Autor Thema: Battle of the Mutant-Ghuls: Nerdfight Concluded  (Gelesen 3554 mal)

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Offline Zitrusfrucht

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Battle of the Mutant-Ghuls: Nerdfight Concluded
« am: 29. Januar 2011, 22:07:24 Uhr »
Oder auch: Gibt es Ghule durch FEV-Infektion?

Die Greise in unserer Community erinnern sich vielleicht noch: In einem alten Spiel, genannt Fallout 1, gab es eine Stadt mit Namen Necropolis, vormals Bakersfield. Die Bewohner der Stadt mutierten allesamt grauenvoll, als die Bomben des dritten und vorerst letzten Weltkriegs auf ihre Häuser fielen und verwandelte sie in schlurfende, wenn auch nicht zwangsweise hirnlose Mutantenkreaturen, von allen genannt Ghule. Trotzdem traf man in Fallout 1 und später auch in Fallout 2 den Mutanten Harold, der zumindest äußerlich einem Ghul ausgesprochen ähnlich sah. Problematisch hierbei ist nur, dass dieser spezifische ghulartige Mutant durch FEV entstanden ist - und damit eigentlich kein Ghul sein konnte.


Missing-Link oder statistischer Fehler? Harold, der FEV-Ghul.

Wissenschaftler auf der ganze Welt haben sich seither auf unglaublich teuren, vom Steuerzahler finanzierten Konferenzen die Köpfe eingeschlagen, ob man Harold als Ghul definieren könnte oder eben nicht. Fallout 3 und Fallout : New Vegas trugen auch nicht unbedingt zur Entspannung der Situation bei, weswegen man nun dank Jesse Heinig, damaliger Programmierer im Entwicklerteam von Fallout 1, der Lösung des Problems nähergekommen zu sein scheint...

Zitat
[...] they probably didn't have an FEV connection. Instead, the importance of the ghouls is partly symbolic (as a prior poster pointed out, they show the burned-out remnants of humanity living among the burned-out remnants of the world) and partly as a moral dilemma for players who are given the choice to steal the source of the ghouls' fresh water and thereby placed in the position of pitting the interests of the home (Vault 13) community versus the community of "subhumans and monsters." The ghouls can stand on their own in that regard -- and the fact that they have a society shows that they are a self-contained story element; in a sense, ghouls are like the ultimate victims in Fallout: They are always getting a raw deal, first from flesh-rotting ghoulification, but then from Super Mutants, "smoothskins," even the damn trees. If FEV were responsible for ghoulification, then, it would be important to explore this plot thread. Since it was never explored, even in any design doc that I remember reading . . .

Vom Standpunkt des Programmieres ist die Sache relativ simpel: Ghule stehen, im Gegensatz zu Supermutanten, nicht für die Weiterentwicklung der Menschheit, sie stehen für ihr Ende, für die verbrannte Erde und die Leiden des Kriegs. Spieler müssen sich entscheiden, ob sie ihrer eigenen Zivilisation helfen oder den Ghuls und ihrer Monstergemeinde. Sie sind die ultimativen Opfer, sei es indem sie vom Bunkerbewohner zum Tode verurteilt werden, oder weil die Supermutanten sie früher oder später heimsuchen. Sie sind als eigenständiges Plotelement zu verstehen und stehen nicht in Verbindung mit FEV. Gäbe es eine Verbindung, würde sich diese im Laufe der Geschichte eröffnen (müssen) und es wäre wichtig, dass der Spieler diesen Teil des Plots erforscht. Da diesbezüglich nichts angedacht war, ist davon auszugehen, dass der FEV-Ghul lediglich einer einmaligen Laune der Natur entsammt.

Woher kommen dann die Anspielungen auf FEV-Ghule? Heinig betont, dass es in Fallout einige "post-facto" Desingelemente gibt, welche nachträglich Storyelemente aus Teil 1 abändern. Somit kommt es zu Inkonsistenzen. So wird vielleicht auch Harold nachträglich zu einem regulären Ghul, obwohl er durch seine FEV-Berührung eigentlich ein Außenseiter unter den Außenseitern ist.


Ist der nukleare Ghul der einzige wahre Ghul? Set sagt: "Ja".

