Autor Thema: Café-Anmeldethread  (Gelesen 86215 mal)

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Offline Zitrusfrucht

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Café-Anmeldethread
« am: 24. Dezember 2005, 17:21:22 Uhr »
So, hier erstellt ihr eure chars und postet sie. Beachtet dabei bitte im FO-Cafe Board die Themen "körperliche Attribute" und "Besondere Fähigkeiten".

wie ein Char aussehen sollte könnt ihr im Charthreaad im FalloutCafé lesen ;)


!!! Achtung Info: Wenn euer Char irgendein Geheimnis hat, dass ihr nicht im Lebenslauf für alle sichtbar breitreten wollt, bitte uns SLs per PM schicken (müssen wir dann natürlich auch absegnen^^)

!!! Achtung: Neue Regel: DAs STartgeld darf nicht 50 Deckel übersteigen (Bunkerstädtler/Wisssenschaftler etc. können mit max 100 starten)
« Letzte Änderung: 10. Juni 2008, 23:57:09 Uhr von Zitrusfrucht »
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A.k.a. Fitruszucht

Offline Zenturio

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #1 am: 25. Dezember 2005, 17:59:03 Uhr »
Ich will naturlich wieder mitmachen !!! *anmeld*... Ab ende Januar hab ich wieder regulär I-net verbindung. Also kann ich dann richtig durchstarten.
Zitat
"Die Philosophie ist geschrieben in jenem grossen Buche, das immer vor unseren Augen liegt; aber wir können es nicht verstehen, wenn wir nicht zuerst die Sprache und die Zeichen lernen, in denen es geschrieben ist. Diese Sprache ist Mathematik, und die Zeichen sind Dreiecke, Kreise und andere geometrische Figuren, ohne die es dem Menschen unmöglich ist, ein einziges Wort davon zu verstehen; ohne diese irrt man in einem dunklen Labyrinth herum."
Galileo Galilei

Offline Zitrusfrucht

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #2 am: 26. Dezember 2005, 11:35:59 Uhr »
Okay, ich hab hier noch deinen alten Char. Wenn du willst kannst du den weiterverwenden oder du machst dir nen neuen.
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A.k.a. Fitruszucht

Offline Direxx

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #3 am: 27. Dezember 2005, 05:00:15 Uhr »
Dann wolln wir mal  ;D

Name: Gordon Kerr
Alter: 227
Geschlecht: Männlich -Ghul
Hautfarbe: ..Grün.
Haarfarbe: -


Aussehen:
Gordon hat das typische- durchschnitts- Ghul Aussehen.
Hier und da Hängen einige Hautfetzen herunter, der Gesamte Körper weißt Verbrennungen auf.
Seine Haare wachsen schon seid einigen Jahren nicht mehr da die Kopfhaut völlig verwüstet ist. Einzig auffällig an ihm sind seine grünen Gummistiefel die wohl schon durch so manchen Modder gestapft zu sein scheinen.



Fähigkeiten:
- Archäologe
- Computerheini
- Techniker
- Lesen und schreiben
- Naturbursche
- Begnadeter Nahkämpfer


Negative Fähigkeiten:
- Erste Hilfe (Gordon war noch nie besonders gut darin, seine Mitmenschen in irgendeiner Form ärztlich zu versorgen. Sein Bester Freund starb durch seinen Versuch, ihm eine Kugel zu entfernen. Seit  dem gerät er immer in Panik wenn er Erste Hilfe anwenden muss.)
- Musiker (Was soll ich da großartig sagen?er singt einfach erbärmlich..  ;) )
- Wurfarm (Seine Arme sind nicht mehr für kräftige Würfe ausgerichtet.)
 
Lebenslauf: Gordon war gerade auf dem Weg zur Arbeit als er über das Radio eine Eilmeldung mitkriegte, die den Anflug von Atomsprengköpfen verkündete. Er schaute instinktiv zum Himmel hinauf, doch dieser Moment der Unachtsamkeit reichte, um ihn und sein Vehikel in den Straßengraben zu befördern.
Gordon bekam nur noch mit wie der Nachrichtensprecher hektische Worte an die Zuhörer richtete.
Dann hörte er ein unglaublich unwirklich klingendes, dröhnendes Geräusch das sich von Sekunde zu Sekunde verschlimmerte.
Als er wieder zu sich kam war der Spuk vorbei.
Die Tatsache, dass er sich in seinem Auto befand und der Straßengraben verhinderte dass Gordon mit der Druckwelle einer 4,5 Tonnen schweren Atombombe mitgerissen wurde, wahren ausschlaggebend für sein Überleben.

~Jahre später:

Die Zeit hatte ihre Bedeutung verloren.
Gordon hatte sich relativ schnell an die Schmerzen der ersten Jahre gewöhnt und begann damit, von Siedlung zu Siedlung zu ziehen und da er eine gute  Schulbildung  genossen hatte, lehrte er eine Zeit lang das Lesen und Schreiben gegen Bezahlung.  Auch die praktische Benutzung von Computern gehörte bereits zu den Erfahrungen seines früheren Lebens.
Da er als Ghul Strahlungsresistenter war als andere, eröffnete sich ihm die Möglichkeit Lebensfeindliche Gebiete zu erkunden. Er entwickelte eine regelrechte Leidenschaft für gefährliche Orte.
Bei seinen Abenteuern in der Wildnis machte er nicht selten von seinen Fäusten oder einem gutem Baseball Schläger gebrauch.
Eines Tages führte ihn seine Reise ins ?Fallout Café.?
Ein Bier?das war genau das was er jetzt brauchte?oder zumindest eine kalte Nuka.
Und so begann sein großes Abenteuer:




« Letzte Änderung: 28. Dezember 2005, 14:45:55 Uhr von Direxx »
( ͡° ͜ʖ ͡°)

