Autor Thema: The Lone Wolf  (Gelesen 5485 mal)

Offline Ryuzaki

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The Lone Wolf
« am: 25. Juli 2012, 00:02:20 Uhr »
Hier mal eine Kurzgeschichte, mit der ich in einem anderen Forum begonnen habe.
Bei Gelegenheit werde ich sie in den nächsten Tagen weiterschreiben.

The Lone Wolf

Kapitel 1
Das Blatt wendet sich
Über seine Eltern ist nicht viel bekannt.
Wenn die Sklavenhändler über sie sprachen, nannten sie sie nur: "Die 2 Penner aus Rivet City".
Jack Cartridge (Im Sklavenlager Paradise Falls wurde ihm damals der Name Billy zugeteilt) hatte keine Ahnung, was ein "Rivet City" war und wurde meißtens geschlagen, wenn er Fragen stellte.
Den Großteil seiner Kindheit verbrachte er damit, die Brahmine zu hüten und sich um andere, niedere Arbeiten zu kümmern, da niemand kam, der für einen kleinen "Bastard" (wie man zu ihm sagte) Verwendung hatte. Dies ging seit seiner Geburt so.
So zogen sich die Jahre dahin. Er fragte etwas und er wurde geschlagen.
Er machte eine Pause und er wurde geschlagen. Er sprach und er wurde geschlagen. Und mit jedem Schlag wurde ein Stück Menschlichkeit aus ihm herausgeprügelt, bis er schließlich mit 13 keinen Laut mehr von sich gab und nur noch still Befehlen folgte.
Dann, es war überraschenderweise gerade offiziel Pause, ertönten Schüsse. Er sah sich um. Nichts zu sehen.
Es ertönten wieder Schüsse. Immer nur kurze Salven. Dies ging einige Minuten lang. Die Wachen, die am Tor zu Jacks Käfig standen, sahen sich verdutzt an. Sie wussten nicht so recht, was sie tuen sollten. "Hey, Spencer, ich geh mal gucken was die da vorne mac......".
Es ertönten wieder Schüsse und die Wache Rachel sank leblos und in einer Lache aus Blut auf den Boden.
Kaum hatte Spencer, die andere Wache, registriert, was vor sich ging, da durchlöcherten ihn ebenfalls mehrere Kugeln und er fiel in sich zusammen.
Jack, verstört von den Ereignissen, die sich Meter von ihm entfernt abspielten, kroch in die Ecke seines Käfigs. Er war sich gewiss, er müsse nun auch sterben.
Mit dem Tod wurde er schon oft konfrontiert. Sei es nun ein Brahmin, das in der Hitze zusammenbricht oder ein Sklave, der den Schlägen nicht mehr standhält. So blutig jedoch, hatter er den Tod noch nie erlebt.
Eine weitere, menschlichkeitsraubende, belastende Erfahrung für ihn.
Die Minuten verstrichen. Keiner kam. Keine Wache, die sehen wollte, ob er sich noch in seinem Käfig befand.
Dann plötzlich.
Ein piepsendes Geräusch....Es kam aus seinem Hals bzw. von seinem Hals.
Das Band, welches er drumhatte, diente, so sagte man es ihm, dazu seine Kopf in die Luft zu jagen, sollte er auch nur einen Schritt aus seinem Käfig bzw. seines Arbeitsfeldes machen. Keines von beiden hatte er getan. Trotzdem war er sich gewiss, er würde nun sterben.
Er war beinahe soger innerlich dazu vorbereitet, fast schon zufrieden. Diese Welt hatte nichts mehr, was sie ihm bieten könnte.
Erneut verstrichen die Minuten. Nichts Geschah.
Er wunderte sich, blickte auf den Knopf zum Entfernen des Halsbandes und dachte nach.
Entweder würde es abfallen und er wäre frei oder sein Kopf würde in unzählige Teile zerfallen.
Ihm war beides recht. Er drückte.......Und...Das Halsband fiel ab.
Er war frei....frei.... Er hatte nie erfahren, wie sich das anfühlte.
Doch jetzt wo er es schießlich doch war überkam ihn ein Gefühl der.......Gleichgültigkeit.
Ja, es war Jack von Anfang an egal gewesen, wie es mit ihm weiterging.
Und auch jetzt, wo er endlich von aller Pflicht befreit war blieb er weiterhin kühl, der Situation gegenüber.
Er wagte einen Schritt hinaus und sah sich die beiden Leichen an. Beide hatten 10mm Pistolen bei sich.
Jack nahm sich die, die ihm am "saubersten" erschien und suchte nach weiteren Vorräten. Mit einem einfachen Mantel, Stimpacks, einer Pistole, genügend Munition und einem Messer mühte er sich dem Ausgang dieser Hölle entgegen. Ungewiss, was ihn erwarten würde.
Erfahrungen mit dem Schießen hatte er noch keine machen können. Im Ödland sollten aber genug Ziele für ihn bereitstehen.