Sind hiermit die Dinge geklärt, Jahre an Publikationen und Talkshows an ein Ende gelangt? Wenn man sich die Argumente aus Sicht der Storystruktur betrachtet, sind Heinigs Argumente sicher nicht von der Hand zu weisen, jedenfalls bezüglich Fallout 1. Für alle die den Disput Ingame fortsetzen wollen gibt es allerdings noch Hoffnung.

Zitat
That doesn't make it any less valid now, of course, if you can find an interesting way to tell a story about it while retaining internal consistency

Sind eure Fanfictions, Mods und Kurzgeschichten also plausibel, wird die Wissenspolizei der Fallout-Fans euch nicht heimsuchen. In diesem Sinne möge der Disput weiter gehen.

Link:
via NMA
« Letzte Änderung: 29. Januar 2011, 23:39:51 Uhr von L0xky »
Tanzt den Zitrus! O0 #bang


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Offline tortured Tomato

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Re: Battle of the Mutant-Ghuls: Nerdfight Concluded
« Antwort #1 am: 29. Januar 2011, 23:14:13 Uhr »
Gefällt mir gut. Harold war immer ein FEVi, wie der Meister, nur eben nicht verschmolzen.
Harold in FO2 hat sich ja auch mehr zu den Guhlen gesellt, was ihn wohl in deren Nähe gerückt hat?
Zitat von: Cliff Bleszinski
Aber wenn du einmal einen Dildo in dein Spiel getan hast, ist es egal, ob Bedienung, Spielfluss, Grafik und so toll sind. Es bleibt 'das Spiel mit dem Dildo'.
Das ist wie bei den Frauen. Wenn man ein Spiel wirklich liebt, dann ist das Latte ob da mal ein Dildo drinnen steckt(e) und wo.

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Re: Battle of the Mutant-Ghuls: Nerdfight Concluded
« Antwort #2 am: 29. Januar 2011, 23:20:58 Uhr »
Sehr gut uebersetzt Zitrus!  #thumbsup
Fand den Artikel auch interessant und bin froh auch mal wieder ein paar Diskussionen um allgemeine Kanoninhalte lesen zu koennen. (NMA etc)

Offline Kaiser Augustus

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Re: Battle of the Mutant-Ghuls: Nerdfight Concluded
« Antwort #3 am: 29. Januar 2011, 23:26:42 Uhr »
Gute Sache. Ghoule durch Radioakivität passen auch besser ins Endzeit-Szenario als Ghoule durch FEV.

Offline Lexx

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Re: Battle of the Mutant-Ghuls: Nerdfight Concluded
« Antwort #4 am: 29. Januar 2011, 23:32:33 Uhr »
Bisland stand ja eher die "Theorie", dass FEV in die Atmosphäre gelangt ist und in Kombination mit der Strahlung alle Mutanten überhaupt erst hervorgerufen hat (Wurde aber wohl über die Jahre vergessen).

Ich persönlich bin eher ein Freund von oben erwähnter Theorie. Keine massive Mengen an FEV, aber zumindest etwas, das als eine Art Booster funktioniert hat.
« Letzte Änderung: 29. Januar 2011, 23:36:57 Uhr von L0xky »
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Offline tortured Tomato

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Re: Battle of the Mutant-Ghuls: Nerdfight Concluded
« Antwort #5 am: 29. Januar 2011, 23:42:09 Uhr »
@Lexx
Die Theorie steht auch so im Fallout Wiki irgendwo. Aber ich glaub', das war so nicht beabsichtigt und das hat man sich im Nachhinein wie so vieles dazugedacht, um eventuelle logische Schwachpunkte zu kitten. Jedenfalls behandelt die Theorie das Problem der reinen Menschen in den Vaults, die anders auf das FEV reagieren, wie die Menschen außerhalb, die unreinen. Allerdings erklärt sich das auch einfach durch den Grad der Mutation, wenn man so will. Ob das FEV nun vorher in die Atmosphäre gelangt ist oder nicht ... spielt eigentlich wieder eine negatie Rolle bei der Sache.
Zitat von: Cliff Bleszinski
Aber wenn du einmal einen Dildo in dein Spiel getan hast, ist es egal, ob Bedienung, Spielfluss, Grafik und so toll sind. Es bleibt 'das Spiel mit dem Dildo'.
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Offline Lexx

