Autor Thema: Metro 2033 von Dmitry Glukhovsky  (Gelesen 33022 mal)

Offline Molot

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Metro 2033 von Dmitry Glukhovsky
« am: 22. November 2008, 18:25:02 Uhr »
Zitat von: Klappentext
Es ist das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Auch Moskau ist eine Geisterstadt. Die Überlebenden haben sich in die Tiefen des Metro-Netzes zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation errichtiet. Eine Zivilisation, wie es sie noch ne zuvor gegeben hat.
Im Impressum steht deutsche Erstausgabe von 12/2008, ist also ganz frisch auf dem Markt...

Bis jetzt habe ich ~30 Seiten gelesen, die ein wenig die bisherigen Vorfälle im leben des 'Helden' Artjom und die 'unheimlichen' Vorgänge beschrieben.

Eine Gefahr scheint im Dunkel zu lauern... Patroullien verschwinden nach und nach und gelegentlich wird auch mal eine Station einfach überrannt. Die Leute scheinen einfach einzuschlafen und haben keine Chance zur Gegenwehr...

Spoiler for Ein wenig der bisherigen Story:
Auch die Story von Artjom hat mich ein wenig an Fallout erinnert... Seine Station lag direkt an einem Eingang zu dem 'Reich der Ratten', dann wurde die Station von einem riesigen Strom der Ratten überrannt... 6 Überlebende... Die Ratten konnten nur durch hartnäckigen Einsatz schwerer Waffen zurückgeschlagen werden.


Fortsetzung folgt... (Gebt mir einen 3/4 Monat)
« Letzte Änderung: 27. Dezember 2009, 12:27:39 Uhr von Molot »
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Offline Mr.Wolna

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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #1 am: 22. November 2008, 19:36:28 Uhr »
hört sich lustig an ;)
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Ich habe ein Gewehr, eine Schaufel und 5 Hektar Land hinter dem Haus. Man wird dich nie finden - leg dich also nicht mit mir an!  
P.s. Nein es ist nicht die Gewalt was mich an der Fallout Reihe gereizt hat,aber sie war immer die Kirsche auf der Sahnetorte ( Und ich will verdammt nochmal ne Kirsche oben drauf haben)

Offline custor86

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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #2 am: 08. Dezember 2008, 17:42:00 Uhr »
Hab mir das Buch geholt, na ja nicht ganz, ich durfte es mir aussuchen und bekomme es dann von der Mutter meiner Freundin geschenkt ;D.
Freu mich schon drauf, mit den über 760 Seiten werde ich dann mal ne ganze Weile beschäftig sein.

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Offline Molot

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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #3 am: 08. Dezember 2008, 18:20:35 Uhr »
Habe leider zu wenig Zeit zum lesen, bin jetzt erst bei Seite 130... Aber mein Bericht folgt und ich denke, dass ich bis Weihnachten durch bin
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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #4 am: 08. Dezember 2008, 21:55:16 Uhr »
ist wohl ein richtig gutes buch was?
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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #5 am: 08. Dezember 2008, 22:02:37 Uhr »
Naja, kurzes Zwischenfazit:

Ja... Gut geschrieben und baut Spannung auf... Das Problem ist manches mal, diese langen verschachtelten Sätze... Ich weiß nicht ob das so sein soll oder ein einfach schlecht übersetzt ist... Es ist kein großes Problem doch stört es manchmal den Lesefluss etwas...

Ansonsten, die Story ist in sich sehr schlüssig und wird gut aufgebaut... Jetzt beginnt es auch langsam so richtig Spannend zu werden...

Das einzige, was mir persönlich, noch das lesen etwas erschwert sind die Namen der Metrostationen... Das ist aber ein persönliches Problem, da mir russische Namensgebungen und so einfach nicht so im Blut liegen, wie englische Eigennamen oder deutsche... Aber ich merke schon, das auch das hier schon besser wird...
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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #6 am: 09. Dezember 2008, 03:38:57 Uhr »
hah, herrlich! Was habe ich die lustigen, falsch übersetzten Eigennamen in Lukianko's Spektrum geliebt^^

Ich glaube das Buch wird mein nächster Kaufkandidat! Natürlich nicht nur anlässlich des oben genannten Arguments.  ;)

« Letzte Änderung: 09. Dezember 2008, 03:41:28 Uhr von Mr.Wolna »
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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #7 am: 09. Dezember 2008, 07:08:08 Uhr »
Werd bei gelegenheit lesen wenn mein Bruder damit fertig ist....