... Schlieslich kam er an den improvisierten Ausgang. Die Tür eines Eisenbahnwaggons.
Was eine Eisenbahn war, konnte er nur aus den Beschreibungen der Bücher erahnen, die er sich ab und an von den Tischen der Sklavenhändlern klaute.
Er schaute zu seinen Füßen.
Eine menge frischer Fußspuren verliefen durch die Erde.
10, vielleicht 12 desorientierte nackte Füße müssen hier herum gerannt sein.
Doch zwischen den ganzen orientierungslosen bemerkte er auch 2 geradlinig, verlaufende.
Die eine, um einiges größer als die, der Kinder. Und die andere, die den Pfoten eines Tieres glichen.
Vielleicht ein Hund?
Jack dachte aber nicht weiter nach sondern nachm sein Schicksal so hin, wie es kam.
Er setzt seine Füße aus dem Waggong.
Die gleiche dreckige Erde. Doch etwas war anders.
Der Wind war "frischer" und nicht so vermodert wie im Lager.
Er genoss es, fiel aber bald wieder in sein gleichgültiges Gemüt zurück.
Wohin nun? Das fragte er sich.
Doch er wusste, er konnte nicht stundenlang hier verharren und nachdenken.
Also machte er sich, ohne zu verharren auf die Spur nach Norden. Ohne zu wissen, wohin er eigentlich geht, da er bei den Sklavenhändlern nichts fand, was einer Karte ähnlich sah und auch die Bücher ihm keine genaueren Daten gaben. Mit seinen vorhandenen Vorräten kämpfte er sich bis zum Kraftwerk MDPL-21 durch Ohne auch nur den Hauch von Leben wahrzunehmen.
Das kleine Häuschen, was er dort vorfand nahm er als Hauptbasis ein.
In ihm befanden sich genug Vorräte für mehrere Monate. Aber abgesehen von einigen RAD-Kakerlaken, die jedoch keine Anstalten machten, ihn anzugreifen, fand er dort ebenfalls keine Menschenseele. Was ihm aber persönlich nur recht war.
Da Tiere ihm in keinsterweise je geschadet haben, erachtete es Jack als unnötig, sie zu töten.
Er nahm statdessen die vorhandenen Büchsen und Flaschen als Zielobjekte und merkte schon bald, das er ein recht guter Schütze ist.
Die Jahre verstrichen.
Jack hatte nun schließlich doch seinen Namen geändert. Von nun an gab ers sich nur noch als Jack Cartridge bekannt. Ein Held aus einer der Bücher, die während seiner Sklavenzeit in die Finger bekam.
Er war zu einem Mann, mit beachtlicher Ausrüstung herangewachsen. Er verließ sich nun auf seine erprobten Scharfschützen Fähigkeiten und sein scharfes Auge. Er selbst besaß ein Barrett M82.
In den vergangen Jahren hat er sich zudem ,während seiner Streifzüge durch das Ödland selbst eine Karte angefertigt, auf der nun schon einige Orte eingezeichnet waren. Keiner jedoch, der zum wohnen ideal wär.
Sein Vertrauen zu anderen Menschen konnte er aber immernoch nicht herstellen.
Zu stark belasteten ihn seine Kindheitstraumata.
Was ihm aber auffiel war, das er eine geradezu beruhigende Wirkung auf Tiere hatte.
Kein Geschöp wagte es, ihn anzugreifen und Jack merkte, wie sich langsam seine Liebe zu Tieren entwickelte. Geschöpfe, die einen niemals anlügen würden, nur ihrem Instinkt vertrauten. Er hatte großen Resekt vor ihnen.
Seinen Unterschlupf am Kraftwerk gab er mit ca. 18 (er hatte keine ahnung, wie alt er war) auf, wanderte weiter in Richtung Osten und schlug an einer kleinen Anhäufung aus Hütten sein neues Lager auf. Dort lebten einst Supermutanten, die aber vor 2 Jahren spurlos verschwanden. Das einzige was zurückgeblieben war, waren wieder diese Misteriösen Fußspuren. Die, eines Menschen und die, eines Hundes.
Auf dem Weg langen Weg zur Siedlung traf er auf eine Maulwurfsratte. Im Prinzip war dies keine sonderliche Begegnung. Aber an dieser war etwas anders. Sie fing an ihm nachzulaufen. Anfangs störte es ihn, da er zuvor immer allein reiste. Jedoch konnte man nicht leugnen, das man zu zweit wesentlich besser kämpfen konnte als allein.
Also "adoptierte" Jack sie und gab ihr den Namen "Champ".
So zog er nun mit ihr weiter und lebte die nächsten Monate in den kleinen Klippenhütten. (Immer im Hinterkopf, das er einmal herausfinden wird, was Rivet City ist, da es ihn doch anfing zu interessieren, woher er stammt)