Offline Zitrusfrucht

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #4 am: 27. Dezember 2005, 05:04:02 Uhr »
Hm, jut, allerdings kannst du noch eine positive fertigkeit wählen. Archäologe gibts umsonst und zusätzlich bei Ghule

Außerdem ist dein Ghul schon über 200 da das Café kurz nach Fo2 angesiedelt ist
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A.k.a. Fitruszucht

Aides

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #5 am: 28. Dezember 2005, 10:45:04 Uhr »
Name: Stu McDonald
Alter:   37
Geschlecht: männlich
Herkunft: er weiß es nicht mehr
Rasse: Mensch
Körpergröße: 1,76m
Haarfarbe: grau
Augenfarbe: dunkelblau
Körperbau: schlank fast dürr, ein gebrechlich aussehender Körperbau

Positive Fähigkeiten:
+lesen und schreiben
+reparieren
+Wissenschaft
+Technik
+guter Wurfarm

Negative Fähigkeiten:
-lausiger Schütze
-Schußwaffen
-schleichen
-hat Angstzustände und leidet zeitweilig unter Paranoia

Aussehen:

Stu trägt eine zerschlissene Hose, ein paar alte Lederstiefel und eine Lederrüstung aus Brahminleder, die ihre beste Zeit auch schon hinter sich hat. Auf dem Rücken hat er einen alten Rucksack und eine große Tasche in der rechten Hand, die er mühsam durch die Ödnis schleppt.
Außerdem hat er einen ziemlich großen, grauen Beutel am Grütel hängen und eine Art Halfter für mehrere Wurfmesser am linken Oberarm.

Ausrüstung:

In seinem Rucksack hat er folgende Dinge:

ein altes Kochgeschirr
ein Satz Blechgeschirr mit Gabel, Löffel und Messer
einen Feuerkasten wie er ihn nennt mit Zunder und Feuerstein
zwei Beutel Heilpulver
einen alten Schlafsack
einen Satz alte Küchenmesser
ein Schleifstein

In der Tasche befinden sich:

ein Satz alter Maulschlüssel
ein Satz alter Schraubendreher
ein Hammer
diverser Technikschrott, darunter alte Computerteile und mehrere Chips, deren Bedeutung er nicht kennt
2 Bücher, wie repariere ich richtig

am Körper tragt er noch:

in dem selbstgebauten Halfter am linken Oberarm befinden sich 6 Wurfmesser
in dem Beutel am Gürtel hat er 30 kleine Metallkugeln, die er als Wurfgeschosse einsetzt
in seinen Hosentaschen verteilt hat er circa 250 Deckel



Geschichte:

Stu wuchs mit seinem Bruder bei seinem Vater auf, der als fahrender Händler
seit Stus Geburt mit einer karawane durchs Ödland streifte und den Leuten alle möglichen Sachen reaparierte und immer aus gekauftem Technikschrott obskure und kuriose Machinen und Gebilde baute, die er fortschrittlich nannte. Stu liebte es ihm dabei zuzuschauen und hat sich so nach und nach die Fertigkeiten des Vaters angeeignet, eine Fähigkeit ie ihm später nochmal das Leben retten sollte. Da er mit seinem Bruder immer auf die Brahmin bewachen mußten, die den Leuten der Karawane als Nahrung dienten, machten sie sich einen Spaß daraus, mit kleinen Steinen auf alte Blechdosen und Geckos zu schießen. Durch das langjährige üben hat Stu trotz seines kränklichen Äußeren einen erstaunlich starken Wurfarm entwickelt. Er kann sogar Gegenstände und Leute treffen, die gehen oder rennen.


Als Stu 25 Jahre alt war, sein Vater war vor fünf Jahren an einer Blutvergiftung gestorben,und die Karawane an einem kleinen Dorf in der Nähe von Modoc hielt, wurde sie von Banditen überfallen. Er und sein Bruder wurden verschleppt, weil einige der Dorfbewohner, den Banditen erzählt hatten, dass die beiden gut darin sind Dinge zu reparieren. Damit begann der schlimmste und auch thraumatischste Abschnitt in Stu´s Leben. Täglich legte man ihnen irgendwelche Apparate oder kaputte Sachen vor, die sie zu reparieren hatten. Gelang dies ihnen nicht, so wurden sie gefoltert und geschlagen. Als die Banditen dann vor 3 Jahren seinen Burder folterten, gelang Stu die Flucht und er versteckte sich im Ödland. Seit diesem Tag leidet er unter ständigen Albträumen, in denen er seinen Bruder sieht. Dieser schreit ihn an, dass er ihn im Stich gelassen hat und sein Geist ihn für ewig verfolgen wird. Das ist auch der Grund für seine paranoia. Die Angstzustände kommen von der Zeit der Gefangenschaft, als er jeden Tag Angst haben mußte, gschlagen und gefoltert zu werden.

Nach seiner Flucht schlug er sich als wandelnder Händler und Reparierer (komisches Wort) durch, wobei er aber nie lange an einem Ort verweilt.


« Letzte Änderung: 28. Dezember 2005, 13:33:43 Uhr von Aides »

Offline Zitrusfrucht

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #6 am: 28. Dezember 2005, 13:29:39 Uhr »
mkay. Du solltest noch einfügen wo das genau war mit den Banditen.
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A.k.a. Fitruszucht

Aides

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #7 am: 28. Dezember 2005, 13:34:20 Uhr »
Hab ich gemacht!!!

Offline Zitrusfrucht

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #8 am: 28. Dezember 2005, 13:38:27 Uhr »
okay, dann muss Wastin dich nurnoch freischalten - und Direxx auch.
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A.k.a. Fitruszucht

Offline Veilyn

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #9 am: 29. Dezember 2005, 17:12:27 Uhr »
So, nachdem mir der ritterliche Dämon meine alte Vorstellung zugeschickt hat, hab ich sie mal hier rein kopiert und noch ein paar nützliche Fähigkeiten hinzugefügt. Als ich die Vorstellung das letzte Mal gepostet hab, wurde kurz darauf Supermutant.de zugemacht. Hoffentlich passiert das dieses Mal nicht auch. ^^



Name: Edward ?Eddie? Preston

Rasse: Ghul

Alter: Da ist er selbst überfragt.


