Autor Thema: Wer kann im Atommüll leben?  (Gelesen 14205 mal)

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Offline Aun_Shi

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Re: Wer kann im Atommüll leben?
« Antwort #20 am: 09. Juli 2006, 15:10:08 Uhr »

Resilin ist der elastischste Stoff der Welt, würde man drauß einen kleinen Ball basteln,
könnte dieser beinahe endlos lang hüpfen. Alles tatsachen die uns nicht wirklich interessieren,
oder/und wir nicht glauben können/wollen... erst recht wenn das alles neu für uns ist.

schonmal was von reibung gehört?^^ da kommt auch dein ball nicht weit und ganz bestimmt nicht endlos weit.

im übrigen kann die Hummel ja auch nicht fliegen;)
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Sharcc

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Re: Wer kann im Atommüll leben?
« Antwort #21 am: 09. Juli 2006, 17:24:21 Uhr »
Schon klar... kennst du die Hopsbälle? Die hopsen dir auch wenns gut kommt 100e male hoch und runter,
dann stell dir einfach so einen Ball vor, der das gleiche nur 1.000.000 x länger kann.
Ist auch nicht endlos, aber verdammt lange... ^^

Offline sergantarkanus

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Re: Wer kann im Atommüll leben?
« Antwort #22 am: 09. Juli 2006, 23:24:17 Uhr »
Endlos ist was ganz anderes. Aun hat schon recht. Du kannst in allen real stattfindenen Prozessen dissipative Kräfte finden. das ist auch der Grund, warum es kein Perpetum Mobile gibt. Der Ball wäre sonst auch eins. Aber du hast keine perfekte Umwandlungsbalance. Das gäbe es nur innerhalb eines koventionellen Kraftfelds im absoluten Vakuum.
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Sharcc

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Re: Wer kann im Atommüll leben?
« Antwort #23 am: 10. Juli 2006, 00:16:05 Uhr »
Hab "damals" auch "beinahe Endloslang" geschrieben,
und meinte damit extrem viel viel viel ganz ganz lange...
finde das man da nicht drüber diskutieren muss,  ::)
endlos ist gar nichts... alles hat mal ein Ende...

Offline Aun_Shi

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Re: Wer kann im Atommüll leben?
« Antwort #24 am: 11. Juli 2006, 08:38:57 Uhr »
nur die Wurst hat Zwei :s000: ;D

achja und Kakerlaken können atommüll überleben. die sind ja gegen strahlung immun^^ (betreffs Topic frage)
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Offline sergantarkanus

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Re: Wer kann im Atommüll leben?
« Antwort #25 am: 11. Juli 2006, 11:06:47 Uhr »
Auch bei den Kakerlaken gilt: Nicht immun, nur sehr sehr robust. Ihr ganzer Körperbau ist so simpel das ihnen Strahlung nicht viel macht. Aber eine entsprechende Dosis bringt auch sie um.
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Offline Max Vader

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Re: Wer kann im Atommüll leben?
« Antwort #26 am: 16. Juli 2006, 03:22:17 Uhr »
Vieleicht hat das Bakterium einen Weg gefunden radioaktive Stoffe abgeschirmt Einzulagern (leider weiß ich nicht genau, wie gut das möglich ist, und wie gut das innerhalb eines kleinen Bakteriums überhaupt funktioniert. Soweit ich weiß, hat Blei ja eine solche eigenschaft, aber dafür braucht man eine dicke Schicht davon. Aber Blei kann ja auch bei Kernzerfällen entstehen, und vieleicht gibt es ja Isotope, die das noch besser können.) und sich vieleicht von der Zerfallswäreme zu "ernähren".
Is ja nur ne Idee um drei Uhr morgens, weil sonst weiß ich nicht, was an Uran oder Plutonium nahrhaft sein soll. Funktioniert die Abschirmung nicht, was ich selber stark annehme  ;) , strahlt das Bakterium ja selbst. Dem ist das aber ja egal, wegen seines super Heilungsprozesses, unsere Straahlenprobleme bleiben bestehen.
Zitat
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Offline Aun_Shi

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Re: Wer kann im Atommüll leben?
« Antwort #27 am: 07. September 2006, 16:57:16 Uhr »
Auch bei den Kakerlaken gilt: Nicht immun, nur sehr sehr robust. Ihr ganzer Körperbau ist so simpel das ihnen Strahlung nicht viel macht. Aber eine entsprechende Dosis bringt auch sie um.

