Autor Thema: Fallout Intro Texte  (Gelesen 315 mal)

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Offline BOB187

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Fallout Intro Texte
« am: 23. Juli 2019, 07:15:56 Uhr »
Hallo liebe Ödländer.

Hier sind die gesammelten Texte der Fallout Intros.

Darf gern kopiet werden

 #radi2



Fallout 1

"Krieg. Krieg ist immer gleich.“



Die Römer führten Krieg, für Sklaven und Reichtum. Spanien errichtete ein Königreich aus Gier nach Gold und Territorium. Das zerstörte Deutschland wurde zu einer Wirtschaftsgroßmacht.

Aber Krieg ist immer gleich.

Selbst im 21. Jahrhundert wurde noch Krieg um Bodenschätze geführt. Nur wurde diesmal die Beute gleichzeitig zur Waffen: Erdöl und Uran. Wegen dieser Schätze marschierte China in Alaska ein, annektieren die USA Kanada und die vereinten Staaten von Europa zerfielen im zerstrittene Nationalstaaten, nur darauf aus die letzten Bodenschätze der Welt zu kontrollieren.

2077 war der Schrecken des Weltkriegs zurückgekehrt. In nur zwei Stunden wurde fast der gesamte Planet in Schutt und Asche gelegt und aus der Asche der nuklearen Zerstörung kämpfte eine neue Zivilisation um Überleben.

Einige schafften es sich in halbwegs sicher, große, unterirdischen Vaults zu retten. Deine Familie gehörte zu den aus Vault 13. Sicher eingeschlossen hinter der riesigen Tür, unter massivem Felsgestein lebt eine Generation die nichts über Außenwelt weiß.

Doch nun wird sich das Leben in der Vault ändern.

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Fallout 2


Krieg. Krieg bleibt immer gleich.


Das Ende der Welt ereignete sich mehr oder weniger so wie wir es vorausgesehen hatten. Zu viele Menschen, zu wenig Platz, zu wenige Ressourcen. Die Einzelheiten sind trivial und unbedeutend, die Gründe, wie immer, rein menschlicher Natur. Nahezu alles Leben auf der Erde wurde ausgelöscht. Eine große Säuberung, ein atomarer Funke, gezündet von Menschenhand, geriet schnell außer Kontrolle. Nukleares Feuer regnete auf die Erde herab. Kontinente gingen in Flammen auf und versanken in den brodelnden Fluten der Ozeane. Die Menschheit wurde nahezu völlig ausgelöscht, ihr Geist wurde Teil der Radioaktivität, die sich wie ein Leichentuch auf die Erde legte. Stille Dunkelheit breitete sich über dem Planeten aus und dauerte viele Jahre an.

Nur wenige überlebten den verheerenden Schlag. Einige hatten Glück gehabt und sich in großen unterirdischen Bunkern in Sicherheit bringen können. Als die große Dunkelheit vorüber war, öffneten sich die Bunker und ihre Bewohner kamen daraus hervor, um ihr Leben neu zu beginnen. Einer der Stämme im Norden führt seinen Ursprung auf einen solchen Bunker zurück. Seine Angehörigen glauben, dass ihr Gründer und Ahnherr, der unter dem Namen "Bunkerbewohner" bekannt ist, einst die Welt von großem Übel befreit hat. Der Überlieferung nach hatte dieses Übel seinen Ursprung im tiefen Süden und verdarb jeden, der damit in Berührung kam. Menschen änderten ihre Gesinnung und verwandelten sich in wilde Tiere. Nur der Tapferkeit des Bunkerbewohners war es zu verdanken, dass das Übel vernichtet wurde. In seinem Kampf verlor er jedoch viele seiner Freunde und opferte einen Großteil seiner selbst, um die Welt zu retten...
Als er schließlich in die Heimat zurückkehrte, für deren Schutz er so hart gekämpft hatte, verstieß man ihn. Indem er sich dem gestellt hatte, was sie alle fürchteten, war er für sie zu einem anderen geworden und er war nicht mehr länger ihr Held. Von seinem eigenen Volk im Stich gelassen, ging er fort in das Ödland.