Aussehen: Der magere Ghul, dessen Haut sich in mehreren tausend Farbschattierungen präsentiert, ist in etwa 1,70 m groß und hat eine Vorliebe für Hawaii-Hemden. Dies äußert sich darin, dass er ein leicht abgenutztes, dunkelrotes Exemplar zur Bedeckung des Oberkörpers nutzt. Hier und dort lugen einige der vielen Pilze Edwards aus Rissen im Stoff, ansonsten lassen sich keine Auffälligkeiten finden. Die Hose ist in dezentem schwarz gehalten und geht bis zu den knochigen Knien, da der Rest irgendwann mal einem Brand zum Opfer gefallen ist. Das Schuhwerk besteht aus zwei braunen Flip-Flops, die teilweise mit seinen Füßen verwachsen sind.
Aber kommen wir nun zum Gesicht. Weder Ohrmuscheln, noch Haare verunstalten das ledrige, grüne Gesicht,
dafür jedoch wird es jedoch von einer stark nach rechts gebogenen Nase geziert. Die grauen Augen sind meist hellwach (wenn sie nicht gerade ziellos in (und manchmal auch außerhalb) den Augenhöhlen umherkullern), und der nur noch wenige Zähne enthaltende Mund verzieht sich gern zu einem gewinnenden Lächeln, dass selbst die hartnäckigsten Kunden zu verschrecken weiß.
Komplettiert wird das harmonische Gesamtbild durch einen schwarzen Zylinder auf dem Haupt des modebewussten Herren.


Inventar: Bis auf seine Kleidung trägt Edward noch einen mit Pilzen aus eigener Zucht gefüllten Violinenkoffer, ein leeres Portmonaie mit den Initialen E. P., eine rostige Beretta Cougar mit 7 Schuss (9 mm) Munition und allerlei lebende Insekte für den Hunger zwischendurch bei sich.


Eigenschaften und Besonderheiten: Vorrangig ist Edward Geschäftsmann bzw. im Speziellen ein Händler auf permanenter Durchreise, der den Leuten ständig versucht Pilze zu verkaufen, die am eigenen Körper gezüchtet wurden. Die Eigenschaften dieser Pilze, können von Tag zu Tag unterschiedlich sein, so dass sich Edward die meiste Zeit selbst nicht darüber im Klaren ist, was er den Leuten da anzudrehen versucht. Hin und wieder, in lichten Momenten, neigt er dazu bei klarem Verstand zu sein, und erinnert sich dann an Dinge aus der Mitte des 20. Jh (und teilweise aus der Zeit danach), auch wenn diese nicht immer der Wahrheit entsprechen. Zu seiner leichten geistigen Umnebelung gesellt sich auch der paradoxe Glaube immer im Recht zu sein und die Fähigkeit beinahe alle Argumente anderer zu ignorieren oder als falsch abzutun.
Von Waffen hat er keinerlei Ahnung, so dass er weder mit Schuss- noch mit Nahkampfwaffen umgehen kann. Auch waffenlos zieht er normalerweise den Kürzeren.
Kraftmäßig gesehen ist er ziemlich schwach, und neigt dazu manchmal Gliedmaßen zu verlieren. Zusätzlich hat er außerdem eine schreckliche Stimme, keinerlei musikalisches Talent und eine steife Hüfte. Wie ihm vor einigen Jahren von einem debilen Artzt in der herunterkommenen Praxis einer noch herunterkommeneren Stadt bescheinigt wurde, befinden sich mehrere Toxine und Halluzinogene in seinem Körper, was unmittelbare Auswirkungen auf die Eigenschaften seiner Pilze hat.

Bisher hat er im Ödland dank seiner enormen Feigheit (die sich unglücklicherweise damit kombiniert, dass er anderen leicht auf die Nerven fällt) und dadurch überlebt, dass er sich tot stellte und darauf wartete, dass wilde Tiere ihn als ungenießbar identifizerten oder Gegner von seinen Pilzen kosteten. Notfalls ist er jedoch auch fähig die eine oder andere Schusswaffe zu verwenden.
Zu seinen größten Ängsten gehört es, irgendwann wieder einem früheren Kunden zu begegnen, wobei er hin und wieder mit seinen Schultern über diese und auch andere aktuellere Thematiken zu sprechen scheint.

Fähigkeiten:

Positiv:

-   Archäologie
-   Lesen und Schreiben
-   Schlösser öffnen
-   Schleichen

Negativ:

-   Mieser Schütze
-   Schlechter Nahkämpfer
-   Furchtbarer Musiker


Vorgeschichte: Über seine Vergangenheit weiß Edward selbst nicht wirklich viel, allerdings reimte er sich vor geraumer Zeit aus immer wieder auftretenden Erinnerungsfetzen eine eigene Lebensgeschichte zusammen.