Aufs Spiel bin ich auch gespannt  :s000:

Offline Molot

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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #8 am: 09. Dezember 2008, 08:19:25 Uhr »
@Wolna, ich glaube nicht einmal, dass die Namen Falsch übersetzt sind, sie sind in ihrem Klang für meine Auffassung nur noch nicht so prägnant...

Neulich hatte ich beim lesen echt so ein wenig Gänsehaut, auch wenn die beschriebene Szene sehr Klischeehaft war...
Spoiler for Hiden:
Ging um die Geschichte eines Geisterzuges
so war es doch sehr gut geschrieben...
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Offline Lexx

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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #9 am: 09. Dezember 2008, 10:40:43 Uhr »
Was für Namen denn z. B.?
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Offline Mr.Wolna

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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #10 am: 09. Dezember 2008, 13:20:43 Uhr »
Molot, nein nicht generell falsch. Bloß auch wenn die beiden Sprachen (mann kann es kaum glauben), die gleichen, auch wenn weitligende Wurzeln haben. Unterscheiden sie sich doch sehr stark, siehe z.B: in der kyrillischen Schrift. NEIN, natürlich ist es nicht grundsätzlich und zwingend falsch, aber durch die Ausprache bzw, die deutsche Schriftzeichen, verleiht es den russischen Wort...naja sagen wird mal ganz andere "Deminsionen"  ;D

Überhaupt. So ein Wort/Eigenname, als Russe, in einen deutschen Kontext zu lesen, kommt schon in manchen Fällen sehr lustig/falsch rüber. Auch wenn es von der Bedeutung nicht falsch ist, so ist es in seiner Gesamtheit, sagen wir mal "unpassend". Ich hoffe du verstehst wie ich das meine, besser konnte ich es nicht erklären. Mal ein Beispiel:

Der russische Name Irina bzw. Ira wurde in den Buch Spektrum  vom russischen ins deutsche als Irotschka übersetzt. Was im Grunde nicht falsch ist, da Irotschka ein Kosename für den oben genannten Namen ist. ABER wurde der Name z.B. ständig eingesetzt, in Situationen in dem z.B. es nicht üblich wäre. Ich sage ja auch nicht lieb Peterle, bevor ich Peter in den Arsch trete.(Höchstens als Hohn, was aber so im Buch nicht rüber kam) :s000: Sorry für diesen trockenen Vergleich, aber ich denke das trifft es ganz gut. Natürlich ist es nie leicht ein Buch, das original in einer anderen Sprache verfasst wurde, zu übersetzen. Und es geht dabei viel Gefühl - meiner Meinung nach - verloren, bzw. Sachen die der Autor ganz anders gemeint hat, oder Wortspiele ect. pp.  So kann ein Wort das originalgetreu vom russischen ins deutsche Übersetz wurde, das genau die gleiche Sache meint, plötzlich eine ganz andere Bedeutung im Kontext bekommen. Das Irotschka ist noch ein mildes Beispiel, wo ich drüber schmunzeln kann. Es gibt aber durchaus Situationen, wo ich mich als russischverstehender Leser, der das Wort als solches zwar versteht, aber sich im Zusammenhang fragt WTF! Ein Beispiel, ein Leser ohne russische Sprachkenntnisse
ließt, hmmm nehmen wir mal an folgenden Satz:

"Pelmenji", große Teigtaschen mit Fleischfüllung, die auf Dampf gemacht werden und mit Essig verfeinert...

Reaktion als deutscher Leser: Aha, aha Pelmenji sind Teigtaschen mit Fleischfüllung. Lecker muss ich mal mich bei meinen russischen Nachbar informieren wo mann sowas kriegt, wenn er sein Rausch ausgeschlafen hat^^

