Autor Thema: Fallout 3 Fanstorie - Fallout begins (Serie, Storie 1)  (Gelesen 2135 mal)

Offline Lyan

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Fallout 3 Fanstorie - Fallout begins (Serie, Storie 1)
« am: 12. Januar 2009, 01:32:58 Uhr »
Vorwort:
Kurz zur erklärung.
Hab diese Storie nun in aller aufregung und knapp zwei stunden arbeit geschrieben und war sowieso nie wirklich spitze in Rechtschreibung... ^^""
Währe mir also lieb wenn ihr allein zum inhalt und nicht zu den rechtschreibfehlern nen comment abgeben würdet.. .werd zusehen das ich die aber noch verbessere in nächster zeit  =)

Bei der Storiereihe möcht ich einfacc nur aus meiner sicht erzählen wie der Tag des jahres 2077 an dem die Bomben vielen, abgespielt haben könnte... und dies aus mehreren verschiedenen perspektiven... hierzu bedine ich mich in erster linie dem Washington D.C. aus Fallout 3 um die Geschichten zu erzählen... somit sind gewisse hintergrundschauplätze gegeben denen ich in meiner fantasie gerne eine geschichte geben möchte =)

Und vieleicht wisst ihr ja welcher ort in den geschichten dann gemeint ist ^^

und ich möchte kurz darauf hinweisen das mir leide rnoch nciht die komplette hintergrudngeschichte zu Fallout geläufig ist.. .also die genauen geschehnisse umd ie chinesen udn der Krieg der sichd a abspielte... dafür sind die infos in Fallout 3 nicht so ganz volsltändig ^^"
Fänds also toll wenn man mir da imemr wiede rtipps geben könnt und so etwas geschichtsstunde in der Fallout geschichte geben kann =)

ich hoffe einfach es gefällt euch...



Fallout 3 Fan Story – Fallout Begins
Part 1: Von jetzt auf Nachher




Die heiße Luft an diesem nie vergessenen Nachmittag war gefüllt von so manchen Geräuschen. Doch von all diesen Geräuschen war es hauptsächlich die Musik des Autoradios, welcher der 19 jährige David lauschte. Während der junge, schwarzhaarigen Mann seinen Ellenbogen zum Autofenster raushängen lies und der wind sanft gegen sein roten Hemdkragen blies, vernahm er die erheiternden klänge seiner Lieblingsmusik. Er mochte die beschwingte Musik des GNR Senders, nicht zuletzt weil er einer der wenigen Sender war, die keine Hiobsbotschaften über den Krieg und das Ende der Welt predigten. David konnte sowieso nicht verstehen warum sich alle so große Sorgen machten! Hieß es nicht schon seit zig Jahren das die Chinesen irgendwann angreifen und alles im Feuer verbrennen würden? Predigten die Medien nicht Tag für Tag das es womöglich kein Morgen mehr geben könnte? Wozu diese Panik mache? Immerhin haben die Amerikanischen Streitkräfte doch die Chinesen schon vor längerer Zeit aus Alaska vertrieben und wieder zurück in ihr verdammtes Land gedrängt! Nein, David sah es nicht ein sich einen so perfekten Tag durch unnötige Angst verderben zu lassen. Sollten sie doch alle wimmern und sich in ihr Bunker verkriechen!

David hatte sich für heute mit seiner Freundin Angie und seinen Kumpels zum Kino verabredet und ihnen versprochen danach allesamt zum Mount- Mabel Campingplatz mitzunehmen wo dann noch eine Riesen Party am Abend steigen sollte. Doch im Moment war er nur froh wenn er es alleine rechtzeitig ins Kino schaffte. Der Film sollte in wenigen Minuten schon anfangen und David stand mit seinem Wagen immer noch tief im Stau.
Er hasste diesen Verkehr in der Innenstadt von D.C.! Da hatten so viele Menschen Angst und doch verblieben sie in ihrem alten Leben, um sich darin zu verkriechen und das um sie herum geschehende zu verdrängen. Widerlich, fand David! Genau wie seine Eltern! Noch vor wenigen Monaten hatten sie immer wieder Panik geschoben und an nichts anderes gedacht als an den unvermeidlichen Weltuntergang.