Geboren wurde er 1935 im Lande Mississippi, wo er das typische Leben eines Kindes lebte, mit seinem Vater Schießübungen machte, und ahnungslosen Touristen um ihr Geld brachte. Dank seiner außerodentlichen Fähigkeiten wurde er, mit 19 schon bald ein berühmter Musiker und König der schillernden Metropole Las Sagev wurde. Aber wie es eine Eigenschaft aller Könige ist, so hatte auch Edward Feinde. Besonders ein boshafter Plagiator namens Elvis Presley, der seinerseits König der nur leicht schillernden Pseudo-Metropole Las Vegas war, machte ihm zu schaffen.
Nach einigen Jahren (so etwa in der Zeit um 1977), in denen er seinen Erzrivalen Presley immer wieder mit Hits wie ?Love Me Bender?, ?Boys! Boys! Boys!? oder ?Viva Las Sagev? in die Schranken gewiesen hatte, machte der zu diesem Zeitpunkt leicht übergewichtige Edward wieder einmal seinen allwöchentlichen Abendspaziergang, als ihm ein am Straßenrand stehender Cadillac Coupe DeVille in Rosa auffiel. Der in einen Bademantel gehüllte Fahrer winkte Edward zu sich.
?Hey, Junge. Lust auf ?ne kleine Spritztour??
Edward war sich zuerst unsicher, dann sah er allerdings, dass der Fremde ein Handtuch bei sich trug. Und Leuten, die wussten, wo ihr Handtuch war, konnte man (wie schon Edwards Eltern gesagt hatten) schließlich vertrauen.
?Wo soll?s denn hingehen?? Fragte Edward, nachdem er eingestiegen war.
?Ach, ich kenn da ein ausgezeichnetes Restaurant am Ende des Universums.?
?Okay.? Edward wunderte sich nicht sehr stark über das Reiseziel, immerhin sollte in ein paar Tagen schon die Raumsonde Voyager 2 gestartet werden. Bei solch einem rasanten technischen Fortschritt konnte es schnell passieren, dass man sogar die Eröffnung eines neuen Restaurants verpasste.

Von dem folgenden Zeitraum zwischen dem Start des Cadillacs und seinem Erwachen in der Wüste weiß Edward nur noch, dass ein Rindersteak mit abgelaufenem Haltbarkeitsdatum gegessen und anschließend die Besinnung verloren hat.

Irgendwann wachte er dann schließlich wieder (nun jedoch als Ghul) mit dröhnendem Schädel irgendwo im Westen der USA auf. Mehrere Fragen schossen ihm druch den Kopf: ?Wer bin ich? Wo bin ich? Was mach ich hier? Warum existiere ich? Was ist der Sinn des Lebens, des Universums und des ganzen Rests?? Wie er so darüber nachdachte, spürte er nach und nach, dass sich etwas in seiner Hand befand. Es war ein Handzettel, auf dem nur die Zahl 42 stand.
?Hm...was für ein Unsinn.? Dachte Edward, warf den Zettel weg und setzte seinen Spaziergang von 1977 fort. Über sein neues Äußeres machte er sich keinen Kopf. Wer konnte schon in einer Zeit, in der sich die Technik so rasant weiter entwickelte, wissen, was sich so alles in einem Rindersteak befand?
Nach einigen Stunden des Spazierens erreichte er eine kleine Stadt (hier bekam er dann seinen Violinenkoffer), die nur von Ghuls bewohnt wurde. Darunter auch Jazzgrößen wie Charlie Raymond und David Miles.
Unglücklicherweise hatte Edward seit seinem Erwachen in der Wüste jegliches Gespür für Musik verloren, so dass er schon bald wieder aus der Stadt verschwinden musste. Immerhin hatten die Einwohner ihn wegen ?Verbrechen gegen die Musik? an einem Notenständer aufhängen wollen.
Seit jener Zeit verbringt Edward seinen Alltag damit, von Ort zu Ort zu ziehen und seine Pilze anzubieten. Bisher hat er damit allerdings noch nicht das große Geld machen können, weswegen er sich manchmal auch mit kleineren Einbrüchen über Wasser halten muss. Hierbei ist anzunehmen, dass er die Fähigkeit zum Öffnen von Schlössern und Schleichen wohl irgendwann während seines BlackOuts glernt haben muss.

Über den Wahrheitsgehalt all dieser Aussagen lässt sich jedoch aufgrund seines Hangs zur gestigen Verwirrung streiten. Genauso gut, könnte es auch sein, dass er irgendwann während des großen Kriegs zu viele Schläge auf den Kopf bekommen hat und seitdem glaubt, ein ehemaliges Musikgenie zu sein.
Klar ist im Grunde genommen nur, dass seine Vergangenheit im Unklaren liegt.
« Letzte Änderung: 29. Dezember 2005, 17:25:41 Uhr von Veilyn »
Norbert: "Die Geschichte ist schon so alt, dass nur noch ein versputtelter, alter Dumpfbiber daran glauben würde!"
Dagget: "Aber ich glaube doch daran!"
Norbert: "Beweisführung abgeschlossen."

Offline Zitrusfrucht

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #10 am: 29. Dezember 2005, 17:16:42 Uhr »
joa, freigegeben. Lieste die 5 (bzw 6 mit Archäologe) vorteile und drei Nachteile noch seperat auf, der Überscihtlichkeit halber. Wastin muss dich dann freischalten.
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A.k.a. Fitruszucht

Offline Ye ol' Dinkley McD0nk

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #11 am: 29. Dezember 2005, 17:18:42 Uhr »
hey er hats geschafft
*applaudier*
Männer sind wie Mikrowellen: Von einer Sekunde auf die nächste auf Betriebstemperatur. Frauen sind anders.
Kleiner Tipp von Oma: Du musst den Ofen erst anheizen, bevor du den Kuchen reinschiebst!

I fear no evil, for i am fear incarnate!

Zitat
LEXX sagt: Kein Wunder, dass es Kriege gibt. Es ist einfacher, dämlichen Menschen eine reinzuhauen, als jahrelang auf sie einzureden.

Ein Tag ohne Banane, ist wie ein Tag ohne Sonne.

<F0>: Widerstand ist F0lem

Kane

Offline Hellspawn

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #12 am: 29. Dezember 2005, 23:57:24 Uhr »
Hey Veilyn ... da ist ja der Pilze züchtende Ghoul wieder ... jetzt lerne ich ihn doch noch kennen hoffentlich :-)

Aides

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #13 am: 31. Dezember 2005, 10:47:58 Uhr »
Könnte mir bitte mal jemand eine Info geben, wann und ob mein Char freigeschaltet wird!!!