Kapitel 2
Störung der Nachtruhe
"Wow...Schließlich haben wir es doch geschafft. Nicht wahr, Champ?", fragte Jack Cartridge seinen Begleiter, die Shilluetten der Klippenhütten schon in Sicht. Ja, er hatte wieder mit dem Sprechen angefangen. Und neuen Lebensmut hat er ebenfalls wieder gefasst. Die Entscheidung, die Maulwurfsratte mit auf seine Reise zu nehmen war die Beste, seit langem. Seiner kühlen Einstellung gegenüber Menschen hatte dies aber keinen Abbruch getan. Champ knurrte zufrieden. "Das interpetiere ich einfach mal als ja."
Es zeichnete sich die Ansätze eines leichten Lachens auf Jack´s Gesicht ab.
Nach einigen Minuten, die jedoch schnell verstrichen, standen sie schließlich vor der der kleinen verlassenen Siedlung.
Beide verharrten einige Sekunden und spitzten die Ohren.
Es war nichts zu hören.
Rein gar nichts. Misstrauisch bzw. vorsichtig durchkämmte Jack und sein Begleiter jede Ecke, eines jeden Hauses. Sie blickten von den Klippen auf das weite Ödland hinab. Immernoch nichts zu sehen. Also machten sie sich, auf einen Hinterhalt vorbereitet, daran Brennstoff zu sammeln, da die Nacht bald eintraf. Auch am Lagerfeuer war kein Geräusch zu vernehmen, außer das knistern der Flammen., in dessen Licht er sich um seine Ausrüstung kümmerte.
Stolz war er auf sein Barrett M82, das er einst einer Karawane abgekauft hatte, nachdem diese ihm versichert hatte, sowas würde man hier im Ödland der Hauptstadt nirgendwo bekommen. Es machte einen hochwertigen Eindruck. Also zögerte Jack kaum und bezahlte die 7000 Kronkorken. Hätte man ihm heute versucht, sowas anzudrehen, würde er einem vermutlich den Rücken zukehren. Über die Jahre hinweg ist er misstrauisch gegenüber allem geworden. Zu oft wurde er beim durchkämmen alter Ruinen von Raidern oder anderen Banditen überrascht. Nein, er besorgte sich seine Vorräte nur noch selbst, war somit niemanden verpflichtet und konnte die Gegenstände selbst auf ihren Wert prüfen.
...
Der Rest der Nacht verstrich ereignislos.
Jack merkte langsam, wie es ihm die Augen zuzog.
Er konnte unmöglich hier draußen schlafen. Also kümmerte er sich um das Feuer, (man wollte ja keine ungebetenen Gäste) huckelte den schlafenden Champ auf und betrat die größte aller Hütten. Nachdem er seinen, nunmehr treuen Treuen Freund auf das Bett legte, kümmerte Jack sich ganz routiniert um den Schutz des Gebiets. Er legte Minen, Bärenfallen und allerlei andere Schutzmaßnahmen, bei denen man sich fragen konnte, wie er diese alle mit sich herumschleppte und skizzierte sich die einzelnen Orte. Es wäre mehr als traurig, aufzuwachen, vor die Tür zu gehen und in eine, der eigenen Minen zu spazieren, dachte er sich. Nein, für sowas hatte er zu viel Grips.
Schließlich legte auch er sich auf seine, zum Bett umfunktionierte, Matte.
"Und morgen werde wir weiter nach Osten ziehen. Ich werde schon noch erfahren was Rivet City ist."
Keine 5 Minuten später war er schon ins Reich der Träume eingedrungen.
Mitten in der Nacht (er war noch keine 3 Stunden eingeschlafen) riss ihn etwas urplötzlich aus dem Schlaf. Es war Champ, der wie wild an seiner Decke zog und dabei wütend knurrte.
"Was ist denn los, junge?", fragte Jack halb verschlafen. "Weißt du eigentlich wie spät es ist?" Er schaute auf seine Armbanduhr. 10:47. So wie alle Uhren, die er bis jetzt fand. Keine wollte funktionieren. Warum, wusste er nicht. Woher auch? Wer hätte es ihm schon erklären müssen. Die einzige Sache, derer er sich bewusst war, war die, das die Welt vor unzähligen Jahren schöner ausgesehen haben muss. Frischer, nicht verstrahlt und grüner.
