Autor Thema: San Francisco  (Gelesen 240275 mal)

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Offline Ye ol' Dinkley McD0nk

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Re: San Francisco
« Antwort #40 am: 16. Oktober 2006, 00:15:50 Uhr »
"Ähm... ich hab die Augen im Rucksack..." meint Saint mit einem unangenehmen Gefühl bei diesem Gedanken....
Männer sind wie Mikrowellen: Von einer Sekunde auf die nächste auf Betriebstemperatur. Frauen sind anders.
Kleiner Tipp von Oma: Du musst den Ofen erst anheizen, bevor du den Kuchen reinschiebst!

I fear no evil, for i am fear incarnate!

Zitat
LEXX sagt: Kein Wunder, dass es Kriege gibt. Es ist einfacher, dämlichen Menschen eine reinzuhauen, als jahrelang auf sie einzureden.

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Kane

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Re: San Francisco
« Antwort #41 am: 16. Oktober 2006, 00:18:13 Uhr »
"Oh........", meint Wu, "dann geben sie sie mir einfach. Stellen sie sie dahin",fügt er hinzu und deutet auf den Schreibtisch. Dann kritzelt erirgendwas auf ein Papier...........
"Haben sie noch irgendwelche Fragen?"
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Offline Ye ol' Dinkley McD0nk

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Re: San Francisco
« Antwort #42 am: 16. Oktober 2006, 00:23:13 Uhr »
"Öhm "  Saint kramt die Augen hervor und stellt sie behutsam auf den Tisch. "Ja wie genau helfen sie den Leuten hier ?"
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Kane

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Re: San Francisco
« Antwort #43 am: 16. Oktober 2006, 00:26:34 Uhr »
"Wir versorgen sie, kümmern uns um sie und veruschen herauszufinden was mit ihnen los ist und das zu beheben - ein langer, schwieriger Vorgang."
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Offline Ye ol' Dinkley McD0nk

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Re: San Francisco
« Antwort #44 am: 16. Oktober 2006, 00:28:09 Uhr »
"Hmmm, nun ja..." Seint lächelt ein trauriges Lächeln... "Ich werde in zwei Tagen wieder kommen, da können wir ja noch mal reden.."
Langsam geht er zur Tür. "Ich danke ihnen das sie uns helfen Doc." Saint verneigt sich auf Shi-Art und geht dann wieder zurück in den Raum zu Vanessa.
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Re: San Francisco
« Antwort #45 am: 16. Oktober 2006, 00:30:31 Uhr »
Vanessa wartet noch immer im Vorraum während drei Pfleger die seelig lächelnde Sally und Lukas behutsam mitnehmen..................
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Offline Ye ol' Dinkley McD0nk

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Re: San Francisco
« Antwort #46 am: 16. Oktober 2006, 00:31:32 Uhr »
Saint nimmt Vanessa fest in den Arm und schaut dem kläglichen Rest seiner Familie traurig hinter her...
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Re: San Francisco
« Antwort #47 am: 16. Oktober 2006, 00:32:20 Uhr »
Mazzawaken stellt sicher das Lucy sicher untergebracht sit. Und geht zu der verbliebenen Gruppe:"Mazzawaken müssen gehen jetzt in Jagdgründe. Vieles Geschen was Mazzawaken nicht begreifen. Mazzawaken müssen sprechen mit Geister, fragen nach Schicksal von Tschonn und Schädoo."

Mazzawaken schaut in die Gesichter von Vigo, Jack, Robert und Sakaya.

"Müssen wissen um Zulustruju. Müssen sammeln Wurzeln, Blüten und Samen für machen Heilkräuter für Lucy. Müssen Jagen. Müssen häuten Tiere und trocknen Fleisch. Dauern drei Sonnenaufgänge."

Er wendet sich ab und verlässt das Haus. Und schlägt dann einen südlichen Kurs ein, Richtung Wildniss. Er beobachtet den Horizont mit Adleraugen ohne auch nur eine noch so kleine Spur zu missachten.