Sicher gibt es unter den Bewohnern Amerikas noch überwiegend mehr Leute die realistisch dachten und sahen, das die USA niemals fallen werden! Aber leider gehörten gerade seine Eltern nicht dazu. Haben sie sich doch vor einigen Monaten bei Vault-Tec einschrieben lassen um in diese neumodernen Vaults einziehen zu dürfen. Dunkle Bunker, vergraben unter der Erde, fernab von jeglichem Kontakt zur Außenwelt. Und in dieses düstere Verlies wollten sie auch noch David und Monika, seine Schwester, mit hineinziehen! Gott sei dank ist er abgehauen, worauf seine Eltern mitsamt seiner Schwester ohne ihn in diese Vault gezogen sind.

David machte keinen Hel draus das er zutiefst froh war seine Eltern los zu sein. Doch es tat ihn um seine Schwester Monika leid. Waren sie beide doch sehr eng miteinander verbunden gewesen. Doch David hatte sich vorgenommen nach Ablauf des Vault-projekts, seine Schwester persönlich mit dem Auto seines Vaters beim Eingang von Vault 101 abzuholen.
Während er weiter durch den Stau kroch und sich dabei durch seine getönte Sonnenbrille etwas umschaute, musste David daran denken wie Leer das Wohnhaus seiner Eltern in Andale ist. Obwohl er selbst darin wohnt kam es ihm noch nie so dermaßen leer vor. Selbst Shawn, der Mr. Handy Robot Butler, schien es nicht zu schaffen diese Leere etwas zu füllen.

Und tatsächlich kam in David gerade in diesem einen Moment ein sehr starkes Gefühl der Einsamkeit auf. Er seufzte und schaute einer schlanken Brünette hinterher die am Straßenrand vorbei lief und den Stau hinter sich lies. Ja, das war eine nette kleine Ablenkung von den trüben Gedanken, dachte sich David. Endlich kam er auch wieder mit seinem Wagen voran.
Er war nun in etwa am südlichsten ende von D.C., auf der östlichen Uferseite des Flusses.
Kleine Orientierungshilfen konnten nicht schaden und vertrieben David zumindest die Zeit.
Es würde bei dem tempo sicher noch gut 20 Minuten dauern bis er endlich vor dem Kino stand. Und während er unter einer Überführung hindurch wieder in einen Stau fuhr, hörte er plötzlich wie die Musik im Auto Radio stoppte. Diese plötzliche Veränderung erregte Davids Aufmerksamkeit und so hörte er aufmerksam hin was der Radiosprecher begann zu sagen.

„... ist von riesigen Atomaren E...“ und schon schaltete David weiter! Er wusste schon was kommen würde. Jedes mal wenn ein Nachrichtensprecher das Wort “Atomar“ nutzte, wollte er wieder anfangen die anstachelnde Angst zu verbreiten die andere Menschen so verweichlicht. Aber das nun auch sein Lieblingssender GNR damit anfangen würde, das hätte David nicht gedacht! Also schaltete er auf einen der anderen Sender um. Doch erhielt David nur rauschen als Antwort. Mag wohl eine Störung sein, dachte er nur beiläufig. Doch er wurde sich immer unsicherer als er merkte das alle Westlichen Sender verstummt und durch ein knisterndes rauschen ersetzt waren. David schaute sich hilfesuchend um. Er war nun wirklich etwas verunsichert worden. Gerade er! Es war lachhaft. Dann sah David wie einige Autofahrer ausstiegen und anscheinend in Richtung des Horizontes blickten, als ob dort etwas unsichtbares auf sie zukommen würde. Alles nur Zufall, dacht er weiter. Die Weich-Eier waren sicher auch so überrascht von dem plötzlichen Radioausfall, das sie nun Angst haben das gleich die Bomben vom Himmel regnen würden! Und um seine Meinung zu festigen lachte David gespielt stark auf. Doch er verlor immer mehr seine Zuversicht als das Hupen der restlichen Autos verstummte und die Fußgänger am Straßenrand plötzlich nur noch langsam voran gingen.