Er wanderte weit in den Norden, bis er zu den großen Schluchten kam. Dort gründete er ein kleines Dorf mit dem Namen Arroyo, in dem er bis ans Ende seiner Tage lebte. Und so hat Arroyo von seiner Gründung an in Frieden gelebt, durch seine Schluchten vor der Außenwelt geschützt.
Arroyo ist Heimat. Deine Heimat.
Aber die Narben des Krieges sind noch nicht verheilt. Und die Welt hat noch nicht vergessen.



Fallout 3


Krieg. Krieg bleibt immer gleich.


Seit Anbeginn der Menschheit, als unsere Vorfahren erstmals die mörderische Kraft von Stein und Knochen entdeckten, wird Blut vergossen. Im Namen Gottes, der Gerechtigkeit oder einfacher aus tobenden Wahnsinn.

Im Jahre 2077, nach Jahrtausenden bewaffneter Auseinandersetzungen, konnte sich die destruktive Natur des Menschen nicht länger aufrechterhalten. Die Welt stürzte in einen Abgrund nuklearer Feuersbrunst und Strahlung.
Aber es war nicht, wie einige pro¬phe¬zei¬t hatten, das Ende der Welt. Vielmehr war die Apokalypse lediglich ein Prolog für ein weiteres blutiges Kapitel menschlicher Geschichte. Der Mensch hatte die Welt zwar zerstört doch Krieg, Krieg bleibt immer gleich.

Anfangs blieb Tausenden der Horror des Untergangs erspart weil sie Zuflucht in gewaltigen unterirdischen Schutzräumen, den Vaults, gefunden hatten. Doch als sie wieder nach oben kamen, wurden auch sie von der Hölle des Ödlands empfangen. Alle, bis auf die in Vault 101. Denn an diesem schicksalsschweren Tag, als Feuer vom Himmel regnete, fielen die gigantischen Stahltore von Vault 101 ins Schloss um sich nie wieder zu öffnen. Hier wurdest du geboren, hier wirst du sterben.

Denn Vault 101 wird nie jemand betreten und nie jemand verlassen.

Fallout 4

Krieg. Krieg bleibt immer gleich.

Im Jahr 1945 diente mein Uhruhrgroßvater in der Army und er fragte sich wann er wieder Nachhause kommen würde zu seiner Frau & seinem Sohn, den er noch nie gesehen hatte. Sein Wunsch ging in Erfüllung als die USA mit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki den 2.Weltkrieg beendeten.

Die Welt wartete danach gebannt auf den Weltuntergang aber stattdessen geschah etwas Wundervolles. Wir begangen die Atomenergie nicht mehr für Waffen, sondern als unbegrenzte Energiequelle zu nutzen. Die Leute genossen Luxus der zuvor nur in Scenes-Fiction Romanen möglich waren. Roboter im Haushalt, Fusionsgetriebene Autos, Tragbare Computer aber im Einundzwanzigsten Jahrhundert war der amerikanische Traum ausgeträumt und es gab ein böses Erwachen.
Die Jahrelange Verschwendung hatte zu einer extremen Rohstoffknappheit geführt. Alles ging den Bach runter und der Frieden, war nur noch eine Blasse Erinnerung. Wir schreiben nun das Jahr 2077, und die Welt steht am Abgrund des totalen Krieges. Ich habe Angst. Angst um mich, meine Frau und meinen kleinen Sohn, denn wenn ich eines in der Army gelernt habe dann das :

Krieg. Krieg bleibt immer gleich

Fallout Tactics


Krieg. Krieg bleibt immer gleich.

Er stand unausweichlich am Ende des Weges, den die Menschheit für sich gewählt hat.
Jede Seite im Konflikt war optimistisch und siegessicher.