Das alles wusste er aus Büchern. Man sah es dem, von der atomaren Umgebung gezeichneten, jungen Mann nicht an. Aber er war sehr belesen. Nachdem er es sich im alten Kraftwerk gemütlich gemacht hatte, ging er regelmäßig zurück nach Paradise Falls, um sich mit weiteren Vorräten einzudecken. Zwar erinnerte es ihn an die ganzen, schrecklichen Jahre. Doch das nahm er in Kauf. Er ist mit jedem Tag reifer oder wohl eher gefühlskälter geworden, was seine Vergangenheit angeht. Ein explosionsartiges Geräusch riss ihn schlagartig aus seinen Gedanken.
Was war da draußen los?
Er war sich sicher, durch seine Fallen, würde keiner so schnell kommen, doch sicher kann man sich ja bekanntlich nie sein. Anhand der Bodenvibration, schlussfolgerte er, das sich da draußen Supermutanten befinden mussten. 4-6, wenn er sich nicht täuschte. (Und das tat er selten.)
Mit solchen hatte er noch nie zu tun. Sein Wissen über sie hatte er nur aus Notizen, toter Ödländer. Sie wurden als grausam, gewissenlos, riesig und blutrünstig beschrieben. Jack war jedoch zuversichtlich, seine Minen würden ihre Arbeit erledigen.
Er hörte leises gurgeln und weiter Explosionen...
"Gottverdammt, die reißen uns die ganze beschissene Siedlung ein mit dem Sprengstoff.",flüsterte er leise in sich hinein.
Um für alle Fälle gewappnet zu sein, kippte er einen der Schränke um und nutze diesen als Scharfschützennest. Nicht gerad das beste, was man sich vorstellen konnte aber mehr war in dieser Situation und in diesem kleinen Raum einfach nicht möglich.
"So, dann wolln mir mal", sprach er leise zu Champ.
"Du gehst erst drauf los, wenn ich es dir befehle! Ok?"
Champ knurrte zufrieden.
Er stützte sich af den Schrank ab und legte auf die Tür an.
Er konnte die Höhe des Kopfes, eines Supermutanten nur schätzen. Also zielte er auf ungefähr 2 m über dem Erdboden.
Dann plötzlich. Stille.
Jack konnte sein Herz klopfen spüren und begann den Atem anzuhalten, da er sich sicher war, gleich würde sich die Tür öffnen und jemand wird das Feuer auf ihn eröffnen.
Und damit lag er richtig,
auf einmal wurde die Tür aufgerissen oder besser gesagt, eingetreten und in der Angel standen 3 hässliche, grüne Wesen.
Jack Cartridge zögerte keinen Augenblick und feuerte im selben Augenblick, in dem die Supermutanten ihn registriert hatten.
Mit seinem 1. Schuss landete er auch sogleich einen Volltreffer.
Der 1 Mutant, an der Schulter getroffen, torkelte einige Meter nach hinten, fiel blindlings in eine Bärenfalle und sein Kopf war nicht mehr das, was man einen Kopf nennen konnte.
Die anderen 2, nicht im entferntesten vom Tod ihres Kameraden gerührt, packten ihre Sturmgewehre aus und schossen los.
Der Schrank, den sich Jack hingestellt hatte, bietete den optimalen Schutz. Er hatte ihn mit allerlei Gerümpel vollgepackt. Alles, von dem er wusste, es hatte genügend Dichte, um eine Kugel aufzuhalten. Lange würde diese Deckung sicher nicht halten. Aber lange genug, damit sich Jack auf seinen nöchsten Schuss vorbereiten konnte. "Der links gehört dir....los!"
Gerade in dem Moment, in dem die Supermutanten gezwungen waren, nachzuladen, stürmte Champ auf den linken los. Er sprang auf das Gesicht des grünen Riesen und biss sich darin fest. Der andere, nun doch verwundert, drehte Jack eine Sekunde den Rücken zu. Was ein schwerer Fehler war. Kurze Bruchteile einer Sekunde später, lag der Rest seines Hirns, auf dem Eingang zu Jacks Hütte.
Währenddessen lieferten sich der Supermutant und die Maulwurfsratte einen erbitterten Kampf.
Das die den Schlägen nicht lange aushalten würde war klar.
Jack, der seinen Kameraden um nichts in der Welt mehr hergeben wollte, rufte:
"Komm zurück, Junge"
Entweder wollte sie es nicht hören oder Jacks Ruf ging im Kamplärm unter.
Er wusste zum ersten mal nicht, was zu tun ist.
Was immer er auch unternimmt, es muss schnell geschehen.
Schießen konnte er nicht. Es besteht die Möglichkeit Champ zu treffen.
Also.......