Mazzawaken meidet die Spuren von großen Raubtieren, Mutanten, jeglicher Rudel von mehr als zehn Tieren und Humanoiden.
„Ich persönlich weiß es nicht, ob es noch besser geht, das System zu verstehn, als mit ner Fresse voller Pfefferspray.“
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Lilya Palijova

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Re: San Francisco
« Antwort #48 am: 16. Oktober 2006, 00:39:44 Uhr »
"komm, du hast das Richtige gemacht", meint Vanessa tröstend und verlässt mit Saint die Psychatrie.................


________________________________________________________________________________________


Mazzawakken fällt das Jagen und das 'Wiödnisleben' äußerst schwer- einerseits wegen der vielen Dingen die noch in seinem Kopf rumspucken,andererseits wegen seinen Nähten und Verletzungen die seinen Körper zieren...............
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Re: San Francisco
« Antwort #49 am: 16. Oktober 2006, 00:40:42 Uhr »
"Ja...wahrscheinlich schon..." meint Saint leise und geht mit Vanessa Arm in Arm in ihr Hotel zurück.
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Re: San Francisco
« Antwort #50 am: 16. Oktober 2006, 09:55:23 Uhr »
Vigo hatte, nachdem ihm zuletzt ein neuer Verband ans Bein gelegt wurde, im Truck gepennt und von der Fahrt gar nichts mitbekommen.

Mit steifen Knochen entsteigt er dem Wagen und siet sich um.

"Das ist also Frisco" staunend besieht er sich den Baustil "Sieht nett aus".

Er schultert seinen Rucksack ,checkt seine Deckel in dem Beutel an seinem Gürtel, wirft sich die Kalaschnikow über die Schulter und betritt das Hotel auf der Suche nach einem der angesprochenen Zimmer.

Waschen, was essen, schlafen ... mehr will ich jetzt gar nicht machen

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Re: San Francisco
« Antwort #51 am: 16. Oktober 2006, 12:44:36 Uhr »
Es fällt Animal nicht leicht mit all den Einschränkungen und Verletzungen auf Jagd zu gehen. Er beschränkt sich zunächst auf das suchen von Heilkräutern und Pflanzenfasern. Er versucht die linke Schulter so wenige wie möglich zu belasten.

Nach mehrstündigen Fußmarsch entdeckt Animal, einen typischen Schweinerattenbau. Er legt sich, mit einem Messer in der rechten Hand auf die Lauer und wartet regungslos ab.
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Lilya Palijova

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Re: San Francisco
« Antwort #52 am: 16. Oktober 2006, 17:00:15 Uhr »
"Lass uns was essen gehn..." Saint geht mit Vanessa an der Hand in das Hotel und bestellt beiden einen BrahminBurger.
Gemeinsam sitzen sie an einem Tisch und essen schweigend ihren Hamburger.
Richtig gut schmeckt er nicht aber vielleicht ändert sich der Geschmack noch mit Saints Stimmtung...

Nach dem beide aufgegessen haben meint Saint zu dem Hotelbesitzer "Setzen sie es mit auf meinen Rechnung." dann geht er mit Vanessa nach oben auf ihr Zimmer.
Er stellt seinen Rucksack in die Ecke und nimmt das Halfter ab. Vorsichtshalber hängt er es neben das Bett. Nicht jeder in Frisco ist ihm wohl gesonnen. Mit einem Ruck zieht er sich das verdreckte Hemd aus und hängt es über einen Stuhl. Das selbe geschiet mit seiner Jeans.
Nur in Unterhosen unterzieht er sich einer schnellen Katzenwäsche, an einer Wasserschüssel im Zimmer, bevor er sich mit einem Seufzen zu Vanessa ins Bett legt.
"Ich hab schon vergessen wie lange ich schon nicht mehr in einem ordentlichen Bett geschlafen habe..." murmelt er leise.
Saint merkt noch wie sich Vanessa an ihn schmiegt und ist dann auch schon selber eingeschlafen.
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Re: San Francisco
« Antwort #53 am: 16. Oktober 2006, 17:56:18 Uhr »
Sakaya kommt auf der Treppe Vigo entgegen. "Die Zimmer sind da drüben im rechten Gang." Sagt sie und bleibt stehen. "Moment, ich zeig dir mal welche noch frei sind ..."

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Re: San Francisco
« Antwort #54 am: 16. Oktober 2006, 19:38:14 Uhr »
Mazzawaken wartet regungslos etwa zwanzig Minuten vor dem Rattenloch. Dann streckt sich ein dreckig-rosa Schädel aus dem Loch und hält schnüffelnd seine Nase in die Luft.