Während er das Geschehen weiter beobachtete, wanderte Davids Hand wie in Zeitlupe zurück zum Radioregler um ihn wieder auf die Empfangswelle von GNR zu stellen. Dann hörte er aufmerksam zu während er sich langsam abschnallte und sachte die Tür öffnete.
„... sind die Informationen unvollständig! Die Erde bebt! Panische Menschenmassen fliehen vor einfallenden Chinesischen Soldaten die anscheinend aus versteckten Operationszentralen stürmen, während wir Berichte von niederfallenden Bomben bekommen. Ich wiederhole nochmals das GNR derzeit nicht weis ob es sich hierbei nun wirklich um Atomare Bomben handelt oder um konventionelle Sprengladungen!...“
David stieg wie in Trance aus, hörte dabei den Bericht und sein Verstand versucht die Informationen zu verarbeiten. Während ihm eine zarte Briese entgegenweht und er nun mit der einen Hand die Tür am Rahmen hielt, hörte er weiter zu was sein Lieblingssprecher sagte:
„... bitten wir die Bevölkerung noch um Verständnis und... mein Gott! Harry... Stimmt das!?
Verdammt! An alle, sie müssen sofo...“
Doch der Radiosender verstummte. Kurz zuvor war David ein weiteres Geräusch aufgefallen. Ein rauschen und dröhnen wie von Düsenjets. Und da erst sah er auch was alle anderen vor ihm entdeckt hatten. Schwarze Himmelskörper die in weiter Höhe über die Stadt hinwegflogen. Und exakt in dem Moment in dem GNR verstummte, gellte ein grell weißer Blitz auf, der alles in sich zu verschlucken schien. Die Gebäude und Menschen versanken regelrecht in ihm. David spürte den Schmerz in seinen Augen, doch er wagte es nicht sie zu schließen, denn er wolle nicht sterben ohne zu sehen warum!

Doch sein Tod blieb aus. Nur ein starkes Flimmern vor seinen Augen blieb zurück als der Blitz verging und eine gewaltige Pilzförmige Rauchwolke über D.C aufstieg. Dann sah er sie! Er konnte sie tatsächlich sehen! Trotz seiner schmerzenden Augen sah er die Druckwelle aus Rauch und flimmernder Luft, die sich auf all die Menschen zuschob und auf ihrem Weg Scheiben zum Bersten brachte und Bäume von ihrer Blätterpracht befreite. Eine Welle aus Hitze und des Geruches von verbranntem Fleisch und Holz wurde ihm und allen Passanten entgegengeschmettert und warf David hinterrücks zu Boden. Ein gellender Schrei wurde von dem Druck der Welle erstickt, als er schmerzhaft auf den aufreisenden Asphalt geworfen wurde und ihn mehrere Glassplitter streiften oder trafen.
Die Luft wurde aus seinem Brustkorb gedrückt und er rang nach Luft, während sein Kopf sich mit einem sehr stark drückenden Schmerz durch den Aufprall füllte. Die Autos wurden zusammengedrängt und ihre Fensterscheiben zerplatzten mit ohrenbetäubenden klirren.
Ein Hagel aus Scherben ergoss sich über David und die umliegenden Passanten auf dem Boden. Atemlos und noch benebelt versuchte er aufzustehen. Schwindelgefühl brachte ihn zum taumeln und immer wieder flimmerte es schwarz vor Augen. Dennoch schaffte David sich einigermaßen aufzuraffen, nur um mitzuerleben wie eine weiter Explosion, viel näher als die letzte, einen neuerlichen grellen Blitze aufwarf. Dann noch eine und noch eine! 

Doch David wollte nicht draufgehen! Er wollte nicht derjenige sein der seinen Eltern recht gibt  und deswegen vor die Hunde ging! Die wimmernden Schreie der rennenden Menschen um ihn herum waren unwichtig für David. Er würde niemals wie sie sein, voller Angst und Panik! Er würde nicht sterben! Und er schaffte es trotz der folgenden Druckwellen sich auf die Beine zu stellen. Doch ihm blieb nicht mehr viel Zeit! David wusste das auch hier bald Bomben fallen würden und alles zerfetzten oder verbrannten! Er musste schnell unter die Erde, das war das einzige woran er denken konnte. Ja unter der Erde währe er sicher vor den Druckwellen und Explosionen und dem grellen Licht der Bomben! Und durch den Vorhang aus flimmernden schwarzen Punkten entdeckte er auf der anderen Straßenseite einen Metroeingang. Das war seine Rettung! Ein Weg von wenigen Metern! Und noch ehe er es genau realisierte versuchten seine schmerzenden Beine den lädierten Körper dort hinzutragen. Die zahlreichen Schnittverletzungen spürte David kaum. Dafür aber die Hitze der Druckwellen und ihre schiere Kraft umso mehr!

