Das Ende der Welt ereignete sich mehr oder weniger so, wie wir es vorausgesehen hatten... Fallout 2 spielt Jahrzehnte nach dem Ende von Fallout. Der
Bunkerbewohner aus Fallout1 wurde, nachdem er der Bedrohung im Ödland
Herr geworden ist, aus der Vault vertrieben. Dadurch, dass er sich der
Außenwelt gestellt hatte, war er zu jemand anderen geworden und nicht
mehr länger ein Held, sondern ein Ausgestoßener. Fallout 2 knüpft in jeder Hinsicht perfekt an seinen Vorgänger an. Die beklemmende Atmosphäre aus Fallout1 herrscht auch in Fallout2 vor, hat dabei allerdings ihren ganz eigenen Touch. Der Krieg ist fast seit 170 Jahren vergangen, das Ödland hat sich mittlerweile etwas verändert, die ersten zaghaften Versuche, eine Zivilisation aufzubauen, sind auszumachen; es gibt sogar vereinzelte Wiedersehen mit alten Bekannten aus Fallout 1. Die Zukunft mehrerer großer Städte hängt entscheidend von den Handlungen des Spielers ab, und die Spielmechanismen sind noch viel ausgefeilter und vielseitiger als in Fallout 1, die Handlungsmöglichkeiten nahezu unbegrenzt. Leider ist das Spiel etwas verbuggt und manchmal etwas schlampig übersetzt, patchen ist vor dem Spielvergnügen Pflicht... |
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