Offline Vastin

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #14 am: 31. Dezember 2005, 11:15:04 Uhr »
du bist doch freigeschaltet ^^
tritratrullala der Vastin der ist wieder da

Offline Zenturio

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #15 am: 31. Dezember 2005, 14:22:20 Uhr »
@Zf

Jo ok kannst mein alten nehmen. Ich werd den Nochmal überarbeiten und anpassen.

Jo, hier isser. Bearbeit ihn dann noch.

Name: Shibo
Alter: 22
Rasse: Mensch, männlich (leicht mutiert)

Aussehen: Japaner, 1,86 m, schwarzes Schulterblatt langes Haar, braune Augen, dünn und schmächtig, Mutiert mit 6 Zehen und ein zweites funktionierendes Herz im Bauchbereich. Das Haar ist zu einem Zopf geflochten. In eine schwarze Weste sind Metallplatten eingearbeitet und eine Menge Taschen. Sonnenbrille darf nich fehlen und Fingerlose Lederhandschuhe mit Nieten. Eine alte verdreckte Millitärhose in Wüstentarnfarben und Boots mit Schnallen hat er auch. Darüber trägt er einen echtleder Mantel in brauner Farbe. In die Linkeschulter des Mantels ist ein Stück einer Hockeyschulterplatte eingearbeitet die mit Stacheln aus Metal bestückt ist (is nich sein Mantel sondern von einem Raider geraubt). Dazu noch ein passender Cowboyhut mit einer Krähenfeder.

Ausrüstung: 2 Skorpio im Halfter verdeckt vom Mantel Dazu in bischen Muni, viel Wasser in Flaschen und ein Paar Stimps, Kräuter, Heilpflanzen und in Buch über solche Pflanzen

Geschichte: Sein Vorfahre kamm aus Japan 100 Jahre vor dem Atom Krieg. Er handelte viel mit Gewürzen. Bald machte der Vorfahre Shibos eine Farm in Kansas auf wo er Genfreie Gewürze anbaute aber seine Ernten wurden immer wieder Kontamieniert und es kam immer wieder zu Ernteausfällen.
Die Farm ging pleite und Shibos Vorfahre ging zur Ostküste nach Maine. Wo er zu erst in eine Farbrik für Interkontinentalraketen arbeitete und schließlich wieder mit den Gewürzen anfing. Aus Furcht baute er einen Bunker in ein altes Farbrikgelände und bereitete sich auf einen Krieg vor. Der wie er meinte bald kommen sollte.
Aber erst seine Kindeskinder sollten ihn erleben. Seine Nachfahren überlebten den Krieg in diesem Bunker von dem niemand etwas wusste. Leider war er nicht so geschützt wie das die Regierungsbunker waren. Daher blieben einige Schäden bis heute an der Familie hängen. So ein 6ter Zeh an jedem Fuß und ein zweites Herz hatte jeder Nachkomme der Familie mitbekommen.

So auch Shibo der num mit seiner Mutter in Maine aufwuchs. Seine Mutter verteidigte die Farm die sie aufgebaut hatte mit der Flinte im Anschlag gegen jeden und alles was da als Monster herumrannte. Sie erzog ihn in Tradition der Japaner. Als sie an einem Krebsgeschwür starb war Shibo gerade mal 16 Jahre.

Ihn hilt jedoch nicht die Farm hier er nahm die Flinte seiner Mutter und ging nach Westen und ging und ging und ging... Fest im Glauben eines Tages nach Japan zu kommen...
« Letzte Änderung: 31. Dezember 2005, 15:06:31 Uhr von Zitrusfrucht »
Zitat
"Die Philosophie ist geschrieben in jenem grossen Buche, das immer vor unseren Augen liegt; aber wir können es nicht verstehen, wenn wir nicht zuerst die Sprache und die Zeichen lernen, in denen es geschrieben ist. Diese Sprache ist Mathematik, und die Zeichen sind Dreiecke, Kreise und andere geometrische Figuren, ohne die es dem Menschen unmöglich ist, ein einziges Wort davon zu verstehen; ohne diese irrt man in einem dunklen Labyrinth herum."
Galileo Galilei

Offline Vastin

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #16 am: 31. Dezember 2005, 14:33:58 Uhr »
juhu susi man sieht sich heut abend :)
tritratrullala der Vastin der ist wieder da

Offline Max Vader

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #17 am: 03. Januar 2006, 16:35:20 Uhr »
Ich will natürlich auch wieder mitmachen ...
Ich hab die Biographie meines Williams nochmal ein wenig überarbeitet. Is etwas lang, wenns zu lang is, sagt bescheid. Fals die Fähigkeiten nich in ordnung sind, die lassen sich auch noch ändern^^

Name: Stalker (William Stred)

Alter: 20

Rasse: Mensch

Aussehen: Groß, ca. 2 Meter; dünn bis drahtig; ehr blasse Haut; dunkelblonde Haare, kurz geschnitten; rechtes grünes und linkes braunes Auge.
Spätere äußerliche Veränderungen: Sein Linkes Ohrläppchen hat er im Kampf gegen einige Raider in der nähe des Cafés verloren

Lederrüstung MK II in Wüstentarnfarben; Army-Hose in olivgrün; Wüstenstiefel; eine Sonnenbrille mit runden Gläsern in roter Verspiegelung; eine kleine Gasmaske um den Hals;
einen Rucksack auf dem Rücken, unter dem ein Schlafsack befestigt ist.

