neue Geschichten über das Ödland erzählen und Rufio hörte gebannt zu. Dies ging einige Nächte so bis der Junge nicht mehr auftauchte und Rufio begann sich über sein Leben Gedanken zu machen. Gerade sein Studium beendet und bereit für ein stures und spießiges Bunkerstädtlerleben beschloß er in einer Hals-über-Kopf Aktion Bunkerstadt zu verlassen. Mit einer Mischung aus Angst und Neugierde schloss er sich einer Gruppe Karawanenwachen an und gab diesen sein angesammeltes Geld mit der Bitte ihn mitzunehmen und auszubilden.

In den folgenden Jahren lernte er viel über Schusswaffen und wurde zu einer Karawanenwache ausgebildet. Er konnte in vielen Situationen durch seine Bildung vermitteln und integrierte sich zu einem festen Mitglied. Zudem wickelte er die Tochter des Karawanenführers um den Finger und hatte somit eine indirekte Kontrolle über die Gruppe. Er lebte nicht in grossem Reichtum, war jedoch glücklich mit seiner Entscheidung sein Leben selber beeinflussen zu können. Oft dachte er noch an seine Mutter, der er noch nicht mal ein Abschiedsbrief hinterlassen hatte und ist seit dem auch nicht mehr in seine Heimat zurückgekehrt. Irgendwann beschloss er seinen eigenen Weg zu gehen und trennte sich von der Gruppe. Er ist mal hier und mal da gesehen worden, und auf schon oft negativ aufgefallen, da er seine arrogante Art nie wirklich ablegen konnte, die auf die Erziehung seiner Mutter zurückzuführen ist. Oft schon wurde ihm vorgeworfen ein unsympathisches Arschloch zu sein. Zweifelsohne betreibt er einen übertriebenen Körperkult und achtet auf sein Aussehen, mit dem er umzugehen weiss.



Inventar:

Kleidung:
ein Paar Lederstiefel
schwarze Handschuhe (Loch in rechtem, mitten auf der Handfläche/auf dem Handrücken)
VC-Anzug
verwaschene Jeans



Bewaffnung:


im rechten Gürtelhalfter: 233er Pistole (Magazin: 6 Patronen)


Plasmagewehr: 10 Schuss im Magazin


Kampfmesser am Gürtel


große Armbrust mit 17 pfeilen


Munition:
225 Patronen á .223er kaliber
3 Fusionszellen

Granaten:
Splittergranate
Blendgranate

Rüstung

Tesla-Rüstung (Loch auf rechter Schulterhöhe, eine weitere große Kerbe mitten auf der Brust, von einem Pfeil)


Finanzen:
94 Bucks

Werkzeug:
Kombizange
Toolkit
Stromdrahtspule
Waffenreinigungsset
Lötkolben

High-Technology:
Nachtsichgerät

Sonstiges:
Säckchen mit Ersatzknöpfen für die Tastatur
Notizblock (Contractor)
Kugelschreiber
Feuerzeug
kleine Figur aus Holz
Säckchen mit blaunen Pillen aus Ninis Versteck
Schuldsteine der Mine LaBarge
Würfelpaar und Spielkarten
Kamm
Handcreme
Zahnbürste
Bunkerstadtanzug
2 Wasserflaschen
Vault City Magazin
Handschellen
Steckbriefe
Cat's Paw 
Flachmann ("Rachenputzer")
Tragic-Karten
Messer
Jagdmesser
Notizblock
Stifte
Cowboyhut
Perücke
Witzebuch
P232 in der Jackentasche
LAPD Sonderermittlermarke mit der Beschriftung 'DeMoines'
Autoschlüssel
9 Stimpacks
Schere
Pinzette

Lektüren:
Anleitung eines Mr. Handy


Was bisher geschah:

Rufio trifft in der NKR auf eine Gruppe Söldner. Flüchtig beobachtet er wie diese dort einen Gefangenen einbuchten. In einer Bar lernt er Jay und Tom kennen. Kurze Zeit später fordern ihn die beiden auf, sich der Gruppe anzuschließen. Nach einem Zwischenfall in Reno, ausgelöst durch eine Kneipenschlägerei, flüchtet die Truppe in Richtung Redding. Erst hier erfährt Rufio den Auftrag der Söldner und das diese von einem Ort kommen, welcher sich „das Café“ nennt.