Keuchend und nach Luft ringend rannte er mit aller Kraft auf den Eingang zur Metro zu. Hunderte von Passanten hatten die selbe Idee und versuchten vergeblich die Tore der Metrostation zu erreichen. Sie stürmten die stillstehenden Rolltreppen hinunter. Zahlreiche fielen schreiend zu boden und die nachfolgenden Menschen trampelten einfach über ihre, sich zahlreich brechenden und blutenden Körper hinweg. Aufgellende Schreie der des Schmerzes und der Verzweifelung wurden von dem Getrampel hunderter Fußpaare erstickt. Auch David musste über die sterbenden Körper laufen um sein ziel zu erreichen. Dabei hatte er inmitten der panischen Masse, große Mühe nicht selbst niedergetrampelt zu werden. Als dann eine weitere, sehr nahe und glühend heiße Druckwelle kam, wurde David davon von den Füßen gerissen und mit voller Wucht in  den Metroeingang geblasen, wo er hart auf dem Boden aufschlug und schreiend unter den Schmerzen seines stark verbrannten und blutend offen liegenden Rückens, auf dem Bauch liegen blieb. Einige andere Menschen hatte es schwerer getroffen und ihr gesamte Haut war stark verbrannt und versengt. David konnte nicht sehen, das noch mehr Menschen vollkommen verstrahlt und verbrannt auf den Stufen der Rolltreppen lagen und augenscheinlich tot waren. Das einzige was David noch spürte war der Schmerz der entstand, wenn bröckeliger Beton durch die Druckwellen von der Decke herunterrieselte und in seine offene Wunde viel.

Es Kam ihm wie Stunden vor als David wieder richtig zu sich kam. Er sah sich um wo er war, denn es war nicht mehr der Eingangsbereich der Metro. Nein, es schien eher das zu sein was von der Metrohalle übrig war. Vieles war eingestürzt und Trümmer füllten den Raum. Überall saßen oder standen Menschen wimmernd und jammernd beieinander. Viele davon waren verletzt oder von Schmutz völlig eingehüllt. Und einige von ihnen waren schwer entstellt. Dunkel war es in der ehemaligen Metrostation und Züge waren entgleist. Seine Wahrnehmung war noch getrübt, aber David hörte wie sich zwei Leute darüber unterhielten in die Servicetunnels einzudringen, da die Stationshalle drohte gänzlich einzustürzen.
Dann verfiel er wieder in einen traumlosen Schlaf, in dem er nicht mehr mitbekam wie er von den anderen weggetragen wurde. Zumindest war er nun sicher und hatte überlebt.
Oder?

Fortsetzung folgt...         
« Letzte Änderung: 12. Januar 2009, 19:06:13 Uhr von Lyan »

Offline randy

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Re: Fallout 3 Fanstorie - Fallout begins (Serie, Storie 1)
« Antwort #1 am: 12. Januar 2009, 15:50:46 Uhr »
Nicht schlecht, du hast nette Ideen und auf deine zahlreichen Rechtschreibfehler hast du ja im vornherein hingewiesen  :redfingr:

Allerdings finde ich die Story um D.C. leider nicht so toll....ist halt Fallout 3 und das stinkt. Ebenfalls solltest du dich mal mit der Fallout Chronik auseinander setzen, wenn du ernsthaft Geschichten über das Thema schreiben möchtest. Denn die Chinesen sind keinesfalls am selben Tag in Alaska eingefallen, an dem die Bomben fielen.