Ausrüstung: Zwei Kampfmesser, ein Scharfschützengewehr, zwei Desert Eagle

Besondere Fähigkeiten: Guter Scharfschütze, Schleichen, Lesen und Schreiben, Naturbursche, Wurfarm
[/U]Das kann er nicht[/U]: Verdammt schlechter Nahkämpfer, kann nicht mit großen Waffen umgehen, kann mit Sprengstoff überhaupt nicht umgehen, schlechter Redner

Zur Logik und zur Geschichte des Char:

William wird Als Sohn einer Bergarbeiterfamilie in Redding geboren. Sein Vater war Bergarbeiter in einer der Minen in Redding, die Mutter half als Krankenschwester beim örtlichen Arzt. Schon als Kind war William immer ehr dünn, knapp an der Grenze zum Untergewicht. Er war nie sehr stark und war auch nicht all zu charismatisch, weil ihm einfach die Mimik und der Umgang mit Menschen fehlte; die anderen Kinder Hänselten ihn ständig, wegen seines dünnen, zerbrechlich und schwach erscheinenden Körpers. Dafür war er aber mit überdurchschnittlicher Wahrnehmung und Ausdauer gesegnet. Von den anderen Kindern ausgegrenzt las er lieber alte Bücher und trainierte ständig seine Kondition. Dies zusammen mit dem Unterricht seines Vaters förderte eine gute Algemeinbildung und logisches Denken, das Training machte ihn noch ausdauernder und zäher. Die Hänseleien seiner Altersgenossen hörten jedoch nie auf, weshalb er lernte, sich möglichst gut im Zaum zu halten und die Hänseleien zu ignorieren und wegzustecken. Weil die gute Wahrnehmung auch dem Vater nicht verborgen blieb, schenkte er seinem Sohn zu seinem dreizehnten Geburtstag ein Luftgewehr. Der Plan des Vaters war es, ihn zu einem guten Schützen auszubilden, wenn er Zeit hatte, damit William später beim Sheriff arbeiten könnte. William war sofort angetan von seinem neuen Spielzeug und schoss gerne und Häufig auf alle möglichen Tiere, vornehmlich Ratten. Hierbei spornte er sich selbst an, immer weiter entfernte Ziele zu beschießen. Der Vater hatte nur selten Zeit seinem Sohn zu helfen, da er in der Mine gebraucht wurde. William wird aber auch ohne seine Hilfe immer besser und spart schließlich auf ein Zielfernrohr und ein richtiges Jagdgewehr. Deshalb geht er arbeiten und verdient schließlich mit all den kleinen Jobs die er hat genug, um sich eineigenes Jagdgewehr und ein recht gute Zielfernrohr zu kaufen. Mit fünfzehn erfüllt er sich diesen Traum. Als er aber eines Tages im Juli nach hause kommt und seinen Eltern seinen Fang, drei Kaninchen, präsentieren will, findet er seine Mutter völlig aufgelöst in der Küche sitzend. Williams Vater war in der Mine verunglückt. Ein Stollen ist eingestürzt und hatte den Vater bis zur Hüfte eingeklemmt. Man konnte ihn zwar aus dem Geröll ziehen, er war aber so schwer verletzt, dass er die folgende Stunde nicht überstand. Seine Letzten Worte waren an William gerichtet gewesen: ?Pass auf, dass du nie den selben Fehler wie ich machst. Mach was du gut kannst und nicht, was dir am meisten Geld bringt. Und geh ja nie nach Renoooh...? Die Beerdigung war bescheiden, es waren nur fünf trauernde anwesend: William, seine Mutter und drei Minenkumpel, mit denen er gut befreundet gewesen war. Weil er nicht Religiös war, hatte er immer darauf bestanden, dass bei seiner Beerdigung kein Geistlicher anwesend seien sollte. Die Mutter verkraftet diesen Verlust nicht und wird Depressiv. Genau zwei Monate nach dem Tot seines Vaters bringt Williams Mutter sich selbst um. Sie besorgt sich aus dem Medikamentenschrank des Arztes alle möglichen Mittel und ein Quecksilberthermometer, legt sich zuhause ins Bett. Dort spritzt sie sich das Quecksilber und leert alle Medikamentenröhrchen, die sie mitgenommen hat. William findet seine Mutter in ihrem Bett und glaubt zuerst, sie würde schlafen. Aber als sie am nächsten Morgen nicht aufwacht, versucht er sie zu wecken. Dieser Versuch schlug jedoch kläglich fehl. Nun musste der fast sechzehnjährige William auch noch der Beerdigung seiner Mutter beiwohnen, diesmal mit einem Geistlichen aber nur drei anderen Trauernden: William, der Arzt und eine Freundin. William ist verbittert und wütend; ihn hällt nichts mehr in Redding. Keine Freunde, keine Familie, gar nichts. Er verkauft fast alles, was er geerbt hat, und zieht an ins Ödland hinaus. Sein Weg führt ihn zu erst zum Den. Dort hofft er Arbeit zu finden, bei der man einen guten Scharfschützen gebrauchen kann. Leider gab es nicht wirklich viele Interessenten an seinen Künsten, weshalb es ihn dort nicht lange hielt. Weil er aber einen Taschendieb erwischt hatte und ihm dann ordentlich die Fresse poliert hatte, gab es eine kleine Schießerei zwischen ihm und dem Kleinkriminellen. William ging zwar siegreich daraus hervor, weil er dem Mann aber so zielsicher ins Herz und zwischen die Augen geschossen hatte, war er im Den ziemlich allein. Die rechtschaffenden Bürger hatten Angst vor ihm und bei den Kriminellen war er sehr unbeliebt geworden. Also zog er wieder durch die Wüste, und zwar nach Modoc. Dort fand er zwar Arbeit, schmiss sie aber nach zwei Monaten wieder hin. Er arbeitete für einen Brahmin-Züchter und bewacht seine Herde, da immer wieder einzelne Tiere von nahen Raiderstämmen geschossen und weggeschafft werden. In den beiden Monaten, die er die Brahmin bewacht, verliert er nur zwei Brahmin und erschießt und verwundet etwa fünfzehn Raider. Im vergleich zur Gefahr, der William sich aber aussetzt, ist die Bezahlung unverhältnismäßig gering. Der einzige Bonus: er kriegt regelmäßig kostenloses Dörrfleisch. Als er nach zwei Monaten aber nach einer kleinen Lohnerhöhung fragt, geht sein Auftraggeber wie ein Irrer auf ihn los. Er beschimpft ihn und versucht ihn schließlich zu verprügeln. William, der ihm im Nahkampf hoffnungslos unterlegen wäre, weiß sich nicht besser zu helfen, als seine Desert Eagle zu ziehen und dem Mann in die Schulter zu schießen. Aus schlechtem Gewissen schleppt er den Verletzten noch zum Arzt, verschwindet dann aber schleunigst. Auf dem weg erneut durch die Wüste, zieht es ihn nach Reno, der Stadt, vor der sein Vater ihn schützen wollte. Mit seinen Kenntnissen über Waffen und mit ihnen umzugehen hatte er dort gute aussichten auf einen Job. Zuerst arbeitete er als Kopfgeldjäger für verschiedene kleinere Gangs, bis schließlich eine der Größten auf ihn aufmerksam wurde. Sie versprachen ihm gute Bewaffnung und dass er nie wieder Geldsorgen haben müsste. Er sollte nur einen Beweis für seine Fähigkeiten erbringen: Er sollte ganz allein ein kleines Camp von Raidern vor der Stadt vernichten, denn diese Raider fingen immer wieder die Drogenkarawanen ab. Für diesen Job brauchte er etwa zwei Wochen. Er beobachtete die Raider minutiös und versuchte jede Einzelheit in Erfahrung zu bringen. Nach dreizehn Tagen war es soweit, die Aktion konnte starten. Er verschanzte sich mit seinem Gewehr auf einem Hügel und erschoss alles Raider, die aufgeregt durch das Lager wuselten. Nach drei Stunden war das Gemetzel zu ende, das Lager war komplett ausgelöscht. Unter William Stellung lagen elf tote Raider. William wurde in der großen Schießerei zwar getroffen, aber nicht lebensgefährlich verletzt: eine Kugel streifte seinen Ellenbogen und eine andere seine Schulter. Nun stand William fast alles offen, egal ob Drogen, Frauen oder Waffen. Durch seine Taktik gegen die Raider erhielt William außerdem seinen Kampfnamen: Stalker ? der Pirschjäger oder der Verfolger. Die Huren und die Drogen waren ihm jedoch relativ egal; er hatte beides zwar probiert, es war aber nicht sein Stil. Er trank lieber einen Schönen Fusel und kümmerte sich um seine Waffen. Nun bewaffnet mit einem nagelneuen Snipergewehr und zwei schönen, an seine Bedürfnisse angepassten Desert Eagle war er in seiner Gang bewundert und von den anderen Gangs gehasst worden. Das ganze lief lange genug gut, doch er war nie ein richtiges Mitglied. Er war lieber ein Einzelgänger, weil ihm alle Gangmitglieder zu stumpfsinnig waren. Also machte er seine eigenen Dinger und war weiterhin Söldner und Kopfgeldjäger. Der Anführern der Gang ging das allerdings mächtig gegen den Strich. Also wollte man ihn loswerden. Mit dem Vorwand, man würde ihn zu einem geheimen Waffenlager führen, wo er sich noch speziellere Waffen aussuchen könnte, führte man ihn nach Süden. Nach zwei Tagesmärschen wachte er jedoch auf und alle, bis auf einen der Todschläger, waren verschwunden. Als William wissen wollte, was los sei, ging der 150 Kilo-Koloss auf ihn los und sagte nur ?Du wirst unserem Boss zu gefährlich?. Aber bevor er William erreicht hatte, hatten auch schon fünf Projektile seinen Kopf und seine Brust zerfetzt. In dem Wissen, das man ihn loswerden wollte, floh er weiter nach Süden, in Richtung NKR. Nach Reno konnte er nicht mehr. Seine eigene Gang hatte ihn umbringen wollen und den anderen Gangs war das wohl sehr recht. Einige Meilen vor der NKR hatte jedoch ein weiterer Söldner der Gang William aufgespürt. Bei diesem Kampf kam William nicht so glimpflich davon: Ein 10mm Projektil erwischte ihn an der Schulter ... Weiter im Cafe :-)