Aber je weiter die Feindseligkeiten eskalierten, desto mehr sank die Hoffnung. Der Zerfall der menschlichen Gesellschaft begann.
Die großen Bunker würden zum Schutz für diejenigen geschaffen die Vermögen, Macht und Einfluss besaßen. Und für diejenigen die ihnen das Überleben sichern sollten.
Vorräte und modernste Technik stapelten sich in den Bunkern als letzte Bastion gegen die kommende Massenvernichtung.
Für ihre Bewohner war die Vergangenheit verloren, die Gegenwart zerstört und so wandten sie den Blick gen Zukunft.

Der gut gesicherte Bunker Null sollte der Zentrum eines Netzwerks von Bunkern werden.
Die in ihm untergekommene politische, künstlerische und wissenschaftliche Elite sollte die Bunker wieder vereinen und ihren Bewohnern zu einem neuen Leben in einer neuen Welt verhelfen.
Aber nach dem Bomben würde das Leben in dieser Welt nicht leicht sein. Zur Erschaffung eines postnuklearen Utopia würden die Bunkerbewohner Hilfe benötigen. Mittels neuer Technik sollte das Land das Krieg und Nuklearwinter unbrauchbar gemacht hatten für die Menschen wieder urbar werden. Doch bevor die Pläne verwirklicht werden könnten, schossen schon die ersten Raketen aus den unterirdischen Startrampen und brachten erneute Zerstörung. Die Bunker verloren den Kontakt zueinander, ganze Bunker gingen verloren.
Die Überlebenden waren nun ganz auf sich allein gestellt. Nicht alle Bunker unterwarfen sich jedoch den Machenschaften des Kriegs. An der Westküste Nordamerikas überlebte eine Gruppe militärischer Bunkerbewohner die Katastrophe nahezu unversehrt.
Sie erkundeten das Ödland, und krempelten angesichts der vor ihn liegenden Aufgabe die Ärmel hoch.

Diese entschlossenen Kämpfer bargen die in den Bunkern verschüttete Technik und studierten und kopierten sie bis ins kleinste Detail.
Sie bewachten sie aufs Schärfste, wussten sie doch dass ihre zahlenmäßige Stärke ihnen zwar Macht gab, ihre Zukunft jedoch im Besitz von Wissen lag.
Nach einiger Zeit gründeten sie die stählerne Bruderschaft. Die Bruderschaft nutzte ihr Wissen um die Grausamkeiten des Ödlands in Schach zu halten. Sie nannten sich die technologischen Retter der Menschheit und durchsuchten Winkel des Landes, ob Mutanten Lager, Banditenstadt oder Bunkerruine nach neuer Technik.
Doch selbst sie könnten nicht ewig den hohen Tribut zahlen, den das Leben im Ödland forderte. Über kurz oder lang stand der Bedarf an neuen Kämpfern im Wiederspruch zu ihrem technologischen Geheimhaltungskodex.


Nach langer Debatte entschieden sich die Ältesten dagegen Fremde an ihrem technischen Wissen teilhaben zu lassen damit nicht wieder dieselben Fehler gemacht werden. Und ohne weitere Diskussion befahlen die Ältesten die unterlegene Minderheit auf eine Mission in das Ödland.
Supermutante, das Fußvolk einer besiegten Armee waren zum Rückzug über die Bergketten im Osten gezwungen worden.
Die Bruderschaft konstruierte Luftschiffe und sandte die Mitglieder der Minderheit aus um das Ausmaß der verbliebenen Gefahr durch die Supermutanten festzustellen.
Bei der Überquerung der Berge kam das Unternehmen jedoch in einen furchtbaren Sturm, der das Hauptschiff ergriff und es weit aus der Band schleuderte. Das mächtige Luftschiff wurde schwer beschädigt, Bruchteile lösten sich vom Hauptschiff und wurden mitsamt einigen Anführern der Expedition vom Wind davongetragen.
Die Wenigen die überlebten kämpften darum das Schiff in der Luft zu halten doch letztendlich ging es zu Bruch. Am Rande einer ehemals blühenden Metropole ,einer Stadt die einst als Chicago bekannt war.