 Rufio hilft Informationen zu beschaffen, um einige Überfälle auf Minen um die NKR herum, aufzuklären. Der Verdacht, dass die sog. „Hellrazor“ hinter den Taten stehen, erhärtet sich. Als kurz darauf ein Massaker an einer von Ascortis Karawanen verübt wird, setzt er der Bürgermeister ein hohes Kopfgeld für die Mitglieder der Bande aus. Mithilfe von zwei „Deathripper“, die in Redding mit Ascorti zusammenarbeiten, spürt die Gruppe (mittlerweile nur noch bestehend aus Raven,Jay,Rufio), die Hellrazor auf und vernichtet sie. Der Anführer, wird Ascorti übergeben und die Kumpanen ziehen mit neuer Ausrüstung, einer Menge Kopfgeld und einem Turmwagen, samt Brahmins, gen Café. (V-punkt: Scharfschütze 2x)


Als sie dort ankommen, werden sie zu einer Friedenszeremonie zweier Sipplingsvölker eingeladen, die um „das Café“ ihre Zelte aufgeschlagen haben. Nach einer langen Nacht, wird der frischgeschlossene Frieden der Nuuka und Sahni erschüttert. Tarek, der Anführer der Sahni, wird ermordet aufgefunden. Verdächtigt werden die Nuuka, an dessen Spitze Ariane steht. Nach diesem Zwischenfall lernt Rufio Fernandez, den stellvertretenden Chef des Cafés, kennen. Dieser schickt Rufio und Jay in die NKR, wohin die Spuren von Tareks Mörder führen. Ariane, welche die beiden begleitet, stellt den Verdächtigen in einer Bar. Auf der Heimreise zurück ins Café, wird die Truppe überfallen. Der verdächtige Mann wird befreit, Jay und Rufio werden entwaffnet und Ariane entführt. Niedergeschlagen kehren die beiden zurück ins Café.

Die Sipplinge haben sich mittlerweile beruhigt. Fernandez erteilt den Auftrag, Ariane  wiederzufinden, sodass die Friedensverhandlungen fortgeführt werden können. Die Gefahr besteht, das die Ältesten der beiden Völker keinen Frieden aktzeptieren und weiter Krieg gegeneinander führen. Die den Vorbereitungen der Mission, lernt Rufio die hübsche Sakaya kennen. Die beiden verstehen sich auf Anhieb gut und sie beschliesst, Raven, Jay und Rufio zu unterstützen…

Die Gruppe zieht also erneut los und wird prompt in einen heiklen Politkrimi verwickelt. Nach Reisen nach Frisco, zu den Sipplingslagern und der NKR steht fest, dass es sich um eine Gruppierung um Senator Vanderham handelt, der nich nur kandidiert, sondern auch in einige schmutzige Geschäfte verwickelt ist. Durch Versagen von Rufio, gelingt es der Gruppe nicht, Vanderham dingfest zu machen. Nach einer Verfolgung, landet Rufio und seine Kumpanen wieder im Cafe. Zu ihrer Zufriedenheit stellen sie fest, das ihre Verhandlungen zu Frieden zwischen den Stämmen geführt hat und das das Cafe wieder befreit ist.

Nach einigen Tagen Ruhe macht sich die Crew um Rufio auf in den Hub, um dort weitere Söldner des Cafe´s zu unterstützen.




Männer sind wie Mikrowellen: Von einer Sekunde auf die nächste auf Betriebstemperatur. Frauen sind anders.
Kleiner Tipp von Oma: Du musst den Ofen erst anheizen, bevor du den Kuchen reinschiebst!

I fear no evil, for i am fear incarnate!

Zitat
LEXX sagt: Kein Wunder, dass es Kriege gibt. Es ist einfacher, dämlichen Menschen eine reinzuhauen, als jahrelang auf sie einzureden.

Ein Tag ohne Banane, ist wie ein Tag ohne Sonne.

<F0>: Widerstand ist F0lem

Kane