Edit: haha okay den Punkt mit Fallout 3 hast du anscheinend schon editiert...
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Zitat von: /b/ - randy
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Offline Lyan

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Re: Fallout 3 Fanstorie - Fallout begins (Serie, Storie 1)
« Antwort #2 am: 12. Januar 2009, 18:02:07 Uhr »
Ich weis das die Chinesen nicht am selben tag einfielen wie die Bomben fielen x_x
Also soweit bin ich auch noch informiert... wo hab ichd as denn geschrieben, korriegiere ichd ann gleich mal...

und finds eigetnlich schade wenn man sagt das Fallout 3 scheisse sein soll... hab hier noch jemanden der das meint, nur weil der teil anderster ist als die vorgänger und auch viele abweichungen besitzt... =/

Ich hab mir die Vorgänger über youtube und google angesehen und ja auch gekauft um sie selbst zu spielen... und find auch das die nich schlecht sind... dennoch seh ich keinen grund zu sagen das deswegen Fallout 3 scheisse sein soll

Und mir gefällts... ich finds super... deswegen schreib ich stories drüber... und wem das nich passt der brauchs ja nich lesen

Und was genau sol lich verbessert haben? *neugierig is*

Offline randy

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Re: Fallout 3 Fanstorie - Fallout begins (Serie, Storie 1)
« Antwort #3 am: 12. Januar 2009, 18:08:43 Uhr »
Na den Threadtitel...der hieß zuerst "Fallout Fanstorie"...wird übrigens mit Y geschrieben  ;)

Und ich wollte dich ja nur auf die Sache mit den Chinesen hinweisen. ändern brauchste deswegen nix, könnte man ja theoretisch noch als künstlerische Freiheit auslegen. Und jmd der F3 so richtig gut findest wirst du hier schwer finden. Denn es ist ja auch objektiv gesehen kein gutes Spiel, unabhängig von der Verhunzung der Fallout-Serie.

Aber genug OT...is ja dein Thread und hier gehts um deine Story.
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Zitat von: /b/ - randy
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Offline Mr.Wolna

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Re: Fallout 3 Fanstorie - Fallout begins (Serie, Storie 1)
« Antwort #4 am: 12. Januar 2009, 18:11:25 Uhr »
Zitat
und find auch das die nich schlecht sind.

NIcht Scghlecht? du spinnst, das sind die Bbesten Games der Welt. Whatever, es geht ja um die Story, ich werde sie lesen versprochen, ließ meine auch ;)
RPÜ/German Restoration Project Tanslation
Ich habe ein Gewehr, eine Schaufel und 5 Hektar Land hinter dem Haus. Man wird dich nie finden - leg dich also nicht mit mir an!  
P.s. Nein es ist nicht die Gewalt was mich an der Fallout Reihe gereizt hat,aber sie war immer die Kirsche auf der Sahnetorte ( Und ich will verdammt nochmal ne Kirsche oben drauf haben)

Offline Jessica

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Re: Fallout 3 Fanstorie - Fallout begins (Serie, Storie 1)
« Antwort #5 am: 19. Januar 2009, 08:22:17 Uhr »
Jo, abgesehen davon, das es ne FO3-Geschichte ist (wovon man aber zum Glück nicht allzu viel merkt ^^) liest sich deine Geschichte bis auf die vielen REs ziemlich gut.

Du schreibst schon mal wesentlich besser als ich ^^" *Anfängerin*

Nur eine Formulierung las sich etwas seltsam.

Zitat
und alles im Feuer verbrennen würden?

Als würden die die Häuser ausräumen und alles ins Feuer schmeißen. *g*
Zitat
Um mit Arabische Mafia interagieren zu können, musst du dich zunächst bei Facebook registrieren.

  /l、
゙(゚、 。 7
 l、゙ ~ヽ
 じしf_, )ノ

Ashley (SF)

Offline CoolD

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Re: Fallout 3 Fanstorie - Fallout begins (Serie, Storie 1)
« Antwort #6 am: 21. Januar 2009, 22:35:42 Uhr »
Also ich kann mich da Jessi nur anschließen. (mal davon abgesehen das sie nicht ne schreiberische Anängerin ist  #thumbsup )
Fallout Fanstories sind immer gut, auch wenn sie sich eben in der Metropole befindet in der eben FO3 von Bethasstdich Studios spielt.
"Shit happens, get used to it!" -Ich-
http://www.falloutnow.de/fn/index.php?topic=3925.0
<----- Der Link zu meinen post-apokalyptischen Kurzgeschichten. ^^