*vorsicht irnonie* heißt das dumme menschen überleben atombomben? Oh mein gott! in der endzeit leben nur noch Dussel (bei FO: Intelligenz: 1) kein wunder das die zivilisation zusammengebrochen ist in FO ;D
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Offline Borath

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Re: Wer kann im Atommüll leben?
« Antwort #28 am: 13. Juni 2008, 09:31:09 Uhr »
Sollte die ganze Strahlung auf einmal freigesetzt werden, so ist das doch sehr akzeptabel, oder nicht?
Ich meine, mann müsste dann nur den gesamten Radioaktiven Müll in eine Strahlensichere Kammer reinkippen, ein Tütchen Bakterien drüberschütten und zumachen.
Nach n Tagen hat man Blei und Wärme.
Das wäre ja mal DIE Lösung.

Ehrlich gesagt finde ich diese ganze Bakteriengeschichte für ziemlich unglaubwürdig. Da wollte bestimmt einer nen Doktortitel bekommen ohne viel dafür zu tun.

Gruß
B

Offline Hornet

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Re: Wer kann im Atommüll leben?
« Antwort #29 am: 28. Juli 2008, 11:25:26 Uhr »
Wäre ja eine tolle geschichte sowas. Und wenn es den einen oder anderen Wissenschaftler auf eine Idee bringt ist es doch auch nicht schlecht. Ich meine stell dir mal vor so ein multinationaler Konzern findet da wirklich DIE Lösung. Lizenz zum Geld drucken wäre noch untertrieben. Viel interessanter wäre allerdings was passiert mit der Umwelt wenn diese kleinen Viecher frei kommen. Und das, da brauch sich wirklich NIEMAND unsicher sein; es wird passieren. Vielleicht wäre es sinnvoll diese Bakterien zu tunen, z.b. das sie nur unter Abwesenheit von Sauerstoff arbeiten oder unter UV Licht ganz ganz schnell kaputt gehen.

Was wäre z.b. wenn die Bakterien überhand nehmen oder sogar nützliche Strahlungsquellen zerlegen? Und irgendwo strahlt doch jeder von uns ein wenig?! Oder wenn die auf die natürlichen Uranvorkommen losgehen. Super, endlich was um den Müll los zu werden aber kein Material mehr das was überhaupt zu Müll wird. ;-) Oder noch besser, damit geht einer auf die Atomwaffenarsenale der Welt vor... Das wäre so ziemlich der einzig positive Aspekt daran. :-)

Das mit den Schaben ist sowieso komisch. Ist wie mit Ratten, Möwen (im Inland) und den Tauben. Wenn wir keinen Müll produzieren von dem sie leben können, dann wird die Population drastisch zurück gehen. Schaben können eines nicht ab. Wenn es kalt wird. Und wenn wir nicht mehr da sind, und keiner mehr die Heizung anstellt dann hat es sich auch bald ausgeschabt.

Ich würde mich übrigens freiwillig im Dienste der Menschheit zur umwandlung von Tonnen von Speiseis hergeben.
Khilrati schrieb:
Zitat
Wir stellen Fhyngs Mutter als Sling Bubble vor die Tür und jumpen durch das Fenster rein um den Kühlschrank zu hotdroppen und in in den Reinforce zu saufen. Wir sind halt Trux. Die machen sowas.^^

Offline Dr_Baltar

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Re: Wer kann im Atommüll leben?
« Antwort #30 am: 16. August 2008, 23:31:41 Uhr »
Könnten diese Bakterien uns Menschen gefährlich werden?
Wenn die so resistent sind und dazu noch genmanipuliert.

Ist ja unverschämt sowas: unverwundbar gegen Nuklearwaffen, und dazu noch umweltbewusst - da wären die Dinger unseren amerikanischen Freunden ja ganz schön überlegen.

Ist nur die Frage, ob man die essen kann und wie sie schmecken. Dann wüsste ich auf jeden Fall woraus meine Mahlzeiten nach dem nächsten Atomschlag bestehen - obwohl Menschenfleisch ist ja auch immer noch da >:D

Deinoccocus-Müsli, Deinoccocus-Flocken, Deinoccocus-Bier, Deinoccocus-Pizza, Deinoccocus  Dein Lokus oder Mein Lokus ;D ?