Angeschlagen, verwundet und zerstreut machten sie eine Bestandsaufnahme und krempelten erneut ihre Ärmel hoch angesichts der vor ihnen liegenden Aufgaben.
Die Bruderschaft hatte den umliegenden Dörfern einiges zu bieten.
Sie tauschten wirksame Medikamente gegen Vorräte und Arbeitskräfte ein. Sie boten Schutz vor Gangstern im Austausch für neue Rekruten. Mit der Zeit wurde aus dem kleinen Trupp eine mächtige Armee.

Geographisch und politisch von den Hauptstreitkräften der Bruderschaft getrennt, konnte diese Minderheit eine neue stählerne Bruderschaft formen. Eine Bruderschaft, die ihren Idealen besser entsprach. Die Zukunft ist im Ödland jedoch nie sicher. Eine alte Macht ist wieder auferstanden, ebenfalls entschlossen sich dieses Land zu unterwerfen.

Das Leben in der Bruderschaft wird sich sehr bald ändern


Wasteland 2
Damit das Böse triumphieren kann, müssen gute Menschen bloß gar nichts tun.
Was nach dem Ende kommt? Ich weiß es nicht und sie wussten es auch nicht.
Sie waren nur eine Ingenieursabteilung der Armee, die Straßen und Brücken, tief im Nichts, mitten in Arizona bauten. Sie wussten nicht weshalb die Apokalypse kam. Im Radio hörten sie von einem Angriff auf eine Raketenstation im Weltall. Wer oder warum sie angegriffen hatten, das blieb unbekannt.
Was sie wussten war dass die Politiker und Generäle endlich die Welt vernichtet hatten. Jetzt war alles dahin.
Sie übernahmen ein Bundesgefängnis als Fort, schmissen die Verurteilten raus, fingen ganz von neuem an. Vielleicht war es ein Gnadenakt. Vielleicht dachten sie, die Gefangenen würden in dieser harten neuen Welt sterben.
Was auch immer, sie kamen zurück um den Ingenieuren in den Arxxx zu beißen.
Kultisten, Kriminelle, Kannibalen. Sie alle erhoben sich aus der Asche, nachdem die Bomben gefallen waren.
Auch gute Leute hatten überlebt, sie riefen in der Nacht um Hilfe. Und jene Ingenieure, gewöhnliche Soldaten, konnten nicht untätig bleiben, um ihnen beim Sterben zuzuschauen.
Also kamen sie aus ihrer Festung und halfen den Überlebenden, ihr Zuhause zu verteidigen. So verdienten sie sich einen neuen, stolzen Namen.

Die Desert Ranger.

Fallout Botherhood of Steel
In den der fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts träumten wir von einer besseren Welt.
Von Autos, die mit sauberer Fusionsenergie fahren, von Robotern, die den Hund spazieren führen, von einer friedlichen Welt, dank der Wunder der Wissenschaft.
Wir waren kurz davor diesen Traum zu verwirklichen als der Krieg ausbrach. Atomare Waffen wurden eingesetzt ohne Maß und Ziel. Der Alptraum, den wir alle fürchteten, war eingetreten.
Es war der große Krieg.
Millionen starben schon bei den ersten Abwürfen, einigen Wenigen gelang die Flucht in die unterirdischen Bunker. Doch die meisten fielen der sengenden, verseuchten Luft an der Oberfläche zum Opfer.
Den Überlebenden blieb nur die atomare Wüste.
Keine Hoffnung, kein Gesetz nur das Überleben zählte. Die Strahlung und neue, unbekannte Viren veränderten das Leben auf der Erde für immer.