Reaktion als russischer Leser: Erstmal, zwei mal hinkucken, und die Stirn runzeln? Pelmenji? Die werden Doch nicht auf Dampf gemacht, und groß sind sie auch nicht, das sind "Mantji" Pemenji werden gekocht und sind klein! WAS? Mit Essig verfeinert? Das würde ein Russe nie machen...das machen nur Usbeken.  Das einzige was an diesen Satz stimmt, ist also die Fleischfüllung^^, wobei es hier auch zu unterscheiden gibt, aber darauf will ich nicht eingehen, da wir ja nicht über ein Kochbuch reden. ;). Hier zeigt sich das ganz gut! Der Satz, mit seinen Eigenamen, ist vollkommen richtig! Bloss im Kontext eben, ist es totaler Blödsinn, der mich zum lachen bringt, weil es SO nie von einen Russen geschrieben wurden konnte. Desswegen finde ich es sehr amüsant russische Bücher auf deutsch zu lesen. Ein nicht Russichsprechender ließt einen Satz wie den oben genannten, wundert sich über den Eigenamen und nimmt den Rest, folgenden Satz, als genommen hin. Beim Russichsprechenden ist es natürlich anders, da er den Eigenamen als solchen kennt und den zusammenhang besser beurteilen kann.

« Letzte Änderung: 09. Dezember 2008, 13:26:29 Uhr von Mr.Wolna »
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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #11 am: 09. Dezember 2008, 15:51:33 Uhr »
@Lexx: z.B. die Namen der Metrostationen als Beispiel hier: Tschistyje prudy oder Turgenewskaja...


@Wolna, wie eben geschrieben, die Namen der Metrostationen... Das sind einfach Silbenkonstellationen, die im deutschen nicht vorkommen und mir daher schwerer fallen zu lesen...




BTW: http://metro2033.org 
 
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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #12 am: 09. Dezember 2008, 16:09:02 Uhr »
Ja Molot, wollte es nur mal etwas genauer veranschaulichen, und mal auch ein etwas konstruktiveren Beitrag, als sonst abliefern. :s000:

edit: wie sin das jetzt? Es gibt ein Buch , einen Film und ein Game dazu...oder?
« Letzte Änderung: 09. Dezember 2008, 16:16:48 Uhr von Mr.Wolna »
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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #13 am: 09. Dezember 2008, 16:21:53 Uhr »
Wie ein Film? Hab ich was verpasst? Also der Link ist afaik nur eine kurze Zusammenfassung des Buches...

Es war ja keine Kritik an deinem Beitrag und ich denke, wir meinen in etwa das selbe, aber ich wollte noch einmal verdeutlichen, was ich jetzt genau meinte...
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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #14 am: 09. Dezember 2008, 16:39:10 Uhr »
Nein, so habe ich das auch nicht verstanden ;)

Kann sein das ich was verwechsele aber AFAIK ist ein Game in der Mache das auf den Buch aufbaut? oder war das jetzt doch ein Film? *verwirrt ist*

Und ja das meinte ich ja, mit Unterschieden in der Sprache, weil es in kyrillischen Buchstaben gibt die im deutschen nicht vorkommen und anders rum.  Ich meinte das aber auch so, dass z.B: wenn du das ließt siehst du nur einen komisch auszusprechenden Eigennamen, ich sehe dagegen,

Saubere Teiche für Tschistyje prudy (übrigens gibt ein Dorf das so heißt k.p ob es auch ein Metrobahnsteig ist) und Turgenewskaja ist tatsächlich eine Station in Moskau. Was es aber heißt weiß ich leider auch nicht^^. deswegen habe ich auch keine Probleme, als russischsprechedner mit den Eigennamen, aber das ist ja logisch^^
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Offline custor86

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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #15 am: 09. Dezember 2008, 20:35:25 Uhr »
Bis jetzt weiß ich nur von einem Buch und dem Spiel, ein Film dazu wäre mir jetzt neu. Aber wer weiß was die Zukunft bringt, sicher hat sich schon irgend ein Studio die Rechte gesichert, nur für den Fall der Fälle.

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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #16 am: 09. Dezember 2008, 20:39:27 Uhr »
solange da nix von Beth kommt ...bin ich beruhigt. ;)
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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #17 am: 09. Dezember 2008, 20:51:53 Uhr »
solange da nix von Beth kommt ...bin ich beruhigt. ;)

Solange da nix von Uwe Boll kommt bin ich beruhigt :para

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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #18 am: 09. Dezember 2008, 20:57:49 Uhr »
Solange da nix von Uwe Boll kommt bin ich beruhigt :para


 #lachen# stimmt f3 könnte glatt von ihr stammen, findet ihr nicht?
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Re: Metro 2033 von Dmitry Glukohovsky
« Antwort #19 am: 09. Dezember 2008, 22:46:18 Uhr »
Nein, weil Boll ein Mann ist und keine Frau.
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