(To be continued)  :P

Offline Tyler

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Re: The Lone Wolf
« Antwort #1 am: 25. Juli 2012, 00:19:51 Uhr »
Bei "Rivet City" in der zweiten Zeile, wollt ich schon aufhören zu lesen.

Die Story hat tatsächlich Potential. Finds nur stellenweise widersprüchlich, unstrukturiert und zu schnell hingeklatscht, um nachvollziehbar zu sein und mit dem Protagonisten warm zu werden.
Und "Kurze Bruchteile einer Sekunde"? Du brauchst nen Lektor. :>

Keine Ahnung wie alt du bist, wie viel du liest und schreibst...aber für den Anfang gar nicht übel. Solltest du weiterschreiben. Dann reifen lassen. Dann nochmal dransetzen.
"Soviet radiation is the best radiation in the world."
- Artur Korneyev

Offline Ryuzaki

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Re: The Lone Wolf
« Antwort #2 am: 25. Juli 2012, 00:24:51 Uhr »
Danke erst einmal für die Antwort.
Ich bin 15 und das war gerade mein 1. Text, den man Geschichte nennen kann.
Ich nehm das alles nicht so ernst, da es mehr eine Aufgabe sein soll, die mich die
nächsten 6 Wochen Ferien beschäftigt.
Ja. Beim Schreiben fiel mir manchmal auf, als ob die Geschichte von verschiedenen
Autoren verfasst worden wäre.
Ich werd wahrscheinlich noch einige Änderungen vornehm, sobald ich morgen (heute)
ausgeschlafen hab. :D 

Offline Ryuzaki

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Re: The Lone Wolf
« Antwort #3 am: 25. Juli 2012, 00:28:12 Uhr »
wie viel du liest und schreibst.

Achja...Ich lese generell viel. Die meißte Zeit Thriller, die so ähnlich wie die von Dan Brown aufgebaut sind.
Und schreiben tu ich eher weniger.

Offline Cando Garon

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Re: The Lone Wolf
« Antwort #4 am: 25. Juli 2012, 00:35:22 Uhr »
Meistens bitte mit s, sonst schmerzen die Augen beim Lesen  ;)
„Wer die Vergangenheit kontrolliert, hat Macht über die Zukunft.
Wer Macht über die Zukunft hat, erobert die Vergangenheit.”

Zitat von: Tschätt
<Jazz> kenn nur den Dildo in den Duschen
:s000:

Typisch für die Bayernhater ist eine unerklärbare Antipathie und ein Hass auf "die da oben" der bei einigen sicher schon an latenten Antisemitismus grenzt.
::)

Ich rede verrücktes Zeig

Offline sheldon

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Re: The Lone Wolf
« Antwort #5 am: 25. Juli 2012, 16:19:00 Uhr »
Man sollte ja wirklich dein Alter betrachten und ich finde, dass die Geschichte gerade für einen 15jährigen ein hohes Potential aufweist. Find ich auch gut, dass du das Schreiben eher als Hobby betrachtest und dich damit nicht unter Druck setzen lässt.

Offline Partybeule

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Re: The Lone Wolf
« Antwort #6 am: 25. Juli 2012, 20:35:01 Uhr »
Also ich find die Geschichte auch nice, für die erste ist sie definitiv nicht schlecht.
Hier und da könntest du an den Formulierungen feilen und vielleicht den ein oder anderen Nebensatz einbauen. Ich persönlich stehe ja total auf verschachtelte ellenlange Sätze, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.


[...]
...aber für den Anfang gar nicht übel. Solltest du weiterschreiben. Dann reifen lassen. Dann nochmal dransetzen.


\signed.


Und wie gehts nun weiter? :P
''This little prick stonewallin' me!
Ok, time for plan b.

---

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Offline Ryuzaki

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Re: The Lone Wolf
« Antwort #7 am: 25. Juli 2012, 21:30:45 Uhr »
Vielen Dank für die konstruktive Kritik.
Ich werd mich beim Weiterschreiben daran denken. :D
Da ich mehr oder weniger ein Nachtmensch bin, wirds wahrscheinlich irgendwann morgen 1:00-2:00 weitergehen.
Erst dann setzt so langsam meine Kreativität ein.