Krachend durchstößt Animals Skalpmesser den Rattenschädel, Hirn und Blut spritzt durch die Luft. Die Schweineratte quiekt kläglich auf, ihre Nervenbahnen zucken noch einige Sekunden, dann kollabiert ihr Körper. Mazzawaken zerrt seine fette, gutgenährte Beute aus dem Loch heraus und nimmt die geschickt aus. Er hängt Darm und Sehnen zum Trocknen auf, trennt Speck von Fleisch und gerbt das schwartige Rattenleder.

Mazzawaken macht ein kleines Feuer das kaum Rauch ausstößt und brät sich eine saftige Rattenkeule. Den Rest des Fleischs schneidet er in dünne Streifen die er auf eine ausgeleierte Bogensehne auffädelt und ebenfalls zum Trocknen aufhängt.

Dann endlich ist das Fleisch gar und Mazzawaken isst mit Hingabe seine erste Mahlzeit seit Tagen.
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Lilya Palijova

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Re: San Francisco
« Antwort #55 am: 17. Oktober 2006, 12:06:28 Uhr »
Vigo folgt Sakaya den Gang entlang.
"Jetzt sind wir ja doch noch zusammen in Frisco angekommen"
"Was machst Du jetzt noch?" fragt Vigo die Klinke in der Hand

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Re: San Francisco
« Antwort #56 am: 17. Oktober 2006, 12:25:27 Uhr »
Mazzawaken, lässt das Feuer niederbrennen und hockt sich auf einen Felsblock.

Von hier hat er eine schöne Aussicht auf die San Francisco Bay, die Stadt liegt einige Kilometer unter ihm. Mazzawaken sitzt einfach da und ist tief in Gedanken, vor ihm liegen die Karten die Zulustruju ihm zugedacht hatte.

Gedankenverloren besieht Animal die blutverschmierten Kärtchen, in Oglala redet er leise mit den Geistern. So ist Mazzawakens Art Dinge zu bewältigen die er sich nicht erklären kann. Er stellt Fragen, äussert Vermutungen und findet die Antworten in zufälligen Naturereignissen, wie der Kräuselung des Rauchs, herumfliegenden Steppenläufern, Wolkenformationen und der Marschrichtung der kleinen Käfer.
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Lilya Palijova

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Re: San Francisco
« Antwort #57 am: 17. Oktober 2006, 15:09:27 Uhr »
"Weiß ich noch garnicht so recht." antwortet Sakaya. "Ich kann dir ja mal ein bischen die Stadt zeigen, wolltest sie dir ja sowieso ansehen. Habe eh noch einige Dinge zu erledigen."

Offline Hellspawn

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Re: San Francisco
« Antwort #58 am: 17. Oktober 2006, 15:21:58 Uhr »
Beim Gedaken daran mit Sakaya durch Frisco zu ziehen überfliegt Vigos Gesicht ein leichtes Lächeln.

"OK, ich bringe gerade kurz meine Sachen rein und wasche mir den Dreck aus dem Gesicht"

Vigo legt den Rucksack und die Kalaschnikow im Zimmer ab, kramt seine Zigaretten raus und steckt sie ein, schmeißt sich zwei händevoll Wasser ins Gesicht und wendet sich dann wieder an Sakaya
"Von mir aus können wir los"

"Wie geht es eigentlich Deinem Kopf ?" fragt er während er Sakaya aus dem Hotel folgt.

Offline F0lem

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Re: San Francisco
« Antwort #59 am: 17. Oktober 2006, 15:27:14 Uhr »
"Danke, der tut noch ein bischen weh,  wird mich aber nicht davon abhalten mir meine Heimatstadt nochmal anzusehen." Sakaya grinst beim verlassen des Hotels.
"Was möchtest du dir denn als erstes ansehen? Es gibt immerhin ne Menge zu sehen ... vor ein paar Jahren lag hier zum Beispiel ein riesiger Tanker im Hafen. Dann gibt es in der Stadtmitte die Kampfschulen, wo auch regelmäßig Kämpfe ausgetrageb werden, die Hubologen und ihr seltsames Raumschiff ... und auch mehr oder weniger normales."