Wie aus dem Nichts tauchte plötzlich eine Armee von Riesen auf, die sogenannten Supermutanten. Wen sie nicht umbrachten, den veränderten sie und brachten ihn dazu sich ihnen anzuschießen.
Die stählerne Bruderschaft, selbsternannte Ritter der atomaren Wüste, stellte sich diesen Mutanten entgegen. Sie gaben der Menschheit Frieden und einen kleinen Funken Hoffnung.
Doch selbst heute ist die Bruderschaft eine kleine Minderheit. Ihre Macht und Durchschlagskraft sind begrenzt und mit jedem Tag wachsen die Gefahren, die in der Atomwüste drohen.

Fallout 76


Krieg, Krieg bleibt immer gleich.
1776 entschied diese große Nation dass nur der bewaffnete Konflikt unser Recht auf Leben, Freiheit und das Streben nach Glück verteidigen könnte. Wenn unsere Gründerväter uns jetzt sehen könnten. Von Antietam bis nach Amiens, Okinawa, Anchorage, wir haben gekämpft.
Doch die rote Gefahr steht vor der Tür und unsere Demokratie steht auf Messers Schneide.
Und deswegen feiern wir heute am 4. Juli 2076, 300 Jahre nach Gründung unserer großen Nation, gemeinsam die Vollendung von Vault 76. Dieser weitläufige Bunker wurde vielleicht von Vault-Tec entworfen aber er wurde von euch erbaut, von aufrichtigen Amerikanern. Auch wenn die Bomben fallen, wenn das Ende gekommen ist, werden wir überdauern. Doch nicht jeder kann gerettet werden. Unsere Besten und Klügsten sollen in diesem Vault weiterleben. Wenn die Kämpfe vorbei sind und der Fallout sich legt beginnt der Wiederaufbau. Nicht nur Mauern oder Gebäude sondern auch Herzen und Geister und schlussendlich Amerika selbst.

Lasst uns also beten dass Frieden in die Welt zurückkehren wird. Doch wenn es nicht so ist, wenn der Krieg unvermeidlich ist, dann soll ein jeder wissen dass hier in Vault 76 unsere Zukunft beginnt.

Fallout New Vegas

Krieg, Krieg bleibt immer gleich.

Als das atomare Feuer die Erde verschlang, überlebten nur jene die sich in große, unterirdische Vaults gerettet hatten. Als diese sich wieder öffneten, zogen die Bewohner in die Ruinen der alten Welt um neue Gesellschaften zu bauen, Dörfer zu gründen und Stämme zu bilden.

Im Laufe der Jahrzehnte vereinte sich das was eins der amerikanische Südwesten war unter der Flagge der Republik Neukalifornien, die sich der Werte Demokratie und Gesetzestreue aus der alten Welt verpflichten.
Mit der Republik wuchsen auch ihre Bedürfnisse. Späher zogen ostwärts um in der gnadenlosen Weite der Mojave-Wüste nach Land und Reichtum zu suchen. Bei ihrer Rückkehr berichteten sie von einer Stadt, die vom Brand der Sprengköpfe unberührt geblieben war und von einer großen Mauer am Colorado. Die RNK mobilisierte ihre Armee und schickte sie nach Osten um den Hoover-Staudamm zu besetzen und wieder funktionsfähig zu machen.
Aber auf der anderen Seite des Colorados war eine andere Gesellschaft unter einem anderen Feldzeichen aufgestiegen. Caesar's Legion. Eine riesige Armee aus Sklaven, die durch Eroberung von 86 Stämmen entstanden war. Seit 4 Jahren hält die Republik den Damm, gerade so, gegen die Anstürme der Legion und die Legion zieht sich nicht zurück. Auf der anderen Seite des Flusses sammelt sie Kraft, Lagerfeuer brennen, Kampftrommeln werden geschlagen.
Während all der Zeit blieb der Strip von New Vegas für Geschäfte geöffnet. Kontrolliert von seinem geheimnisvollen Aufseher Mr. House und seiner Armee aus rehabilitierten Stammesangehörigen und Polizeirobotern.
Sie sind ein Kurier, der im Auftrag des Mojave-Express, ein Paket zum Strip von New Vegas liefern soll. Doch die einfache Zustellung nahm eine unerwartete Wendung.