Zur Verteilung der Ausrüstung: Die beiden Messer sind an den Tragegurten des Rucksacks befestigt, um sie schnell griffbereit zu haben. Die zwei Desert Eagle ruhen in Oberschenkelholstern. Das Scharfschützengewehr hängt in einer Schutztasche gegen verschiedene Umwelteinflüsse seitlich am Rucksack. In den Taschen seiner Hose befindet sich wenig Munition (2 Magazine für jede Waffe, sowie zwei zusätzliche Magaziene für das Scharfschützengewehr). Essen, Trinken, ein paar Stimpacks sowie ein Erste Hilfe Koffer und ein paar Päckchen Munition sind im Rucksack verstaut. In dem Schlafsack sind Erinnerungsgegenstände an die Eltern eingerollt sowie ein Beutel mit Pflegeutensielien für Menschen und Waffen (Zahnbürste, Öl, u.ä.).
Zitat
Ich darf das!
Max, Messias in Ausbildung

Offline Vastin

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Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #18 am: 03. Januar 2006, 16:59:16 Uhr »
geht klar ich schalt dich frei :)

willkommen zurück ^^
tritratrullala der Vastin der ist wieder da

Offline Zenturio

  • Heilige Granate
  • Beiträge: 3.832
Re: Café-Anmeldethread
« Antwort #19 am: 03. Januar 2006, 21:07:43 Uhr »
Name: Shibo Shounin
Alter: 22
Rasse: Mensch, männlich (leicht mutiert)



Aussehen: Japaner, 1,86 m(äh... ich weiß zu groß für einen Asiaten... kann ich mir nur mit einer weiteren mutation erklären  ;D , schwarzes Schulterblatt langes Haar, braune Augen, dünn und schmächtig, Mutiert mit 6 Zehen und ein zweites funktionierendes Herz im Bauchbereich. Das Haar ist zu einem Zopf geflochten. In eine schwarze Weste sind Metallplatten eingearbeitet und eine Menge Taschen. Sonnenbrille darf nich fehlen und Fingerlose Lederhandschuhe mit Nieten. Eine alte verdreckte Millitärhose in Wüstentarnfarben und Boots mit Schnallen hat er auch. Darüber trägt er einen echtleder Mantel in brauner Farbe. In die Linkeschulter des Mantels ist ein Stück einer Hockeyschulterplatte eingearbeitet die mit Stacheln aus Metal bestückt ist (is nich sein Mantel sondern von einem Raider geraubt).