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Re: Battle of the Mutant-Ghuls: Nerdfight Concluded
« Antwort #6 am: 29. Januar 2011, 23:46:48 Uhr »
Ne, in der Ur-Version von Fallout war das so beabsichtigt. Wie im Beitrag oben geschrieben, hat Post-Facto Design dafür gesorgt, dass die Unklarheit entstanden ist (das ging mit Fallout 2 dann weiter usw.). Ich gehe nun aber einfach mal davon aus, dass der Punkt jetzt im nachhinein sowieso niemals wirklich aufgeklärt wird oder werden kann.
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Offline tortured Tomato

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Re: Battle of the Mutant-Ghuls: Nerdfight Concluded
« Antwort #7 am: 29. Januar 2011, 23:51:15 Uhr »
Hmm, von welcher Version reden wir jetzt? Die der OP? Das mein ich nämlich auch, also dass das so mehr Sinn macht.

Oder meinst du die  FEV gelangte in die Atmosphäre Theorie, wonach sich das FEV bzw die Menschen veränderten?

Dann erklärt sich nämlich wiederum der Meister nicht so richtig.  :-\
« Letzte Änderung: 29. Januar 2011, 23:58:28 Uhr von tortured Tomato »
Zitat von: Cliff Bleszinski
Aber wenn du einmal einen Dildo in dein Spiel getan hast, ist es egal, ob Bedienung, Spielfluss, Grafik und so toll sind. Es bleibt 'das Spiel mit dem Dildo'.
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Offline Lexx

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Re: Battle of the Mutant-Ghuls: Nerdfight Concluded
« Antwort #8 am: 30. Januar 2011, 00:00:02 Uhr »
Oder meinst du die  FEV gelangte in die Atmosphäre Theorie, wonach sich das FEV bzw die Menschen veränderten?

Das.

Der Meister erklärt sich dadurch, dass er in ein FEV-Becken gefallen ist. Er wurde also extrem großen Mengen an FEV ausgesetzt. Dazu kommt, dass er sich auch selbst weiter mit FEV "modifiziert" hat.

Für mich persönlich macht es auf jeden Fall sehr viel Sinn:

- Kleine Mengen an FEV in der Atmosphäre + Strahlung == größer werdende Viecher überall.
- Wenige Mengen direkt ausgesetzt + Strahlung == Harold.
- Große Mengen direkt ausgesetzt + mehr oder weniger Strahlung == dumme / intelligente Supermutanten.
- Mehrere verschiedene Lebensformen dem FEV gleichzeitig in einem Behälter ausgesetzt, etc. pp. == Zentauren.
- Und so weiter.
« Letzte Änderung: 30. Januar 2011, 00:02:41 Uhr von L0xky »
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Offline tortured Tomato

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Re: Battle of the Mutant-Ghuls: Nerdfight Concluded
« Antwort #9 am: 30. Januar 2011, 00:06:59 Uhr »
Das.

Der Meister erklärt sich dadurch, dass er in ein FEV-Becken gefallen ist. Er wurde also extrem großen Mengen an FEV ausgesetzt. Dazu kommt, dass er sich auch selbst weiter mit FEV "modifiziert" hat.
Ja, das macht auch Sinn, außer: Der Meister taucht doch sowieso alle in ein FEV-Becken, also werden alle große Mengen an FEV ausgesetzt. Daher ist anzunehmen, dass der bestimmende Faktor die Radioaktivität ist, nicht die Menge, da diese in Mariprosa schließlich vorhanden ist.

Allerdings hat der Meister selbst große Mengen an Radioaktivität abbekommen, da er nicht aus einer Vault stammt.
Harold ist, wie auch der Meister, pure strain.

Also ist die Erklärung der Mutation durch Radioaktivität stringenter.
« Letzte Änderung: 30. Januar 2011, 00:41:19 Uhr von tortured Tomato »
Zitat von: Cliff Bleszinski
Aber wenn du einmal einen Dildo in dein Spiel getan hast, ist es egal, ob Bedienung, Spielfluss, Grafik und so toll sind. Es bleibt 'das Spiel mit dem Dildo'.
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Re: Battle of the Mutant-Ghuls: Nerdfight Concluded
« Antwort #10 am: 30. Januar 2011, 00:40:38 Uhr »
Nur weil man aus einer Vault stammt, heißt das nicht, frei von Radioaktivität zu sein. Beide haben immerhin viele Jahre draußen gelebt, da schnappt man schon mal was auf.