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Jaja, ein Haufen Steine und Rauch und George Bush sitzt mittendrin und grillt sich n Steak. So stell ich mir auch immer die Zukunft vor ...
"Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!" -Bertold Brecht

Offline Aun_Shi

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Re: Wer kann im Atommüll leben?
« Antwort #31 am: 06. Oktober 2008, 10:10:25 Uhr »

Das mit den Schaben ist sowieso komisch. Ist wie mit Ratten, Möwen (im Inland) und den Tauben. Wenn wir keinen Müll produzieren von dem sie leben können, dann wird die Population drastisch zurück gehen. Schaben können eines nicht ab. Wenn es kalt wird. Und wenn wir nicht mehr da sind, und keiner mehr die Heizung anstellt dann hat es sich auch bald ausgeschabt.

Bzw. wenn die Heizpreise weiter steigen wird sowieso bald niemand mehr heizen. Dann gibts nur noch bei den Reichen Schaben...muhahaha :s000:
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Offline Dr_Baltar

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Re: Wer kann im Atommüll leben?
« Antwort #32 am: 26. Oktober 2008, 11:27:54 Uhr »
Ich wette, der Uberspast kann auch im Atommüll überleben.   :s000:
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Offline CoolD

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Re: Wer kann im Atommüll leben?
« Antwort #33 am: 30. November 2008, 19:35:45 Uhr »
Die Enthüllung: Der Uberspast wurde kreiert um eine völlig neue Art von Superkrieger (und auch Menschen) zu erschaffen, die in der Lage wären die Rasse und Nation ihrer Schöpfer weiterzuführen und im nuklearen Licht der Atomaren Zerstörung sich erheben würden um über das kahl gefegte Antlitz der Welt zu marschieren und die ganze Welt ihr eigen zu machen.
Zu diesem Zweck hat man sämtliche DNA verschiedenster Spezies (u.a. Schaben) und der perfektesten Menschen miteinander kombiniert.
Doch tragischerweise hat sich ein Fehler in Form von einem Haar von George W. Bush eingeschlichen, der für 5 Nebeneffekte sorgte:

1. Der Ubersoldat wurde dadurch zum Uberspasten (ein genetischer Defekt der für eine Unterbrechung der Gehirn- und Impulsströme der neuralen Prozesse zuständig ist, ist bei George W. Bush nicht vorhanden gewesen, was eigentlich dafür gesorgt hätte, dass er unter spastischen Zuckungen gelitten hätte, wäre er nicht als kleines Kind auf den Kopf fallen gelassen worden)

2. Der Ubersoldat wurde aufgrund von George W. Bushes DNA auch UBERDUMM!
Deswegen ist er auch nicht in der Lage korrektes Englisch zu sprechen und Konflikte friedfertig und ohne Waffengewalt zu lösen.

3. Aufgrund dessen, dass auch Schaben DNA verwendet wurde um seine Resistenz gegen radioaktive Strahlung zu erhöhen, verspürt der Uberspast unerklärlichen Heißhunger auf Zucker.

Kommen wir zu den letzten beiden positiven Punkten:

4. Der Uberspast kann aufgrund der Verbindung der Schaben und der Bush DNA sogar einen direkten Atomschlag ÜBERLEBEN!
(ob er danahc noch gut aussieht steht auf einem anderen Blatt)
Und extreme Grade an Strahlung vertragen.

5. Ein Uberspast dessen Herz nicht aus irgendeinem Grund funktionsunfähig gemacht wird ist quasi unsterblich, da er die Regenerationskräfte einer Schabe wie auch eines Goerge W. Bushes besitzt. (immerhin hat er es trotz vieler dämlicher Auftritte, Fehlentscheidungen und eines enormen Mangels an Charisma geschafft die Maximalzeit der Präsidentschaft inne zu wohnen.)
Außerdem: DAS BLÖDE STRIBT NIE!!!!!
"Shit happens, get used to it!" -Ich-
http://www.falloutnow.de/fn/index.php?topic=3925.0
<----- Der Link zu meinen post-apokalyptischen Kurzgeschichten. ^^