Besondere Fähigkeiten:
Arzt, Schleichen, Naturbursche, Umgang mit High-Tec,  Techniker,

Mittelmässige Fähigkeiten:
(Ist ja der rest der nicht aufgeführt wird... aber ich muss einwas hier hin schreiben)
Shibo kann zwar keine Dose von einer Stange schießen aber ist halt auch nich schlecht im Schießen mit Kleinkaliebern. Je größer die Waffe desto ungenauer wird er.

Unfähigkeit zu:
Umgang mit Raketenwerern, Taschendiebstahl,  Chemiker

Ausrüstung: 2 Skorpio im Halfter verdeckt vom Mantel. Dazu 6 Magaziene 9mm +2 In den Scorpios geladen , viel Wasser in Flaschen und ein Paar Stimps, Kräuter, Heilpflanzen und in Buch über solche Pflanzen. Ein Arztkoffer


Geschichte: Sein Vorfahre kamm aus Japan 100 Jahre vor dem Atom Krieg. Er handelte viel mit Gewürzen. Bald machte der Vorfahre Shibos eine Farm in Kansas auf wo er Genfreie Gewürze anbaute aber seine Ernten wurden immer wieder Kontamieniert und es kam immer wieder zu Ernteausfällen.
Die Farm ging pleite und Shibos Vorfahre ging zur Ostküste nach Maine. Wo er zu erst in eine Farbrik für Interkontinentalraketen arbeitete und schließlich wieder mit den Gewürzen anfing. Aus Furcht baute er einen Bunker in ein altes Farbrikgelände und bereitete sich auf einen Krieg vor. Der wie er meinte bald kommen sollte.
Aber erst seine Kindeskinder sollten ihn erleben. Seine Nachfahren überlebten den Krieg in diesem Bunker von dem niemand etwas wusste. Leider war er nicht so geschützt wie das die Regierungsbunker waren. Daher blieben einige Schäden bis heute an der Familie hängen. So ein 6ter Zeh an jedem Fuß und ein zweites Herz hatte jeder Nachkomme der Familie mitbekommen.

So auch Shibo der num mit seiner Mutter in Maine aufwuchs. Seine Mutter verteidigte die Farm die sie aufgebaut hatte mit der Flinte im Anschlag gegen jeden und alles was da als Monster herumrannte. Sie erzog ihn in Tradition der Japaner. Als sie an einem Krebsgeschwür starb war Shibo gerade mal 16 Jahre.

Ihn hilt jedoch nicht die Farm hier er nahm die Flinte seiner Mutter und ging nach Westen und ging und ging und ging... Fest im Glauben eines Tages nach Japan zu kommen...

Weite Teile der ehemaligen USA waren versandet. Zu Wüste verödet. Diese Teile durchqwerte Shibo meist zu Fuss oder mit einer wieder funktionierenden Eisenbahnstrecke. Die immer wieder von Bandieten überfallen wurde.
Bei einem Überfall verlor Shibo alles was er besaß. Flinte, Geld und Nahrungsvoräte
Das Zugpersonal der "Union Desert" half ihm noch eine weile zu überleben. Doch als er nach etwa 200 km noch kein Geld hatte warfen sie ihn aus dem Zug. (weitere 3 Kilometer und der Zug hätte seine Endstation erreicht da das Schienennetz grade mal 206 km betrug).
Shibo musste zu diesem Endpunkt laufen. In der Stadt die sich Captown nannte und eine art Bergbau Siedlung war. Fand Shibo einen Japanisch stämmigen Tellerwäscher.
Shibo tat ihm leid.
Und half ihm auf die Beine mit Kleidung, Nahrung und einer neuen Waffe.
Auf kurz und lang... Shibo ging weiter gen Westen um Japan zu erreichen wie er glaubte.
Er erfuhr viel über die Natur, Gefahren des Ödlandes, böse Menschen und Technik (im Ödlans steht ja irgendwie immer ein alter Bunker rum an dem etwas zu lernen ist ;) )
Er bekamm im laufe seiner Reise die Dinge die er nun mit sich trug. Und einen Hummer , mit dem er bis an die Westküste wollte. Der blieb aber dierekt  beim Café stehen (welch zufall...)


So wenn noch was is bitte sagen aber ich denk so geht es.
Das Bild für den Char kommt später da hab ich jetzt kein Zeit für...

und jetzt FREISCHALTEN!!!!  :-[  :ugly:  ;D
« Letzte Änderung: 03. Januar 2006, 21:12:06 Uhr von Zenturio »
Zitat
"Die Philosophie ist geschrieben in jenem grossen Buche, das immer vor unseren Augen liegt; aber wir können es nicht verstehen, wenn wir nicht zuerst die Sprache und die Zeichen lernen, in denen es geschrieben ist. Diese Sprache ist Mathematik, und die Zeichen sind Dreiecke, Kreise und andere geometrische Figuren, ohne die es dem Menschen unmöglich ist, ein einziges Wort davon zu verstehen; ohne diese irrt man in einem dunklen Labyrinth herum."
Galileo Galilei