Abgesehen davon: Der Meister wollte unbedingt den Vault Dweller und seine Vault haben, denn diese waren 100% frei von Radioaktivität und hätten wunderbare Supermutanten abgegeben.
« Letzte Änderung: 30. Januar 2011, 00:42:15 Uhr von L0xky »
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Re: Battle of the Mutant-Ghuls: Nerdfight Concluded
« Antwort #11 am: 30. Januar 2011, 00:42:46 Uhr »
Ich denke es geht bei "pure strain" auch mehr um die Mutation durch Radioaktivität, nicht um aufgeschnappte Rads, was sicherlich darauf zurückzuführen ist, dass jeder den den Großen Krieg außerhalb einer Vault erlebt hat, irgenwie mutiert ist. Und wenn's auch nur die Nachkommen sind und man äußerlich erstmal nichts sieht, im Gegensatz zu den Zwergen.
« Letzte Änderung: 30. Januar 2011, 00:47:18 Uhr von tortured Tomato »
Zitat von: Cliff Bleszinski
Aber wenn du einmal einen Dildo in dein Spiel getan hast, ist es egal, ob Bedienung, Spielfluss, Grafik und so toll sind. Es bleibt 'das Spiel mit dem Dildo'.
Das ist wie bei den Frauen. Wenn man ein Spiel wirklich liebt, dann ist das Latte ob da mal ein Dildo drinnen steckt(e) und wo.

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Re: Battle of the Mutant-Ghuls: Nerdfight Concluded
« Antwort #12 am: 30. Januar 2011, 00:47:43 Uhr »
Es wäre auch möglich, dass es sich auf Menschen bezieht, die "rein" geboren und erst im Nachhinein mit Radioaktivität in höherem Maße in Kontakt geraten sind. Wer also nicht aus einer Vault kommt, wird mit Sicherheit irgendwelche Erbschäden besitzen.

/Edit: So wie du jetzt schon nacheditiert hast. :>
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Offline tortured Tomato

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Re: Battle of the Mutant-Ghuls: Nerdfight Concluded
« Antwort #13 am: 30. Januar 2011, 01:04:58 Uhr »
Es wäre auch möglich, dass es sich auf Menschen bezieht, die "rein" geboren und erst im Nachhinein mit Radioaktivität in höherem Maße in Kontakt geraten sind. Wer also nicht aus einer Vault kommt, wird mit Sicherheit irgendwelche Erbschäden besitzen.

/Edit: So wie du jetzt schon nacheditiert hast. :>
Jup, passt zwar nicht dazu, wofür das FEV als PVP noch ursprünglich gadacht war, denn es sollte ja sämtliche Schäden (an der DNA) heilen, aber das war ja sowieso ein Fail. Die Menschen starben/mutierten an FEV bzw. PVP schon vor dem Krieg unglücklich. Das lässt sich zwar alles schwer auf eine Reihe bringen, aber wenn man davon ausgeht, das in Mariposa ein FEV-Strang gezüchtet wurde, der "gesunde" (Vorkriegs-)Menschen zu Kampfmaschinen macht, dann stimmt's in etwa hin.

Ist echt ein verzwicktes Thema, daher die Edits. Bemerke ja selbst immer wieder logische Schwächen in meiner Argumentation.
« Letzte Änderung: 30. Januar 2011, 01:42:25 Uhr von tortured Tomato »
Zitat von: Cliff Bleszinski
Aber wenn du einmal einen Dildo in dein Spiel getan hast, ist es egal, ob Bedienung, Spielfluss, Grafik und so toll sind. Es bleibt 'das Spiel mit dem Dildo'.
Das ist wie bei den Frauen. Wenn man ein Spiel wirklich liebt, dann ist das Latte ob da mal ein Dildo drinnen steckt(e) und wo.

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Offline Hornet

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Re: Battle of the Mutant-Ghuls: Nerdfight Concluded
« Antwort #14 am: 31. Januar 2011, 10:10:21 Uhr »
Sehr schöne Beiträge, macht Spass zu lesen.
Und gute Übersetzung!
Khilrati schrieb:
Zitat
Wir stellen Fhyngs Mutter als Sling Bubble vor die Tür und jumpen durch das Fenster rein um den Kühlschrank zu hotdroppen und in in den Reinforce zu saufen. Wir sind halt Trux. Die machen sowas.^^